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TV The Witcher

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Statistik ist Quatsch (besonders wegen der zwei Minuten lol), aber ebenso ist seine Annahme Quatsch, dass Netflix-Serien nicht dominieren sollten und "Quengelware" wie Paw Patrol die Charts stürmen müsste. Gerade The Witcher ist ein riesiger Erfolg, ob man da jetzt Zahlen prognostiziert oder nicht.

Ich glaube eher, dass er meint, dass es schon fragwürdig ist, dass ausschließlich Netflix Originals in der Liste sind, obwohl eben auch viel geguckt wird, was nicht von Netflix kommt.

Deswegen sollte man die Liste auch nicht ernst nehmen, weil sie natürlich zugunsten von Netflix kreiert wurde.
 
Du merkst schon, dass man alles was du hier von dir gibst auch ganz einfach ins Gegenteil verkehren könnte? Objektivität an sich ist ein schwieriges Thema aber in diesem Medium kämpft du gegen Windmühlen an, lass diesen zum Scheitern verurteilten Versuch besser bleiben.
Du merkst schon, dass man alles was du hier von dir gibst auch ganz einfach ins Gegenteil verkehren könnte? Objektivität an sich ist ein schwieriges Thema aber in diesem Medium kämpft du gegen Windmühlen an, lass diesen zum Scheitern verurteilten Versuch besser bleiben.
Mach ich auch lieber. Hier will man eh nur im Kreis wichsen im KT. Schau dir einfach den Talk von Cinema Strikes Back an. Hab ich gestern und die konnten das sehr gut darlegen. Ist auch ein Buchleser dabei. Komischerweise fanden sie genauso wie ich die Serie gut, aber meckern großteils nur. Und ich würde sicher nicht scheitern, wenn man hier Diskussionen führen könnte. Deine Aussage zeigt aber auch, dass null Interesse an sowas besteht. Denn wenn Ich hier zeilenweise Input bringe, wird darauf auch nie eingegangen und dann kommt nichts an Argumenten, nur ein Satz. Dann lieber nen Einzeiler: "tolle Serie", 10 Likes dafür und alle freuen sich und spritzen sich gegenseitig abartig an.

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Zuletzt bearbeitet:
. Dann lieber nen Einzeiler: "tolle Serie", 10 Likes dafür und alle freuen sich und spritzen sich gegenseitig abartig an.

Wenn eine Serie Spaß macht, dann macht eine Serie Spaß.

Das ist keine große Mathematik.

Spaß ist Subjektiv. Da geht mir Objektivität doch am Arsch vorbei. Was zählt ist das eigene empfinden, sonst nichts. Alles andere ist irrelevant.

Ich gucke Cinema Strikes Back ab und zu sehr gerne und kann ihre Punkte auch nachvollziehen. Ändert aber auch einfach nichts. Die Meinung des einen kann nie über die Meinung des anderen stehen.
 
Warum hat Rittersporn eigentlich am Anfang darauf hingewiesen, dass Geralt ja 2 Schwerter hätte, dann aber in der Serie nur ein Schwert führt?
 
Ich weiß wofür er 2 hat, nur hat er sie leider in der Serie nicht beide getragen. Das eins bei Plötze ist, ist mir gar nicht aufgefallen
warum sollte er auch? :? Er läuft ja auch oft genug ohne Schwert durch die Gegend...

the-witcher-netflix-buffed.jpg


Zwischen Plötze und seinem linken Bein. Die Tasche hat er im Laufe der Serie auch öfter in der Hand.
 
Hab mir diesen Talk gerade mal zur guten Hälfte reingezogen. Is schon interessant den beiden zuzuhören, aber das ist ja letztlich auch nur ein Austausch von Eindrücken und keine richtige Diskussion. Der eine kennt halt alles, von den Büchern bis zu den Spielen und trotzdem muss ich da nicht mit ihm gehen, wenn er z.B. mit der Darstellung von Rittersporn nicht zufrieden ist. Das ist am Ende Geschmacksache und ich finde es prinzipiell gut, wenn ein Format eigene Wege geht. Dem Spiel hat das ja auch nie einer vorgeworfen.

Wenn es nun so ist, dass die erste Staffel versucht die für sich stehenden Kurzgeschichten zur einer chronologischen Geschichte zusammenzuführen, dann ist das ja schon mal ohnehin eine recht schwierige Ausgangslage. Und es ist wohl zu erwarten, dass diese erste Staffel quasi eine art Prolog zu den kommenden Staffeln darstellt, die dann viel zusammenhängender funktionieren, weil sie eben auf die richtigen Romane basieren werden. Ich finde es so jedenfalls ganz gut und auch besser, als wenn sie gleich mit den Romanen angefangen und die Kurzgeschichten ausgeklammert hätten.

Meine Wahrnehmung war z.B. auch grundsätzlich anders. Ich fand die erste Folge ziemlich schwierig und die Serie hat sich dann eher gesteigert. Der Buch-Typi fand‘s genau umgekehrt. Klar, erzählerisch fand ich das Finale um die Schlacht und Geralt auch nicht optimal, aber halt auch nicht so enttäuschend.

Ein anderes Beispiel: Ich hab gleich nachdem ich alle Harry Potter-Bücher gelesen hatte, mir die Filme angeschaut und die kamen mir allesamt unglaublich zweidimensional vor. Da hat einfach so viel gefehlt. Gar nicht mal unbedingt rein inhaltlich, sondern auch die charakterliche Tiefe. Jahre später schaue ich die Filme mit meinen Kindern (die parallel immer auch die Hörbücher hören und offenbar kaum ein Problem damit haben) und finde, das sind für sich genommen gute Filme. Mit einem gewissen Abstand kann man damit leben. Aber Vergleiche zwischen Romanen und Filmen sind halt fast immer sehr schwierig und führen zu Enttäuschungen.
 
Ich habe mir die Serie über die Feiertage reingezogen und ich bin echt "schockverliebt" - es hat alle meine Erwartungen bei Weitem übertroffen - vom Cast und der Inszenierung durchweg alles "Zucker"!!!:liebe:

Vor allem...
...die Anfangsgeschichte von "Yen" hat mich phasenweise echt Rotz und Wasser heulen lassen (Stichwort "vier Mark"):heul:
 
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