G
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Gast
Fassen wir mal zusammen:
Die Story ist so flach wie die Dialoge cheesy sind, die Dynamik zwischen den beiden Hauptdarstellern lässt einen wundern ob die zwei sich irgendwie gehasst haben und durch seine Vorhersehbarkeit zieht sich das Ende wie Kaugummi.
So, jetzt wischen wir das oben genannte alles vom Tisch und tun so als wäre es nie gesagt worden denn in 3D haut einen der Film einfach vom Kinosessel. Es gibt ja seit Avatar, seinerzeit 2009, kaum Filme wo es sich lohnt über den 3D Effekt zu reden. Valerian wiederum ist ein Paradebeispiel was man mit der Technologie erreichen kann. Das, garniert mit der Fantasie und dem Einfallsreichtum die einen teilweise schwärmend an das fünfte Element zurück denken lässt, macht den Film am Ende doch weitaus sehenswerter als man nach der obigen Einleitung vielleicht vermutet hätte. Sicherlich nichts was man zwei mal sehen will, aber doch etwas das man eigentlich einmal sehen muss.
3/5 Perlen
Komme gerade aus dem (vollen) Kino und möchte dieses Fazit quasi 1:1 unterschreiben.
Unkompliziertes Sommerkino mit bildgewaltiger Fantasie. Der Film ist vielleicht 30 Minuten zu lang und die Hauptdarsteller sind mir etwas zu "cool" und abgebrüht. Story und Botschaft für den Zuschauer sind jetzt auch nichts Neues. Trotzdem: Wer mal wieder was für die Augen und nicht unbedingt fürs Köpfchen haben möchte, der sollte den Film unbedingt im Kino und dann auch in 3D sehen.
