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Was findet ihr überbewertet, obwohl "alle" anderen es lieben?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gerade das hat sich doch verändert. :?
Die heutigen Serien haben doch deutlich weniger Folgen und sind deutlich gestraffter in ihrer Handlung. Üblich sind heute 6 oder ~12 Folgen. Das macht sich auch deutlich bemerkbar. Ich bin echt froh, dass Serien von den 22-24 Episoden per Staffel weg sind.

Bei Arrow Season 1 merkt man nämlich genau das. Alles ist so unglaublich gestreckt und die ganze Handlung verläuft im Schneckentempo. Die Dialoge sind so ausgedehnt, dass ist ziemlich ermüdend.
Oder du hast dann Beispiele wie Supernatural, wo die Story in ~10 Folgen stattfindet. Der Rest sind nur Monster of the Week Episoden.

Solche Serien muss man dann richtig mögen, um durch schwächere Folgen durchzukommen. Bei Supernatural schaffe ich das aufgrund der Charaktere und Setting. Bei Arrow bislang eher weniger. Wenn es mal zur Sache geht hat die Serie Potenzial, aber ich habe keine Lust zum hundertsten Mal einen Dialog über den gebrochenen Charakter zu hören.

Ist halt nichts für mich und ob nun 6 oder 12 Folgen pro Staffel ist nicht das Problem, mich nervt einfach, das es dennoch zig Staffeln gibt.
Wobei nerven kann man auch nicht sagen, mich interessiert es einfach nicht aber man bekommt das Gefühl, das es in der TV Landschaft nichts anderes mehr als Serien gibt. Bin eher der WDR, ARTE, 3 SAT & Servus TV gucker aber ich bin ja auch alt. :D
 
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