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KT Was zockt ihr zurzeit?

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Wobei ich mir gestern noch überlegt habe, Syndicate Gold für 15€ im derzeitigen Angebot zu kaufen. Weiß nur nicht ob ich nach Origins mit 900p und dem alten Spielsystem klar komme. :O_o:

Mit das beste AC finde ich.
Die London Atmo ist top. Weiß allerdings nicht mehr wie das Grafisch gealtert ist.
Auch die Hauptchars sind cool, wobei ich nur das Mädel gespielt habe. Aber allein für sie lohnt sich das Spiel schon. :grins:
 
Mit das beste AC finde ich.
Die London Atmo ist top. Weiß allerdings nicht mehr wie das Grafisch gealtert ist.
Auch die Hauptchars sind cool, wobei ich nur das Mädel gespielt habe. Aber allein für sie lohnt sich das Spiel schon. :grins:
Endlich noch einer der das feiert. Hab auch mit Evie gespielt, aber nur weil sie glaub ich mehr Messer tragen konnte und so mehr schleichen und killen konnte. Die Geschwister hatten doch einige unterschiedliche Fähigkeiten meine ich. Und ja, London als Setting bockt richtig
 
Interessante Auflistung zur Spiellänge der AC Reihe:
https://www.gamepro.de/artikel/assassins-creed-alle-teile-nach-spielzeit-geordnet,3357596.html

Ich habe für den Hauptquest in Origins plus bisschen Nebenzeugs 45h benötigt.

Durchschnittliche Spielzeiten aller Assassin's Creed-Ableger
 
Hab jetzt ca. 5 Stunden in Assassins Creed Odyssey gesteckt. Ich wollte eigentlich vorher irgendwas anderes machen, um nicht zu viel AssAss abzubekommen, vorallem nach all den stimmen, die AssAssOdy als zu lang betitelt haben.

Hab's aber trotzdem gestartet, weil Origins so fantastisch war, dass ich noch mehr wollte. Mal ein paar ungeordnete Eindrücke.

Es wirkt schon sehr ähnlich zu Origins, aber dann doch häufiger anders, als ich erwartet hatte. Optisch wirkt es für mich etwas schwächer, als Origins, was aber wirklich meckern auf hohem Niveau ist. Das Klettern und die Animationen generell während des Spielens wirken nun auch nicht mehr so imposant, wie in Origins. Dafür steuert es sich etwas direkter und man klettert jetzt schneller.

Das Kampfsystem ist im Grunde das selbe, nur etwas verfeinert worden. Parieren geht nun einfacher und einige der neuen Fähigkeiten sind ziemlich gut. Trotzdem fühlt es sich überraschend anspruchsvoll an. Bin ab und an gestorben, was aber wirklich an mir lag, was dann den Sieg danach besser macht.

Storytechnisch gefällt es mir auch um Längen besser, als Origins. Gab jetzt schon einige richtig gute Momente. Spiele btw als Kassandra, was das Spiel scheinbar besser macht.

Die Dialoge werden nun auch nicht mehr so statisch und trocken inszeniz, wie in Origins, sondern eher, wie ein The Witcher 3. Die Gestik in besagten Dialogen ist mir auch positiv aufgefallen. Sehen besser aus, als erwartet.

Bestes feature ist aber die Tatsache, dass das Spiel einem empfiehlt, im "Explorer Mode" zu spielen, der den Quest-Marker deaktiviert. Dadurch musst du die Orte selber finden, was sehr gut funktioniert, da man immer beim NPC nach dem Weg fragen kann. Ich liebe sowas!

Ich bin momentan ziemlich begeistert.
 
Resident Evil 4 auf der PS4. Immer noch ein (so gut wie) perfektes Spiel, selbst mit den mittlerweile 15 Jahren auf dem Buckel. Ja, die Steuerung benötigt immer wieder eine kurze Eingewöhnungsphase, aber man merkt auch schnell wieder, warum sie trotz der Beschränkungen so gut zum Gameplay passt. Jedes Spielelement ist perfekt abgewogen. Die Atmosphäre ist creepy und die Encounter nervenaufreibend, doch Dialoge und Story feiern den reinsten B-Movie-Schlock. Die Kämpfe sind fordernd aber immer fair ausbalanciert. Die Level sind linear und überschaubar, aber vollgestopft mit Details und versteckten Items.
 
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Fahrenheit (PS4)

Hab nach Heavy Rain und Beyond two souls nun das Erstwerk von Quantic Dreams angefangen. Gefällt mir recht gut. Die Grafik ist natürlich nicht mehr zeitgemäß und die Dialoge sind auch etwas komisch aber das was ich von der Story bis jetzt gesehen hab macht mich echt neugierig wohin der Weg hier führt. Recht interessanter Ansatz. Was ich auch aber recht eigenartig finde, ist der Fakt das man hier einen Game Over Screen bekommen kann. Sonst war es immer so das das man bei einem Quick Time Fehler die Story leicht verändert oder man die Sequenz einfach nochmal startet aber das man hier direkt den Game Over screen bekommt ist für mich neu und auch irgendwie ärgerlich da man in vielen Situationen nicht sofort weiß was man wie machen soll. Aber ich bleib dran, die Story ist wie gesagt das was mich am weiter zocken hält.


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Battle Princess Madelyn PS4
Das Spiel kann man recht einfach beschreiben: Wer Ghoul's n Ghosts auf dem Mega Drive kennt, kennt auch das. Beim spielen könnte sofort der Gedanke aufkommen das hier recht dreist geklaut und kopiert wird aber das trotzdem gibts hier noch mehr als im "Original". Nebenquests, Items zum verwenden usw. Auch wenn das Spiel nichts neues ist hab ich wirklich Spaß damit. Sich mit dem Messer, der Lanze oder sonst was durch die Level zu "prügeln" macht einfach Bock und hat Hand und Fuß. Gibt nichts groß auszusetzen, Musik und Grafik erinnern dabei wirklich an das Mega Drive Spiel was zusätzlich Spaß macht.
 
Hab jetzt ca. 5 Stunden in Assassins Creed Odyssey gesteckt. Ich wollte eigentlich vorher irgendwas anderes machen, um nicht zu viel AssAss abzubekommen, vorallem nach all den stimmen, die AssAssOdy als zu lang betitelt haben.

Hab's aber trotzdem gestartet, weil Origins so fantastisch war, dass ich noch mehr wollte. Mal ein paar ungeordnete Eindrücke.

Es wirkt schon sehr ähnlich zu Origins, aber dann doch häufiger anders, als ich erwartet hatte. Optisch wirkt es für mich etwas schwächer, als Origins, was aber wirklich meckern auf hohem Niveau ist. Das Klettern und die Animationen generell während des Spielens wirken nun auch nicht mehr so imposant, wie in Origins. Dafür steuert es sich etwas direkter und man klettert jetzt schneller.

Das Kampfsystem ist im Grunde das selbe, nur etwas verfeinert worden. Parieren geht nun einfacher und einige der neuen Fähigkeiten sind ziemlich gut. Trotzdem fühlt es sich überraschend anspruchsvoll an. Bin ab und an gestorben, was aber wirklich an mir lag, was dann den Sieg danach besser macht.

Storytechnisch gefällt es mir auch um Längen besser, als Origins. Gab jetzt schon einige richtig gute Momente. Spiele btw als Kassandra, was das Spiel scheinbar besser macht.

Die Dialoge werden nun auch nicht mehr so statisch und trocken inszeniz, wie in Origins, sondern eher, wie ein The Witcher 3. Die Gestik in besagten Dialogen ist mir auch positiv aufgefallen. Sehen besser aus, als erwartet.

Bestes feature ist aber die Tatsache, dass das Spiel einem empfiehlt, im "Explorer Mode" zu spielen, der den Quest-Marker deaktiviert. Dadurch musst du die Orte selber finden, was sehr gut funktioniert, da man immer beim NPC nach dem Weg fragen kann. Ich liebe sowas!

Ich bin momentan ziemlich begeistert.
Wie ist der Explorer Mode so? Habe nun über 70h gespielt und bin beim ersten DLC. Aber ohne die optischen Zielangaben hätte ich wohl noch viel, viel länger gehabt. Auch wenn es vom Spielgefühl sicherlich noch besser ist.
 
Wie ist der Explorer Mode so? Habe nun über 70h gespielt und bin beim ersten DLC. Aber ohne die optischen Zielangaben hätte ich wohl noch viel, viel länger gehabt. Auch wenn es vom Spielgefühl sicherlich noch besser ist.

Soviel umständlicher ist das tatsächlich gar nicht. Du bekommst durch die Dialoge der NPCs Wegangaben die dir stichpunktartig auf der großen Map mit deiner Quest-Aufgabe angezeigt werden.

Die sind auch immer recht deutlich. Hab zumindest noch keinen Moment gehabt, wo ich etwas nicht gefunden habe. Wenn man in der Nähe des Ortes ist, wird man auch immer noch vom Vogel darauf hingewiesen. Zumal die Orte bisher immer an irgendeinem Fragezeichen waren.

Edit: Manchmal bekomme ich in den Hauptquests aber auch einen Marker. Keine Ahnung wieso.
 
Yooka-Laylee and the Impossible Lair [PC]

Bin ca. 2/3 durch und schwer beeindruckt. Ich fand ja schon das erste YL gut, weil ich unter der Prämisse rein bin, einen Collectathon aus der N64-Ära mit zeitgemäßer Optik zu bekommen. Und das hat das SPiel auch geliefert. Mit allen Stärken und Schwächen die diese Spiele halt haben, zzgl. zu langer Spielzeit.

Bei Impossible Lair spielt Playtonic (aka die alten Rare) aber seine Stärke komplett aus. Es wirkt in allen Aspekten wie Donkey Kong Country 4. So gut ich die neuen DKC von Retro finde, das hier ist das bessere DKC und reiht sich qualitativ imo nahtlos in die SNES-Klassiker ein. Jedes Level kommt mit neuen Herausforderungen, die Steuerung ist perfekt-präzise, der Charme (auch durch die geniale Musik von David Wise, der hier abliefert wie lange nicht mehr) dringt durch alle Poren.
Dazu kommt die Oberwelt, die hier viel mehr ist als ein interaktiver Levelauswahlbildschirm. Über kleine Rätsel kann man Alternativersionen der Level aktivieren, die sich teilweise radikal von der ersten Verion unterscheiden. So leitet man einen Fluss über das Level, wodurch aus einem normalen Level ein Unterwasserlevel werden, in dem sich neue Wege eröffnen.

Wirklich ein großartiges 2D-JnR.

Ach ja,weil die Diskussion letztens in einem Next Gen Thread war: Ich spiel das am PC mit entweder 120 fps (in 4K auf dem OLED) oder (meistens) 155 fps in 1080p auf dem Monitor. Und man merkt die vielen Frames auf jeden Fall. Nicht mal nur über das flüssige Bild, das ist auch in 60fps gegeben. Aber die Steuerung ist halt ultradirekt durch die vielen Frames.
 
Immer noch Resident Evil 4 auf der PS4. Meine Fresse ist das Spiel lang, man vergisst immer wie viel da eigentlich noch nach dem Village und selbst dem Castle kommt. Einen scharfen Kritikpunkt hab ich allerdings mittlerweile und ich hoffe wirklich, dass der im Remake keine Rolle mehr spielt, und das sind die elendigen Quick-Time-Events. Jede noch so verwaschene Textur hat die Zeit besser überstanden, als das immer wieder plötzlich aus dem Nichts kommende Drücken einer random Tastenkombination. Von meinen bisher 12 Toden waren bestimmt 8 oder 9 einfach aus purer Überrumpelung durch QTEs.
 
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