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NEWS Videospiel News (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sie sollten Saints Row zu einer großen, ernsteren Marke machen, komplett rebooten, am besten noch wie bei Watch Dogs die Driver-Macher an die Fahrphysik setzen und AAA-Status vorgeben. Bäm. :D
 
Verstehe nicht, warum man deren Marken haben möchte, ich meine Saints Row, Darksiders sind doch die einzigen, die noch halbwegs laufen und zumindest Darksiders 2 lief unter den Erwartungen...

Wie SR3 lief weiß ich nicht, aber da THQ fast oder praktisch pleite ist, denke ich mal war es kein GTA Killer.
 
SR3 wurde zumindest über 5 Millionen mal ausgeliefert.
Hinzu kommen noch Einnahmen durch DLCs.

Zwar "Welten" von einem GTA entfernt, aber man muss die Reihe auch nicht unbedingt überbieten.


Metro 2033 hat die 1,5 Millionen geknackt und dies ohne geschaltete Werbung.
Dank geringer Entwicklungskosten blieb wohl noch einiges über.


Wahrscheinlich genug für Ubisoft, um zumindest mal einen Blick zu riskieren.
Ein OW Titel befindet sich derzeit zudem nicht in Ubis Portfolio und würde wohl gut rein passen.
Dann bekommen die Jungs von Volition noch eine AC Engine, damit auch die Technik mal hinhaut und schon läuft es.

Metro wäre womöglich auch eine Überlegung wert.


Vielleicht gibt es auch eine komplette Übernahme und wir sehen ehemalige THQ Reihen wieder.
 
Wird Watch Dogs nicht von Ubisoft entwickelt/veröffentlicht? Soll doch auch ein OW-Titel werden, wenn man nicht plötzlich das gesamte Konzept über Bord geworfen hat.
 
Mir ging es nicht darum, ob ein Watch Dogs in die selbe Bresche schlägt was das Gameplay anbelangt (dass das nicht der Fall ist, ist mir bewusst), sondern dass es sich ebenfalls um einen OW-Titel handelt. Beziehe mich somit auf Spawns Aussage.
 
Ein recht guter Artikel, zu diesem Thema...

derstandard.at schrieb:
Eine Branche im Umbruch: Der Gamesjournalismus in der Krise

Printsterben, zu wenig Geist, zu viel PR - Warum das Schreiben über Spiele in einer Krise steckt.

Es ist ein bemerkenswertes Paradox: Spiele sind spätestens 2012 in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mehr Menschen als je zuvor opfern einen Teil ihrer Freizeit dem gar nicht mehr so jungen Medium, und es sind bei weitem nicht mehr nur männliche Jugendliche, sondern Erwachsene, Frauen und Senioren. Die Umsätze der Games-Industrie stellen jene Hollywoods in den Schatten, und die weltweite Bekanntheit von Games-Ikonen wie Super Mario, Lara Croft oder Halos Master Chief macht sie zu globalen virtuellen Superstars.

Gleichzeitig - und hier liegt die bemerkenswerte Ungereimtheit - ist der Gamesjournalismus, also jener dieses erfolgreiche Massenmedium beobachtende Teil der Öffentlichkeit, in einer systemischen Krise, die sich allem Anschein nach zunehmend verschärft.

Probleme, Probleme

Games-Magazine, vor Jahren noch erfolgreich und massenhaft im Handel, leiden weltweit unter existenzbedrohendem Leserschwund. Zugleich stellen unter der Oberfläche brodelnde Skandale, wie jüngst Dorito-Gate, das Selbstverständnis der gesamten über Spiele schreibenden Branche in ihrem oft ungesunden Verhältnis zur PR der Spielebranche ins Scheinwerferlicht.
Dass sich das Schreiben über Spiele trotz der enormen zumindest wirtschaftlichen Bedeutung des Mediums immer noch nicht im Kultur- oder Feuilletonteil allgemeiner Publikationen, sondern im naturgemäß eingeschränkteren Technologie-Ghetto und Fachblättern versteckt, ist bedauerlich. Dass dieses Selbstverständnis aber durch alte Gewohnheiten wie scheinbar nüchterne Prozentbewertungen und braves Aufzählen spielmechanischer und technischer Details gerne weitergepflegt wird, macht den Gamesjournalismus an vielen Orten auch für große Teile potenzieller Leser zunehmend uninteressant.

Kurz, das Paradox ist dieses: Einem wirtschaftlich, kulturell und lebensreal bedeutsamen Massenmedium steht eine oberflächlich im Print schrumpfende, sich ins spezialisiert Technische und zu seiner jugendlichen Hardcore-Gemeinde flüchtende Berichterstattung gegenüber, die noch dazu fürs Überleben auf Werbe- und PR-Gelder von jener Branche angewiesen ist, die sie eigentlich kritisch betrachten sollte - eine problematische Symbiose.

Print plus online

Für die Krise traditioneller Printpublikationen kann die Games-Presse freilich nicht selbst verantwortlich gemacht werden: Durch das Internet sterben überall gedruckte Magazin- und Zeitungsformate. Tatsächlich bemüht sich hier just der Gamesjournalismus, dank besonders technikaffiner Zielgruppe zum Teil nicht ohne Erfolg, seine Printleser mit zusätzlichen Inhalten im Internet bei der Stange zu halten. Alexander Amon, Chefredakteur des österreichischen Videospielmagazins consol.at, erklärt den Spagat: "Wir versuchen, den Leserschwund mit guter Onlinepräsenz - wir waren ja zuerst ein Online-Magazin und sind dann erst auch in Printform erschienen -, unserem erfolgreichen Podcast, Kino-Events und Messe-Stand sowie 24/7-Präsenz auf den eigenen Kanälen auszugleichen."

Ohne umfangreiche Online-Aktivitäten geht es also nicht - doch Print hat immer noch einen eigenen Reiz. "Ich würde nie auf Print verzichten wollen bzw. auf ein periodisch erscheinendes Produkt. Es gibt einfach nichts Schöneres, als etwas abzuschließen und dann in Händen halten zu können", sieht Amon im gedruckten Magazin auch für seine Leser einen die Flüchtigkeit des Netzes überdauernden Mehrwert.

Journalismus ohne Journalisten?

Die Konkurrenz in Form reiner Onlinepublikationen wächst dennoch täglich. Einzelne Plattformen wie etwa das von Ex-GameStar-Chefredakteur Jörg Langer gegründete Portal gamersglobal.de setzen als offensives Gegenmodell von Vornherein auf Web-2.0-Mitmachjournalismus und auf die Gamification des Leseerlebnisses, indem Nutzer selbst News vorschlagen oder Artikel schreiben können, um im "Rang" aufzusteigen. "Qualitätsjournalismus" ist hier weniger das Ziel als die möglichst große Identifikation mit einer jugendlichen Zielgruppe, die, zynisch zugespitzt, schlussendlich ohne Honorar für sich selbst schreibt. Braucht das Medium etwa bald gar keinen "professionellen" Gamesjournalismus mehr?

Christian Schiffer hat ein anderes Ziel, und er teilt offensichtlich Amons Liebe zum Printprodukt: Das Schreiben über Spiele kann und sollte seiner Meinung nach nicht nur mehr Qualität haben, sondern durchaus auch im Bücherregal Platz finden dürfen. Das hat der deutsche Hörfunkjournalist im Juni dieses Jahres mit der ersten Ausgabe des von ihm gegründeten und aus eigener Tasche finanzierten werbefreien Magazins WASD - Texte über Games im Taschenbuchformat, im mutigen Praxistest bewiesen. Ausgabe 1 hat ihre Kosten eingespielt, der zweite Band erscheint noch im Dezember. "Ich glaube trotzdem, dass Games-Magazine über kurz oder lang verschwinden werden. In Zukunft wird der der klassische Testjournalismus komplett ins Internet abwandern", so Schiffer.

Mehr Geist

Christian Schmidt, ehemaliger stellvertretender Chefredakteur der deutschen GameStar, hat bereits 2011 in einem vielbeachteten Spiegel-Artikel mit seiner Branche abgerechnet: Was dem deutschen Gamesjournalismus fehle, seien "mehr Geist" und der Mut, nicht nur klassisch technisch, sondern vielfältiger und kritischer zu berichten. An diesem Befund hat sich wenig geändert, findet auch Christian Schiffer: "Klar ist seine Kritik noch aktuell, und natürlich gibt es für den von ihm geforderten Journalismus ein Publikum: Es gibt ja auch ein Publikum für Fußballjournalismus mit mehr Geist (11 Freunde), oder für Wirtschaftsjournalismus mit mehr Geist (Brand 1), oder sogar für Wurst(!)journalismus mit mehr Geist (Beef). Aber natürlich ist das noch eher eine Angelegenheit für die Nische. Eine Nische allerdings, die wächst."

Bislang war diese Nische wohl noch zu klein: Produkte, die erwachsener über Spielkultur berichten wollten, wie die GEE, die [ple:] oder die deutsche Ausgabe des Branchenprimus EDGE, waren in den letzten Jahren am deutschen Markt langfristig erfolglos.

Alexander Amon stimmt zu, dass der reine Testjournalismus vom Internet zunehmend obsolet gemacht wird, er sieht sein Magazin consol.at allerdings ohnedies auf einem anderen Weg: "Vielen Lesern ist mittlerweile egal, wie du ein Spiel bewertest. Sie wollen deine Meinung hören, die Vor- und Nachteile herauslesen können und im Idealfall einen witzigen Artikel lesen. Du musst Reportagen liefern, gute Retro-Geschichten und - wenn alles klappt - ein Zielpublikum zwischen acht und 40 Jahren befriedigen. Das erfordert schon 'mehr Geist', als man als Außenstehender vielleicht denkt."

Die Hand, die füttert

Aber will die Gamesbranche selbst überhaupt eine derart erwachsenere Presse, die "kritisiert" statt nur "testet"? Mit dem Fall Gerstmann 2007 und jüngst Dorito-Gate rückt das oft ungesunde Naheverhältnis der Industrie zur über sie berichtenden Zunft wieder einmal ins Bewusstsein der Leserschaft: Wenn es sich Gamesjournalisten aus Angst um Werbegelder oder "Exklusiv"-Previews nicht mehr leisten können, kritisch zu berichten, werden sie zu reinen Werbeträgern und Aufmerksamkeitsbeschaffern der Games-Industrie. Amon bestreitet dieses einseitige Negativbild: "Überall gibt es schwarze Schafe, aber ich würde sagen, 99% aller Kollegen sowohl in PR als auch Presse nehmen ihren Job sehr ernst und können als Insider nur gequält über diese immer wieder hochkochenden Vorwürfe lächeln."

Christian Schiffer wirft allerdings ein differenzierteres Schlaglicht auf das Verhältnis seines - bewusst branchenuntypischen - Magazins zur Industrie: "Klar unterstützen die PR-Agenturen am liebsten den gängigen Gamesjournalismus. Für WASD Ausgabe 2, die im Dezember erscheinen wird, habe ich nach der Erlaubnis gefragt, ein Bild des Spiels 'Hitman' zu verwenden. Square Enix hat dann gefragt, für was ich das Bild brauchen würde - Test oder Preview. Ich habe dann gemeint, es sei für einen Artikel über Sex und Gewalt in Computerspielen. Das Bild habe ich nicht bekommen - und eine Antwort auch nicht."

Tausend Inseln

Vielleicht liegt es auch am Medium selbst, dass im Unterschied zu anderen Medien nicht einige wenige relevante, sondern tausende Spezialpublikationen hauptsächlich im dafür wie geschaffenen riesigen Netz ihre Leser finden: Nur von außen betrachtet ist das "Medium Computerspiel" homogen; die Spieler selbst sehen überdeutlich, wie groß und vielfältig das Feld inzwischen ist. Abseits ganz spezieller Communities wird der Großteil aller Spieler aber vom klassischen Gamesjournalismus weniger und weniger angesprochen.

Der Opa, der gern "FIFA" spielt, die kleine Schwester, die "Farmville" und "Sims" liebt, der Familienvater, der abends "Starcraft"-Shoutcasts ansieht, die Mutter, die in "WoW" ihr Gildenleben pflegt und der 17-Jährige, der stolz darauf ist, sich als Hardcore-Gamer zu bezeichnen, haben von außen betrachtet dasselbe Hobby - der Gamesjournalismus sieht aber nur die Hardcore-Gemeinde als ihre Zielgruppe. Tatsächlich ist dieser von der klassischen Games-Presse fast ausschließlich bediente männliche, jugendliche Hardcore-Gamer, der von "GTA" bis "Assassin's Creed" und "Halo 4" Blockbuster um Blockbuster konsumiert und jede Preview liest, aber eigentlich nur mehr ein recht spezifischer Rezipient unter vielen anderen - und zugleich auch jener, auf den auch der Mainstream der Gamesbranche als Käufer gewohnheitsmäßig abzielt.

Die Krise als Chance

Ist das eingangs erwähnte Paradox - neue Breite des massenhaft erfolgreichen Mediums bei gleichzeitiger Krise des Gamesjournalismus - also gar keines, sondern nur Ausdruck einer verblüffend leeren Marktnische, nämlich jener nach einer "anderen" Form des Schreibens über Spiele, die auch anderen Lesern als Hardcorespielern zugänglich ist? Christian Schiffer sieht hierin einen Teil des Problems: "Ich glaube, dass der Gamesjournalismus der Zukunft eine Mischung finden muss zwischen Geschlossenheit und Offenheit. Die WASD wurde in den Rezensionen in gamesfremden Medien oft als Magazin beschrieben, das auch 'Nicht-Gamer' lesen könnten. Das ist vielleicht nicht ganz falsch, aber in der Überbetonung dieser Aussage spiegelt sich immer noch die 'Angst' der Außenstehenden vor der Gameskultur, wie sie im traditionellen Gamesjournalismus dargestellt wird."

So betrachtet fehlt es dem Gamesjournalismus vielleicht nicht (nur) an Geist, sondern schlicht an Ideen, wie auch Spieler abseits der lautstarken Verfechter der kriselnden Testtradition als neue Leser zu gewinnen wären; es fehlt schlicht an jener Breite, die dem Medium in der Realität längst zukommt. Die Chancen stehen gar nicht mal so schlecht, dass gerade durch diese Krisen eines geschlossenen Fachjournalismus am Ende ein Schreiben über Games stehen kann, das dem lebendigen Medium gerechter wird als bisher.

Keine Frage des Mediums

Alexander Amon sieht auf jeden Fall gelassen in die Zukunft: "Was die Breitenwirksamkeit betrifft, werden Special-Interest-Magazine immer Special-Interest-Magazine bleiben. Das ist auch gut so. Ich will für Leute schreiben, die eine Xbox von einer PlayStation unterscheiden können. Den allgemeineren 'Bildungsauftrag' in Sachen Games, die größere Breite, müssten die Massenmedien übernehmen, was noch viel zu wenig der Fall ist . Aber wenn hier die Jungen weiterkämpfen und den alten Chefredakteuren erklären, dass das Medium Videospiel eine Daseinsberechtigung hat, dann sehen wir alle rosigen Zeiten entgegen."

Die Anzeichen für ein breiteres Schreiben sind da: Einige große, auch qualitativ anspruchsvolle deutsche Breitenmedien wie der Spiegel oder die Zeit versuchen - zumindest in ihrer Onlinepräsenz -, über das gar nicht so neue Medium anders zu berichten als die Special-Interest-Medien. Bis Christian Schiffers Vision Realität wird, wird es aber wohl trotzdem noch etwas dauern: "Der Spielejournalimus der Zukunft ist kritisch, kontrovers und verliert auch die Ränder und die Subkultur der Szene nicht aus dem Blick. Und Er testet nicht, sondern erzählt Geschichten über die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und popkulturellen Zusammenhände der Gameskultur." (Rainer Sigl, derStandard.at, 14.11.2012)

(Anm. d. Red.: Kurz nach Fertigstellung des Artikels kündigte der britische Herausgeber Future an, nach "GamePro", "PlayStation: The Official Magazine" und "Nintendo Power" mit "Xbox World" und "PSM3" zwei weitere Games-Magazine einzustellen.)

http://derstandard.at/1350261143943/Eine-Branche-im-Umbruch-Der-Gamesjournalismus-in-der-Krise
 
17.11.12
FAZ hält Spielszene für "echt"
Beim Fußballspiel gegen England beeindruckte Zlatan Ibrahimovic am Mittwoch mit einem Fallrückzieher-Tor aus knapp 25 Meter Entfernung. Passend dazu suchte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Bericht) ähnlich spektakuläre Tore und entdeckte ein 40 Meter-Fallrückzieher-Tor von Rade Prica im Spiel Rosenborg BK gegen FC Basel.

Das Problem an der Sache: Die angesprochene Torszene existiert gar nicht, jedenfalls nicht im "realen Fußball". Der FAZ-Redakteur ist laut BILDBlog offenbar auf ein Video aus Pro Evolution Soccer 2011 "hereingefallen" - was allerdings qualitativ ziemlich weit vom Foto-Realismus entfernt ist, vor allem wenn man sich das Publikum oder die Bandenwerbung anschaut. Es könnte sich um folgendes Video gehandelt haben:



Mittlerweile wurde der Text nachträglich korrigiert. Bei der FAZ heißt es: "In einer ersten Fassung wollten wir die Leistung Ibrahimovics schmälern mit dem Verweis auf ein Fallrückziehertor von Rade Prica. Der Schwede soll nach unserer Darstellung einmal aus 40 Metern mit dieser Art des Kunstschusses in einem Spiel von Rosenborg Trondheim gegen den FC Basel getroffen haben. Offenkundig sind wir dabei einer Täuschung erlegen. Prica traf so elegant lediglich in einem auf Youtube verbreiteten Video, das eine Szene aus einem Spielkonsole-Duell wiedergab. Wir bitten deshalb um die Nominierung dieses Treffers für das Tor des Jahrhunderts im Bereich Spielekonsole und bitten zugleich um Nachsicht für den Fehler. "

http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/22383/2119227/Pro_Evolution_Soccer_2011|FAZ_haelt_Spielszene_fuer_echt.html

:lol:
 
Keine Ahnung ob es hier reinpasst.

Nun, vorhin kam gerade vom Gamestypen auf Drs3 ein Vergleich zwischen Black Ops und Halo 4. Auf dem meistgehörtesten Radio in der Schweiz (behaupte ich einfach mal). Er zeriss CoD ziemlich.

Bin nun gespannt was für ein Shitstorm auf ihn zukommt. :ugly:
Hier ist sein Blog:
http://guido.posterous.com/call-of-duty-brullt-laut-halo-uberrascht-leis#
 
Entlassungen beim 007 Legends-Entwickler Eurocom

23.11.12 - Beim britischen Spiele-Entwickler Eurocom (007 Legends) ist es zu mehreren Entlassungen gekommen, wie Studio Director Hugh Binns bestätigt.

Weniger als 50 Angestellte arbeiten im Moment bei Eurocom, die Mehrheit wurde aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen entlassen. Eurocom will sich jetzt vorwiegend mit der Entwicklung von Handy-Spielen befassen.

Auch die sinkende Nachfrage nach Konsolenspielen hat dem Studio schwer zugesetzt, wie Binns meint: Einige Aufträge mit Publishern sind dadurch erst gar nicht zustande gekommen.
CLICK (GamesIndustry: "Eurocom forced to make large number of redundancies")

Just Cause-Entwickler konzentriert sich voll auf Next-Gen Konsolen

23.11.12 - Die Avalanche Studios (Just Cause-Serie) befassen sich ab sofort nur noch mit Next Generation Konsolen. Das lässt sich einem Tweet von Studiogründer Christofer Sundberg entnehmen.

Auf einem Foto ist zu sehen, wie alle Entwicklungs-Kits von PS3 und Xbox 360 verpackt und fertig für den Rückversand an Sony und Microsoft gemacht wurden. An welchen Projejten Avalanche im einzelnen arbeitet, verrät Sundberg nicht.

Quelle: www.gamefront.de
 
Wenn ich raten müsste würde ich sagen Just Cause 3.

Mich wundert aber das Vorgehen.
Warum nicht noch ein Renegade Ops 2 für 360 und PS3 entwickeln, Geld mitnehmen und gleichzeitig ein JC3 entwickeln?

Das dauert doch nun bestimmt wieder 2 Jahre oder länger, bis das Spiel fertig ist.


Und bei Eurocom lag es wohl auch u.a. an den Qualitäten der letzten Spiele.
Rio, Goldeneye Reloaded und Disney Universe waren 7/10 Spiele (Gamerankings) und wurden wohl auch nicht all zu oft gekauft und 007 Legends war dann wohl der "Sargnagel".
 
Splash Damage (Brink) teast neues Projekt:

car_teaser3subu.jpg
 
Problem: Spielerbindung bei Free-to-play
Laut Sean Decker, der bei Electronic Arts die Free-to-play-Sparte leitet, hören 70% der Spieler[...] nach 24 Stunden wieder auf und rühren das Produkt danach nicht mehr an. 85% der anfänglichen Spieler geben übrigens nach einer Woche auf.

In seinen Ausführungen auf der London Games Conference 2012 beklagt er, dass in den entsprechenden Spielen oft Anreize zur Langzeitmotivation fehlen würden.
[...]
Ob dieser Spielerschwund (in den ersten Tagen) auch mit der Qualität der Spiele zusammenhängen könnte, darauf ging er nicht ein.
http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/3941/2119867/Electronic_ArtsProblem_Spielerbindung_bei_Free-to-play.html

:lol:
 
Resident Evil-Gerüchte: Revelations für PS360, Resi 6 für Wii U + Add-On, Resi 7 und Operation Raccoon City 2 im Anmarsch?

In diesen Stunden machen verschiedene Gerüchte zur “Resident Evil”-Serie die Runde. Unter anderem heißt es, dass die Berichte, dass das bisher Nintendo 3DS-exklusive “Resident Evil: Revelations” auch für die Konsolen erscheinen wird, den Tatsachen entsprechen. So ist hier von einem “Resident Evil: Revelations HD” für die PS3, die Xbox 360 und Wii U die Rede.

Des Weiteren könnte uns ein neues Szenario zu “Resident Evil 6″ ins Haus stehen, das nach der Handlung des aktuellen Ablegers angesiedelt ist, eine Brücke zur Geschichte von “Resident Evil 7″ schlagen und Claire Redfield als spielbaren Charakter in den Mittelpunkt rücken soll.

Den bisher unbestätigten Berichten zufolge wird die neue Kampagne ein Bestandteil der Wii U-exklusiven Umsetzung “Resident Evil 6: Final Hope” sein. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, kann aber wohl getrost davon ausgehen, dass sich Capcom die zusätzlichen Einnahmen nicht entgegen lässt und Claires Kampagne in Form von Download-Content auch auf den anderen Konsolen anbietet.

Zu guter Letzt ist die Rede von einem Nachfolger zum Coop-Shooter “Resident Evil: Operation Raccoon City”, der den Namen “Operation Terrestrial Fear” tragen und für die PS3, die Xbox 360 und Wii U veröffentlicht werden soll. Ob der Nachfolger genau wie der erste Teil bei den “Socom”-Machern von Slant Six entstehen wird, ist noch unklar.

http://www.play3.de/2012/12/01/resident-evil-umsetzung-von-revelations-sequel-zu-operation-raccoon-city-und-mehr-im-anmarsch/
 
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