Wichtig ist vor allem dass du frustresistent bist. Es kann bei Jura gut passieren dass du an sich "gut" gelernt hast, aber trotzdem keine entsprechend gute Note bei rauskommt. Weiterhin musst du dir darüber im Klaren sein dass am Ende des Studiums ein Staatsexamen steht. Das ist äußerst anspruchsvoll und du musst an sich alles aus dem Studium können. Daran anschließend ist, sofern du die klassischen juristischen Berufe ergreifen willst, ein 2 jähriges Referendariat zu absolvieren, das mit dem 2ten Staatsexamen abgeschlossen wird. Die beiden Staatsexamina sind die einzigen(!) Noten im gesamten Studium die zählen. Dabei ist die Endnote überragend wichtig für die späteren Berufschancen, wobei gute Noten für wirklich begehrte Berufe nur sehr spärlich vergeben werden. Mehr zur Problematik hier, vor allem unter dem Punkt "Berufsaussichten".
Wenn du mit diesen Sachen prinzipiell klar kommst, les dir mal folgenden Text über das Jurastudium durch:
http://www.jurawelt.com/aufsaetze/methodik/8691
Zumindest bei mir hat er unter anderem dafür gesorgt mich für ein Jurastudium zu entscheiden. Und obwohl ich gerade in der Examensvorbereitung bin, habe ich es bisher nicht bereut.
Wenn du mit diesen Sachen prinzipiell klar kommst, les dir mal folgenden Text über das Jurastudium durch:
http://www.jurawelt.com/aufsaetze/methodik/8691
Zumindest bei mir hat er unter anderem dafür gesorgt mich für ein Jurastudium zu entscheiden. Und obwohl ich gerade in der Examensvorbereitung bin, habe ich es bisher nicht bereut.



