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TV The Walking Dead - Next: Dead City & Daryl Dixon

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

in den comics
kommt er später nochmal vor. einmal in ner kleinen mini-geschichte und dann trifft er wieder rick.
 
Nur noch eine Folge. :traurig: Wie kann man nur eine Serie mit sechs Folgen drehen? Das ist doch die reinste Folter. Und bis Season 2 kommt, dauert es auch wieder einiges, wenn man an der weltweiten Ausstrahlung festhält.
 
Besser die erste Staffel nur mit 6 Folgen zu drehen, als 12 Folgen und dann nach der 6. einzustampfen und es geht nimmer weiter dann. So hats (hoffentlich) wengistens ein halbwegs "sinnvolles" Ende..
 
Mit den knapp 80 (?) Comic-Teilen hätte man aber auch eine sinnvolle Story über mehr als 6 Folgen führen können :)

Naja, ich freu mich riesig auf das Finale morgen und noch mehr, wenns mit Staffel 2 weitergeht :)
 
Ja, das Finale war nicht gerade stark :(

Achja: Angeblich gehts erst nächstes Jahr im Oktober wieder los...
The Walking Dead is planning to premiere the 13-episode second season next October.

Wenn ich jetzt darüber nachdenke finde ich es doch schwach von AMC nur 6 Folgen für die erste Staffel geplant zu haben. Da kommt man erst so richtig rein in die Serie und schon ist es wieder vorbei. Ich hab ganz sicher keine Lust 1 Jahr auf die nächste Staffel zu warten, bis dahin hab ich die hälfte wohl vergessen.
 
Habe gerade das Staffelfinale angesehen. Richtig geil und es macht im Grunde alles schlimmer. Wie zur Hölle soll man jetzt fast ein ganzes Jahr auf Season 2 warten? Das geht einfach nicht.

Und Season 2 wird auch nur eine Halbstaffel... :nein:
 
Extrem geile Serie mit wirklich starken Momenten; zB wenn Rick ins Lager kommt...! :huldig:

Frage an die Leute, die die Comics kennen:

Was hat der Doc zu Rick gesagt?

Ist Lori schwanger?
 
Evin schrieb:
Extrem geile Serie mit wirklich starken Momenten; zB wenn Rick ins Lager kommt...! :huldig:

Frage an die Leute, die die Comics kennen:

Was hat der Doc zu Rick gesagt?

Ist Lori schwanger?

so weit ich die comics kenne gibts diesen doc gar net kenn aber noch ent alle comics, und ja sie ist schwanger)
 
So hab die Serie jetzt auch mal geguckt. Hat starke Momente und teilweise auch sehr sehr schwache Phasen. Wenn man sich überlegt das es nur SECHS!!! Folgen waren dann frage ich mich wie in diesen 6 Folgen schon so redundante scheiße passieren kann.

Diese Ausnahmesituation birgt soviel Potentital Charaktere mal völlig austilten zu lassen. In so einer Situation wäre wohl nicht mal der Terminator cool geblieben. Aber die einen haben einen stumpf von 1-6 Angst und die anderen sind so cool, dass ihnen alles egal ist. Shane rastet z.B. nie aus und egal was für eine kranke scheiße vor ihm abgeht, es ist ihm egal. Er tiltet dann aus wenn er von Lori zurückgewiesen wird. Also bitte. Kleinstadt Ami Cop... Das er alles verloren hat ist ihm egal. Es nimmt ihn nicht mit das kranke brutale Monster um ihn herum tingeln und alles Leben vernichten. Aber unerfüllte Liebe macht ihn rasend... Das ist nicht stimmig. Entweder der Charakter scheißt wirklich auf alles, dann nimmt ihn aber auch sone eine Liebesgeschichte nicht mit oder er ist eben doch angreifbar, dann zeigt er aber auch Emotionen abseits der 5 Minuten die im Script für Banalitäten vorgesehen sind.
Achja richtig ich war ja beim Thema dingens bummens. In den Folgen 3-6 fangen sie ja dann an mal die Charaktere so ein bisschen zu beleuchten und dann Emotionen aufzubauen. Es kann aber jedes mal auf ein Thema runtergebrochen werden. Total emotionale Bindung eines Charakters an einen anderen. Diese Szene mit Andrea als Amy drauf geht. Das war gefühlt schon 10 mal davor. Gepaart mit dieser Geschichte vom schicksalhaft geprägten Leben war das irgendwie etwas eintönig. Denn jeder der Charaktere hat das ja durchlebt. Die Frau von dem Alten ist an Krebs gestorben, er konnte sich erst in dieser Gruppe wieder anderne öffnen balblablabla. Die Schwestern hatten ne Kindheit die nicht top war, die Kurzhaarfrau wurde unterdrückt und geprügelt, Rick selbst incapable of showing emotions to his family and so on Der Typ der in der Folge 5 zurückgelassen wreden will hat seine Familie wie schon die beiden aus Folge 1 verloren. Das ist alles sehr oberflächlich und einfach strukturiert gewesen und wie ich schon sagte auch sehr redundant. Denn die Leute, egal wer, sind eben nicht aufgrund der Situation druchgedreht oder beängstigt, sondern es wird immer auf diese Bindung zu einem anderen Charakter runtergebrochen. Dabei birgt die menschliche Psyche soviele Möglichkeiten, dass man nicht den 0815 Quest aufmachen muss und etwas besser die Situation selbst einfließen lassen kann.

Wie seht ihr das denn?

Ansonsten fand ich es wirklich unterhaltsam. Ich finde die Idee interessant, dass es länger dauert und nicht nach dem Schema eines Films verläuft - womit ich natürlich mein Argument ganz unten am Ende des Beitrags selbst ad absurdum führe.

Ich finde es auch schade das es sich teilweise etwas gezogen hat. Verglichen mit Folge 6 passiert ja nix relevantes in "" in den ersten 5. Die ersten 5 Folgen sind zwar wichtig, aber austauschbar.
Sie kommen in diese Facility und es besteht die Möglichkeit antworten zu bekommen. Aber irgendwie spielen 45 Minuten der Serie da drin und die restliche Zeit wird mit dem austauschbaren Zeugs verplempert. Die Geschichte draußen baut ja nur die Charaktere selbst auf und erzählt etwas drum herum. Dann kommt die Einrichtung, jemand der dabei war als alles begann ist dort und dennoch gibt es keine Antworten. Das wirkt - gerade vor dem Hintergrund der limitierten Episodenanzahl - als wenn man es jetzt schon künstlich strecken wollte.

Vielleicht hätte es als Film besser funktioniert, aber da wäre man wahrscheinlich an der Masse der Zombieprodukte gescheitert. Man muss es ja nicht wie den Standardzombiefilm ablaufen lassen.

Zu Folge 6 und paar allgemeine Gedanken.
Folge 6 fand ich am besten. Doc Jenner ist mit Abstand der stärkste Charakter der ersten Staffel gewesen und das sagt dann natürlich auch schon wieder eine Menge über die Serie aus. Wir haben in der Party quasi nur stereotype Opfer und Täter während Jenner mehr Emotionen zeigt als die gesamte Party davor (inkl. der hysterischen Andrea). Der Mann hat in seinem kurzen Auftritt eine komplette Geschichte erzählt. Ein gebrochener Mann. In Isolation verbrachte er Forschung, auf sich allein gestellt, durch ein Missgeschick geht ein versprechendes Projekt kaputt, er steht ohnehin an der Schwelle zum Ende der Basis, kein Glauben daran dass überhaupt noch jemand zuhört (Videotransmissions) und bekommt dann Besuch. Während des Dinners merkt man ihm an wie gespalten er eigentlich ist. Ich denke er war der stärkste und zugleich der schwächste Charakter von allen. (Charakterbeschreibung, nicht bewertend ob er gut oder schlecht war in der Serie). Er hat es aus wissenschaftlicher logischer Sicht betrachtet und die Chancen genau evaluiert. Er weiß das es da keinen Ausweg geben kann. Das widerspräche ja auch jeglicher rationaler Betrachung. Zugleich ist er schwach, weil er antriebslos geworden ist seit dem Unfall mit der Probe und weil er nicht die Willensstärke bessessen hat es doch wider jeglicher Rationalität zu versuchen wie die anderen. Er hat halt den leichten Ausweg gesucht. Das könnte daran liegen das er als Wissenschaftler gesehen hat wie aussichtslos die Situation wirklich ist oder weil er von Grund auf eher derjenige war der weggelaufen ist. Das wird ja auch dadurch bestätigt, dass er gesagt hat er arbeitete nur weil er es seiner Gattin versprach. Andernfalls wäre er vermutlich auch einer von denen gewesen die sich eine Zyankali-Kapsel eingeworfen hätte.)

Egal jetzt ich hätte es jedenfalls gerne gesehen wenn etwas mehr erzählt worden wäre. Warum und wie wurde das Militär überrant? Wenn ich in nem Panzer sitze der vollgetankt ist, dann schieße ich meine Munition leer und fahre stundenlang über Zombies rüber. Aber vielleicht kommt das ja noch oder in mitten der Marines brach das Virus aus.

Achso nochmal zum Doc.
Denkt ihr das Virus kam aus dieser Anstalt? Wobei ne, er sagte ja er wüsste nicht ob es sich um Bakterien, Pilze oder Viren handelte. Was hat er gesagt? Vermutungen?
Als er Rick ins Ohr flüsterte verfinsterte sich dessen Gesichtsausdruck komplett und er sah geschockt aus, beinahe lethargisch. Ich denke die Erklärung "ihr habt keine Chance, weil..." wäre zu einfach. Dazu war die Reaktion von Rick zu krass. Backgroundinfo warum? Hinweis auf die letzte Rettung, die doch komplett aussichtslos erscheint? Schuldeingeständnis weil er doch (mit)verantwortlich ist?
 
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