Ja, da ist wohl was dran. Von Seite 9 der Sony-PDF-Datei:Steffko schrieb:die 14/6/4 Mio. scheinen die Schätzungen für das gesamte Geschäftsjahr
bzw. die Aufschlüsselung im NeoGaf-Forum
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Ja, da ist wohl was dran. Von Seite 9 der Sony-PDF-Datei:Steffko schrieb:die 14/6/4 Mio. scheinen die Schätzungen für das gesamte Geschäftsjahr
Microsoft -> http://neogaf.net/forum/showthread.php?p=34404995Zimtzicke schrieb:Gibt es eine ähnliche Statistik auch für Wii und 360?
tastepolice schrieb:Bei dem Link von Spawn als erstes auf dieses Seite wird von 11 Millionen PS3 und 360 gesprochen, und in den Zahlen von Fergy von 14, nochwas Millionen PS3. Sind die 3 Millionen
mit shipped und sold zu erklärenDas wäre aber schon ein ganz schöner Unterschied.
http://www.onpsx.net/news.php?id=35849
Siehe Beitrag 4420 & 4421. Die 14 Millionen sind eine Prognose.Lord_Zero_00 schrieb:Das liegt daran, dass bei den Nintendo Zahlen nur die USA, die 4 größten europäischen Märkte und Japan berücksichtigt werden.
Die Games reichen halt nicht, um die gigantische Anzahl an Studios zu finanzieren:Lord_Zero_00 schrieb:@EA
Wie können die eigentlich noch existieren?
10 Mio+ BF3, 10 Mio+ FIFA 12, etc. und dann machen die immer noch so viel Verlust?
Mandos schrieb:Ich nehme an, dass im Vergleich die Spielesparte von MS nicht besser aussieht.
Entertainment & Devices Division
Umsatz 4,24 Mrd. Dollar (+15%)
Gewinn 528 Mio. Dollar. (Vorjahr: 666 Mio.)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sony-rechnet-mit-hohen-Milliarden-Verlusten-1426911.htmlFür das noch bis zum 31. März laufende Gesamtgeschäftsjahr rechnet der japanische Elektronikriese mit einem Nettoverlust von 220 Milliarden Yen (2,2 Mrd. Euro). [...] Damit steckt das Unternehmen seit nunmehr vier Jahren in der Verlustzone.
[...]
Die Aktie von Sony fiel vor Bekanntgabe der Quartalszahlen um 2,6 Prozent auf 13,25 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier mehr als die Hälfte seines Wertes verloren.
Im Rahmen der Umstrukturierungsmaßnahmen sollen in den kommenden Wochen und Monaten insgesamt 240 Stellen gestrichen werden. Durch die Entlassungen und Schließungen werden unmittelbare Kosten in Höhe von 11 Mio. Dollar verursacht - mittelfristig will der Hersteller so allerdings 160 Mio. Euro pro Jahr sparen.
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