Dead Island
In Kapitel 3 angelangt hält sich der positive Ersteindruck.
Das permanente und intensive Survialfeeling kommt dank Schlagwaffen, die kaputt gehen können, durch Angriffe von nicht selten mehreren Zombies, teils rar gesäten Medikits und sonstigem, zum erhöhen der Lebensenergie (teils wird man auch mit zugeschissen) und dank der langen Lebensleisten einiger Zombies (und der kurzen eigenen) überzeugend rüber.
Grafisch/Technisch gehört es, mit nachladenen Texturen, einer nicht optimalen Framerate und noch einiger unschönen Sachen (z.B. Clipping) zwar nicht unbedingt zur Königklasse, aber es ist dennoch, als Gesamtbild, schick und ein Urlaubsparadies, auf einer Südseeinsel hat, man hervorragend umgesetzt.
Das Upgradesystem gefällt schon mal mit den versch. Fähigkeiten und Werterhöhungen die wohl auch spürbar sind.
Auch die Möglichkeit der Verbesserung der Waffen fand sein Wohlwollen.
Zumindest die Möglichkeit
Verbessert habe ich nämlich noch nichts.
Aber gut durchdacht dass die Waffen, nach dem sie kaputt sind, nicht weg sind, sondern man sie im Inventar behält.
Die Idee mit den versch. Werten für die Waffen ist ja ganz gut, da dadurch ein gewisses "Diablo Suchtfeeling" aufkommt, nur ist es teils schon umständlich die Werte zu vergleichen, da immer nur die Werte der ausgerüsteten Waffe angezeigt werden, wenn man eine auf dem Boden liegende vergleichen möchte.
Hier und da muss man Kisten stapeln, um z.B. auf eine erhöhte Stelle zu kommen oder einen HELP Schriftzug, der aus Koffern besteht, zu vervollständigen und da denke ich zwar direkt an Half-Life, jedoch geht dies nur an vorgegebenen Stellen.
Hätte mir hier mehr Freiheit und mehr mögliche Stellen gewünscht.
Z.B. ein Haus, welches untenrum dicht ist und man muss durchs Dach rein, was aber nur durch eine Treppe, aus Kisten, möglich wäre.
Und da keine in der Nähe sind müsste man dem Auto erst welche holen etc.
Beim Autofahren, welches eine gewisse Eingewöhnungszeit benötigt, habe ich am Straßenrand öfters Autos und vor allem Streifenwagen entdeckt und hätte es super gefunden wenn man die durchsuchen könnte.
Dafür habe ich einmal eine Frau gesehen, die Hilfe benötigte.
Auch ganz nett..
Das Kampfsystem ist zwar nicht gerade sehr breit oder tief (man kann nur treten, schlagen und werfen (je ein Button für und je nur ein Angriff)) aber ausreichend um stets Herr der Lage zu sein und Spaß zu haben.
Ganz ansprechend finde ich auch die derzeitigen Missionen.
Z.B. musste ich Verpflegung in zwei Tankstellen besorgen und bei einer erst an drei Stellen den Strom abstellen, um aufs Dach und dann ins Gebäude zu kommen, da um um die Leiter herum Wasser und dieses unter Strom war.
Gefiel mir halt..
Auch da die Welt so überzeugend geriet.
Was aber so überhaupt gar nicht geht ist ein Fehler im Speichersystem oder eben das Speichersystem generell.
So spielte ich gestern bis zu einem gewissen Punkt, sahs Speichersymbol und habe dann die Konsole ausgemacht.
Nicht schlecht gestaunt hatte ich dann als ich später weiterspielen wollte und mein Fortschritt weiter "vorne" gespeichert wurde.
In Kapitel 3 angelangt hält sich der positive Ersteindruck.
Das permanente und intensive Survialfeeling kommt dank Schlagwaffen, die kaputt gehen können, durch Angriffe von nicht selten mehreren Zombies, teils rar gesäten Medikits und sonstigem, zum erhöhen der Lebensenergie (teils wird man auch mit zugeschissen) und dank der langen Lebensleisten einiger Zombies (und der kurzen eigenen) überzeugend rüber.
Grafisch/Technisch gehört es, mit nachladenen Texturen, einer nicht optimalen Framerate und noch einiger unschönen Sachen (z.B. Clipping) zwar nicht unbedingt zur Königklasse, aber es ist dennoch, als Gesamtbild, schick und ein Urlaubsparadies, auf einer Südseeinsel hat, man hervorragend umgesetzt.
Das Upgradesystem gefällt schon mal mit den versch. Fähigkeiten und Werterhöhungen die wohl auch spürbar sind.
Auch die Möglichkeit der Verbesserung der Waffen fand sein Wohlwollen.
Zumindest die Möglichkeit
Verbessert habe ich nämlich noch nichts.
Aber gut durchdacht dass die Waffen, nach dem sie kaputt sind, nicht weg sind, sondern man sie im Inventar behält.
Die Idee mit den versch. Werten für die Waffen ist ja ganz gut, da dadurch ein gewisses "Diablo Suchtfeeling" aufkommt, nur ist es teils schon umständlich die Werte zu vergleichen, da immer nur die Werte der ausgerüsteten Waffe angezeigt werden, wenn man eine auf dem Boden liegende vergleichen möchte.
Hier und da muss man Kisten stapeln, um z.B. auf eine erhöhte Stelle zu kommen oder einen HELP Schriftzug, der aus Koffern besteht, zu vervollständigen und da denke ich zwar direkt an Half-Life, jedoch geht dies nur an vorgegebenen Stellen.
Hätte mir hier mehr Freiheit und mehr mögliche Stellen gewünscht.
Z.B. ein Haus, welches untenrum dicht ist und man muss durchs Dach rein, was aber nur durch eine Treppe, aus Kisten, möglich wäre.
Und da keine in der Nähe sind müsste man dem Auto erst welche holen etc.
Beim Autofahren, welches eine gewisse Eingewöhnungszeit benötigt, habe ich am Straßenrand öfters Autos und vor allem Streifenwagen entdeckt und hätte es super gefunden wenn man die durchsuchen könnte.
Dafür habe ich einmal eine Frau gesehen, die Hilfe benötigte.
Auch ganz nett..
Das Kampfsystem ist zwar nicht gerade sehr breit oder tief (man kann nur treten, schlagen und werfen (je ein Button für und je nur ein Angriff)) aber ausreichend um stets Herr der Lage zu sein und Spaß zu haben.
Ganz ansprechend finde ich auch die derzeitigen Missionen.
Z.B. musste ich Verpflegung in zwei Tankstellen besorgen und bei einer erst an drei Stellen den Strom abstellen, um aufs Dach und dann ins Gebäude zu kommen, da um um die Leiter herum Wasser und dieses unter Strom war.
Gefiel mir halt..
Auch da die Welt so überzeugend geriet.
Was aber so überhaupt gar nicht geht ist ein Fehler im Speichersystem oder eben das Speichersystem generell.
So spielte ich gestern bis zu einem gewissen Punkt, sahs Speichersymbol und habe dann die Konsole ausgemacht.
Nicht schlecht gestaunt hatte ich dann als ich später weiterspielen wollte und mein Fortschritt weiter "vorne" gespeichert wurde.
So super mir die Charaktere gefallen so beknackt ist die Steuerung. Selbst die erklärungen haben sie (imo) von grund auf versaut, ein roter kreis mit einem Z drin und eine Faust, was soll mir das sagen?! Ja ich weiß ich kann im netz nach sehen aber die Anleitung ist so schön fett da hätte man es doch auch hinschreiben können oder etwa nicht? Oder habe ich es nur übersehen? Ich mein ich will es ja lieben alleine schon der SNES zeiten wegen aber es fällt mir bei dieser steuerung einfach Schwer. Weiteres Beispiel beim Modi Trials (herausforderungen) da soll ich mit ken im Sprung dne gegner mti einem harten kick treffen dann im Stehen mit Hartem Kick treffen in mit einem Shoryuken treffen und dann mit diesem Auflad angriff. Wenn ich springe (Egal ob zu ihm oder vor ihm hoch springen) und ihn dann Trete, auf dem boden lande und ihn dann noch mal trete und dann das Shoryuken auführe ist ken einfach während der beiden tritte zu weit gerutscht das ihn das Shoryuken nicht mehr trifft! Warum? Der gegne ist an der wand und wenn ich noch näher komme und springe lande ich hinter ihm.....das ist einfach nicht mehr zeitgemäß eine steuerung zu verkacken.. :FP:

....aber mit Gouken egal der Typ ist eh toller 



