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TV The Walking Dead - Next: Dead City & Daryl Dixon

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Lohnt es sich eigentlich die Staffel zu gucken? Irgendwie konnte ich mich noch nicht aufraffen, da die letzten Staffel besonders die letzte eher so meeeh waren.
 
Warte nicht zu lange, hatte letztens nen Angebot Sport kpl 5 Monate für 59 Kupeken, 2 Tage gewartet, und schon war das Angebot ungültig. . :skep:
Die haben mir jetzt 5 Monate Entertain für 29,99 angeboten. Angebot noch bis Sonntag gültig.
Da könnt ich die letzten Folgen TWD und die Staffel GoT mit gucken.
 
So, nun das Staffelfinale gesehen.

- das ist definitiv die einzigartigste Episode der gesamten Serie. Nicht nur, weil sie größtenteils in einem Schneesturm spielt, sondern auch, weil sie eine ähnliche Struktur wie Game of Thrones benutzt haben, wo die vorletzte Episode den großen Schock-Moment beinhaltet, während sich das Finale um die Konsequenzen des besagten Momentes dreht und uns einen kleinen Ausblick verschafft, wie es in der nächsten Staffel weitergehen könnte. Einige mögen davon enttäuscht werden, dass die Staffel nicht mit einem *Bang* endet, ich für mein Teil bevorzuge aber das jetzige Format, weil es mich deutlich befriedigender zurücklässt, als irgendein krasser Cliffhänger, und es die Staffel deutlich saauberer abrundet.

- Obwohl ich die ganzen Monologe und Ansprachen nicht mehr hören kann, finde ich, dass Ezekiels Monolog über das zerfallene Kingdom doch sehr zeichnend ist, sowohl für den Werdegang dieser Community, als auch für den Werdegang der Serie an sich. Es ist praktisch als Meta-Kommentar zu verstehen, wie die Serie nach ihrer Hochzeit (Staffel 5/6) sehr schnell in sich zerfällt (Staffel 7/8), eben genau wie es direkt nach dem Höhepunkt des Kingdoms (der Jahresmarkt) steil bergab ging (due Grenze). So musste die Serie Opfer bringen (Rick's "Tod") und Risiken eingehen (Zeitsprung), um zu alter stärke zurückzufinden (Staffel 9), so wie Ezekiel ein Opfer bringen (das Königreich verlassen) und Risiken eingehen (die Grenze der Whisperer überqueren) musste, um sich und seine Leute zu retten (Hilltop erreichen). Vielleicht interpretiere ich da viel zu viel hinein, trotzdem ist mir das förmlich in's Auge gesprungen und es klingt auch ganz nett.

- die Szenen zwischen Lydia und Carol waren eines der Highlights der Episode. Als Lydia versucht hat, sich durch den Walker selbst zu töten und Carol Sie beobachtet hat, ist mir die Szene aus dem Comic eingefallen, wo
sich Carol noch recht am Anfang exakt so das Leben genommen hat.
War ein netter Augenzwinker in die Richtung der Comics.

- diese Episode ist zudem der Anfang von Negan's Redemption-Arc. Es war ziemlich klar, dass es darauf hinauslaufen wird und dass Judith einen zentralen Teil dazu beiträgt, trotzdem fand ich die Idee gut, auch wenn ich die Ausführung etwas ungeschickt fand. Negan wieder unter Leuten zu sehen, hat mich deutlich glücklicher gemacht, als es das eigentlich sollte. Seine stichelleien gegen Gabriel sind auch immer wieder gut.
"Father 'not the father'."

- anstelle des von mir prophezeiten Konflikts zwischen Carol und Daryl kriegen sich nun Daryl und Ezekiel in die Haare, was ich aber sehr natürlich fand, da es nicht von 0 auf 100 ging, wie sonst immer, sondern es exakt so von statten ging, wie es sich von den beiden gehört, die ja trotz allem großen Respekt für einander haben.

- fuck Alpha.

- der Dialog zwischen Negan und Michonne ist, wie sonst auch immer, ziemlich fantastisch. Man merkt richtig, dass Michonne daran zweifelt, ob es wirklich das klügste ist, Negan permanent einzusperren, schließlich wäre Judith jetzt Tod, wenn Negan über die Jahre hinweg komplett isoliert worden war, wie es Michonne eigentlich wollte.

- das Ende mit dem Radio könnte vieles bedeuten. Ein großes Crossover mit Fear The Walking Dead, die Einführung der nächsten Community, wie im Comic, wobei das viel zu früh wäre oder ein Teaser für Maggie's Rückkehr, die sich ja gerade mit Hershel Jr. in Georgies Gruppe befindet. Vielleicht stecken die ja in irgendeiner unangrnehmen Situation, wo sie unbedingt die Hilfe von anderen Communitys brauchen.

Ein schönes, befriedigendes Ende einer sehr, sehr starken Staffel. Ich freue mich schon auf die nächste Staffel im Oktober.
 
Für ein Staffelfinale war es ne eher ruhige Folge... trotzdem ganz schön spannend und wirklich Atmosphärisch... das Radio am Schluss hab ich allerdings nicht verstanden...
 
imo ist es einfach kein twd mehr..

Naja. Kommt drauf an, was für einen The Walking Dead ausmacht. Aber ich kann's verstehen. Die Serie hatte definitiv ihre Tiefen. Aber mit S9 hat man praktisch nen soft-reboot mit neuem Showrunner gestartet und bisher ist's so gut, wie zur Anfangszeit der Serie nicht mehr. Ist nur doof, dass dieser soft-reboot erst nach den zwei mit Abstand schlechtesten Staffeln der gesamten Serie kommt.
 
Naja. Kommt drauf an, was für einen The Walking Dead ausmacht. Aber ich kann's verstehen. Die Serie hatte definitiv ihre Tiefen. Aber mit S9 hat man praktisch nen soft-reboot mit neuem Showrunner gestartet und bisher ist's so gut, wie zur Anfangszeit der Serie nicht mehr. Ist nur doof, dass dieser soft-reboot erst nach den zwei mit Abstand schlechtesten Staffeln der gesamten Serie kommt.

Schaut gut aus der Trailer aber für mich kommt das alles zu spät, die Serie hat mich schon lange verloren. Die menschlichen Gegner am Fließband gehen mir aber auch besonders auf die Eier, dass ist natürlich der Vorlage geschuldet. Egal ob Gov, der Kannibalenchef, Negan oder jetzt dieser lächerliche Glatzkopf, kann ich alle nicht ernst nehmen und sind mich nur am nerven.
Da fehlt mittlerweile komplett die Bedrohung durch Zombies und ohne Rick hab ich da zusätzlich kein Bock mehr drauf. R.i.P. TWD
 
grade rick war doch mit einer der größten nervfaktoren in staffel 6-8 … gut dass er weg ist... seit staffel 9 ist TWD wieder ganz oben auf meiner liste!
 
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