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KT Was zockt ihr zurzeit?

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Noch ne nervige Stelle. Kapitel: Seraphinen, wo man die rote Tür öffnen möchte und der Berserker sie aufschlägt. Dahinter zwei oder drei Bogenschützen. Boah … bin mit Ach und Krach zur Tür gekommen und dann so ein Stress. Ich könnte ein Molli bauen, aber dafür bleibt keine Zeit. Wenn ich rausrenne, warten da schon Schützen. Mal sehen, wie oft ich das probieren muss …
 
Die Teile sind super.
Gegner einnebeln = 1hit im Nahkampf.
Dazu kann man die als Deckung nutzen, da Gegner nicht schießen wenn die einen nicht sehen (kannst z.B beim Ausgang eine hinwerfen, zur Tür rennen und während es eskaliert in Ruhe einfach die Tür aufmachen und abhauen bei vielen Encountern, man kann die auch als Ablenkung irgendwo hinwerfen etc.
Hab die vorher auch nie benutzt, die Teile können aber was :D
 
Jau, habs nun auch geschafft, mit frischem Verstand und ausgeruhten Reflexen am Morgen :D

Die Beserker bekommst du aber nicht mit 1hit kaputt, nach einer Rauchbomben-Attacke. Es waren insgesamt noch vier weitere Gegner, die danach zu erledigen waren und es benötigte wieder eine perfekte Choreographie, wo jeder Angriff sitzen musste. Naja, habs geschafft und bin nun am Krankenhaus angekommen, um Nora zu finden. Ich bin auch recht gut ausgestattet, mit Munition usw. Trotzdem graut es mir vor diesem Abschnitt und seiner Größe.

Ich lese nebenbei mit, was die Leute hier teils an Plaque Tale kritisieren. Ein Game, das sich beim Gameplay teilweise auch von Last of us inspirieren lies. Das dürfte ich danach auf keinen Fall spielen. In Last of us ist so viel Zeit reingeflossen, das wirkt so poliert und durchdacht, da können 3rd Party-Games kaum mithalten.
 
Xenoblade Chronicles 3 [NSW]

65 Stunden, Level 67. Das Schiff gerade bekommen [kein Spoiler, war im ersten Trailer zu sehen ;) ] und am Meer angekommen, holy fuck wie gross ist diese Region im Vergleich zu den vorherigen Abschnitten? Da werden sicherlich ein par Stunden für das Erkunden draufgehen bevor ich die Story weiter mache. Rund 150 Stunden werden es wohl am Ende auf der Uhr sein, und meine drei am längsten gespielten Switch-Spiele werden Xenoblade DE, Xenoblade 2 und Xenoblade 3 sein. :D

Und inzwischen hat sogar die Story mein Interesse geweckt, aber der Erstling bleibt mein Liebling was Handlung, Charas und Welt betrifft.

Anbei gehen meine Gedanken auch dahin was Monolith Soft als nächstes machen wird, Xenoblade 3 wird ja wohl der Abschluss der Reihe sein. Ich würde mir wünschen das sie sich dann mal von den ganzen Mecha- und Scifi-Sachen verabschieden für ihr nächstes RPG und ein klassisches, vor Klischees triefendes, romantisiertes Mittelalter-High-Fantasy-RPG entwickeln. Oder Baten Kaitos 2...
 
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Jau, habs nun auch geschafft, mit frischem Verstand und ausgeruhten Reflexen am Morgen :D

Die Beserker bekommst du aber nicht mit 1hit kaputt, nach einer Rauchbomben-Attacke.
Ja kann sein. Ellie ist glaube ich zu schwach.
Dann war das Abby, die kann die 1hiten wenn du ein Messer hast und die überrascht oder mit gezielten Schuss/Wurf stunnst.
Abby ist einfach eine Maschine.

Das Krankenhaus hat bei mir recht gut geklappt.
Bin stealthy bis kurz vor den Ausgang gekommen und als es hieß: "DA IST DAS MÄDCHEN" bin ich zur Tür gerannt :D
 
Dachte, du hättest es noch nicht in Erbarmungslos durch? Hast du schon mal nen Hund mit ner Sprengfalle erwischt? :D Der Tip wurde mir vorhin gegeben, im Lademenü. Kannte ich auch noch nicht. Wäre ich auch nicht von allein drauf gekommen, obwohl das so naheliegend ist. :ugly:
 
Doch. Hatte dann doch direkt Durchgang Nummer 3 gemacht, weil die Komplettierung von 97% (weil Grounded Trophy als einzige fehlte) meinen inneren Monk hart getriggert hat :D
Ja hab direkt beim ersten gescripteten Hund Encounter, wo sich Ellie hinter der Tür versteckt und der Hund + Besitzer in den Raum kommen, eine Sprengfalle hinter der Tür platziert und bin links aus dem Haus raus.
Die Explosion hat nicht nur den nervigen Hund beseitigt, sondern auch alle Aufmerksamkeit an die Stelle gelenkt, wodurch ich mit einer geworfenen Rauchbombe direkt zum Ausgang rennen konnte :)

Fand das richtig gut, wie sich der Spielsytle komplett bei mir geändert hat.
Auf Überlebender hab ich ohne Probleme immer alle Gegner getötet.
Auf Grounded hingegen viel umschlichen und eher taktisch vorgegangen mit Sprengfallen und Rauchbomben, die ich vorher auch sonst nie benutzt hatte.
Mit Abby war das etwas anders, die hat ja die Möglichkeiten nicht. Da hab ich viel mit Stealth töten und dann Hide & Seek die Encounter beseitigt bzw ausgedünnt um dann zum Ausgang zugelangen

Ihre Fähigkeit, mit der Sie im Nahkampf für Zeitraum X jeden Gegner 1hiten kann (von Bloatern abgesehen), war mega praktisch.
Und einfach extrem geil, wie Abby mit Ihren Fäusten da aufräumen kann.....uff ey. Maschine :D

Lustig fand ich auch, wie auf Überleben Clicker gaaaar kein Problem waren. Easy messern und gut ist.
Auf Erbarmungslos hab ich, bis auf die 2 Clicker mit Ellie am Anfang des Spieles, es nie geschafft die zu messern. Nie. Selbst wenn die schlafend in der Gegend standen und ich so ein Meter an denen vorbeigekrochen bin....in Zeitlupe...haben die mich irgendwie gehört.
Selbst wenn man in deren Nähe von kriechen auf geduckt "wechselt" hören die das.
Also auf dem Schwierigkeitsgrad größten Kackviecher ey. Und endlich auch mal eine Bedrohung! Fand ich super:D

Der Bloater Kampf mit Ellie in der Spielhalle war aber echt hart. Der Bloater war nicht das Problem, sondern die ganzen Runner die spawnen.
Fand ich definitiv schwieriger, als den Ratking Kampf mit Abby
 
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Elden Ring Statusupdate :D

Meine Fresse, ist Leyndell ein Labyrinth :lol:
Optisch absolut Zucker, als ich zum ersten Mal von der Mauer auf die Stadt geschaut hab ist mir schon ein wenig die Spucke weggeblieben. Art Design und Framing von Aussichten hat kaum ein Studio so drauf wie Fromsoft.

Naja, inzwischen bin ich in die innere Festung gekommen und gestern abend als letzte Tat den Valiant Gargoyle gelegt. Bei dem die Kamera fast ein größerer Feind war als der Kerl selbst...

Und auch wenn ich UNverständnis ernte: ich glaube, danach werd ich nicht den Weg zum Haligtree und Malenia auf mich nehmen. Hab ein wenig über das Gebiet und natürlich den Bosskampf gelesen und ich denke, das lasse ich aus. Sehe sonst Gefahr, dass ich zu frustriert werde und das Spiel beiseite lege.
Daher geh ich danach wohl relativ direkt den Weg zum Endgame.
Bin inzwischen Level 99, bis ich beim finalen Boss bin, sollte das wohl auch ohne das Gebiet und die vielen Runen von Malenia klappen.
 
Ich finde sowas immer schade, wenn man sich vom Internet verrückt machen lässt. Wenn man vorher schon weiß: da gehe ich (nicht) hin. Ich fand das Gebiet um den Haligtree mit am geilsten. Selbst wenn ich Malenia nicht gelegt hätte, hätte das Gebiet mit am meisten Eindruck auf mich gemacht.

Warum vorher so viel lesen. Genieß das Spiel einfach und wenn man mal nicht weiter kommt oder hinterher mal reinschaut, was man so im Gebiet verpasst hat, macht man sich IMO das Spiel viel schöner.
 
Jupp, der Weg nach Haligtree ist eine der besten Locations im Spiel.
Einzig die Gegnermassen am Fuße des Baums sind etwas Bullshit, aber Malenia ist dafür eigentlich* mit einer der besten Bosskämpfe im Spiel.
Gemein ist der (beinahe) 100% Tod beim ersten Versuch...
und natürlich "That one attack" ... die eher so wirkt, als ob sie nach Sekiro gehört. ..^.^''

@el_barto
Anyways.. durchkämpfen würde ich mich da auf jeden Fall, und bei Bedarf via Schnellreise halt wieder weg von dort.
BTW.. du hast nach dem finalen Bosskampf, bis auf bestimmte Sidequests, die Möglichkeit noch alles Mögliche zu machen. Zumindest alle optionalen Bosskämpfe sollten noch verfügbar sein.

Zwecks Seelen lohnt es sich auch sowieso nicht gegen die Bosse zu kämpfen, selbst Mobgegner werden dir demnächst sehr viele geben, weil das Spiel nun die unterschiedliche OW-Erkundung balancen muss, und du (sofern du der Mainquest folgst) ein sehr lineares Spiel vor dir hast.

Und als "Tipp".
Üblicherweise spiele ich mit HP-Stat zwischen 30-40 ein Souls beim ersten Mal durch.
Das ist bei ER aber nicht zu empfehlen, nach der Hauptstadt solltest du, bis du 50 erreichst, erst mal in nicht anderes mehr investieren. Und "Ritual Shield Talisman" ist dein bester Freund. :)

Wirste allerdings eh schnell von alleine merken. ..^.^''
 
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Ich habe bei Empire Earth jetzt erstmals die Kampagne der Deutschen abgeschlossen. So sehr ich dieses Spiel liebe, so sehr finde ich allerdings die Art und Weise der historischen Bearbeitung der Thematik befremdlich. Generell erlebe ich immer wieder, das Videospiele keinen guten Umgang mit der Verhandlung historischer Themen finden. Das wäre meiner Meinung nach aber wichtig, da nicht wenige ihr vermeintliches Wissen über Geschichte aus Spielen und Filmen beziehen. Wie viele glauben, etwas über den Zweiten Weltkrieg zu wissen, nur weil sie in x Call of Dutys das Dritte Reich bezwungen haben?

Speziell bei Empire Earth stört mich die Richtung, die die deutsche Kampagne einschlägt. Generell ist Empire Earth eine seltsame Mischung aus Fact & Fiction. Mit den alten Griechen folgt der Spieler Geschichten aus der Mythologie, die mal mehr, mal eher weniger belegt sind. Die englische Kampagne, die sich vom Mittelalter bis zu Napoleon erstreckt, bleibt recht nah an den bekannten Fakten und zeichnet ein einigermaßen akkurates Bild. Die russische Kampagne beginnt in der damaligen Zukunft des Jahres 2018 (übrigens sehr schlecht gealtert, wenn ein russischer Politiker mit Hilfe der Ukraine konkurrierende politische Kräfte in Russland ausschaltet :ugly:)

Die deutsche Kampagne beginnt im Jahr 1915 und folgt Manfred von Richthofen und seiner Staffel JaSta 11 - Von Richthofen und die Fliegerei werden hier recht unkritisch zum edlen Rittertum der Lüfte erhoben. Und nach von Richthofens Tod übernimmt auch ganz unkritisch Hermann Göring die Staffel (wie ja auch in der Realität). Der Erste Weltkrieg endet, und der Zweite beginnt. Jetzt steht (wenn auch etwas weniger prominent) Hermann Göring im Mittelpunkt der Kampagne. Laut Empire Earth soll Deutschland im Jahr 1939 dort erfolgreich sein, wo es 1918 scheiterte ... okay.

Es folgen drei Missionen:

1. Blitzkrieg gegen Polen, Dänemark und Norwegen und Frankreich.
2. Auslöschung der britischen Home Fleet als Vorbereitung der Invasion Großbritanniens
3. Operation Seelöwe - die Invasion Großbritanniens, die mit der Zerstörung des Buckingham Palace und der Vertreibung einer US-Flotte endet

Dass das Spiel ab der 2. Mission in die Fiktion abdriftet, dass die Vernichtung der Home Fleet nie stattgefunden hat und die Invasion von UK schon mal gar nicht, ist nicht sofort ersichtlich. Dafür muss man sich schon zum Historienteil durchklicken, wo man ganz unspannend lange Textblöcke lesen muss. Dort erfährt man dann, dass die Invasion Großbritanniens in Wirklichkeit "ein Traum bleiben sollte". Na gut!

Jedenfalls finde ich es bedenklich (so toll die Kampagne spielerisch auch gestaltet ist), dass man sich ausgerechnet eines der schlimmsten Terrorregime der Menschheitsgeschichte aussucht, um eine fiktionale Geschichte über dessen militärischen Erfolg zu erzählen. Als Sahnehäubchen wird nicht ein einziges Wort über deutsche Kriegsverbrechen, Umgang mit Minderheiten oder auch nur darüber verloren, wer den Krieg eigentlich begonnen hat. Stattdessen wird der Eindruck erweckt, es sei halt einfach wieder Krieg. Das ist dann wirklich arg bedenklich - und ich will nicht wissen, wie viele Spieler ihr Geschichtsbild aus solchen Spielen ziehen.


Weil ich gerade dabei bin, noch ein anderes Beispiel: Cossacks 3 wurde von einem ukrainischen Studio produziert. Und es fällt schon auf, wie in den historischen Begleittexten immer wieder die übermäßige Tapferkeit der ukrainischen Kosaken hervorgehoben wird - eine Behauptung, die sich wissenschaftlich nicht überprüfen lässt, denn was heißt schon Tapferkeit? Wie misst man das?

Gleichzeitig geht Cossacks 3 vollkommen unkritisch mit den Taten der Kosaken um. In einer Mission belagert der Spieler die Stadt auf der Krim Kafa. Als wäre es das Normalste von der Welt, besteht die Hälfte der Missionsziele aus Kriegsverbrechen (aus heutiger Sicht - ich glaube, den Entwicklern war das aber gar nicht bewusst): Man soll sich in tatarischen Uniformen in die Stadt schleichen (Kriegsverbrechen), die Wachen meucheln, die Tore öffnen und dann - und das denke ich mir nicht aus - besteht die restliche Mission bis zum Abzug nur noch daraus, die gesamte wehrlose Stadt in Brand zu stecken. Das MUSS man als Spieler machen, um die Mission abschließen zu können. Man muss also ganz Kafa niederbrennen.

Städte abzureißen ist jetzt in Strategiespielen nichts Ungewöhnliches, aber in dieser Mission wird so explizit auf die Zerstörung ziviler Infrastruktur abgehoben und es gleichzeitig irgendwie - ja - gefeiert, dass es mich verdutzt zurückließ.
 
Gerade eine Runde "Super Smash T.V." (SNES) auf Easy beendet. Zwar war das Spiel nach einem Level durch, ebenso aber auch all meine Continues. Teils ist ordentlich was los und insbesondere der Boss steckte einiges weg. Nach wie vor aber ein wunderbarer Klassiker für eine Runde zwischendurch.
 
Bin jetzt mit Ellie an der Stelle, wo man das Boot klauen muss. Fand ich auf Überlebender schon nervig. Mal sehen, wie es diesmal wird …
 
Da kommen Erinnerungen hoch. Red Dead 2 war eine unglaubliche Spielerfahrung, ein Videospiel-Meilenstein mit einer damaligen öffentlichen Wahrnehmung weit über den Gaming-Bereich hinaus und aufgrund einer Spielzeit von über 100 Stunden habe ich glaub ich fast 4 Monate nichts anderes gespielt. Was da für eine Arbeit und ein Detailreichtum in die Entwicklung geflossen ist - Wahnsinn! (Wenn auch teuer durch Crunch erkauft...)
Die Spielwelt hat mich komplett umgehauen. Und grafisch auch 4 Jahre später noch zum Niederknien.

Dezent neidisch das nochmal ein erstes mal zu erleben - genieß es! :liebe:
 
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