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TV The Walking Dead - Next: Dead City & Daryl Dixon

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Jap, das war der Knaller wie viele Magazine die da verballert haben.

Und was zum Henker ist mit dem Gouverneur? Ich meine... der stand völlig deckungslos und dachte nicht mal daran dass er getroffen werden könnte. Soll das jetzt seinen Gottheitskomplex unterstreichen. :?
 
Ich guck gerade die sechste Folge der zweiten Staffel und die Serie geht mir fürchterlich aufn Sack. Das ganze Gelaber zieht alles unendlich in die Länge und es passiert im Grunde kaum etwas. Zudem ist es schauspielerisch auch auf schlechten Serien-Niveau. Allein der Asiate, der kein Geheimnis für sich behalten kann. Fürchterlich!
 
Ja mir gings ähnlich, ich wollte die Serie nach der 2. Staffel schon abbrechen. Aber die dritte rockt! Zumindest die ersten 8 Folgen, jetzt muss man abwarten wohin das alles führt.
 
Schauspielerisch ist es gut? Diese ganze überzogene Theatralik und Mimik? Diese lächerlich nach aussen getragene Zerissenheit der blöden Kuh, die Schwanger ist und nicht weiß, ob sie das Kind behalten soll oder nicht? Das ist alles so schlecht. Sicherlich auch schon allein vom Drehbuch, da können die Darsteller nichts für, aber eben auch ziemlich overacted in Szene gesetzt.

Und nein, ich gucke es in Deutsch.
 
Ich finde die meisten richtig gut, absolut überzeugend. Ich kaufe gerade Rick und Shane jedes Wort ab. Die fühlen die Rolle richtig. Der Rest gefällt mir auch bis auf wenige Schauspieler.
Schauspielerische Qualitäten kann man in synchronisierten Fassungen aber eh nicht bewerten.
 
Nee, also je mehr ich sehe, desto ärgerlicher macht mich das Ganze.
Bin froh, dass ich mir die Box nicht für teures Geld gekauft habe!
 
Mir ging sie auch 2 Staffeln lang überwiegend aufn Sack, aber ich blieb dran weils ab und an von der Thematik halt doch interessant war und gut das ich dran blieb denn wie gesagt hat sich Staffel 3 ja extrem gesteigert.
 
Genauso ist es. Man hofft halt, dass es irgendwann weitegeht, aber dieses Abhängen auf der abgelegenen Farm, ist halt schon mal ne miese Grundlage, die das ganze überzogene gesellschaftliche Tara eben noch fördert, weil ja sonst nix zutun ist. Das ist langweilige, Serien-Standardkost a la Lost.

Die Hoffnung gebe ich, nachdem ich gestern bis Folge 7 geguckt habe, trotzdem nicht auf. Sie haben die Scheune geöffnet und was sich daraus ergab, lässt mich hoffen, dass es nun endlich mal weitergeht.

Klar, Rick und Shane sind gut gespielt. Wobei Shane halt auch völlig überzogen wurde. Nur da ist halt auch ein guter Darsteller dran, der das beste draus macht.
 
Ich hab mittlerweile ne Folge im O-Ton geguckt und da hat sich überhaupt nichts an meinen Eindrücken geändert. Die Staffel leidet vor allem am schwachen Drehbuch. Die Leute glauben, diese ganzen Dramen, Intrigen etc. wären authentisch und realistisch, aber das ist Bullshit. Für so viel Drama wäre in so einer Situation gar nicht die Zeit und die Kraft da. Da muss man sich aufs Wesentliche konzentrieren und zwar auf's tägliche Überleben. Was da abläuft, ist typischer Serien-Füllstoff aus der TV-Hölle.
 
kennen sicherlich schon viele, aber da es ja urgs gerade wieder erwähnt...

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=a8z_dJoWjP4[/vid]

:D
 
Mir gefällt das so. Die Dramen/Intrigen geschehen immer mit dem Hintergrund der Zombieapokalypse. Sie sind nie isoliert. Die allgegenwärtige Bedrohung und der plötzliche Tod spielen in jedes zwischenmenschlichen Gefühl mit ein. Die Serie zielt auch genau darauf ab. Es steht nicht das Überleben im Vordergrund, sondern die Dynamik zwischen den Menschen unter diesen Umständen. Fight The Dead, Fear The Living.

Die Serie behandelt das Thema übrigens imo recht intelligent. Man merkt, dass mit zunehmender Sicherheit Beziehungen und damit einhergehende Intrigen zunehmend Bedeutung finden. Wird die Bedrohung auf das eigene Leben größer, verschieben sich die Prioritäten zugunsten des Überlebenskampfes. Das erklärt auch die ganz anderen Themen der einzelnen Staffeln.
 
Eventer schrieb:
Dann erzähl uns doch mal wie es laufen würde wenn die Zombie Apokalypse kommt....

Auf jedenfall nicht so! :D
Selbst das Videospiel ist in der Hinsicht um ein Vielfaches realistischer, glaubwürdiger und kompromissloser.

Vor allem aber, diese Serie hat leider auch gar keine echten Sympathieträger, mit denen man sich wirklich identifizieren könnte. Irgendwie kann ich da keinen wirklich leiden. Manchen wünsche ich den Tod, damit sie endlich verschwinden, aber dummerweise würde sowas ja das ganze Storynetz stören. Es bleiben leider alle am leben, die nerven! :ulgy:

@intro: :lol:
 
Bei The Walking Dead sterben die Charaktere, auch wichtige, wie die Fliegen. Da ist man doch sehr kompromisslos. Aber dich nerven wahrscheinlich eh alle, also hör auf die Serie zu gucken. :P
 
Nö, ich zieh das jetzt durch. Ich bin Zombie-Fanboy, also guck ich den Scheiß! :P
Bin gerade in Folge 9. Wer stirbt denn schon großartig in Staffel 2 ?
Nur die kleine Tochter ist bisher gestorben und der Dicke in der Schule, also nur äusserste Randcharaktere.
Ich hätte mir ja gewünscht, dass der ultranervige Sohn von Rick gestorben wäre. Der ist auch wirklich furchtbar synchronsiert. :lol:
 
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