Das ist unter anderem ein Grund, warum ich noch immer versuche, einen großen Bogen um Nintendo zu machen. Wir haben eine Switch zu Hause und auch ein paar Spiele. Gedacht war die Konsole ursprünglich für meine Tochter. Ich selbst würde gerne ein paar große Titel auf der Konsole spielen, sehe es aber nicht ein, die absurde Preispolitik von Nintendo zu unterstützen. Für mich bildet Nintendo das absolute Schlusslicht aller Konsolenhersteller und ich finde es einfach nur frech, was über Jahre hinweg für ein Spiel verlangt wird. Selbst der Nachfolger eines Titels kostet noch dasselbe wie der Vorgänger. Splatoon 2 und Splatoon 3 kosten bei Media Markt bspw. je 59,99 Euro. Finde ich nicht cool. Auch wenn ich es mir leisten könnte.
Ansonsten ein interessantes Video. Danke fürs Teilhabenlassen. Mittlerweile bin ich irgendwie froh, nicht mehr so tief in der Gaming-Branche zu stecken. Vorbei ist die Zeit des Schreibens von News oder Reviews, dem inhalieren von Videos und anderen Informationen. Durch meinen veränderten Alltag und die Verschiebung der Prioritäten bzw. Hobbys hat sich auch mein Spielverhalten verändert. Mittlerweile reichen mir die monatlichen kostenlosen Spiele aus dem PlayStation Store oder mein Extra-Abo um mich bei Laune zu halten. Selbst ein Resident Evil Requiem hat mich absolut nicht interessiert. Obwohl ich das Franchise mag und 90% der bisher erschienenen Spiele gespielt habe. Ich glaube, das Resident Evil Village das letzte Spiel gewesen ist, dass ich mir vorbestellt habe. Danach habe ich nicht einen Cent für physische Spiele ausgegeben.
Nicht weil ich nicht könnte, sondern einfach, weil ich den Nutzen für mich darin nicht sehe. Wie gesagt, hat sich mein Spielverhalten in den letzten Jahren grundlegend geändert. Zugegeben, ich vermisse die alten Zeiten in denen ich im Winter auf dem Sessel sitzend und in einer Decke eingekuschelt durch die Welt von Final Fantasy IX gelaufen bin. Nur werde ich dieses Gefühl in der heutigen Zeit nicht mehr erleben. Zu schnelllebig ist die Zeit geworden, zu sehr mutieren Konsolen scheinbar immer mehr zu Computern, in die man in regelmäßigen Abständen investieren muss, um die Hardware zu tauschen. Nur dass bei den Konsolen die Hardware entweder gar nicht oder nur minimal getauscht werden.
Den Preisanstieg der Konsolen habe ich aktuell nicht mitbekommen. Zugegebenermaßen bin ich geschockt, wie unverschämt gierig die Firmen geworden sind (gierig waren sie eigentlich schon immer) und sich selbst in Opferrollen stecken. Das es immer nur um Geld geht ist mir schon bewusst. Aus anderen Gründen wird kein Wirtschaftsunternehmen gegründet. Nur finde ich es schade, dass der Profit über allem steht und sich letzten Endes niemand mehr zu schade dafür ist, die Kunden zu schamlos zu melken. Vor allem die Haushalte mit weniger starkem Einkommen. Natürlich trifft die Schuld auch diejenigen, die alles blind kaufen, akzeptieren und nicht hinterfragen. Den Stein ins Rollen gebracht haben aber die Firmen selbst.
Ansonsten ein interessantes Video. Danke fürs Teilhabenlassen. Mittlerweile bin ich irgendwie froh, nicht mehr so tief in der Gaming-Branche zu stecken. Vorbei ist die Zeit des Schreibens von News oder Reviews, dem inhalieren von Videos und anderen Informationen. Durch meinen veränderten Alltag und die Verschiebung der Prioritäten bzw. Hobbys hat sich auch mein Spielverhalten verändert. Mittlerweile reichen mir die monatlichen kostenlosen Spiele aus dem PlayStation Store oder mein Extra-Abo um mich bei Laune zu halten. Selbst ein Resident Evil Requiem hat mich absolut nicht interessiert. Obwohl ich das Franchise mag und 90% der bisher erschienenen Spiele gespielt habe. Ich glaube, das Resident Evil Village das letzte Spiel gewesen ist, dass ich mir vorbestellt habe. Danach habe ich nicht einen Cent für physische Spiele ausgegeben.
Nicht weil ich nicht könnte, sondern einfach, weil ich den Nutzen für mich darin nicht sehe. Wie gesagt, hat sich mein Spielverhalten in den letzten Jahren grundlegend geändert. Zugegeben, ich vermisse die alten Zeiten in denen ich im Winter auf dem Sessel sitzend und in einer Decke eingekuschelt durch die Welt von Final Fantasy IX gelaufen bin. Nur werde ich dieses Gefühl in der heutigen Zeit nicht mehr erleben. Zu schnelllebig ist die Zeit geworden, zu sehr mutieren Konsolen scheinbar immer mehr zu Computern, in die man in regelmäßigen Abständen investieren muss, um die Hardware zu tauschen. Nur dass bei den Konsolen die Hardware entweder gar nicht oder nur minimal getauscht werden.
Den Preisanstieg der Konsolen habe ich aktuell nicht mitbekommen. Zugegebenermaßen bin ich geschockt, wie unverschämt gierig die Firmen geworden sind (gierig waren sie eigentlich schon immer) und sich selbst in Opferrollen stecken. Das es immer nur um Geld geht ist mir schon bewusst. Aus anderen Gründen wird kein Wirtschaftsunternehmen gegründet. Nur finde ich es schade, dass der Profit über allem steht und sich letzten Endes niemand mehr zu schade dafür ist, die Kunden zu schamlos zu melken. Vor allem die Haushalte mit weniger starkem Einkommen. Natürlich trifft die Schuld auch diejenigen, die alles blind kaufen, akzeptieren und nicht hinterfragen. Den Stein ins Rollen gebracht haben aber die Firmen selbst.