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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

enix schrieb:
Argon schrieb:
enix schrieb:
Grad auf der Infoveranstaltung für Stipendien einen kennengelernt, der an der Uni Bonn Mathe, Physik UND Medizin studiert. Mathe und Physik schon jeweils im Master... :vogel:

autist oder genie?

Slurms Mc Kenzie schrieb:
Wohl eher diszipliniert und dem gesellschaftlichen leben avers.

Irgendwie eine Mischung aus Genie und Diszipliniert. Denn ansonsten vollkommen gesund, sportlich, sozial und Partymaker. :ugly:

Ein Teil in mir beneidet solche Menschen ungemein und würde selbst gerne so sein...ein anderer Teil in mir zielt gedanklich mit ner Axt auf Kopfhöhe beim Anblick dieser ekelhaften Überwesen.
 
Weasel1988 schrieb:
Gibt es hier User, die Politikwissenschaften studieren/studiert haben? MIch würde mal interessieren, was ihr damit nach dem Studium anfangen wollt oder bereits macht.

Ich habe das nur als Ergänzungsbereich. Im Kernbereich bin ich Kommunikationswissenschaftler. Kann mir gute vorstellen im Medienbereich von polit. Organisationen tätig zu sein.
 
Also ich studiere es ja im Hauptfach (5. Semester) und meine Bekannten die inzwischen fertig wurden sind ganz unterschiedliche Wege gegangen. Einer arbeitet für einen MdL, ein anderer (noch nicht fertig) wird über kurz oder lang selber MdL bzw. MdB, zumindest wird ihm das in der Partei so zu verstehen gegeben. Du kannst in der Wissenschaft bleiben oder nach Brüssel gehen, Journalist werden oder einen anderen Medienjob machen. Kenne auch einen der bei einer Marketingagentur arbeitet. Die theoretischen Möglichkeiten sind also vielfältig. Ich kenne aber auch einige die sich noch schwer tun etwas vernünftiges zu finden. Generell würde ich sagen, dass es ohne Master und/oder ohne gute Praktika noch einmal bedeutend schwerer wird. Auch deine Spezialisierung ist für deine Jobchancen von Belang. (also ob du dich jetzt auf Internationale Politik, Vergleichende Regierungslehre oder sogar Politische Theorie konzentrierst) Letztendlich ist es auch eine Glücksache und viel zu oft von Beziehungen abhängig. Ich glaube aber, dass das überall so ist.

Edit: Hier in Bayern ist es zum Beispiel ein Vorteil CSU-Mitglied zu sein. Das halbe Institut war/ist entweder in der JU oder der Konrad-Adenauer-Stiftung bzw. der Hanns-Seidel-Stiftung oder halt direkt in der CSU.
Das macht es für Leute wie mich, die davon ausgehen, dass ein Politikwissenschaftler neutral sein sollte leider nicht einfach. :ugly:
 
Ich studiere ja BWL im ersten Semester und hätte mal eine Frage an diejenigen die schon länger studieren. Ab wann sollte man anfangen für die Klausuren zu lernen, damit es nicht zu stressig wird ^^
 
Dorfkind1337 schrieb:
Ich studiere ja BWL im ersten Semester und hätte mal eine Frage an diejenigen die schon länger studieren. Ab wann sollte man anfangen für die Klausuren zu lernen, damit es nicht zu stressig wird ^^

Kommt drauf an, für welche Klausur.
Im Schnitt hab ich so 2-3 Wochen vor der Klausur angefangen, locker ein paar Stunden am Tag zu lernen (mit vielen Pausen), meist hab ich da die wichtigen Kapitel in den Büchern zusammengefasst.
So 10 Tage vor Termin wurds dann ernst, die Zusammenfassung war inzwischen fertig (oder zumindest ein Teil davon :ugly: ) und ich hab eigentlich nicht viel anderes am Tag gemacht als den Kram in meinen Kopf zu drücken. 6-8 Stunden Lernzeit im Schnitt waren da drin.
Das große Problem ist oft das Zeitmanagement, da ja Klausuren kurz nacheinander kommen und man dann für mehrere Klausuren gleichzeitig lernen muss. Ohne gescheite Planung geht das schnell nach hinten los. :deal:

Variiert aber natürlich je nach Klausur. Für die einfachen Dinger mit gutem Skript hab ich teils nur ne Woche oder 10 Tage gelernt, für die Knaller mit 80% Durchfallquote (hallo Produktionswirtschaft :kotz: ) warens auch mal 5-6 Wochen Hardcore-Lernen.

Nehm auf jeden Fall die Klausuren nicht auf die leichte Schulter, oft muss man kleine Details aus der VL im Kopf haben und auch sofort drauf kommen. Viel Zeit zum Überlegen bleibt oft nicht, meist sind die Klausuren so lang, dass man trotz 90 Minuten Dauer-Schreiben inkl. Handkrämpfen grade so ans Ende kommt oder sogar ne Aufgabe nicht mehr komplett schafft.


Sind natürlich alles meine Erfahrungen an der TU Kaiserslautern. Da aber jede Uni alles selbst regelt und bestimmt, kanns an anderen Unis komplett anders sein. Wenn du an ner FH oder DH bist, dann sowieso.
 
Studiert hier jemand "Wirtschaftsrecht" oder "Wirtschaftspsychologie" ? Bin gerade am verzweifeln, für was für ein Studiumfach ich mich entscheiden sollte. Das erste befindet sich direkt bei mir in der Stadt an der Business School und umfasst sieben Semester. Die vergangenen zwei SS hatte man das Glück, dass es keinen NC gab, aber ansonsten im WS beläuft sich der NC auf 1,7.

Wirtschaftspsychologie hört sich für mich jedoch interessanter an, aber habe bisher keine gescheite FH gefunden, die nicht Privat finanziert wird. Des Weiteren müsste ich dafür wahrscheinlich auch Umziehen.

Hat jemand irgendwelche Erfahrungen mit diesen zwei Bereichen?
 
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