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KT Was zockt ihr zurzeit?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Irgendjemand hatte irgendwo hier geschrieben, dass er vom Umfang von F3 enttäuscht sei... Hat afair gemeint, dass er nach 70 Stunden alles gemacht und gesehen hätte.
Kann ich mir aber grad irgendwie nicht vorstellen... Ich hab so 7 Stunden auf der Uhr und das einzige was ich in Sachen Hauptquest gemacht hab seit ich aus 101 raus bin ist dem Arschloch Moriarty in Megaton 300 Caps in den Rachen geworfen für die Info wo mein VAter ist...
Der Drecksack, erst wollt er 100 haben, da dacht ich aber, dass ich sicher auch so HInweise find. War aber nicht so und beim 2. Besuch wollt er 300 haben...
Das merk ich mir und wehe, der will mal was von mir... *muhahahahaha*
 
Fallout 3 ist der Hammer... finds ne Ecke besser als NV. Vegas hab ich übrigens schon wieder deinstalliert, während die F3GOTY für immer einen Platz auf meiner Festplatte reserviert hat :ulgy:²
 
Ich glaube man kann in dem Spiel auch 200 Stunden verbringen und hat noch nicht alles gesehen...kommt halt drauf an wie man spielt...ich bin eher der gemächliche Rollenspieler der da seinen eigenen kleinen Endzeit-Film fährt...ein bewaffneter Spaziergänger sozusagen... :D
 
Jo, ich bin auch eher der gemächliche Zocker, der auch mal gerne stehenbleibt und bummelt.
Das werd ich bei F3 sicher auch machen, mich würds wundern, wenn ich unter 150 Stunden ins Ziel komm (hab ja noch dazu die GOTY-Edition).
Bei meiner momentan raren Zeit zum zocken brauch ich da die nächsten 3 Monate kein neues Spiel :ugly:
 
Uncharted 2

Vorgestern Abend angefangen, und Gestern Abend richtig gestartet, TOP Game auf alle Fälle! Grafik recht gut,Story gut, Inszenierung TOP. Deutlich abwechslungsreicher als der erste! Es wird mehr geklettert, die Action szenen sind wenn zur richtigen Zeit, und sind dann deutlich besser als eim ersten Teil! Werd ich wohl auf alle Fälle diese Woche noch durchzocken!
 
xbox360besitzer schrieb:
box.jpg


kenns zwar schon von der Xbox, aber the pitt ist ein super Beispiel wie ein DLC sein sollte:deal:

durch, inkl. 100 Stahlbarren:grins:

Jetzt kommt point lockout
 
witcherbanner.jpg


Den Prolog durch und nun mitten im 1. Akt...

Bisher macht das Spiel noch alles richtig. Optisch absolut fulminant, ich würde sogar von der neuen Referenz sprechen, der Soundtrack ist stimmig und allgemein ist die Atmosphäre einfach bombig. Der alte Charme des Erstlings, verknüpft mit einer ausgefeilten und gewandten Inszenierung, die man leider in Spielen viel zu selten sieht.

Bleibt nur zu hoffen, dass es auf diesem Niveau weiter geht. Verdammt starker Auftakt, bei dem sich ein BioWare mit Dragon Age 2 in die Ecke stellen und so richtig schämen kann.

Der Hexer befindet sich definitiv auf der Überholspur. :dhoch:
 
Point Lookout war göttlich, allein dieses geniale Atmosphäre. Auch der Umfang war besser als bei allen anderen DLC´s. Vor allem gab es da so einen WTF Moment:

Als ich die Aufnahmeprüfung der Tribals hinter mir hatte und der Typ meint, ich hätte ja auch das Mark davongetragen mußte ich sofort die Kleidung ausziehen und gucken was er meint. Hatte was am Kopf und bei näherer Betrachtung dachte ich mir, was zum Teufel ist das, eine Narbe ? In der Kirche dann mit der Rothaarigen gesprochen und die hat mir gesteckt, das man mir den Kopf aufgeschnitten und einen Klumpen entfernt hat. Da saß ich erstmal für paar Sekunden mit offenem Mund vorm TV. Danach haben direkt die Rachegelüste die Kontrolle übernommen. :grins:

Die Questreihe mit Desmond war der Hammer, allein die Verteidigung des Herrenhauses war pures Gold. :dhoch:


el_barto schrieb:
Gott, ist Fallout 3 ein göttliches Spiel. Ich könnt grad den ganzen Tag zocken, muss aber noch was für die Uni machen :traurig:

Solangsam klappts auch mit dem Kämpfen, man muss sich einfach ein wenig taktisch verhalten, Deckung suchen und wenns geht Waffen aus den Händen schießen, dann kommt man auch nem Mutanten-Brute mit Minigun bei :D

Besser den Kopf wegballern, sonst beschädigst du die Flinten und sie sind nicht mehr für die Reparatur zu gebrauchen :deal:

el_barto schrieb:
Irgendjemand hatte irgendwo hier geschrieben, dass er vom Umfang von F3 enttäuscht sei... Hat afair gemeint, dass er nach 70 Stunden alles gemacht und gesehen hätte.

Never Ever, selbst Münchhausen hätte keine dreistere Lüge auftischen können. Ich hab damals neben der HQ alle Sidequests gemacht und ca 3/4 aller Orte entdeckt(können auch mehr gewesen sein, ich weiß es nicht mehr genau) und war bei etwa 120 Stunden angelangt. Ohne DLC´s wohlgemerkt. :grins:
 
Unreal

unr1fnge.png


Vor ziemlich genau 12 Jahren erschien dieses Game. Wann ich es das erste Mal spielte, weiss ich gar nicht mehr, aber es ist auch schon lange her. Und damals war ich begeistert, gelinde gesagt.

Das Game bot damals ein wahrlich 'legendäres Erlebnis' für mich, etwas, was ich überhaupt noch nicht kannte. Und dieses Gefühl im Zusammenhang mit diesem Game lebt noch heute :)
In erster Linie steht das Setting:

Das Game beginnt ganz ähnlich wie Portal. Man liegt auf einem Bett und sieht eine Deckenlampe. Dann steigt der Charakter aus dem Bett. Dies ist, wie in Portal, die einzige vom Spiel kontrollierte Kamerabewegung (bis auf das Spielende).
Des Weitern schweigt der Charakter in guter alter Half-Life-Manier das ganze Spiel hindurch. Ebenfalls ähnlich wie in Portal trifft man nie auf (lebende) 'Mitkämpfer'. Man ist gänzlich auf sich alleine gestellt.

In Unreal spielt man einen Gefangenen in der Zukunft. Während des Transports in einem Weltraumschiff mit einigen Mitgefangenen gerät das Schiff in die Anziehungskraft eines fremden Planeten und stürzt ab. Davon weiss der Spieler anfangs nichts, sondern muss es sich während des Spielverlaufs selber zusammenreimen.

Man wagt ein, zwei Schritte aus der eigenen Zelle und realisiert: Man ist vollkommen alleine. Alle andern, Gefangene und Personal, sind entweder tot oder haben vor unbestimmter Zeit das Schiff verlassen.
Überall sind Warnlichter an, das Schiff rüttelt von Zeit zu Zeit, es liegen teils zerstückelte Leichen herum, es ist dunkel...
Ziemlich am Anfang findet man einen UniversalTranslator, mit dem man überall im Spiel hinterlassene Nachrichten, seien dies Logeinträge anderer Gefangener oder Inschriften auf Steinen etc, lesen kann.

Ich erinnere mich, dass ich damals eine Ewigkeit brauchte, um das Schiff zu verlassen. Und dann, tritt man ins Freie und die wunderbare und altbekannte Musik setzt ein, der Unreal-Soundtrack.

Eine alte Liebe, dieses Spiel. Leider werden die Screenshots ziemlich dunkel (was komisch ist, da bei andern Spielen keine Probleme auftreten), ansonsten hätte ich bereits einen 'Spieltagebuch'-Thread in Erwägung gezogen :D
 
Ich fand Unreal schon immer geil! Der ertse Teil damals WOW da war ich 7 oder so! Das Spiel hat mich sofort umgehauen: Die Grafik, ab und zu das erschrecken, WOW das hatte schon was!
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Ich hab nie verstanden, warum das so beliebt war. Ich fands ziemlich schlecht, auch damals schon. Technisch sicherlich ein wichtiger Titel, aber das Spiel an sich? Naja.

Das hat schon auch was. Ich denke, es ist wirklich kein besonders gutes Game. Aber dann: UnrealTournament, QuakeIII, selbst HalfLife sind auch nicht besonders gut - trotzdem boten sie ein einzigartiges Erlebnis und hatten das Zeug, zum Kult zu werden.

Unreal war halt damals eine wirklich neue Erfahrung, deshalb hat es für mich einen besonderen Stellenwert. Wie ich geschrieben habe: Das Setting. Und dann die Levels vom technisch Primitiven bis zu HighEnd, dasselbe für die Gegner. Und die ausgefallenen Waffen. Man könnte noch die Geschichte der Unterdrückten und die geheimnisvollen 'Festungen' der Gegner erwähnen - schon haben wir diverse Parallelen zu Half Life 2! Und das gefällt mir halt :) Vielleicht ähnlich, wie mir 'TheDarkness' so gefällt: In erster Linie das Setting.
 
Wat, Half Life 1 war genial und hat mich im Spielverlaug einige Male weggeflasht.

Vor allem die KI des Sondereinsatzkommandos hat mich mehrfach mit offenem Mund auf Bildschirm starren laßen ( sone Art Halle, ich oben auf der Brüstung, Kommandos stürmen rein, ich grinse nur und schmeiße ne Granate runter und ziehe mich 2 Schritte zurück, plötzlich wird die Granate zurückgeworfen und ich starr vor Schreck und Verwunderung konnte mich nicht mal bewegen :D 2. Szene unmittelbar danach, nachdem ich aus der Halle raushechte komme ich auf sone Art Flugfeld, über mir ein Heli, der Truppen abläßt und nebenbei das Flugfeld bombardiert, voller Panik renne ich wie ein aufgeschreckter Hase zu einer Bodenluke, mach sie auf und springe rein, jetzt erhole ich mich erstmal vor dem Stress und denk an nix böses bis ich ein Geräusch vernehme, blicke nach oben, geht die Luke auf, Soldat schmeißt Granate rein, Luke zu, Fikka tot und verdutzt :lol: Das sind 2 der vielen Szenen die ich niemals vergessen werde. Einfach nur geil.

Unreal hab ich mir damals sogar gekauft (als Schüler nicht selbstverständlich :ulgy: ) und war ebenfalls begeistert. Der Soundtrack und die Atmosphäre sowie die Grafik haben damals seinesgleichen gesucht. :dhoch:
 
Ich hab damals den Fehler gemacht und erst Half Life gespielt und danach Unreal. Nur nach Half Life wirkte jeder vorherige Shooter unglaublich antiquiert... :D
 
Tom Clancys HAWX 2 (360)

Hab eben das Tutorial und die erste Mission absolviert und grafisch ist es schon mal recht nett.
Viele ähnliche Spiele gibt es auch nicht.
Es sieht besser als Over G Fighters aus und ist wohl auf einer Stufe mit einem Ace Combat 6 anzusiedeln.
Die Steuerung ist sehr simpel und eher arcadig gehalten, was dem Spielspaß zu gute kommen wird. *annehm*

Nett finde ich das man Starts und Landungen selbst machen muss.
Nur die Hilfe zum landen taugt so gar nichts.
Es wird eine viel zu große Kurve geflogen usw.

Öhm, jor, das war es erst mal:ulgy:

Muss nur mal schauen wie ich die Perspektive ändern kann.
Habe auch im Controller Layout nichts gefunden und werde nun googeln müssen.
 
Keymaker schrieb:
Unreal

unr1fnge.png


Vor ziemlich genau 12 Jahren erschien dieses Game. Wann ich es das erste Mal spielte, weiss ich gar nicht mehr, aber es ist auch schon lange her. Und damals war ich begeistert, gelinde gesagt.

Das Game bot damals ein wahrlich 'legendäres Erlebnis' für mich, etwas, was ich überhaupt noch nicht kannte. Und dieses Gefühl im Zusammenhang mit diesem Game lebt noch heute :)
In erster Linie steht das Setting:

Das Game beginnt ganz ähnlich wie Portal. Man liegt auf einem Bett und sieht eine Deckenlampe. Dann steigt der Charakter aus dem Bett. Dies ist, wie in Portal, die einzige vom Spiel kontrollierte Kamerabewegung (bis auf das Spielende).
Des Weitern schweigt der Charakter in guter alter Half-Life-Manier das ganze Spiel hindurch. Ebenfalls ähnlich wie in Portal trifft man nie auf (lebende) 'Mitkämpfer'. Man ist gänzlich auf sich alleine gestellt.

In Unreal spielt man einen Gefangenen in der Zukunft. Während des Transports in einem Weltraumschiff mit einigen Mitgefangenen gerät das Schiff in die Anziehungskraft eines fremden Planeten und stürzt ab. Davon weiss der Spieler anfangs nichts, sondern muss es sich während des Spielverlaufs selber zusammenreimen.

Man wagt ein, zwei Schritte aus der eigenen Zelle und realisiert: Man ist vollkommen alleine. Alle andern, Gefangene und Personal, sind entweder tot oder haben vor unbestimmter Zeit das Schiff verlassen.
Überall sind Warnlichter an, das Schiff rüttelt von Zeit zu Zeit, es liegen teils zerstückelte Leichen herum, es ist dunkel...
Ziemlich am Anfang findet man einen UniversalTranslator, mit dem man überall im Spiel hinterlassene Nachrichten, seien dies Logeinträge anderer Gefangener oder Inschriften auf Steinen etc, lesen kann.

Ich erinnere mich, dass ich damals eine Ewigkeit brauchte, um das Schiff zu verlassen. Und dann, tritt man ins Freie und die wunderbare und altbekannte Musik setzt ein, der Unreal-Soundtrack.

Eine alte Liebe, dieses Spiel. Leider werden die Screenshots ziemlich dunkel (was komisch ist, da bei andern Spielen keine Probleme auftreten), ansonsten hätte ich bereits einen 'Spieltagebuch'-Thread in Erwägung gezogen :D

12 Jahre is das schon her? Krass...
Ich hab das Spiel geliebt. Das war damals geil. Kurz davor nen neuen PC gekauft gehabt und alles in voller Pracht zocken können.
Dazu hatte ich mir da grad n Quadrophonic-Lautsprechersystem fürn PC gekauft und ne Creative Labs Soundkarte mit EAX, das waren völlig neue Zock-Welten damals.
Geile Grafik, Surroundsound und Soundprocessing.
 
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