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Zu wenig Unterstützung für VR-Spiele - First Contact Entertainment schließt

Die Macher hinter VR-Titeln wie „Firewall: Zero Hour“, „Firewall Ultra“ oder „Solaris: Offworld Combat


„Nach fast acht Jahren der Zusammenarbeit mit dem großartigsten Team, dem ich je angehören durfte, bin ich traurig, Ihnen mitteilen zu können, dass wir unser Unternehmen First Contact Entertainment zum Jahresende schließen werden“, so die offizielle Mitteilung des Studios zum Aus der „Firewall“-Macher.

„Der Mangel an Unterstützung für VR in der Branche hat letztendlich seinen Tribut gefordert. Als AAA-VR-Spieleentwickler sind wir einfach nicht in der Lage, die künftigen Kosten zu rechtfertigen. Wir sind ein Team furchtloser Innovatoren, die bereit sind, neue Technologien an ihre Grenzen zu bringen.“

„Ich bin äußerst stolz auf das Team und dankbar gegenüber unseren Investoren, unseren Partnern und natürlich unserer Community aus engagierten und leidenschaftlichen Spielern“, heißt es abschließend.
Schade, aber ein schlecht geführtes Unternehmen kann man halt nur retten, wenn man das oberste Management austauscht. Aber das oberste Management schließt dann halt lieber den Laden.

Wer in VR (aber auch sonst) Exklusivdeals eingeht, muss sich diese fürstlich entlohnen lassen, stattdessen lassen sie sich von Sony übern Tisch ziehen.:fp: Darin sind sie aber richtig gut, SquareEnix kann da ein Lied von singen.
 
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