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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@kali

Naja, so ist eben das Studentenleben. Zwischen extrem stressig und schön entspannt ist alles vorhanden, manchmal auch binnen weniger Tage. Also mir gefällts und ich will gar nicht fertig werden mit dem Studium :D

PS: Sitze gerade noch über blöden Rechnungen zur Quantenelektrodynamik :vogel:


Achja, das Essen kostet hier zwischen 2 und 3 Euro. Man kann aber auch "nobler" essen vom Grill und Wok, dann aber kostest auch mal 5€.
 
Tja, wer sein Studium ernst nimmt (und nicht Lehramt oder solche Witze studiert), der merkt relativ schnell, dass das landläufige "Studentenleben" nicht der Normalfall ist...
Von denen, die in meinem Fachbereich das typische Studentenleben mit Party jeden Tag und lernen fängt man erst 2 Wochen vor den Klausuren an gelebt haben, sind inzwischen nur noch relativ wenige übrig, die anderen hat schon der Exmatrikulaus besucht.


@Mensa: Essen 1: 2,15€ Essen 2: 2,40€ dazu noch imm Sachen an Wok, Grill oder kalt/warmem Buffet, die nach Gewicht bezahlt werden müssen.
Und das Essen ist bis auf sehr sehr wenige Ausnahmen richtig lecker, und satt wird man immer, da die Portionen groß sind, und wenns trotzdem nicht reicht, gibts nen Nachschlag für umme, da gibts dann immer so Sachen wie Nudeln mit Soße, Kartoffelbrei, Pommes oder andere Beilagen.
 
Morpheus_xXx schrieb:
el_barto schrieb:
Tja, wer sein Studium ernst nimmt (und nicht Lehramt oder solche Witze studiert)

Aber über mich herziehen, dass ich (ebenso allgemein anerkannte :P ;) ) BWLer Klischees ausschlachte!

:P

Naja, Tatsache ist einfach, dass ein Lehramtsstudium um einiges einfacher ist wie ein wissenschaftliches Studium im selben Fach.
Ich hab da nen guten Vergleich: Meine Freundin studiert Bio (auf Ba/Ma) und ne Freundin von uns Hauptschullehramt mit Spezialisierung auf Bio (und Mathe). Und bei Lehramt sind die Inhalte im Gegensatz zum "normalen" Studium ein schlechter Witz...
In den Bio-Fächern und besoners in fachfremden Fächern (Chemie, Physik)

WIe damals schon gesagt, es gibt sicher viele BWLer, die dem Klischee voll und ganz entsprechen (an der Uni Mannheim ist das wohl in den unteren Semestern grauenhaft als normaler Mensch). Aber mit der Einstellung, die die an den Tag legen, kommt man bei BWL nicht weit, da das Studium ziemlich anspruchsvoll ist, besondern wenn man noch technische Nebenfächer hat oder WI studiert.
Aber auch die reine BWL ist kein Pappenstiel...
 
el_barto schrieb:
Morpheus_xXx schrieb:
el_barto schrieb:
Tja, wer sein Studium ernst nimmt (und nicht Lehramt oder solche Witze studiert)

Aber über mich herziehen, dass ich (ebenso allgemein anerkannte :P ;) ) BWLer Klischees ausschlachte!

:P

Naja, Tatsache ist einfach, dass ein Lehramtsstudium um einiges einfacher ist wie ein wissenschaftliches Studium im selben Fach.
Ich hab da nen guten Vergleich: Meine Freundin studiert Bio (auf Ba/Ma) und ne Freundin von uns Hauptschullehramt mit Spezialisierung auf Bio (und Mathe). Und bei Lehramt sind die Inhalte im Gegensatz zum "normalen" Studium ein schlechter Witz...
In den Bio-Fächern und besoners in fachfremden Fächern (Chemie, Physik)

Und das ist in wie fern ein Problem für dich? Die sollen das auch Hauptschülern beibringen und nicht den Nobelpreis gewinnen.
 
Lehrer sollen den Stoff gut vermitteln können und nicht zu super heftigen Wissenschaftlern ausgebildet werden. Und als Lehrer studiert man doch drei Sachen auf einmal: Ein Hauptfach, Nebenfach und bestimmt noch irgendwas mit Erziehungswissenschaft/Pädagogik.

Also ein Lehramtsstudium als Ganzes ist bestimmt nicht so easy ...
 
el_barto schrieb:
Morpheus_xXx schrieb:
el_barto schrieb:
Tja, wer sein Studium ernst nimmt (und nicht Lehramt oder solche Witze studiert)

Aber über mich herziehen, dass ich (ebenso allgemein anerkannte :P ;) ) BWLer Klischees ausschlachte!

:P

Naja, Tatsache ist einfach, dass ein Lehramtsstudium um einiges einfacher ist wie ein wissenschaftliches Studium im selben Fach.
Ich hab da nen guten Vergleich: Meine Freundin studiert Bio (auf Ba/Ma) und ne Freundin von uns Hauptschullehramt mit Spezialisierung auf Bio (und Mathe). Und bei Lehramt sind die Inhalte im Gegensatz zum "normalen" Studium ein schlechter Witz...
In den Bio-Fächern und besoners in fachfremden Fächern (Chemie, Physik)

WIe damals schon gesagt, es gibt sicher viele BWLer, die dem Klischee voll und ganz entsprechen (an der Uni Mannheim ist das wohl in den unteren Semestern grauenhaft als normaler Mensch). Aber mit der Einstellung, die die an den Tag legen, kommt man bei BWL nicht weit, da das Studium ziemlich anspruchsvoll ist, besondern wenn man noch technische Nebenfächer hat oder WI studiert.
Aber auch die reine BWL ist kein Pappenstiel...

Aber Hauptschullehramt ist da doch auch nen Sonderfall, oder? Da unterrichten die doch mehr oder minder alles und haben eben nur diese Spezialisierungen. Oder war das anders :? Dass da die fachspezifischen Anteile dünner ausfallen, ist klar.
Aber ansonsten muss man bei Lehrern auch beachten, dass die ja 2-3 Fächer studieren. Ich stell mir Mathe/Physik/Chemie auf Lehramt schon recht heftig vor.
Zumal der Lehrerberuf - für mich persönlich - ne ziemliche Horrorvorstellung ist. Ständig das gleiche, ständig Klausuren korrigieren, ansehenstechnisch gaaaaaaaaanz unten stehen usw..

Zu den BWLern: Ich hab keine Ahnung, ganz ehrlich. Ich kenn nur die Klischees und die Berichte von Winfolern, die nach der zweiten BWL Vorlesung zu keiner mehr gegangen sind, weil sie das sowieso einfach fanden. Aber sicherlich, man lernt da auch andere Sachen als im Hauptstudium, gleiches dürfte für WiIngs gelten.
 
Ich habe ja - abgesehen von der Programmieraufgabe, von der die Zulassung zur Alma Prüfung abhängt - keine Probleme mit Mathe (gut Analysis ist jetzt nix, wo ich tagtäglich Bock drauf hätte), aber ich überleg halt, ob Mathe wirklichd as richtige ist. bzw. ob ich wirklich Lust auf einen der immens vielen Jobs habe, die sich durch ein erfolgrecihes Mathestudium ergeben.

Und genau das ist es. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, in ner Bank oder bei mer Versicherung zu hocken, und irgendwelche Diagramme auszuwerten, oder was weiß ich... Und dazu kommt, dass mir das Mathestudium im praktsichen Bereich sogut wie garnichts gibt.

Klar, ich schau jetzt erstmal weiter, wies läuft, nen anderes Studium könnte ich eh erst frühstens WS 09 beginnen... aber bis dahin wär halt cool, wenn ich ne ansprechende Alternative zur Hand hätte.

Im Vergleich zu Mathe geht es mir zunächst nur um etwas mehr Freizeit (Mathestudium braucht 24/7 Zeitaufwendung, ich träume in letzter Zeicht echt nur noch von Mathe...), und eben um etwas mer Praxisnähe und etwas Interessanteres. Natürlich hängt das von meinem Interesse ab, welches im naturwissenschaftlicehn Bereich liegt, ich hatte ja auch ordentliche viel Mathematik Interesse... aber letzten ENdes ist es eben doch nichtmal ansatzweise so interessant wie erwartet... Die ganzen Uni und FH Angebote "erschlagen" einen meihr oder weniger. Ich hab auch kein Bock jetzt alles durchzuprobieren...

Naja, mal sehen. Wenn ich in 2 Wochen nicht die Programmieraufgabe gelöst habe, ists eh vorbei. Sollte ich snoch hinkriegen und alles bestehen und s, würde ich mir halt in den Semesterferien um was neues Gedanken machen...

Also Informatik ist auch Mathematik, einfach nur in Hardware verpackt?
Physik fällt eh raus... Chemie müsste man sich malo ein, zwei Voresungen anhören...
Und an der FH wäre eben Fahrzeugtechnik oder E-Technik die ALternative...

Total scheiße alles, wenn man eigentlich garnicht weiß, was man will. Das Problem besteht aber auch zu einem großen Teil darin, dass, selbst wenn man weiß, wo man am ende landen möchte, einem keine spezielle "Ausbildung", explizit diesen Job "anbietet"...
Also sagen wir, ich möcht bei einem TV Hersteller sitzen und mit über die neusten Technologien und Hardware reden... Dann habe ich 10010 Möglichkeiten dorthin zu kommen, doch keine versichert mir irgendwas...

Naja, mal sehen.


Mensaessen kostet bei uns (meistens) 2,50 Euro und ist definitiv geniessbar.
 
Naja aber deine Ziele sind doch einigermaßen klar definiert. Du willst mehr Praxisnähe und hast scheinbar grobe Vorstellungen von nem Job, den du mal ausüben willst. Und wenn du ne Vorstellung von nem Job hast, dann kannst du ja gucken, welches Studium in die Ecke reinpasst.
Ob du letzendlich wirklich bei dem TV Hersteller landest, dürfte ja zweitrangig sein, da du durch dein Studium dann ja etwas aus der Ecke gelernt hast, in die du reinwillst und sich da mit Sicherheit vielen Alternativen bieten.
Ich denke die Vorgehensweise "Wo will ich am Ende sein?" und dann eben Schritt für Schritt zurückgehen, bis man einen möglichen Weg (oder mehrere) herausgefiltert hat, ist ziemlich gut. Denn fachliches Interesse schön und gut, der Job muss einen letzendlich erfüllen. Und da kann mein Germanistik-/Kunstgeschichte-/E-Technik-Studium (oder was auch immer) noch so interessant und spaßig gewesen sein, wenn der Job , bzw. die Palette an Jobs, die mir das Studium bietet, suckt, dann isses Mist (jedenfalls wenn man an ein Studium die Anforderung stellt, einen guten Job zu liefern).
 
Soa, hab mich entschieden, ich werd nächstes Jahr Informatik angehen, vermutlich an der FH. Werde das Semester Mathe aber noch zu ende machen, möchte mir gerne mal die Prüfungen ansehen und so...
ob's mir irgendwas bringt, weiß ich nicht.

Das einzige, was mir bei Mathe so richtig auf den Sack geht, ist Analysis,da steig ich nicht im geringsten durch, und da werd ich definitiv die Prüfung verhauen, egal, wie lang ich büffel... Wie stark ist der Analysis Anteil in der Informatikmathematik?

Zum exmatrikulieren reicht es, einfach die Studiengebühren nicht zu überweisen, oder?

Was könnte man sinnvolles im Sommer tun? Lohnt irgendein Praktikum, oder besser arbeiten und ein bisschen Geld dazuverdienen?
 
Die Veranstaltung findet halt auch immer zu einem unmöglichen Termin statt. Bin da schon seit Wochen nicht mehr gewesen. Ist 'ne Mathevorlesung, die am Montag um 11:15 anfängt. Davor muss ich mich aber noch durch eine Doppelstunde BWL quälen, die schon um 8:00 (!) anfängt. Unzumutbar. D:
 
Ich komm mit Mathe auch überhaupt nicht klar. Ich werd die Prüfung wohl schieben weil ich zwischen 7 Prüfungen auch noch nicht eine 9 CP mathe Prüfung schreiben muss.
 
slaughterking schrieb:
Ich hab mir für die letzte Woche vorgenommen, zu jeder Veranstaltung zu gehen. Hat bis auf eine bisher auch geklappt. D:<
Sieht bei mir genau so aus. Letzte Woche war es übrigens andersrum. Da war ich in keiner Veranstaltung bis auf eine. :ugly:
 
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