Das Problem ist doch, dass früher einfach alles anders war.
Ja, früher gab es auch Bugs und Glitches. Und ja, früher hat man die einfach hingenommen / hinnehmen müssen. Es war aber auch
nicht so schlimm. War halt so. Manchmal hat man es, wie heute auch, auch garnicht bemerkt. Früher hat man auch höchstens mit 4 Freunden darüber geredet, in den Magazinen stand über sowas nix. Heute reicht ein kurzer Blick ins Netz und ich kann sehen, wenn die Framerate um 4 Frames sinkt. Was früher einfach so war (und nicht aufgefallen ist), ist heute ein Drama, über welches man sich seitenlang austauscht.
Früher waren Spiele aber auch weniger technisch komplex. Entwicklerteams hatten 10 Mann, ein Spiel wurde für eine überschaubare Menge an Spielern gemacht. Heute kosten Spiele mehr als Hollywood-Blockbuster und sollen möglichst 80 Mio. potentielle PS4- und One-Spieler ansprechen. Das Intro kostet mehr als damals das ganze Spiel, dauert auch so lange...
Insofern haben für mich sowohl
@olddeadman30 , als auch
@Cale Recht. Die Zeiten haben sich geändert, Spiele haben sich geändert, die Branche hat sich geändert. Und wir Spieler mit, wir haben uns den Zeiten angepasst. Das kann man gut finden, oder auch nicht. Wenn man sich damit arrangiert, lebt es sich aber entspannter.