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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mein Tipp: Mach es. Also wechsle lieber. Sonst wirfst du dir für den Rest des Moduls vor, dass du es nicht gemacht hast, wenn entweder die ganze Arbeit an dir hängen bleibt, oder insgesamt schlecht wird, obwohl du eigentlich einen guten Beitrag geleistet hast.

Und dann lässt du "die Jungs" auch nicht "hängen", denn durchkommen werden sie wohl auch ohne dich. Und wenn nicht, liegt das bloß an ihrer eigenen Arbeitsmoral.

Versteh mich nicht falsch, ich bin total dafür, sich gegenseitig auf soziale Art zu helfen, aber da muss von der anderen Seite eben auch was kommen. Und wenn nicht: Macht euer Zeug alleine, tschüss!
 
Ich denke auch dass ich keine andere Wahl hab. Donnerstag geht das andere Projektmodul los und ich werde wohl hingehen und mir das alles ansehen. Nerven tut mich nur dass das Modul wo ich gerade bin sehr genial ist und ich auch bei dem Prof eigentlich meine Bachelorarbeit nächstes Semester schreiben möchte.

Naja, es sind mir viel zu viele CP's um eine schlechte Note zu risikieren also wirds wohl das andere Projektmodul was eigentlich überhaupt nichts mit meinem Schwerpunkt zu tun hat aber was solls...
 
Na super, ich als eher Klassischer Ökonom (von der Sichtweiße her) darf nächste Woche eine VWL Makroökonomie Klausur bei einer riesen Keynesianerin schreiben.... das wird lustig
 
Nächsten Mittwoch bitte kollektiv meiner Freundin die Daumen drücken...
Hat n Vorstellungsgespräch + Präsentation für ne Promotionsstelle bei einem in Fachkreisen sehr bekannten Institut im Bereich Molekular-/Zellbio...
Das wär zu geil, wenn das was werden würde.
 
döschensam schrieb:
ok, dann ist ja gut.

aber trotzdem schonmal glückwunsch :D viel luft nach oben ist da ja nicht mehr.

Na, in der Philosophie ist eine Arbeit nur dann eine gute Arbeit, wenn sie sofort in den Druck geht. :lol:
Da kann ich schon noch so einiges machen. Aber hey, ich genieße das Studieren und versuche so gut zu werden, wie es mir möglich ist.
 
Die Uni, das Prüfungsamt und die ganze damit verbundene Bürokratie ist einfach manchmal so lächerlich und zum kopfschütteln, dass man meinen könnte, dass hätte sich nen Erstklässler auf nem Reißbrett ausgedacht. :nein:

Wollte heute mal wieder ein paar Prüfungen anmelden, da man dass ja nicht online kann, da es prüfungsäquivalente Leistungen sind und es ist schon in Ordnung, dass man über ne Stunde anstehen muss bevor man sich überhaupt ne Wartenummer ziehen darf und es macht dann auch nix aus, wenn man dann mehr als ne weitere Stunde wartet, bis man dann endlich mal rein darf...

Problem ist jetzt nur, dass man anscheinend bei jeder Anmeldung einer Prüfung angeben muss, wo man denn die Prüfung denn gerne anrechnen lassen will, also im Wahlpflichtbereich, im Wahlbereich, als Zusatzleistung. Das Gute ist, man wird gar nicht danach gefragt, auf dem Zettel gibt es auch gar keine Auswahl nur Pflichtbereich und Wahlpflichtbereich. Jetzt wurde ich heute freundlich darauf hingewiesen, dass ich ja die eine Prüfung überhaupt nicht mehr anmelden kann, da ich schon alle möglichen Module im Bereich Wirtschaftswissenschaften und Wahlbereich ausgefüllt habe. Ich war natürlich der festen Überzeugung, dass ich irgendwo mal aufgeschnappt hätte, dass man eben zum Schluss festlegen kann, wo die ganzen Prüfungen denn angerechnet werden sollen. Dem scheint aber natürlich nicht so zu sein. Ganz unten gibt es irgendwo nämlich das Kästchen "Zusatzmodul" , das hätte ich natürlich wissen sollen und man solle sich doch lieber informieren, bevor man überhaupt was macht.

Steht aber nirgends, zumindest nicht in den Dokumenten die ich überflogen habe. Klar wird es sicherlich irgendwo nach 3.000 Link-Verweisen irgendwo genau die Information zu finden sein, man hätte es aber auch komunizieren können.

Stand jetzt ist, dass ich eben nichts mehr verändern kann. Bereits in dem einen Bereich eingetragene Prüfungen können nicht verschoben werden. Klingt ja auch soweit logisch, ich bin aber jetzt erst im 3. Semester, also noch dufte in Regelstudienzeit, und da war es eben bei meiner früheren Uni so, dass man da bis zur Regelstudienzeit so viel machen durfte wie man wollte (sofern man dann auch innerhalb der Regelstudienzeit bleibt) und man konnte dann entscheiden, welches Fach man denn nun anrechnen lassen will oder nicht. Man macht sich ja auch nur unnötig Arbeit damit, ein direkter Vorteil ist das nun ja wirklich nicht.

Das Gute ist nun, dass ich eben 6 Module in Wirtschaftswissenschaften habe, 6 sind auch vorgesehen, allerdings fehlt mir noch ein Rechtsmodul was in dem Bereich Wirtschaftswissenschaften nun mal Pflicht ist. Also was tun? Laut den Schlaumeiern im Prüfungsamt wäre das ja nun nicht möglich - auch habe ich bereits 3 anerkannte Wahlmodule, wobei nur 2 erlaubt sind...

Ich meine, klar ich kann nicht alles wissen (sollte es natürlich aber), aber zumindest sollte doch das Prüfungsamt einen drauf hinweisen, dass man da gerade völlig an den Prüfungsordnungen vorbei studiert. :vogel:
 
Dow Jones schrieb:
Habe meine Bachelorarbeit mit 1,3 bestanden. Das ist okay. :)

Glückwunsch! Ich habe auf die theoretische Bakk-Arbeit (bei uns im Informatikstudium gibt es einen theoretischen und einen praktischen Teil) nur eine 2.0; allerdings gibt es in Österreich keine Feinabstufungen bei den Noten sondern nur ganze Noten...

Mein Schnitt aus allen Einzelbewertungen der Bakk-Arbeit (Stil, Inhalt,...) war 1,8 - also auch nicht wirklich berauschend aber im Gesamtvergleich trotzdem noch vorne dabei. ;)

<Ironie Funken_Wahrheit="true">
Zusammengefasst bleibt zu sagen, dass ich wissenschaftliche Arbeiten hasse, lieber Klausuren habe und hoffe, dass wenn ich mal eine bedeutende wissenschaftliche Arbeit schreibe, sie über einen bahnbrechenden Algorithmus handelt - wohl der Traum eines jeden Informatikers. :P
</Ironie>

Aber eigentlich ging es ja um dich. :ugly: Also Glückwunsch nochmal! :deal:
 
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