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PS4/PC The Last of Us: Part II (Remastered)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Alter, mit solchen Posts ist es echt Zeit für nen Schleichkäs :lol:. Wenn du mit "storydriven" Games nix anfangen kannst, dann lass es bleiben. Nicht jeder kann die Witchers, Metal Gears dieser Welt genießen dafür gibt es halt dann Alternativen wie die Battlefields oder Call of Dutys wo gedanklich wenig Aufmerksamkeit verlangt wird. :D

Gegen „Storydriven“ Spiele habe ich nichts, im Gegenteil. Wenn ein Spiel allerdings so viel Wert auf die Geschicht legt, dann sollte diese bitte auch konsequent umgesetzt werden und das wurde sie bei TLOU definitiv nicht. Wenn dich die lasche Umsetzung der Geschichte nicht stört ist es völlig OK, nur mach mich bitte nicht (wiederholt) von der Seite an, wenn es mich stört! Deshalb hab ich dich jetzt auch mal gemeldet, vielleicht checkst du es dann mal.



In einem Survival Spiel wie TLOU, bei dem jeder Mensch eine potentielle Gefahr darstellt, weil er einem entweder feindlich gesinnt sein kann, oder einfach infiziert ist, sind solche Spaziereinlagen einfach total deplatziert, wenn man genau weiß, dass bei fehlender dramatischen Musik absolut nichts zu befürchten ist und man unbeschwert die Gegend nach Sammelzeugs durchsuchen kann. Man hat nie das Gefühl sich in einer gefährlichen Welt zu befinden. Jede potentielle Gefahr wird durch Zwischensequenzen und Musik vorher angekündigt. Da können die Dialoge und Umgebungen noch so liebevoll gestaltet werden, wenn die unbekümmerte Spielmechanik nicht zur Hintergrundgeschichte passt, zerstört es jegliche mühevoll aufgebaute Atmosphäre.



Aber du kannst gerne weiterhin die Blumenpflückatmosphere der Spaziergänge in TLOU aufsaugen, als wäre es das nonplusultra, aber lass mich in Ruhe, wenn ich es nicht so sehe. In einem Survival Spiel mit dieser Hintergrundgeschichte, erwarte ich eine Grundstimmung, die mich in keiner Sekunde in Sicherheit wiegt.

nur für dich:
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Gegen „Storydriven“ Spiele habe ich nichts, im Gegenteil. Wenn ein Spiel allerdings so viel Wert auf die Geschicht legt, dann sollte diese bitte auch konsequent umgesetzt werden und das wurde sie bei TLOU definitiv nicht. Wenn dich die lasche Umsetzung der Geschichte nicht stört ist es völlig OK, nur mach mich bitte nicht (wiederholt) von der Seite an, wenn es mich stört! Deshalb hab ich dich jetzt auch mal gemeldet, vielleicht checkst du es dann mal.



In einem Survival Spiel wie TLOU, bei dem jeder Mensch eine potentielle Gefahr darstellt, weil er einem entweder feindlich gesinnt sein kann, oder einfach infiziert ist, sind solche Spaziereinlagen einfach total deplatziert, wenn man genau weiß, dass bei fehlender dramatischen Musik absolut nichts zu befürchten ist und man unbeschwert die Gegend nach Sammelzeugs durchsuchen kann. Man hat nie das Gefühl sich in einer gefährlichen Welt zu befinden. Jede potentielle Gefahr wird durch Zwischensequenzen und Musik vorher angekündigt. Da können die Dialoge und Umgebungen noch so liebevoll gestaltet werden, wenn die unbekümmerte Spielmechanik nicht zur Hintergrundgeschichte passt, zerstört es jegliche mühevoll aufgebaute Atmosphäre.



Aber du kannst gerne weiterhin die Blumenpflückatmosphere der Spaziergänge in TLOU aufsaugen, als wäre es das nonplusultra, aber lass mich in Ruhe, wenn ich es nicht so sehe. In einem Survival Spiel mit dieser Hintergrundgeschichte, erwarte ich eine Grundstimmung, die mich in keiner Sekunde in Sicherheit wiegt.

nur für dich:
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Sehe ich nicht so. Die "spatziergänge" wie du sie nennst spiegeln für mich die Trostlosigkeit dieser Welt wieder. Sie ist einfach leer, verlassen und einsam - und genau das bringen diese Elemente wiederum lebhaft ins Spiel. Nicht an jeder ecke lauern Klicker, und nicht an jeder Ecke Banditen. Das halte ich sogar für realistisch. Wie bringt man einem Spieler aber das bei, der eigentlich doch an jeder Ecke etwas zu tun haben möchte? Das hat TLOU IMHO perfekt hinbekommen. Storyelemente, Timeshifts und dergleichen zusammen mit aktiven Action-Sequenzen und "Spatziergängen" so zu verpacken, dass ein rundes und glaubhaftes Feeling daraus wird. Ich möchte nicht bashen oder mich streiten - ich sehe aber genau die Punkte welche du als Negativ an diesem grandiosem Stück Spiel siehst eher als genau die Teile, welche für die enorme Immersion verantwortlich sind, und das Ganze so einzigartig machen. my 2 cents.

EDIT: Storydriven ist eben Definitionssache. Wenn Storydriven heisst: Actionsequenz, Cutscene , Actionsequenz, Cutscene, usw... dann ist TLOU definitiv am Ziel vorbei. Wenn es aber heisst: Story, eintauchen in die Welt, mal ganz profane Dinge erledigen, mal ganz in ruhe durch die Szene wandern... ...ACTION! - dann macht TLOU IMHO alles richtig. Für mich auch ein Grund, warum ich Filmklassiker höher schätze als 99,9% der in den letzten Jahren Produzierten sogenannten "Blockbuster" Filme. Ich möchte ruhige Szenen haben um mich mit der Thematik auseinandersetzen zu können. Um zu verstehen wie diese Welt funktioniert. Actionfeuerwerk nach Actionfeuerwerk finde ich - ganz persönlich - hingegen langweilig, weil platt. Das kann jeder. Ist für mich aber alles andere als "Storydriven".
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wieder hat sich im "Uncharted Moments"-Stream jemand verplappert:
Während des Twitch-Livestreams fielen die Worte, "... und er war für die Gesichtsanimationen für die drei Uncharted-Spiele und das erste The Last of Us-Game zuständig... habe ich gerade wirklich das 'erste' The Last of Us Game gesagt?...,".

Kurz machte sich eine unangenehme Stille breit und das Thema war auch schon wieder vom Tisch.
http://www.areagames.de/games/the-last-of-us/news/naughty-dog-us-2-unabsichtlich-bestaetigt-137663/
 
Ich bin mir nichtmal sicher, ob es einen zweiten Teil braucht. Der erste war wirklich richtig gut, als Gesamtkunstwerk, sicher nicht wegen der Kämpfe. Ich möchte nicht an der Stelle der Endsequenz weiterspielen, denn die war einfach abschließend.

The Last of Us ist eines der wenigen Spiele, das Storytechnisch so hochwertig war, dass man voll drin ist. Das fällt mir meist gar nicht so leicht bei Spielen
 
Ich bin mir nichtmal sicher, ob es einen zweiten Teil braucht. Der erste war wirklich richtig gut, als Gesamtkunstwerk, sicher nicht wegen der Kämpfe. Ich möchte nicht an der Stelle der Endsequenz weiterspielen, denn die war einfach abschließend.

The Last of Us ist eines der wenigen Spiele, das Storytechnisch so hochwertig war, dass man voll drin ist. Das fällt mir meist gar nicht so leicht bei Spielen

Mehr braucht man nicht sagen. Man benötigt nicht von allen Dingen eine Fortsetzung.
 
Sehe ich auch so.

Dank The Walking Dead (Telltale und AMC's Serie) und The Last of Us und so wissen wir langsam, dass Kinder ganz anders in einer Zombieapokalypse aufwachsen und voll hart werden und so und böse Leute mega böse werden. Sucht euch ein neues interessantes Szenario.
 
Sehe ich eigentlich ähnlich. Ich habe das Spiel ja gerade am WE beendet und die Erinnerung ist noch sehr frisch. Das war in meinen Augen eine ganz Runde und auch abgeschlossene Sache im Sinne von es war ein Ende, mit dem ich sehr zufrieden bin und die Geschichte damit für mich abgeschlossen ist. Da brauche ich nicht zwingend eine Fortsetzung.

Was ich mir aber gut vorstellen kann wäre eine Fortsetzung, die in der gleichen Situation spielt, also gleicher "Zustand der Erde", aber mit anderen Charakteren eine weitere Geschichte aus dieser Zeit erzählt. Dann gerne auch mit anderen Mechaniken mit der "Gefahr", dass sich ein anderes Spielgefühl einstellt.
 
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