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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ohne das Studium, den Beruf des Juristen schlecht reden zu wollen, oder sonstiges, aber zu behaupten, dass im Grunde nur durch Juristen eine moderen Zivilisation entstanden ist, halte ich für naja etwas übertrieben...
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Ich ziehe jetzt sicher wieder Hass auf mich. Leute, das ist einfach nicht zu viel verlangt den Kopf ab und zu mal zu nutzen. Zum Studium gehört genau das. In der Lage sein selbstständig sein Leben zu managen. Fristen sind Fristen. In der Schule ist dieses rumgenöle und Rumgeheule noch ganz knuffig, aber irgendwann muss das mal vorbei sein. Wenn man es hier nicht lernt dann nie. Sone Aktion im Job und du gehst nach Hause und brauchst nicht wieder kommen.

Gerade bei so Dingen wie Klausuren, die einmal im halben Jahr dran sind kann man schonmal ne Anmeldephase (es ist ja auch noch eine Phase...) einhalten.

:drunter:

ich geb dir ja recht...allerdings hatten wir noch nie ein anmeldeportal für klausuren...da sollte man evtl etwas kulant sein
außerdem bin ich im 6. und es is mir noch nie passiert...fehler passieren immer wieder
und nen job hat ich auch schon...dein post ist einfach nur herablassend und hört sich wie ne belehrung an ohne dass du ne gewisse einsicht hast
man könnte meinen es wäre mein standard...jeder mensch wird mal was verbummeln oder verschwitzen und freut sich dann über etwas kulanz

falls ich nicht zugelassen werde, wär das richtig hart...denn ich brauch das fach...es war ja nur ein tag :traurig:
 
Partyhengst schrieb:
Empfinde es aber auch nicht so, inwieweit meint ihr das die Juristerei so wichtig sei?

Nicht wichtig. Notwendig. Damit ihr euch nicht gegenseitig die Köpfe einhaut. Damit Miie nicht jeden über den Haufen ballert der sein Grundstück falsch ansieht, damit die PartyGang in der Disco nicht jede Frau wegcockt, damit der Köter von meinem Nachbarn nicht unangeleint auf den Spielplatz unten rennt und Kinder reisst, damit ich nicht brandschatzend durch die Innenstadt ziehe, damit Leute die (mit dolus directus 2. grades die Scherzerklärung abgeben Wirtschaftswissenschaften wären wichtig für ein modernes Leben) tatsächlich ihr System aufrechterhalten können und nicht von morgens bis Abends verprügelt werden anstatt ihre erbeuteten Gewinne durch mich reinwaschen zu lassen, damit jeder von euch am Ende des Monats eine Vergütung für seiner Arbeitsleistung erhält, damit Innovationen gewürdigt werden, damit sich nicht alle Leute ununterbrochen schubsen und anschreien.

Ob es nun in der Natur des Menschen liegt oder anerzogen ist - das ist eine (irrelevante) philosophische Frage - ändert nichts an der Tatsache das es ohne nicht funktioniert.

Muuhh schrieb:
ich geb dir ja recht...allerdings hatten wir noch nie ein anmeldeportal für klausuren...da sollte man evtl etwas kulant sein
außerdem bin ich im 6. und es is mir noch nie passiert...fehler passieren immer wieder
und nen job hat ich auch schon...dein post ist einfach nur herablassend und hört sich wie ne belehrung an ohne dass du ne gewisse einsicht hast
man könnte meinen es wäre mein standard...jeder mensch wird mal was verbummeln oder verschwitzen und freut sich dann über etwas kulanz

falls ich nicht zugelassen werde, wär das richtig hart...denn ich brauch das fach...es war ja nur ein tag :traurig:

Ich schrieb ja das ich damit Zorn auf mich ziehen würde. Belehrend sollte es auch klingen, herablassend nicht. Fehler dürfen übrigens nicht passieren. Kein einziger, deshalb schrieb ich das ja auch. Gerade als Akademiker sollte dir doch bewusst sein das du später nicht Entscheidungen treffen musst die keine Auswirkungen haben wie etwa: Ich vergesse am Band bei 20 Kugelschreibern einen Sticker aufzukleben. Wenn dir im Job sowas passiert ist keine bekiffte olle ausm Prüfungsamt mehr da, die dir nach ein bisschen Augenzwinkern nochmal eben alles freischaltet. Dann hängt dein Kopf in der Schusslinie. Vor allen Dingen ziehen dann keine Entschuldigungsgründe wie "das gab es vorher noch nie."
Ein Studium ist im Unterschied zur Schule dadurch gekennzeichnet das man sich um solche Sachen selbst kümmern muss. Das ist eben nicht mehr "irgendwas nebenbei" sondern elementarer Bestandteil der Ausbildung.

Ich meine damit auch nicht dich persönlich, sondern stellvertretend deinen Fall.
 
da stimme ich dir absolut nicht zu :D ich ärger mich ja auch mehr über mich...aber die war auch noch so sackunfreundlich :D
aber interessant deine meinung....hat mmn auch nen guten ansatz...

ich hab bei der rolex mal ein funkgerät im tresor liegen lassen....
ich hab in ner cad zeichnung mal falsche bauteile eingefügt...
mein kopf ist noch dran :p
man kann fehler nämlich ausbessern und daraus lernen....außerdem haben fehler nichts damit zu tun ne entscheidung zu treffen

man sollte sie natürlich auch so gering wie möglich halten :grins:

edit: ich hab jetzt meinem prof ne mail geschickt....bin mal gespannt ob was kommt...aber ich denke da kann man nix machen :traurig: fürs erste war die ganze arbeit mal umsonst
 
Ach, wenn man Fehler macht sollte man eben zu diesen auch stehen. Wollte mich mal für ne Klausur anmelden (online), hatte dann aber das Fach darunter angeklickt und mich weitergeklickt bis dort stand: "Sie haben sich erfolgreich von der Klausur abgemeldet...". Und natürlich genau einen Tag nachdem man sich nicht mehr anmelden konnte. Nachfragen hat da auch nichts gebracht. Bürokratie ist eben schon was tolles...

So konnte ich dann die Klausur auch erst ein Jahr später schreiben. Aber ich kann es auch verstehen, wenn einem so etwas dann passiert (erstes Mal und dann auch noch im 6. und womöglich letzten Bachelor Semester...) und man eben erstmal denkt wtf das muss doch jetzt nicht so kompliziert geregelt werden und man könnte doch da mal ne Ausnahme machen... Klar ist aber, dass ein solches Prüfungsamt eben nichts anderes kann als sich an ihrem bürokratischen Gerüst festzuhalten. Das ist ein Irrenhaus mit die Arbeit hassenden Mitarbeitern...

Was bin ich froh wenn das alles bald hinter mir liegen wird....
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Partyhengst schrieb:
Empfinde es aber auch nicht so, inwieweit meint ihr das die Juristerei so wichtig sei?

Nicht wichtig. Notwendig. Damit ihr euch nicht gegenseitig die Köpfe einhaut. Damit Miie nicht jeden über den Haufen ballert der sein Grundstück falsch ansieht, damit die PartyGang in der Disco nicht jede Frau wegcockt, damit der Köter von meinem Nachbarn nicht unangeleint auf den Spielplatz unten rennt und Kinder reisst, damit ich nicht brandschatzend durch die Innenstadt ziehe, damit Leute die (mit dolus directus 2. grades die Scherzerklärung abgeben Wirtschaftswissenschaften wären wichtig für ein modernes Leben) tatsächlich ihr System aufrechterhalten können und nicht von morgens bis Abends verprügelt werden anstatt ihre erbeuteten Gewinne durch mich reinwaschen zu lassen, damit jeder von euch am Ende des Monats eine Vergütung für seiner Arbeitsleistung erhält, damit Innovationen gewürdigt werden, damit sich nicht alle Leute ununterbrochen schubsen und anschreien.

Ob es nun in der Natur des Menschen liegt oder anerzogen ist - das ist eine (irrelevante) philosophische Frage - ändert nichts an der Tatsache das es ohne nicht funktioniert.

Da gebe ich dir vollkommen recht! Unter anderem das ist der wichtigste Grund für die Notwendigkeit Juristen.

Osa-chan schrieb:
Mich hat ein Physiker mal gefragt, ob das Jus-Studium nicht langweilig ist, weil man da "immer nur Gesetze auswendig lernen muss".

Ich hab mit der Gegenfrage geantwortet, ob sein Studium nicht auch langweilig ist, wenn er immer nur physikalische Gesetze auswendig lernen muss.

Die Erinnerung an sein indigniertes Gesicht daraufhin... unbezahlbar. :lachweg:

Weißt du warum der Physikstudent dich so komisch angeschaut hat? Weil er keine physikalischen Gesetze auswendig lernen muss ;) Somit darfst du dich über deine eigene Unwissenheit selbst auslachen, aber nicht ihn.
Der Teil des Auswendiglernens ist im Physikstudium vernachlässigbar klein.

Osa-chan schrieb:
Ich glaube über die Wichtigkeit des Juristenberufs für eine moderne Zivilisation brauchen wir gar nicht diskutieren.

Ohne Juristen gäbe es die nämlich schlicht nicht. Es gäbe kein Internet, keine Autos, kein modernes Gesundheitssystem etc.

Daher kann ich über Anflüge von Geringschätzung gegenüber diesem Studium immer nur müde lächeln, gäbe es ohne Juristen doch keinerlei andere Studiengänge. Auch die meisten anderen Berufe die wir heute kennen, gäbe es ohne Juristen nicht. :D

Das ist ja sowas von weltfremd, das glaubt man ja gar nicht :lol:
Das ist fast so wie wenn BWLer immer glauben, sie bringen unsere Wirtschaft voran^^
Edit: Nicht voranbringen meine ich hier so: Von BWLern kann die Wirtschaft ausschließlich auf Effizienz getrimmt werden. Alles andere, somit auch die eigentliche Weiterentwicklung der Produktketten die sie verwalten, können sie nicht beeinflussen. Das ist ein verdammt wichtiger Aspekt, ohne ihn wäre unsere Welt heute nicht so wahnsinnig schnell(lebig).
 
MouseMan schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Partyhengst schrieb:
Empfinde es aber auch nicht so, inwieweit meint ihr das die Juristerei so wichtig sei?

Nicht wichtig. Notwendig. Damit ihr euch nicht gegenseitig die Köpfe einhaut. Damit Miie nicht jeden über den Haufen ballert der sein Grundstück falsch ansieht, damit die PartyGang in der Disco nicht jede Frau wegcockt, damit der Köter von meinem Nachbarn nicht unangeleint auf den Spielplatz unten rennt und Kinder reisst, damit ich nicht brandschatzend durch die Innenstadt ziehe, damit Leute die (mit dolus directus 2. grades die Scherzerklärung abgeben Wirtschaftswissenschaften wären wichtig für ein modernes Leben) tatsächlich ihr System aufrechterhalten können und nicht von morgens bis Abends verprügelt werden anstatt ihre erbeuteten Gewinne durch mich reinwaschen zu lassen, damit jeder von euch am Ende des Monats eine Vergütung für seiner Arbeitsleistung erhält, damit Innovationen gewürdigt werden, damit sich nicht alle Leute ununterbrochen schubsen und anschreien.

Ob es nun in der Natur des Menschen liegt oder anerzogen ist - das ist eine (irrelevante) philosophische Frage - ändert nichts an der Tatsache das es ohne nicht funktioniert.

Oh ein Polizist :grins:
Ne, mal ehrlich, wieviel % der Juristen befassen sich tatsächlich hauptsächlich mit Strafrecht und beschützen uns vor uns selbst (das ja nicht mal wirklich), 5 oder 10%? Natürlich braucht man die. Was macht die breite Masse? Möglicherweise im Familien-, Arbeits- und Steuerrecht Lösungen für rechtliche Probleme entwickeln, die sie selbst (i.S.v. ihre Vorgänger/Kollegen in öD und Politik) geschaffen habe? :ugly: Natürlich alles überspitzt.
 
XtreCoolX schrieb:
Ohne das Studium, den Beruf des Juristen schlecht reden zu wollen, oder sonstiges, aber zu behaupten, dass im Grunde nur durch Juristen eine moderen Zivilisation entstanden ist, halte ich für naja etwas übertrieben...

Ohne Juristen gäbe es kein Internet. Das heißt nicht, dass sie ALLEINE dafür verantwortlich sind. Nem Juristen wäre das Missverständnis übrigens auch nicht passiert. Und nem Betriebswirt erst recht nicht, weil der relativ früh den Unterschied zwischen notwendig und hinreichend kennengelernt hat.
Ich stimme Slurms und der Jura-League absolut zu. Ohne sie gäbe es keine Zivilisation wie wir sie heute haben. Ohne Betriebswirte im übrigen auch nicht, aber das interessiert euch wahrscheinlich noch weniger :dhoch:

@ Mouseman: Osa-Chan hat dich soeben ziemlich geburnt: Ein Jurist lernt keine Gesetze auswendig!
Und BWLer bringen die Wirtschaft voran. Es sind die Unternehmer, die einer Branche mit sensationellen Innovationen wieder und wieder das Genick brechen und so zum Wohlstand aller beitragen. Oh yeah, i smell a shitstorm, aber ich bin bereit :klopf:

Edit: Gott, ich liebe mein Studium. Tag für Tag danke ich meinem Gott (Michael E. Porter) dafür, dass ich so nen geilen Scheiß lernen und inzwischen auch verstehen darf.
 
BWL/Wirtschaftswissenschaften ist deutlich mehr als nur Absatz zu generieren und möglichst effizient sein. ;)

Wir haben bei uns hier an der Uni zum Glück auch etwas experimentellere Profs und so hab ich mich während meines Studiums auch stark mit psychologischen Aspekten beschäftigt.
 
enix schrieb:
Übertrieben... ich halte es eher für Weltfremd... :deal:

MouseMan schrieb:
Osa-chan schrieb:
Ich glaube über die Wichtigkeit des Juristenberufs für eine moderne Zivilisation brauchen wir gar nicht diskutieren.

Ohne Juristen gäbe es die nämlich schlicht nicht. Es gäbe kein Internet, keine Autos, kein modernes Gesundheitssystem etc.

Daher kann ich über Anflüge von Geringschätzung gegenüber diesem Studium immer nur müde lächeln, gäbe es ohne Juristen doch keinerlei andere Studiengänge. Auch die meisten anderen Berufe die wir heute kennen, gäbe es ohne Juristen nicht. :D

Das ist ja sowas von weltfremd, das glaubt man ja gar nicht :lol:

Ohne euch beiden zu nahe treten zu wollen, aber eure Ansicht, dass meine Aussagen "weltfremd" wären, zeigt nur, dass ihr beide nicht wirklich versteht, wie die Welt funktioniert in der ihr lebt. ;)

Eine moderne Gesellschaft die ohne Gesetze funktioniert (und genau das wäre notwendig, soll sie ohne Juristen entstehen oder aufrecht erhalten werden) ist in etwa so gut möglich, wie einen modernen PC ohne Betriebssystem bestimmungsgemäß zu benutzten: Nämlich gar nicht.

Man muss sich nur vorstellen, es würden morgen alle Juristen einfach mal die Arbeit einstellen. Keine Gerichte mehr (Strafgericht, Verwaltungsgericht, Zivilgericht...), also auch keine Justiz mehr, etc.

Bis das totale Chaos ausbricht ist es eher eine Frage von Tagen als von Wochen. :grins:

Stromnetz versagt, Lebensmittelversorgung fällt aus, etc.

Und dabei gehen wir noch von dem günstigen Fall aus, dass es die komplexen und speziellen Rechtsgrundlagen die es für das Funktionieren unserer komplexen modernen Zivilisationen braucht, bereits gibt, und es nur keine Spezialisten mehr gibt, die sie fachgerecht anwenden können.

Wären diese Rechtsgrundlagen (Normen, Gesetze) nie von Juristen entwickelt worden, dann hätte sich auch die Zivilisation und Technik nie so weit entwickeln können. Was glaubt ihr denn, wie viele Verträge geschlossen werden müssen, damit ein modernes Kraftwerk zur Stromerzeugung gebaut werden kann? Was glaubt ihr denn, wie viele Verträge geschlossen werden müssen, damit die Fabriken gebaut werden können, in denen die Bestandteile eines PCs produziert werden?

Glaubt ihr echt, ohne zumindest rudimentäre Rechtssicherheit würden Menschen dazu in der Lage sein, komplexere Handungen der Zusammenarbeit zu setzen, als primitivste Tauschgeschäfte?

Habt ihr schon mal überlegt, dass das gesamte Geldsystem niemals hätte entstehen können, ohne die notwendigen Regelungen, also ohne Juristen? Und wo unsere Zivilisation heute ohne "Geld" als Tauschmittel stehen würde könnt ihr euch vielleicht selbst denken. ;)

Wenn also der Begriff weltfremd auf jemanden angewendet werden kann, dann wohl auf euch beide.

MouseMan schrieb:
Osa-chan schrieb:
Mich hat ein Physiker mal gefragt, ob das Jus-Studium nicht langweilig ist, weil man da "immer nur Gesetze auswendig lernen muss".

Ich hab mit der Gegenfrage geantwortet, ob sein Studium nicht auch langweilig ist, wenn er immer nur physikalische Gesetze auswendig lernen muss.

Die Erinnerung an sein indigniertes Gesicht daraufhin... unbezahlbar. :lachweg:

Weißt du warum der Physikstudent dich so komisch angeschaut hat? Weil er keine physikalischen Gesetze auswendig lernen muss ;) Somit darfst du dich über deine eigene Unwissenheit selbst auslachen, aber nicht ihn.
Der Teil des Auswendiglernens ist im Physikstudium vernachlässigbar klein.

Ach, echt? Stell dir mal vor, das war mir schon bewusst. ;)

Er hat deswegen so indigniert geschaut, weil ich ihm mit meiner Aussage die Falschheit seiner eigenen Aussage vor Augen geführt habe. Stell dir vor, der Teil des Auswendiglernens ist auch beim Jus-Studium vernachlässigbar klein. ;)

Mir ist schon klar, dass das bei Physik auch so ist. :lol:

Aber schön, dass du die Pointe nicht verstanden hat. :ugly:
 
Kali schrieb:
BWL/Wirtschaftswissenschaften ist deutlich mehr als nur Absatz zu generieren und möglichst effizient sein. ;)

Wir haben bei uns hier an der Uni zum Glück auch etwas experimentellere Profs und so hab ich mich während meines Studiums auch stark mit psychologischen Aspekten beschäftigt.

So sieht's aus. Gerade im Markenmanagement oder den Behavioral Economics ist ne gesunde Portion Psychologie und Neurobiologie am Start. Pah, Effizienz. Ich könnte stundenlang über Effizienz reden aber am Ende ist das noch lange nicht alles. Der geneigte Leser prüfe sich und sein Gewissen über eine ausführliche Lektüre von Chester Barnard über Effizienz als notwendige aber nicht hinreichende Bedingung (whooh, da is sie schon wieder) für ein funktionierendes Anreiz-Beitrags-Gleichgewicht in Organisationen.

Bin ich der einzige, der gerade ne schlimme Erektion gekriegt hat? :dhoch:
 
@Osa-chan: Natürlich ist dir das klar :roll: :nein:

Ich habe nie behauptet, dass man keine Juristen braucht. Sie sind notwendig um unsere Welt am Laufen zu halten. Aber eben nur dafür!!!
Alles würde es geben, nur eben anders und chaotisch.

Was würden denn Juristen machen, wenn niemand diese Sachen entwickelt? :lol:
Ohne das Fundament der Entwicklungen würde es den Rest nicht geben. Ein Turm ohne Fundament existiert nicht! Ohne den Rest drüber ist es aber auch kein Turm sondern nur ein "Etwas"!

Diese Wichtigtuerei von Juristen ist einfach unglaublich, und du scheinst da voll in diese Kerbe mit einzuschlagen... :kaffee:
 
MouseMan schrieb:
Diese Wichtigtuerei von Juristen ist einfach unglaublich, und du scheinst da voll in diese Kerbe mit einzuschlagen... :kaffee:

Das hat Null mit Wichtigtuerei zu tun, ich habe ganz schlicht und simpel eine Tatsache festgestellt. Ohne Juristen keine moderne Zivilisation. Ganz einfach, oder?

Und klar, wenn wir in irgendwelchen Kleingruppen in Lehmhäusern leben und Jäger und Sammler wären, dann bräuchten wir auch keine Juristen? So what?
Schulterzuck.gif


Meine ursprüngliche Äußerung, dass es ohne Juristen keine anderen Studiengänge gäbe und auch die meisten anderen Berufe nicht, war immer nur eine Erwiderung auf Aussagen, die dieses Studium abwerten und nicht etwa "Wichtigtuerei". Siehe dazu meinen erste Post zu dem Thema.

Versuche einfach, mit dieser Tatsache zu leben. Nur weil Juristen für die moderne Zivilisation unverzichtbar sind, heisst das nicht, dass du unwichtig bist!!!! Was immer du machst, du bist sicher auch ganz wichtig. :troest:

So, ich hoffe dass dich das ein bisschen aufbaut. :knuddel:
 
Osa-chan schrieb:
MouseMan schrieb:
Diese Wichtigtuerei von Juristen ist einfach unglaublich, und du scheinst da voll in diese Kerbe mit einzuschlagen... :kaffee:

Das hat Null mit Wichtigtuerei zu tun, ich habe ganz schlicht und simpel eine Tatsache festgestellt. Ohne Juristen keine moderne Zivilisation. Ganz einfach, oder?

Und klar, wenn wir in irgendwelchen Kleingruppen in Lehmhäusern leben und Jäger und Sammler wären, dann bräuchten wir auch keine Juristen? So what?
Schulterzuck.gif


Meine ursprüngliche Äußerung, dass es ohne Juristen keine anderen Studiengänge gäbe und auch die meisten anderen Berufe nicht, war immer nur eine Erwiderung auf Aussagen, die dieses Studium abwerten und nicht etwa "Wichtigtuerei". Siehe dazu meinen erste Post zu dem Thema.

Versuche einfach, mit dieser Tatsache zu leben. Nur weil 5% der Juristen für die moderne Zivilisation unverzichtbar sind, heisst das nicht, dass du unwichtig bist!!!! Was immer du machst, du bist sicher auch ganz wichtig. :troest:

So, ich hoffe dass dich das ein bisschen aufbaut. :knuddel:

Fixed. Ne, ihr seid natürlich ganz wichtig. Das gilt übrigens auch für 100 andere Berufsgruppen.
Aber trotzdem möchte ich an dieser Stelle die Möglichkeit nutzen, um mich recht herzlich bei dir und Slurms für die Bereitstellung der Zivilisation bedanken :dhoch: Ist ungerecht, wenn man wie der ewig wachsame Slurms aka Dark Knight nachts über die Menschen wacht und dann nimmt das keiner so richtig ernst. :traurig:
 
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