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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Im Energie bereich wuerde ich sagen oder Maschinenbau allgemein halt. Bundesland? Hessen waere gut, aber eigentlich ist es mir egal.

Ich hab mal so ein bisschen rumgegoogelt. Warum will jeder Arbeitgeber, dass die Bewerber min. 1 Jahr Praktikumserfahrung haben? :staun: Miele zB oder Siemens. Was lustig ist, denn bei Siemens UK braucht man das nicht...
 
döschensam schrieb:
uff. die erste klausur war schonmal kacke. könnte meine erste durchgefallene werden..

is ne 3,7 geworden.. weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. 8 credits war die immerhin wert :-/ naja, jetzt ist es nicht mehr zu ändern, wenigstens muss ich dann im oktober nich zwei klausuren an zwei tagen hintereinander schreiben, sondern kann mich voll auf statistik III konzentrieren :ulgy:

Morpheus_xXx schrieb:
Mal ne Frage bzgl. Erst- und Zweitwohnsitz: In Göttingen gibts sone Aktion (heißt Heimvorteil), mit der man Vergünstigungen bekommt, wenn man seinen Erstwohnsitz in Göttingen hat.

heimvorteil lohnt sich imo eh nicht wirklich, also wenn du deswegen steuerliche probleme kriegst, dann würd ichs nich machen.

ich krieg dank heimvorteil nur mein brot beim bäcker 10% günstiger :D
 
Stundenplan erstellt für das erste Master-Semester.

Freitag ist merkwürdigerweise frei. Das ist ne Überraschung. Ich habe bisher nur die Kurse eingetragen, die mich interessieren, welche ich davon mache und machen kann, weiß ich noch gar nicht. Man sieht, wenn es ins Master geht, die Veranstaltungen werden immer später, die Professoren immer weniger...Wird übel. Leider wird man mich nicht mit Wittgenstein zuwerfen. Schade.
 
Dow Jones schrieb:
Stundenplan erstellt für das erste Master-Semester.

Freitag ist merkwürdigerweise frei. Das ist ne Überraschung. Ich habe bisher nur die Kurse eingetragen, die mich interessieren, welche ich davon mache und machen kann, weiß ich noch gar nicht. Man sieht, wenn es ins Master geht, die Veranstaltungen werden immer später, die Professoren immer weniger...Wird übel. Leider wird man mich nicht mit Wittgenstein zuwerfen. Schade.
Ich hab Freitag immer frei :gerri:
 
Juristen anwesend? Ich hätte mal eine Frage. Bin gerade dabei meine Anfängerhausarbeit in Strafrecht zu schreiben. Sachverhalt ist folgender: http://www.jura.uni-augsburg.de/fakultaet/lehrstuehle/koch/Downloads/sachverhalt_anf__ngerhausarbeit_WS_2011_Koch__2_.pdf
Kurzfassung: R ist Bandenchef, F Bandenmitglied. F begeht nach Plan des R, nachdem R ihm auch die Tatwaffe überlassen hat, einen Mord. Gefragt ist jedoch lediglich nach der Strafbarkeit des Bandenchefs R.

Ich will für R mittelbare Täterschaft anprüfen.

Jetzt ist die Frage, wo bekomm ich die Prüfung der Tat von F unter, wenn nicht nach seiner Strafbarkeit gefragt ist?
Normalerweise solll ja immer zuerst der Tatnähste geprüft werden.
Soll ich trotzdem einfach zuerst die Strafbarkeit von F prüfen? Oder diese Prüfung irgendwo in der Prüfung von R unterbringen? Wenn ja, wo? Als erster Punkt noch vor dem Tatbestand?
 
Jo das ist teilweise echt übel...die Reihenfolge ausfindig zu machen wann was wo mit welcher Begründung geprüft werden muss....hab da letztes Jahr auch ne Klausur drin geschrieben (Europarecht). Allerdings hab ich das meiste schon wieder vergessen...kann also leider nicht helfen. Aber mit Bart Wux und Slurms Mc Kenzie gibts hier ja auch 2 Leute die das "hauptberuflich" studiert haben.
 
Argon schrieb:
jura ist ja wie mathematik mit wörtern :D

Es gibt gewisse Ähnlichkeiten, ja. Wobei ich jedoch nicht denke dass man unbedingt in Mathe gut sein muss, um gut in Jura zu sein. Ich denke ich bin einer der größten Matheversager die hier rumlaufen, aber bisher läuft das Studium durchaus zufriedenstellend :D
 
Gratz! Erfahrungsgemäß wird sich aber keiner mehr für die Note im Arbeitsleben interessieren. War bei mir nichtmal für die Bewerbung relevant. Ist's bei anders gewesen?
 
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