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PS4 The Last of Us (Remastered)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Klar ist das kein eindeutiges Indiz für eine Fortsetzung..

Und ja, das Ende war befriedigend und kann so stehen gelassen werden aber ich hätte nichts dagegen, wenn man diese fantastische Szenerie aus einem anderen Blickwinkel betrachten könnte. Vielleicht ein Spin - Off oder so :)
 
Also ich würde auch mal gerne meinen Zwischenbericht niederschreiben:

Ich bin nun bei ca. 50% des Spiels angekommen. Noch immer bin ich auf der Suche nach den ruhigeren Stellen und guten Charakterentwicklungen. Es gibt sie bisher nicht. Die Story ist bisher auch absolut meh... Ich bin einfach ein Auftragsschurke der einen Job zu erledigen hat. Ende. Mit den Charakteren könnte noch so einiges angestellt werden, aber bisher wird das Potential minimal ausgeschöpft.
Das Gameplay finde ich bisher sogar regelrecht grausam. Gehe deinen Pfad weiter bis du auf die nächste Gegnerhorde triffst und gehe dann ganz vorsichtig an ihnen vorbei oder erschlage einen nach dem anderen. Ich treffe mit meinen Waffen kaum weil die Gegner zappeln wie sonstwas. Der chronische Munitionsmangel ist nicht förderlich. Diese Punkte sind so gewollt vom Spiel und das ist eigentlich gut so, nur in Verbindung mit den teils viel zu vielen Gegner macht mir das einfach keinen Spaß. Die angesprochenen KI-Routinen tun ihr übriges zum Thema Gameplay.
Schon mehrmals musste ich 15min nachspielen weil das Spiel ja nur an bestimmten Stellen speichert. Dann meist so nervige Parts wo ich viele Gegner umgehen oder umnieten muss. Also genau das was mir sowieso auf die Eier geht :ugly:
Warum gibt es kein Haus in dem einfach mal nur 2-3 Gegner sind? Nein, es sind immer 30 Stück drin die auch noch schön verteilt sind. Realistischer wäre es doch, wenn viele an einem Gemeinschaftsort wären und nur einige patrouliieren. So wären sie auch einfacher zu umgehen.

Außerdem ist die Soundabmischung unter aller Sau, sowas schlechtes hab ich schon lange nichtmehr gehört. Die Musik, die Geräusche und die Gespräche sind toll, aber die Abmischung ist ein Graus. Ich höre sehr oft nicht was gesprochen wird obwohl die Leute nur 1m von mir entfernt stehen. Wenn ich mich irgendwie drehe wirds mal besser mal schlechter. Macht keinen Spaß so den Gesprächen zu folgen.
Die Grafik ist dafür top, aller erste Sahne!

Momentan bin ich
in einem Aufzugschacht abgestürtzt, Ellie ist noch oben und ich muss hoch zu ihr.
Unten gibt es einen Generator. Versuche ich ihn anzumachen kommen 5 Gegner auf mich zugerannt, dann gibt es keine Gegner mehr. Läuft der Generator, kommen von irgendwo her trotzdem nochmal welche, darunter auch ein schwer gepanzerter. Dann hab ich aus Frust (mal wieder) das Spiel beendet.

Dabei wollte ich doch nur eine schöne Geschichte in einer postapokalyptischen Welt erleben und nicht dauernd von starrem Gameplay aufgehalten werden :traurig:
 
MouseMan schrieb:
Also ich würde auch mal gerne meinen Zwischenbericht niederschreiben:

Ich bin nun bei ca. 50% des Spiels angekommen. Noch immer bin ich auf der Suche nach den ruhigeren Stellen und guten Charakterentwicklungen. Es gibt sie bisher nicht. Die Story ist bisher auch absolut meh... Ich bin einfach ein Auftragsschurke der einen Job zu erledigen hat. Ende. Mit den Charakteren könnte noch so einiges angestellt werden, aber bisher wird das Potential minimal ausgeschöpft.
Das Gameplay finde ich bisher sogar regelrecht grausam. Gehe deinen Pfad weiter bis du auf die nächste Gegnerhorde triffst und gehe dann ganz vorsichtig an ihnen vorbei oder erschlage einen nach dem anderen. Ich treffe mit meinen Waffen kaum weil die Gegner zappeln wie sonstwas. Der chronische Munitionsmangel ist nicht förderlich. Diese Punkte sind so gewollt vom Spiel und das ist eigentlich gut so, nur in Verbindung mit den teils viel zu vielen Gegner macht mir das einfach keinen Spaß. Die angesprochenen KI-Routinen tun ihr übriges zum Thema Gameplay.
Schon mehrmals musste ich 15min nachspielen weil das Spiel ja nur an bestimmten Stellen speichert. Dann meist so nervige Parts wo ich viele Gegner umgehen oder umnieten muss. Also genau das was mir sowieso auf die Eier geht :ugly:
Warum gibt es kein Haus in dem einfach mal nur 2-3 Gegner sind? Nein, es sind immer 30 Stück drin die auch noch schön verteilt sind. Realistischer wäre es doch, wenn viele an einem Gemeinschaftsort wären und nur einige patrouliieren. So wären sie auch einfacher zu umgehen.

Außerdem ist die Soundabmischung unter aller Sau, sowas schlechtes hab ich schon lange nichtmehr gehört. Die Musik, die Geräusche und die Gespräche sind toll, aber die Abmischung ist ein Graus. Ich höre sehr oft nicht was gesprochen wird obwohl die Leute nur 1m von mir entfernt stehen. Wenn ich mich irgendwie drehe wirds mal besser mal schlechter. Macht keinen Spaß so den Gesprächen zu folgen.
Die Grafik ist dafür top, aller erste Sahne!

Momentan bin ich
in einem Aufzugschacht abgestürtzt, Ellie ist noch oben und ich muss hoch zu ihr.
Unten gibt es einen Generator. Versuche ich ihn anzumachen kommen 5 Gegner auf mich zugerannt, dann gibt es keine Gegner mehr. Läuft der Generator, kommen von irgendwo her trotzdem nochmal welche, darunter auch ein schwer gepanzerter. Dann hab ich aus Frust (mal wieder) das Spiel beendet.

Dabei wollte ich doch nur eine schöne Geschichte in einer postapokalyptischen Welt erleben und nicht dauernd von starrem Gameplay aufgehalten werden :traurig:

Pass auf! Jetzt machen Sie Dich gleich fertig weil Du ja dumm bist und nichts von Games verstehst.

Ich weiß nicht ob Du es gesehen hast, aber Ich habe deine Punkte quasi 1:1 ebenfalls hier in den Thread geschrieben.

Seitdem bin Ich ja der Aussätzige... :roll:
 
Die Beziehung zwischen Joel und Ellie ist wirklich sehr interessant bis zum Ende und top inszeniert. Da kann man nicht meckern. Was das angeht, wird es auch nur besser und besser. Es lohnt sich!

Den Rest kann man so sehen. Ich fand jetzt die Gefechte auch nicht sonderlich spannend oder anspruchsvoll, noch nicht einmal ansatzweise so dynamisch wie sie gepriesen wurden bzw. wie ich sie nach Uncharted erwartet hätte. Die KI ist auch auf Survivor ziemlich "broken" um nicht zu sagen dämlich. ICh hätte mir auch gewünscht, dass die Gefechte kleiner wären, also bei den Zombies geht das klar, aber bei den Menschen wären kleinere Gruppen, die sich gegenseitig decken und realistisch patroullieren interessanter. So dass man mehr mit Ablenkungen, etc. arbeiten muss. So hat es sich imo etwas gespielt wie Splinter Cell Conviction. Einen Gegner von hinten erdrosseln. Warten. Nächster Gegner schaut nach. Wieder von hinten erdrosseln. Und wenn es nicht so weitergeht, Headshots aus sicherer Position verteilen. Insgesamt gab es übrigens auch mehr Gegner als z.B. im Tomb Raider Reboot.

Ich finde das Game trotzdem genial. Bin bei meinem dritten Durchlauf und zocke jetzt auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad, aber ich kann Kritik verstehen, wobei das alles imo Kritik auf sehr hohem Niveau ist und TLoU nichtsdestotrotz ein Ausnahmetitel bleibt. Allein wegen der Charakterinszenierung.
 
Manchmal frage ich mich ob andere ein anderes Spiel gespielt haben als ich, denn ich kann so manches hier absolut nicht nachvollziehen. Naja seis drum, schade für die Leuts die keinen Zugang zum Spiel finden können. Für mich bleibts absolutes GotY.
 
eape schrieb:
Die Beziehung zwischen Joel und Ellie ist wirklich sehr interessant bis zum Ende und top inszeniert. Da kann man nicht meckern. Was das angeht, wird es auch nur besser und besser. Es lohnt sich!

Den Rest kann man so sehen. Ich fand jetzt die Gefechte auch nicht sonderlich spannend oder anspruchsvoll, noch nicht einmal ansatzweise so dynamisch wie sie gepriesen wurden bzw. wie ich sie nach Uncharted erwartet hätte. Die KI ist auch auf Survivor ziemlich "broken" um nicht zu sagen dämlich. ICh hätte mir auch gewünscht, dass die Gefechte kleiner wären, also bei den Zombies geht das klar, aber bei den Menschen wären kleinere Gruppen, die sich gegenseitig decken und realistisch patroullieren interessanter. So dass man mehr mit Ablenkungen, etc. arbeiten muss. So hat es sich imo etwas gespielt wie Splinter Cell Conviction. Einen Gegner von hinten erdrosseln. Warten. Nächster Gegner schaut nach. Wieder von hinten erdrosseln. Und wenn es nicht so weitergeht, Headshots aus sicherer Position verteilen. Insgesamt gab es übrigens auch mehr Gegner als z.B. im Tomb Raider Reboot.

Ich finde das Game trotzdem genial. Bin bei meinem dritten Durchlauf und zocke jetzt auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad, aber ich kann Kritik verstehen, wobei das alles imo Kritik auf sehr hohem Niveau ist und TLoU nichtsdestotrotz ein Ausnahmetitel bleibt. Allein wegen der Charakterinszenierung.

Kommt die also erst wirklich in der zweiten Spielhälfte?
 
Die Charaktere werden in der zweiten Spielhälfte besser beleuchtet und die Entwicklung fand ich interessant. Die Inszenierung bleibt aber recht subtil. Es gibt also nicht viel mehr "Charakterinszenierung". Es lohnt sich weiterzuzocken. Die Gefechte werden mit besseren Waffen auch zunehmend leichter und fluessiger.
 
ich finde die Charakterinszenierung in der ersten Hälfte klasse. eigentlich von der ersten Zwischensequenz an.

so unterschiedlichen sind halt Geschmäcker. der eine findet es klasse, den anderen lässt es unberührt.

(kleine Spoiler zur ersten Hälfte des Spieles, bis zur Stelle die MouseMan im Spoiler beschrieben hat)
Joel hat in der ersten Hälfte, d.h. nach dem Prolog bis zur Hälfte eine grosse Entwicklung durchgemacht, aber sein Charakter wurde in vielen Szenen schön beleuchtet.
Ich finde sein Verhalten wirkt in seiner Situation glaubwürdig.
Er will sich eigentlich nicht um ein Mädchen kümmern. Einerseits weil es fürs Überleben nicht besonders hilfreich ist, andererseits aber sicherlich auch, weil er nicht an seine Tochter erinnert werden will.
Trotzdem merkt man, wie er sich Sorgen um Ellie macht in einzelnen Situationen [nach dem Sturz in den Schacht fragt er ja sofort nach ihrem Wohlbefinden]

ich finde die Dialoge der beiden Hauptcharaktere beleuchten die jeweiligen Charaktere hervorragend. Besonders toll sind auch die optionalen Gespräche bzw gelegentlichen Kommentare von Ellie: Stichworte aus der ersten Hälfte: Glühwürmchen / Schallplatten / Magerwahn aus unserer Zeit / Witzbuch

Auch sie wirkt mMn sehr glaubwürdig. Sie ist ziemlich tough, aber schliesslich ist sie auch in diese Welt hineingeboren worden. trotzdem merkt man ihr immer wieder ihr junges Alter an.

für mich sind die Charaktere eines der grossen Highlights der ersten Spielhälfte!

ein zweites ist die Umgebung. Bei meinen Spielstil (16h für die erste Hälfte) gibt es genügend ruhige Momente (wobei ich, wie immer, lieber weniger Gegner und mehr Rätsel hätte... von letzterem scheinen die Entwickler ja leider gar nichts zu halten.)
ich schaue mir jeden Raum genau an (wenn keine Clicker in der Nähe sind :p ). Da sind viele Details zu entdecken und die Stimmung ist einfach grossartig.
mir gefällt, wie Naughty Dog diese Welt darstellt. ein tolles Beispiel war
ein Kinderzimmer mit einem Tagebuch. fand ich richtig hart, das zu lesen


Mir hat es aber auch zu viele und zu dumme menschliche Gegner. trotzdem macht mir bisher auch das Gameplay Spass. (ich schleiche ausschliesslich. schaue mir die Laufwege der Gegner genau an, überlege, wie ich vorgehen soll und töte dann einen nach dem anderen, bzw lasse am Leben, wer mir nicht im Weg steht. Insgesamt ist es bisher ziemlich abwechslungsreich. aber sicherlich nicht revolutionär!

gerade die von dir beschriebene Szene mit dem Generator fand ich aber eine der besten mit Mutanten. Ich habe da den Generator gesehen und gedacht, dass ich damit vllt jemanden Anlocke, der die Karte für die Türe hat. bevor ich ihn betätigt habe, stellte ich aber Fallen an allen Eingängen auf, habe alle Waffen geladen, Molotow Cocktails bereit gestellt und dann losgelegt. nach 3 Explosionen, 2 Molotows und ein paar wenigen Schüssen waren alle Tod. der ganze Spuck dauerte keine 20 Sekunden.
da fühlte ich mich richtig schön belohnt für mein geduldiges Sammeln und gutes Vorbereiten :p


für mich ist das Spiel auf GotY Kurs. aber es folgen ja noch 50% und mind 2 andere heisse Anwärter.
 
Gefühlsmässig hätte ich 50/50 geschätzt. Es gibt schon regelmässig Gefechte, aber auch viel ruhige Passagen. Die braucht das Spiel auch.

Und ja, das Spiel wird mit fortschreitender Zeit eigentlich immer leichter.
 
Mir ruhigen Passagen meinte ich nicht nur fehlendes Geballer sondern hauptsächlich mehr Gespräche und Hintergrundinformationen. Was passierte denn so alles als die Seuche ausbrach? Wie sieht es an anderen Stellen der Welt aus? Da muss es doch mehr Informationen geben! Die Welt ist sooo toll gestaltet, warum erzählt man nicht mehr darüber?

Ja es gibt ein paar Interaktionen zwischen den Charakteren, dies sind aber meist nur Nebengespräche. Diese sollten unterstützend wirken, aber nicht alleine gelassen werden...
 
In der zweiten Hälfte kommt da auch etwas mehr. Meiner Meinung nach reicht das auch. Die Welt ist ja auch sehr 08/15, aber die Beziehung zwischen den beiden ist interessant.
 
So, gestern das Spiel weitergespielt und den Kampf habe ich leider nicht geschafft. Dann hab ich mir überlegt einfach wegzurennen und es hat funktioniert :ulgy:

Danach wurde ich auch mit tollen Szenen belohnt sowie einigen Gegneraufkommen die nicht aus eine unüberschaubaren Anzahl an Feinden bestand. Hat sich also gelohnt mich durchzubeißen :)
 
Ich hab jetzt fast 2 Stunden am Stück gezockt und nur bei einer Passage habe ich wegen dem Gegneraufkommen geflucht :ulgy:

Aber ansonsten hattet ihr recht: Ab der 50%-Marke dreht das Spiel noch ordentlich auf. So hätte ich mir auch schon die ersten 50% erhofft :dhoch:
 
The Last of Us still king of UK charts

The Last of Us hits the UK for six this week - that's cricket lingo for a home run, sort of - matching the six-in-a-row runs of Black Ops 2 and FIFA 12 as the UK No. 1. We'll stress again just how slow it's been new releases wise, but it's still a very impressive run for the Naughty Dog game, after shipping 3.4 million units worldwide in the first three weeks and becoming the US best-seller in June.

joystiq.com
 
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