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APPLE Vom Mac zurück zu Windows

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hey Leute,

Längere Zeit frage ich mich schon, wieso ich eigentlich noch meinen imac nutze und nicht wieder wie vor 2009 wieder einen normalen windows PC.

Im Rahmen einer Grafischen Ausbildung wurde mir 2009 der Mac schmackhaft gemacht, und da ich mit meinem damaligen windows (Vista) Rechner ordentlich Probleme hatte, traf ich den Entschluss, einen imac zu kaufen. War auch wirklich begeistert davon und es ist auch nun nach 4 Jahren noch immer ein tolles Gerät. Nur muss ich langsam damit rechnen, dass es jederzeit kaputt gehen kann, was in den meisten Fällen ein wirtschaftlicher Totalschaden ist.

War ich vor allem davon begeistert, dass man keinen virenscanner braucht, Backups mit Time machine super einfach erstellt werden und es keine registry gibt, die bei jeder programminstallation, denke ich mittlerweile eher an die hohen Kosten bei einem hardwaredefekt im Gegensatz zu einem PC, wo man selbst das betroffene Teil wechseln kann. Auch ärgert mich, dass man den imac Monitor nicht für externe Quellen nutzen kann ohne teuren Adapter, der zudem maximal 720p ermöglicht.

Mittlerweile soll es ja auch bei Windows vergleichbare backupmöglichkeiten geben, das System selber auch um einiges fitter als früher und naja, ein virenscanner installieren soll auch nicht das Problem sein.

Ich habe am Mac auch nie iPhoto der so benutzt, dass ich jetzt sagen könnte, dass ich irgendwie daran gebunden wäre. iTunes gibts ja unter Windows auch, also kein Problem mit der mediathek.

Einzig benutze ich die Adobe CS 5 beruflich daheim und damit muss ich einen wechsel eben gut überlegen, weil ich nicht nach Belieben immer lizenz hin- und herschreiben lassen kann.

Ein weiterer imac kommt wohl eher nicht in frage, weil damit die gleichen Einschränkungen wie oben beschrieben bestehen. Ein Mini plus Monitor ist leistungsmässig nicht so toll, für das gleiche Geld bekommt man wohl schon einen sehr guten PC, mit dem man auch gut was zocken könnte.

Und da mein imac ja derzeit noch gut 800 Euro einbringt, überlege ich eben gerade wieder den Wechsel zurück zu Windows.

Hier sind ja auch einige Mac user unterwegs und auch einige, die beides benutzen. Worin seht ihr noch die Gründe heutzutage, um ausschließlich auf Apple zu setzen? Oder seid ihr einfach schon so vom Apple Ökosystem mit den gekauften Programmen gefangen, dass ein backswitch nicht mehr möglich ist ohne großen finanziellen Schaden;)

Hin auf eure Meinungen gespannt.
 
Wenn du noch 800 für den iMac bekommst, würde ich nicht lange überlegen. Zurück zu den Wurzeln und nicht weiter so extrem beschränken lassen. Wobei MS diese Richtung leider auch so langsam einschlägt. Bald kann man gar nichts mehr kaufen.

Habe mir erst gestern ein Surface gekauft. Ist mein erstes Touchpad und ich muss sagen, von Apple ist das nicht mehr weit entfernt. Was die Zwänge betrifft.

Was grafische Arbeiten betrifft hast du keine Nachteile mit einem Windows Rechner und der Adobe Suite.
 
Die Gründe sind immer noch die selben. Für MICH ist es einfacher zu benutzen. Auch mit iPhone, iPad und iCloud funktioniert alles bestens.

Ich muss auf Arbeit mit Windows arbeiten und könnte jedes mal kotzen. Aber das ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es auf dem Mac Features gibt, die man auf Windows nicht gibt.

Aber wer wieder zurück wechseln will, der kann das ruhig machen. Ich kenne ja die Einschränkungen, die Apple oft immer noch einwebt. Verkauf ihn für den Preis, dann ist das glaube ich ganz gut so.
 
Viel Spaß mit Microsoft.
Was mich derzeit bei denen so ankotzt.... das neue Userinterface, krasse Umgewöhnung für Windows 8 oder 8.1
Für jeden Schwachsinn eigenes Microsoft-Konto erforderlich (Office 2013 etc.), alles geht in Richtung Cloud.
Nix mehr kaufen, nur noch Mieten .Scheiß Support (schon mal bei der Hotline angerufen? wünsch ich keinem ....)
Und bestimmt noch viele Dinge mehr, die mir im Moment nicht einfallen :) (Windows Registry, schon mal 12 Einträge per Hand löschen müssen, um einen Drucker installieren zu können? ;) )
 
Ich hab auf der Arbeit ein sehr gut ausgestattetes Elitebook mit win7 und das das ist schon ein geiles System.

Als Rechner zum Arbeiten würde ich mir zu Hause auch einen Win7 Rechner hinstellen, aber bei mobilen Geräten würde ich immer iphone und Macbook bevorzugen.
 
Naja das mit den mietmodellen liegt ja nicht am Betriebssystem sondern (in den 2 Fällen die ich kenne) an Adobe mit ihrer neuen Creative cloud und MS mit dem neuen office, wobei man hier zumindest noch die Wahl hat, ob man es kaufen oder mieten möchte.

Cloud ist ja bei Apple sogar schon länger fixer Bestandteil.

Wenn ich 12 mal nen registry Eintrag löschen muss um nen Drucker zu installieren, hätte ich wohl schon längst die Kiste neu aufgesetzt :D

Ipad und iPhone bleibt aber, aber das ist ja auch mit Windows kein Problem
 
Warum sollte hier jemand was verteidigen? Ich würde mein MacBook nichtmehr hergeben wollen (auch wenn es nun schon 5 Jahre auf dem Buckel hat). Zwar ist noch ein erst einjähriger Win-PC vorhanden, der wird aber ausschließlich zum zocken verwendet. Für alles andere ist mein Mac wesentlich besser geeignet.

Das ist mein Standpunkt und ich habe auch keinerlei Gründe dich davon überzeugen zu müssen. Wenn du einen WinPC haben willst, dann ist es das beste für dich einen zu kaufen. Entspricht das alles dann doch nicht deinen Erwartungen wirst du wieder neu überlegen ;)
 
Sicher, rein wirtschaftlich ist ein Windows PC wohl von den Kosten her sinnvoller - gut bei Notebooks vllt. nicht mehr so ganz, haha.
Du hast ja auch die Wahl, müsstest dich nicht für Windows 8 entscheiden, könntest noch 7 nutzen. Windows 7 hat ja auch schon Einstellungen für automatisierte Backups, wenn du 800 Mücken bekommst, reicht das für einen potenten PC für Adobe-Produkte und Gaming.
Man muss ja auch nicht die aktuellsten Office-Produkte verwenden, 'n 2010er bspw. tut völlig seinen Dienst. Wenn du nicht auf Daten von anderen angewiesen bist (sprich Kompatiblität) wäre das ja auch ein Kostenpunkt, der wegfällt, wenn man OpenSource nutzt.

Alles hat seine Vor- und Nachteile, du musst abwägen, was dir als Vor- und Nachteile gegeben sind. Ich persönlich nutze keine Apple-Produkte aufgrund der vielen Einschränkungen, war allerdings vor Jahren schon beeindruckt, wie flüssig Architektursoftware auf einem Apple-Laptop lief, da konnte seinerzeit kein Windows mithalten auch von der Performance her.
 
Viel Spaß mit Microsoft.
Was mich derzeit bei denen so ankotzt.... das neue Userinterface, krasse Umgewöhnung für Windows 8 oder 8.1
Für jeden Schwachsinn eigenes Microsoft-Konto erforderlich (Office 2013 etc.)


Word!

8.1 finde Ich im Gegensatz zu Dir aber ein sehr flottes und gutes System.

Generell sind Sie selbst Schuld sich den enormen Hate selbst aufgeladen zu haben. 8.1 würde durch minimale Abänderungen vielen Leuten echt gefallen.

Und wie es scheint, stehen die Zeichen nicht schlecht dass wir mit der kommenden Version das Win erhalten das wir wollen.

Dabei geht es zb. nicht um den beschissenen Startknopf. Den hat nie wer vermisst. Es geht um die Menüstrustruktur und dass Ich nicht ständig zwischen zwei Desktops hin und her switche. Das bringt schlicht eine enorme Unruhe in die Arbeit.
 
Bei mir ist schlichtweg die Gewohnheit das tragende Argument. Ich fühle mich im Gefilde von Windows einfach nicht mehr heimisch. Das System ist mir in den Jahren fremd geworden, auch wenn ich mich weiterhin äusserst bewandert darin bewegen kann. Verwende auch beide Systeme weiterhin privat und beruflich. Ich sehe für mich persönlich aber nun auch keinerlei Grund argumentativ darzulegen, warum ich nun explizit das eine System dem anderen bevorzuge und dir dieses damit schmackhaft zu machen. Die Gründe sind oftmals extrem subjektiv und die meisten damaligen Vor- und Nachteile der jeweiligen Architekturen haben sich mit der Zeit relativiert.

Außerdem schließt sich ein Mac und Windows prinzipiell auch nicht aus. Wir haben im letzten Jahr die technische Infrastruktur im Betrieb erneuert und sämtliche Dell-Stationen mit iMacs ersetzt. Auf denen läuft ganz traditionell Windows. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der logistische Mehrwert sprach damals eindeutig für den iMac und gegen alle anderen Alternativen.
 
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