Als MBA Absolvent an der FOM kann ich dass Bild auch nicht wirklich verstehen und finde es in weiten Teilen unbegründet (was auch sonst

)
Das Studium war zu 80% auf Englisch und ein Präsenzstudium. Als Prüfungsleistung galt es pro Fach eine ausführliche (15Seiten pP) wissenschaftliche Hausarbeit zu schreiben inkl anschließender, benoteter Präsentation.... Das Ganze auch noch meistens in einer Kleingruppe.
Was soll es auch mehr als eine Arbeit/Prüfung/Klausur pro Semester in einem Fach geben? Hausaufgaben und Fleißpunkte fürs Aufzeigen hatte ich seit der Schule nicht mehr
Die Professoren waren ausschließlich aus der Industrie, entsprechend praxisnah die Case Studies und die Vorlesungen.
Grad im BWL Master bzw MBA Bereich muss man sich im Klaren sein, dass sich die verschiedenen Unis nur durchs Netzwerk und Renome unterscheiden. Die Studieninhalte werden bei Harvard, WHU, FOM oder Hochschule Buxtehude gleich sein. Falls man aber bei nem DAX iwo CEO werden will oder von McKinsey vom Fleck weg von der Uni gedraftet werden will muss man halt tiefer in die Tasche greifen und sich ins entsprechende Netzwerk "einkaufen"..... Dessen sollte man sich bewusst sein.
Soviel zum MBA Studium an der FOM.... Für andere Studiengänge oder Bachelor Studiengänge mag das Bild anders sein... Dazu hab ich wenig Einblick.
Insgesamt ist die die FOM sehr Industrie und Praxis nah. Viele Mittelständler und auch größere Unternehmen wie Bayer schicken ihre Leute zur FOM.