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TV The Walking Dead - Next: Dead City & Daryl Dixon

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dank diesem geilen Poster und Dead Rising 2 das heute ankam bin ich sowas von heiß auf die neue Staffel, ich kanns kaum erwarten das sie endlich rauskommt :D

lüsterneLINDA schrieb:
und dieser humanist und der typ, der die hauptrolle spielt.

Meinste den alten mit dem weißen Bart?
Hab den Namen vergessen :gerri:
Also den find ich noch ganz in Ordnung.

Aber dürfen sowieso alle sterben außer Daryl, Glenn und
seine heiße Freundin Maggie
Ansonsten sind sie mir alle recht egal :ugly:
 
Wongstyle schrieb:
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=NQXVzg2PiZw[/vid]

Das hier?

Freezi schrieb:
Und ich wollte gerade posten, mir ist eingefallen woher ich ihn kenne. Aus dem Film Sunshine. Leider gibt es den ja nicht zu kaufen. Aber das Stück ist wirklich sehrmgenial.

Muss sagen, dass ich die Version immer noch besser finde:
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=ox1ainyuy5I[/vid]

Die von Wongstyle verlinkte kann man als MP3-Download auf Amazon und Co. allerdings kaufen. Die untere hingegen nicht, soweit ich weiß.
 
Gerade das Finale der 2. Staffel geschaut und es war fucking geil. :headbang:

Ich liebe diese Serie und ich liebe diese Staffel, eine konsequente Fortführung der sehr guten 1. Staffel.

Den meisten Zombiefilmen kann ich nix abgewinnen, es fehlt die Tiefe und der Bezug zu den Charakteren und oftmals ist es nur aufs metzeln ausgelegt. Das finde ich ermüdend und langweilig.
Weil hier die Action nur sporadisch eingesetzt wird und der Fokus auf den Charakteren und der Gruppendynamik liegt, ist diese Serie so gut.

Da vergißt man selbst für Leute, die einen teils genervt haben eine Träne wenn sie plötzlich sterben.

Und die letzte Folge war mal hammermäßig geil und einem Staffelfinale mehr als würdig. :huldig:

10/10

Jetzt hab ich so richtig dicke Eier was Staffel 3 angeht, nur gut, daß es bald schon wieder losgeht. :Waah:

Wongstyle schrieb:
calimero schrieb:
Wer geht denn noch auf den Sack, außer der lieben Lori? :ugly:

CARL! :wand:

EDIT:

Das gilt für ihn leider auch in den Comics!

Ich finde Carl keineswegs nervig, Jungs in seinem Alter stecken gerne die Nase in Angelegenheiten, die sie nicht angehen und vor allem wollen sie sich beweisen. Ihrem Vater und ihrer Umwelt gegenüber daher finde ich die Aktionen, die er reißt gar nicht nervig oder abstrus.
 
:dhoch:

Habe letzte Nacht mit meiner Freundin einen kleinen The Walking Dead Marathon gemacht. Wir haben die komplette erste Staffel am Stück gesehen. Eigentlich wollten wir erst nur ein oder zwei Folgen gucken, aber ich war eh wieder sofort angefixt und sie hatte auch richtig Lust weiterzugucken.

Wenn man die Staffel ein zweites Mal guckt, fällt einem gleich der hohe Detailgrad in der Charakterentwicklung auf. Für die ganze Sache zwischen Rick, Shane und Lori wurde bereits ein Grundstein in der ersten Staffel gelegt und dann sehr konsequent in der zweiten weitergeführt. Es zeigt sich schon beim ersten Treffen, wie die drei ticken und welche Rolle Lori in dem Konflikt spielt.

Überhaupt hat die Serie immer wieder schöne Symboliken. Es gibt viele kleine Szenen, die nicht weiter auffallen, aber ein Thema anschneiden, das dann in der Serie später aufblüht. Das ist eine sehr tolle Drehbuch- und Regiearbeit.

Schade, dass The Walking Dead auf englisch stellenweise nicht so leicht verständlich ist, sonst würde ich jedem ans Herz legen die Serie im Original zu sehen. Ich habe sie jetzt auf deutsch und englisch gesehen und muss sagen, dass die Synchronsprecher teilweise weit hinter den Schauspielern hinterherhinken. Lori und Dale z.B. fand ich im Original deutlich authentischer. Die Stimme von Rick ist im englischen auch viel tiefer und stärker.

Ab morgen fangen wir dann mit der zweiten Staffel an. Ich freue mich schon drauf. Die zweite Staffel hat noch geilere Dialoge, die mir immer und immer wieder eine Gänsehaut bescheren. Und dann kommt auch bald die dritte Staffel. :sabber:
 
Hab gerade die letzten beiden Folgen von Staffel 2 gesehen und insgesamt fand ich die Staffel wirklich klasse. Über zu wenig Zombie-Action kann ich mich auch nicht beschweren. Die Serie war ja von Beginn an ziemlich auf die Gruppe der Überlebenden fokussiert und wie diese mit der Situation umgehen - ähnlich wie in Frank Darabont's Film "Der Nebel" bei dem nicht die Monster, sondern die Gruppendynamik im Mittelpunkt standen.
Allerdings hab ich die Staffel jetzt auch im Zeitraum einer Woche gesehen und meistens 2-3 Folgen auf einmal, sodass mir Folgen in denen weniger geschossen und mehr geredet wurde nicht so schlimm aufgefallen sind, als wenn ich immer eine Woche hätte darauf warten müssen.

So jetzt kurz was zur Handlung

was mir nicht so gefallen hat war das Pacing zum Ende hin. Da ist in den letzten 3 Folgen fast schon zu viel wichtiges passiert. Warum wurde der Tod von Dale und der von Shane so schnell aufeinander inszeniert? Das waren beides wichtige Charaktere aber in der Serie bleibt kaum Zeit um dem Zuschauer die Tragweite über den Verlust (ich rede jetzt von Dale) für die Gruppe deutlich zu machen. Es gibt ne kurze Grabrede und Glenn weint für 5 Sekunden... Ich finde da hätte vor dem großen Finale und auch Shanes Tod ruhig noch ne Folge dazwischen liegen dürfen in der gezeigt wird wie die Gruppe damit umgeht.
Ok und jetzt zu Shane: Ich finde es richtig schade, dass er jetzt nicht mehr dabei ist. Er hat sich zwar im Verlauf der Staffel zu nem Arschloch entwickelt aber auf ne bestimmte Art war er auch ein cooler Charakter, und dass er versuchen würde seinen besten Freund zu töten fand ich auch nach allem was passiert ist immer noch unglaubwürdig. So hätte ich ihn trotz seiner anderen Aktionen nicht eingeschätzt, da er zwar gegenüber Fremden kein Mitleid zeigt, aber seinen Freunden gegenüber loyal war - zumindest bis zur vorletzten Folge. Ich hätte es auf jeden Fall besser gefunden, wenn er nicht gestorben wäre, egal ob er sich nun in den Griff bekommen hätte oder weiterhin Querulant geblieben wäre. Zudem haben die Meinungsverschiedenheiten zwischen Rick und Shane ja auch durchaus was zur Spannung der Serie beigetragen und der Zuschauer konnte sich in verschiedenen Situationen mal besser mit dem einen und mal besser mit dem anderen identifizieren. Jetzt wo ein Charakter wegfällt und Rick nun offensichtlich auch die Rolle, des harten, rücksichtslosen Hundes übernehmen soll (so deute ich zumindest mal das Ende und seine letzte Ansprache) fällt es echt schwer da überhaupt noch jemanden zu mögen. Denn Shane konnte man trotz dieser Art mögen was mir bei Rick nicht so leicht fällt, wenn er nicht mehr den grundguten Typen verkörpert.
Wenn überhaupt 2 Charaktere aus der Serie hätten verschwinden sollen hätte es der Ursprung dieses Übels sein sollen: Ricks Frau und Carl. Ich kann beide nicht ausstehen. Die Frau wirkt häufig total arrogant und labert irgendwie nur Mist und der Sohn ist ein typisches Beispiel für ätzende Kinder in Filmen/Serien. Ich kann mir diese dämliche Fresse einfach nicht ansehen ohne mir zu wünschen ein Zombie würde ihm das Gesicht wegfressen. Zu Beginn der Serie ist der Junge ja noch ok bzw irrelevant aber je mehr Screentime er bekommt desto weniger kann ich den ertragen. In dem Sinn fällt es natürlich auch schwer sich mit Rick zu identifizieren wenn man dessen Hauptmotivation nicht leiden kann. Dass mit Dale die Stimme der Vernunft gestorben ist, ist natürlich auch schade, aber ich kann zumindest die Motivation der Autoren dahinter verstehen, da es im Sinne der Dramaturgie auch notwendig ist ab und zu einen beliebten Charakter sterben zu lassen, um den auch der Zuschauer "trauert".

Edit: und was ich auch vermisst habe ist ein cooler Auftritt eines lange verschwundenen Charakters zum Ende hin. Der Kapuzenmann...wer immer das sein soll war ja eher peinlich. Ich hatte eigentlich bis zuletzt mit der Rückkehr von Derryl's Redneck-Bruder gerechnet.
 
zu Shane:

Ich empfand seine Absichten zum Schluss alles andere als unglaubwürdig. Er hat sich schon lange an den halbherzigen Entscheidungen von Rick gestört und hatte entsprechend Probleme damit, seine Befehle zu befolgen.

Nach der Aussprache und der Entscheidung den Gefangenen hinzurichten, befand sich ihr Verhältnis auf dem Weg der Besserung aber nachdem Rick die Exekution nicht durchgezogen hat, brachen bei Shane alle Vernunftsdämme. Wichtig war wohl auch der Kommentar von Lori, daß sie nicht weiß von wem das Kind ist, somit hat er sicherlich den Gedanke gehabt, er muß Lori und sein vermeintliches Kind vor weiteren Fehlentscheidungen seitens Rick schützen.

Was ich von dem Kapuzenmann halten soll, weiß ich noch nicht, irgendwie arschcool wie er da mit 2 angeketteten Zombies und Macheten(?) rumrennt aber es wirkt schon etwas überzogen und hat eher comichaften Charakter. Sicherlich ist es eine Comicumsetzung aber die TV Serie ist ja eher realistisch angelegt.
Ich bin auf alle Fälle gespannt, was das für ein Freak ist. :D
 
EDIT: Ich bin immer zu langsam. :ugly:

Shane war vor der Zombieapokalypse vielleicht loyal. Mit der Rückkehr von Rick und somit dem Verlust seiner neuen Familie, also Lori und Carl, hat sich das mehr oder weniger sofort erledigt. Seitdem ist er extrem frustriert und ist nahe des Wahnsinns. Er rastet immer wieder aus, schlägt Gruppenmitglieder halbtot zusammen, zielt nach der Rückkehr Ricks im erstbesten Moment auf seinen Rücken, versucht Lori zu vergewaltigen. Und das war alles in der ersten Staffel. Von Loyalität gegenüber seinen Freunden, keine (oder kau eine) Spur...
Ihm wächst die ganze Sache über den Kopf. Rick, Lori und Carl waren alles für ihn und er hat sie alle verloren, und das wegen Rick. Ab spätestens der zweite Staffel, mit der ernste Zurückweisung Loris, besiegt die Vergeltung an Rick die damalige Freundschaft in einem inneren Konflikt und seitdem will er ihn tot sehen. Er hat es ja dann auch mehrmals fast geschafft.
An Shanes Ende ist also wirklich gar nichts unglaubwürdig. Dass der Konflikt so endet war schon nach dem ersten Treffen absehbar.

Ich stimme aber zu, dass die Spannung zwischen Rick und Shane der Serie vermutlich fehlen wird. Bin aber auch gespannt, wie sich Ricks und Loris Beziehung entwickelt. Sie hatte ja auch schon seit der ersten Staffel Zweifel an Ricks Entscheidungen, obwohl sie immer zu ihm gehalten hat. Am Ende hat sie auch noch Shanes Absichten besser verstanden und war ihm sogar dankbar für die Hilfe in der Zeit als sie Rick für die tot erklärt haben. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Rick jetzt vollends zum Diktator mutiert, obwohl er gemerkt hat, dass er mit seiner Gutmütigkeit seine Familie in Gefahr bringt. Das hat alles noch echt viel Potenzial. Ich bin echt gespannt.

Meine Sorge ist momentan, und das liegt in erster Linie an dieser Kapuzenfigur, das die Serie comichafter wird. Ich brauche keine Ninjazombiekiller in der Serie.
 
Zerfikka schrieb:
Geiles Poster.

Bis dahin hab ich die letzten 6 Folgen auch noch gesehen. Trau mich da nicht dran, weil wenn ich eine anfange, alle 6 an einem Stück gucken muß. :ugly:

Noch was, nach den ersten 6 Folgen der 2. Staffel hab ich soo Lust auf ein Open World Survial Game mit gigantischen Ausmaßen gekriegt (Städte, Dörfe, Wälder, Felder, Fabriken, Farmen). An jeder Ecke was zu entdecken und man müßte alles durchsuchen und plündern können, wie z.b. die Autokolonne am Anfang.
Für so ein Game würde ich ne Niere geben, die Games Entwickler dort draußen sollen mal hinne machen. :D

Aber in der Komplexität, in der ich mir das wünsche, ist es eher wahrscheinlich, daß uns wirklich eine Zombie Apokalypse überrollt und wir dann mit dem gewünschten Detailgrad zocken können. :ugly:



Genau das wünsche ich mir auch für die Next Gen. Dann aber bitte authentisch und nicht so Videospiel-arcadehaft wie Left 4 Dead oder die ganzen Zombie-Topdown-Shooter. Sondern atmosphärisch richtig gut in Szene gesetzt - mit Top-Grafik, Top Animationen. Langsamen Resident-Evil like Zombies wie in den Teilen 1-3 die im Design der Walking Dead Viecher gehalten sind und erst in Gruppen anfangen wirklich gefährlich zu werden.
Kein Dauergeballer! Man hat zwar Munition und Schusswaffen aber nicht unendlich viel sodass es aus diesem Grund und auch weil Schüsse andere Zombies anlocken besser ist Einzelgänger im Nahkampf fertig zu machen. Dafür darf man dann auch gerne Gegenstände zweckentfremden - nur nicht auf eine so abstruse Art wie in Dead Rising.
Und es sollte 3rd Person sein. Fänd ich mal wieder gut. Zombie Egoshooter gibts wirklich genug.
Und Zombies sollen per Zufallsalgorithmus in der Welt verteilt sein, wobei natürlich an bestimmten Stellen auch gescriptete Zombies vorkommen müssen.

Wäre auf jeden Fall klasse in der Next Gen dann mit annähernder Rendergrafik durch ein Kornfeld auf eine verlassene Farm zuzulaufen. Die Windmühle knarscht mit dem Wind. Wäschestücke wehen hin und her. Man geht in das Haus, untersucht das Erdgeschoss und hört plötzlich ein Geräusch von oben...
 
Spielor schrieb:
und was ich auch vermisst habe ist ein cooler Auftritt eines lange verschwundenen Charakters zum Ende hin. Der Kapuzenmann...wer immer das sein soll war ja eher peinlich. Ich hatte eigentlich bis zuletzt mit der Rückkehr von Derryl's Redneck-Bruder gerechnet.

Wo du's ansprichst
Ich hab auch die ganze Zeit gedacht die würden den irgendwann plötzlich mal treffen.
Besonders als Daryl angefangen hat von ihm zu halluzinieren dachte ich "ok, jetzt dauert es net mehr lang und er trifft ihn irgendwo im Wald und dann gibt es erstmal wieder bisschen Stress in der Gruppe".
War ja leider nicht der Fall, hätte es auf jedenfall unterhaltsam gefunden.
 
@ Zerfikka und eape

Schon klar, dass Shane sich immer weiter in seinen Wahn Lori und Carl beschützen zu müssen hinein steigert aber trotz allem hab ich gedacht die Freundschaft zwischen Rick und Shane die früher bestand hätte für einen Teil von ihm immer noch große Bedeutung und dass er sich am Ende wieder daran erinnern würde. Meinetwegen hätte er die Gruppe auch verlassen können sodass die Serie für ne gewisse ZEit 2 Handlungsstränge hätte haben können aber ihn ganz raus zu nehmen finde ich einfach scheiße weil er ein cooler Charakter war und das sage ich obwohl ich in fast allen Situationen auf Rick's bzw noch eher Dale's Seite stehen würde.
Wie du schon gesagt hast hat das Konfliktpotential zwischen den beiden aber auch ordentlich was für die Spannung in der Serie getan und die 2 grundverschiedenen Haltungen mit dem Idealisten der seine Menschlichkeit bewahren will auf der einen Seite und dem anderen der fürs Überleben zu allem bereit ist hat auch den Zuschauer immer wieder vor die Frage gestellt wer jetzt wohl in der Situation Recht haben mag. Du hast ja selbst gesagt, dass die Dialoge zwischen den Beiden mit das Interessanteste waren. Noch dazu war Shane ja auch jemand der wirklich was bewirkt hat wenn es mal brenzlig wurde. Jetzt nimmt man diese Rolle des "Predators" allenfalls noch Derryl ab.
Und wie sich nun die Beziehung zwischen Lori und Rick entwickelt ist mir fast egal da ich die Tante wie gesagt kein Stück ausstehen kann. Shane war da ein viel interessanter Charakter.

Zu dem Kaputzenmann...da kann ich mich nur SirHorst anschließen. Das erste was ich mir gedacht habe war: ok...die Zombies haben keine Arme mehr aber immer noch einen Mund...Die Figur wirkt echt etwas zu abgedreht für die Serie
 
@spielor

Also ich bin mir fast ganz sicher, daß der Mund der beiden Zombies zugenäht war. Ich hab mich nur gefragt, warum er die mit rumschleppt. Meine Vermutung ist, daß er sich so besser anderen Zombies nähern oder unbemerkt an ihnen vorbeilaufen kann.
 
Spielor schrieb:
Genau das wünsche ich mir auch für die Next Gen. Dann aber bitte authentisch und nicht so Videospiel-arcadehaft wie Left 4 Dead oder die ganzen Zombie-Topdown-Shooter. Sondern atmosphärisch richtig gut in Szene gesetzt - mit Top-Grafik, Top Animationen. Langsamen Resident-Evil like Zombies wie in den Teilen 1-3 die im Design der Walking Dead Viecher gehalten sind und erst in Gruppen anfangen wirklich gefährlich zu werden.
Kein Dauergeballer! Man hat zwar Munition und Schusswaffen aber nicht unendlich viel sodass es aus diesem Grund und auch weil Schüsse andere Zombies anlocken besser ist Einzelgänger im Nahkampf fertig zu machen. Dafür darf man dann auch gerne Gegenstände zweckentfremden - nur nicht auf eine so abstruse Art wie in Dead Rising.
Und es sollte 3rd Person sein. Fänd ich mal wieder gut. Zombie Egoshooter gibts wirklich genug.
Und Zombies sollen per Zufallsalgorithmus in der Welt verteilt sein, wobei natürlich an bestimmten Stellen auch gescriptete Zombies vorkommen müssen.

Wäre auf jeden Fall klasse in der Next Gen dann mit annähernder Rendergrafik durch ein Kornfeld auf eine verlassene Farm zuzulaufen. Die Windmühle knarscht mit dem Wind. Wäschestücke wehen hin und her. Man geht in das Haus, untersucht das Erdgeschoss und hört plötzlich ein Geräusch von oben...

Ich will nix anderes Spielor, bis auf die 3rd Person Sicht aber man kann ja auch beides implementieren um alle Spieler zufrieden zu stellen.

Das Spiel sollte eine ruhige und bedrohliche Grundstimmung haben aber bitte ohne Sprinter oder gar mutierte Zombies. Der Survivalspekt ist da ganz wichtig, Nahrung, Medikamente und Munition müssen begrenzt sein damit es nicht zu einfach ist und Plünderei belohnt wird. :D

Es ist ja sogar ein Walking Dead Shooter mit Survival Aspekten angekündigt aber außer 2 Screenshots und einer Menge Ideen weiß man noch nix darüber. Gab dazu einen kleinen Bericht in der Gamepro.
Ich bezweifle, daß sich die Vielzahl der Features, ohne großes Team und einem entsprechenden Budget realisieren lassen.
 
Spanky schrieb:
Freezi schrieb:
Spanky schrieb:
Wegen dem "Ninjazombiekiller/Kapuzenmann"... macht euch da mal keine allzu großen Sorgen, da kommt ein ganz starker Character in die Serie ;-)

Ist es nicht eher eine Kapuzianerin? :D

Mensch, ich wollte doch extra nicht spoilern ;) Hoffe ja zustätzlich immer noch ganz stark das Tyrese es doch noch in die Serie schafft

hab ja nur die erste staffel gesehen... tyrese ist nicht dabei??? :shock::staun::skep::vogel:

das ist doch im comic mit einer der coolsten charaktere überhaupt... :traurig:
 
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