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Was nervt euch zur Zeit im Bereich Videospiele?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

EA bringt Anfang des Jahres, ein Rennspiel mit ähnlichem Konzept (Burnout Paradise), welches technisch beeindruckend ist, spielerisch gut ist, ich finds enttäuschend das EA das nicht nutzt, die haben die Technik und das richtige Team. Und bringen NfS mit der altbackenden PS2 Engine, dich auch noch ruckelt, verlangen aber an der Kasse den selben Preis.

Ich finde ja das ist auch eine Sache, die einen bei den Herstellern stören darf. EA ist auch nicht der einzige, man nehme Konami, PES kommt mit der letzen altbackenden Grafik, während MGS4 nur beeindruckend aussieht... auch Ubisoft Montreal, für jedes Spiel eine neue Top Engine und Rainbow Six Vegas sieht aus wie ein Spiel der vorigen Generation.

Ich bin auch kein Grafikfetischist, nur finde ich sowas immer wieder dämlich. Rockstar macht das noch richtig: Tischtennis, GTA4, Midnight Club LA alles die selbe Engine. Alle Spiele laufen flüssig, alle Spiele sehen gut aus.
 
Ok, mit PoP scheint es jetzt das dritte Spiel in kurzer Zeit zu geben, was einen mehr der weniger schweren Bug hat.

Ist ja aber nicht so schlimm, kann man ja patchen... irgendwann vielleicht... :kotz:
 
Beim neuen PoP nervt mich eher, dass sie das Spiel so wahnsinnig einfach gemacht haben. Nicht falsch verstehen, ich brauch auch kein bockschweres Spiel, aber eine gewisse Herausforderung sollten Spiele auch heutzutage noch bieten. Nicht so wie fable, und jetzt auch PoP.
 
Es gibt keine! Es ist wie ein interaktiver Film, man bestimmt wann der Held welches Gebiet rettet, bestimmt die Geschwindigkeit, aber das war es. Ist genau wie bei Assassin´s Creed. Er ist praktisch ein halbautomisches Spiel.
 
Iro schrieb:
Es gibt keine! Es ist wie ein interaktiver Film, man bestimmt wann der Held welches Gebiet rettet, bestimmt die Geschwindigkeit, aber das war es. Ist genau wie bei Assassin´s Creed. Er ist praktisch ein halbautomisches Spiel.

Sind die Kletterpassagen etwa wieder so leicht wie bei AC ? Wenn man schon necht sterben kann sollte das aber wenigstens anspruchsvoll sein .
 
Die sind ähnlich leicht, ein bisschen schwerer, weil man dazu halt entweder a oder b drücken muss, aber herausfordernd war bisher nicht. Also wesentlich einfacher als in den Vorgängern.
 
Pop dient mehr der Entspannung und leichten Unterhaltung als darin, einer Herrausforderung zu begegnen, nur daß das bei Pop richtig umgesetzt ist, wie schon bei Assassin´s Creed...und anders als bei Fable 2 beispielsweise, wo es einfach nur schlechtes Design ist meiner Meinung nach.

Was die Kletterei angeht, verhält es sich so, daß man grundsätzlich nicht scheitern KANN. Ein Wallrun ist IMMER genau lang genug um zum nächsten Objekt zu springen. Immer, man kann sich 100% darauf verlassen, daß die Sprünge passen, man sieht zu jeder Zeit, was man wo tun muss und wie es wo weitergeht. Was das Spiel von einem möchte ist, daß man eine mehr oder minder nette Story erlebt und ein bisschen spaßig herumturn in den schönen Gebieten, mehr ist da nicht.

Kann man jetzt mögen oder nicht, mir gefiel es sehr gut. Wenn ich wüsste, wie man Reviews schreibt, würd ich mal eins drüber verfassen. Weiß ich aber nicht, deswegen bleib ich lieber bei normalen Kommentaren ^^
 
Ist doch ganz einfach du nimmst all deine Kommentare und postest die hintereinander in einem Beitrag und stellst jeweils dazwischen eine Verbindung irgendwie her ;)

Ansonsten ist es dämlich das Ubisoft das so verändert hat, die vorigen PoP waren auch nciht super schwer, aber sie waren fordernd und erfolgreich... warum man daran nicht festhält ist mir unbegreiflich.

Aber gut mir bringt das neue PoP auch sehr viel Spaß, tortz allen, auch Fable 2 brachte mir sehr viel Spaß, nur kommt man sich halt dabei so vor, als ob sich das Spiel irgendwie von alleine spielt und das stört ein wenig...
 
el_barto schrieb:
Auch nicht bei (End)gegnern?
Nein. Es gibt keinen Tod in PoP. Ich meine, irgendwo kann ich die Leute sogar verstehen, die das stört. Wo ist die Befriedigung eines Sieges, wenn man nicht verlieren kann? Nur: Ich habe niemals gespielt, um zu gewinnen. Ich habe immer nur gespielt um mich zu entspannen und Spaß zu haben. Eine gute Story oder eine schöne Grafik zu genießen. Und dabei meinen Charakter zu kontrollieren. Endlich kommen mal Games, die mich das auch in Ruhe tun lassen. Ich brauch es nicht, einen Checkpoint zehn Mal neu zu laden, um weiter zu kommen.
 
Ich kann Zimtzicke nur zustimmen :deal:

Es sollte verschiedene Schwierigkeitsgrade geben. Ich z.B. möchte meistens nur zur Entspannung spielen und ärgere mich total, wenn ich bei einem Spiel zum Vollpreis an einer bestimmten Stelle nicht weiterkomme und das Spiel deshalb im Regal landet. Derzeit spiele ich CoD5 auf dem leichtesten Level -- und glaubt mir ich bin so schlecht, dass ich auch hier noch oft genug sterbe -- und komme so gut zurecht. Wer möchte kann dann ja den höchsten Level nehmen aber manche meckern dann das er auf einmal zu schweer ist.:motz:

Ausserdem macht es doch auch betriebswirtschaftlich mehr Sinn. Jeder kann das Spiel kaufen und entsprechend seiner Fähigkeiten auch zocken nicht so wie Ninja Gaiden, was schon in den Reviews abschreckend beschrieben wird.

Es sollte blos nich so ein Casualschrott wie z.T für die Wii rauskommen

Habe es trotzdem :wand:
 
Das ist nur gar nicht möglich, bei PoP ist das ganze Gameplay nunmal drauf ausgelegt, dass es jeder schafft. Ich kann auch gut nachvollziehen, das sich manche nur entspannen wollen und trotzdem was großartiges für Augen sehen wollen.

Leider kann ich mich damit gar nicht identifizieren, nach über 10 Jahre exzessiven Videospielgenuss, kann mich so ein Spiel kaum packen.

Und ich habe gerne das Gefühl, das ich gewonnen habe, weil ich gut bin und nicht weil man nicht verlieren kann.

Aber bei Action Adventures kann ich es noch ertragen, nur bei Rennspielen geht das gar nicht, wie z.B. bei NfS...
 
Man muss den Casual-Schrott ja nicht kaufen. ;)

Ich versteh nur nicht, warum es sowas wie verschiedene Schwierigkeitsgrade immer seltener gibt. Jeder Zocker hat ein anderes Niveau, hat unterschiedlich Zeit oder die Musse, sich in ein Spiel reinzubeissen. Ich seh es ähnlich wie Bart oder Carlchen. Ich hab einen Job, ein Haus, eine Frau und Freunde. Wenn ich spiele, will und kann ich nicht Stunden damit verbringen, an einer Stelle weiterzukommen. Ich bin kein "Freak" mehr, der morgens die Konsole einschaltet und Nachts mit eckigen Augen ins Bett fällt...

Deswegen find ich die Idee der Unsterblichkeit zwar toll, kann aber jeden verstehen, der damit ein Problem hat.
 
Ich muss auch arbeiten (und spiele nur selten in der Woche) und weil das alles monoton und auch einfach ist, brauche ich halt eine Herausforderung und die suche ich bei Spielen und wenn das alles so einfach gemacht wird, komme ich mir vor als ob ich eine typische SAP Maske mit Daten fülle... klar ich könnte auch Sport treiben, aber das ist so gar nicht mein Ding...
 
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