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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Morpheus_xXx schrieb:
Mutzi schrieb:
Bis Sonntag muss ich mich online bewerben und ich weiß bis jetzt nicht, was ich studieren soll. Ich finde kein passenden Studiengang. Für Mainstream Studiengänge wie BWL fehlt mir das Interesse. Faszinieren tun mich eher technische Studiengänge, aber vor denen habe ich unglaublich viel Respekt! Die Abbrecherqouten sprechen ja für sich. Hatte zunächst an Wirtschaftsinformatik gedacht, aber mein Interesse an Wirtschaft hält sich eher in Grenzen und der Informatik Anteil beschränkt sich eigentlich nur auf programmieren und Datenbanken. Das "Technische" kommt in dem Studiengang viel zu kurz.

Wieso nicht Informatik pur? Da kommt das technische nicht zu kurz. Und ein BWL Mixstudiengang zu studieren, weil man glaubt, der sei einfacher, ist Mist. BWL mag zwar in weiten Teilen durchaus weniger komplex sein, als technische Studiengänge, wenns einen aber nicht interessiert, hat man aber nix gewonnen.

Naja, so viel "technisches" ist an Informatik jetzt nicht. Was ein bisschen technisch war, war Rechnerorganisation. Sonst ist Info imo mehr Mathe sehr viel auswendig lernen.
Wenn du dann als Schwerpunkt Technische Informatik nimmst, wirds vllt etwas praktischer :D
 
Partyhengst schrieb:
Achja, wenn ich umziehe ist das dann doch mein Hauptwohnsitz, ne?
Meine Mutter hat mich da irgendwie angelabert das ich mich doch mal informieren solle von wegen ob das jetzt Hauptwohnsitz oder Zweitwohnsitz sei und ob es da irgendwelche speziellen Steuern gäbe.

Ich denke einfach mal, das wenn ich umziehe das dies dann mein Hauptwohnsitz sei, da ich hier ja nicht mehr wohnen würde.

Wo du Deinen Hauptwohnsitz anmeldest kommt drauf an ;).
Wenn du in eine andere Stadt ziehst dann solltest du dich da auch anmelden.
Wenn du sonst nicht arbeiten gehst und kein Geld verdienst ist es wohl pille - aber frag mal Cale - der kennt sich damit aus :D

Mutzi schrieb:
Habt ihr irgendwelche Tipps und Ratschläge? In meinem Familien- und Bekanntenkreis kommt keine große Hilfe. Nur ein tolles "Du musst dich mal entscheiden".

Was willst du denn später mal machen?
Danach solltest du dich jetzt ausrichten.

Reicht deine aktuelle Qualifikation noch nicht um Deinen angestrebten Beruf auszuführen oder weißt du noch gar nicht was du machen willst?

Wenn es noch nicht reicht, mach das was du brauchst um in den Beruf reinzukommen.
Wenn du noch nicht weißt was du machen willst, aber die grobe Richtung Informatik ist dann mach doch einen Bachelor an einer FH oder.. versuche über eine Firma an eine Berufsakademie zu kommen. Da hast du immer Praxis und Theroie abwechselnd, bekommst Geld, siehst direkt ob Dir der Job Spass macht, hast viele Kollegen also da auch Unterstützung UND es ist quasi wie Schule - sollte Dir dann wohl eher liegen. :)
 
Man kann glaube ich noch selbst entscheiden wo nun Haupt- und Zweitwohnsitz sein soll.

Bin auch nur Berliner zweiter Ordnung. :D Allerdings schenken ja viele Städte Studenten etwas, wenn man dort den Hauptwohnsitz anmeldet.
 
hyperman schrieb:
dortmund hätte mir 12% kaltmiete als steuer geschenkt wenn ich keinen hauptwohnsitz angemeldet hätte

Häh?
Also wennde Dortmund dann als Zweitwohnsitz gemeldet hättest oder wie?

Also allgemein gesagt, geben manche Städte Studenten Vorteile wenn sie diese Stadt als Hauptwohnsitz melden, oder wie?

Genauer nachgucken wie das in meinem Fall wäre kann ich ja erst wenn ich weiß wohin's mich ziehen wird ^^
 
Gut.
Also Stadt, ich kenne deinen Namen noch nicht, aber du, die ich auswählen werde, wirst mein Hauptwohnsitz sein :D

Zudem auch denke ich mal mein einziger, wenn ich hier raus bin bin ich hier raus und komme
nur noch selten zu Besuch wieder und gehe den Leuten hier dann wieder auf'n Sack :ugly::hurra:
 
Mutzi schrieb:
- Generell der hohe Zeitaufwand. Wann soll man bitteschön lernen oder auch mal den "Akku" aufladen (ist ja auch nicht ganz unwichtig!), wenn man von Montag bis Freitag von 8 - 18:30 Uhr an der Uni sein muss (Vormittags Vorlesungen, nachmittags Laborarbeit)? Danach Laborpraktikas vor- und nachbereiten, Vorlesungsstoff durchschauen, Hausaufgaben, für Klausuren lernen ... ich bin leider kein Super Talent, der den Stoff einfach mal überfliegt und dann perfekt drauf hat. Der Zeitmangel gerade im Vergleich zu anderen Studiengängen hat mich tierisch angekotzt!

Ich denke viel Zeit investieren musst du in fast jedem Studiengang. In den technisch-naturwissenschaftlichen weil der Stoff anspruchsvoll ist, in den betriebswirtschaftlichen wegen des Notendrucks, weil das ungefähr jeder studiert. Dazu gehört auch, mal länger zu machen. Zu erwarten, dass du jeden Tag zu einer bestimmten Zeit fertig bist, dürfte illusorisch sein.
Allerdings fällt es umso leichter, sich zu motivieren, wenn einen das Fach interessiert.

Mutzi schrieb:
- An der Laborarbeit. Zeitaufwendig und stressig. Null Spaß. Hilfe? Gabs nicht.

Selbstständig arbeiten wirst du in fast jedem Studium müssen. Und auch mal dasitzen und überhaupt keine Ahnung haben, warum irgendwas nicht klappt, etc.. Aber dafür gibts ja Kommilitonen, Internet, Tutoren, Sprechstunde und so.
Chemie ist natürlich auch ein ziemlicher Laboroverkill, das dürfte in anderen Fächern deutlich weniger sein.

Kurz gesagt: "Härten" gibt es sicherlich in jedem Studiengang. Es ist eine Frage der Motivation, ob man trotzdem bei der Stange bleibt. Such dir ein Fach, das dich wirklich interessiert, und studier das. Dann packst du auch die mehr oder weniger zahlreichen Hürden, die der Studiengang bereit hält.
 
Hana-Bi schrieb:
Man kann glaube ich noch selbst entscheiden wo nun Haupt- und Zweitwohnsitz sein soll.

Bin auch nur Berliner zweiter Ordnung. :D Allerdings schenken ja viele Städte Studenten etwas, wenn man dort den Hauptwohnsitz anmeldet.

Mooooment, dieses Begrüßungsgeld gibt es immer noch?

Sicher auch nur fürs Erststudium oder? :kotz:
 
Ich habe eine aktuelle Frage zum Zitieren:

Ich arbeite mit Fußnoten an den entsprechenden Stellen und schreibe dann in der Fußnote beispielsweise "vgl. [1], Seite xx". Im Literaturverzeichnis findet man dann hinten unter [1] das jeweilige Werk.
Die Ziffern sind dann fortlaufend für die verwendete Literatur.
Ist das so in Ordnung?
 
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