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XS/PC The Elder Scrolls VI

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Star Citizen als Vergleich ist genau mein Humor, größter Scam der letzten 20 Jahre und nach wie vor nicht released. Was ihr alle mit euren scheiß nahtlosen Übergängen habt, das ist dreimal ganz lustig und fängt dann an zu nerven. Auch will ich nicht stundenlang innerhalb eines System von Planet zu Planet fliegen. Und die Erwartungshaltung habt ihr euch nur selbst zuzuschreiben, spätestens nach der 45 minütigen Direct wusste man was man bekommt.

Nur weil du keine Ahnung von Star Citizen hast, musst du nicht gleich so eingeschnappt reagieren ^^

Man muss ja auch nicht das Gameplay von Star Citizen zu Grunde legen, immerhin gibt es dort kaum/kein Schnellreisesysteme. Das kann man ja auch als Alternative anbieten. Aber wenn ich von der Planetenoberfläche zum All schon mindestens 2 Ladescreens hab, dann ist das einfach schwach und zeugt von einer veralteten Technik, die schon No Man's Sky in der wirklich schlechten Releaseversion besser gemacht hat. Du kannst das langweilig finden und deine Schnellreise nutzen, andere finden es aber immersiv und freuen sich über genau sowas.

Und die Direct, welche du meinst kam wann? Nach wielanger Zeit, in der man von frei erkundbaren Planeten gefaselt hat? Klar konnte man ab der Direct wissen, was einen erwartet und genau das hab ich ja auch: ein in Technik und Gameplay schwaches Spiel, mit der Hoffnung, dass zumindest die Story und Quests gut sind, aber auch daraus wurde nichts...

Ich glaube wenn Starfield 2013 raus gekommen wäre, wäre es deutlich besser weggekommen. Es wirkt ein bisschen aus der Zeit gefallen, obwohl es mir durchaus auch Spaß gemacht hat. Wenn ich das aber mit einem Cyberpunk Phantom Liberty oder Baldurs Gate 3 vergleiche, wirkt es insbesondere bei Quests, Gesichtsanimationen, Spielwelt, Inszenierung, Intelligenz und Anspruch, Story, allgemeiner Technik, und einigem mehr wie ein Spiel aus einer völlig anderen Generation. Und das ist leider die vorherrschende allgemeine Wahrnehmung. (Zb sehr schwache 61% Weiterempfehlungsrate bei Steam bei 100000 Bewertungen. Aussagekräftig da nur Leute bewerten können, die es auch gekauft haben)

Ich denke, dass Starfield statt mit 1000
prozedural generierten Planeten mit 6 handgefertigten und tollen Spielwelten im Stile von Oblivion/Skyrim oder Fallout 3/4 ein besseres Spiel geworden wäre.

Und zusätzlich mit einer interessanten Hauptstory, die gut gemachte Missionen nicht immer nach dem gleichen langweiligen Muster bietet und gut geschriebenen Nebencharakteren (als Vergleich nochmal: Baldurs Gate 3 und Cyberpunk. Um WELTEN besser). Die einem auch etwas bedeuten und eine emotionale Nähe zum Spieler herstellen, dem Spiel eine gewisse Intelligenz und Anspruch verleihen. Ich habe selten ein Spiel gespielt, bei dem mir alles so...egal war.


Nichtsdestotrotz hatte ich meinen Spaß mit dem Spiel. Aber es war eben kein Oblivion oder Skyrim, die unzählige "Spiel des Jahres" Auszeichnungen gewonnen haben, HEUTE noch mehr gespielt werden als Starfield, ein unglaublich hohes Ansehen in der Spielerschaft genießen und Metacritic Wertungen um die 95(!) erhalten haben.

Und das lag nicht an den zu hohen Erwartungen bei Starfield. Die gab es bei Skyrim, Fallout und Co auch. Es waren schlicht die besseren Spiele.

This!
 
Sorry, aber ihr habt die Hintergründe und Story von Starfield einfach nicht verstanden.

Lest einfach mal die Geschichte, dann wisst ihr warum da keine 100 Planeten bewohnt sind, oder warum man sich gegen nur 6 bewohnte Planeten entschieden hat.

@Dr. Acula

NMS als Beispiel hier zu nennen ist doch ein schlechter Scherz das Artdesign ist doch völlig anders und das Spiel hatte gerade zum Start nichts zu bieten, gab ja nicht umsonst einen Riesen Shitstorm damals.

Ich hab auch nicht weiter gespielt, aber eher aus anderen Gründen (keine Zeit) Das Spiel benötigt einfach Zeit, und wenn du nach gut 20h aufhörst dann hast du doch kaum was gesehen von den ganzen Quest.
 
Sorry, aber ihr habt die Hintergründe und Story von Starfield einfach nicht verstanden.

Lest einfach mal die Geschichte, dann wisst ihr warum da keine 100 Planeten bewohnt sind, oder warum man sich gegen nur 6 bewohnte Planeten entschieden hat.

@Dr. Acula

NMS als Beispiel hier zu nennen ist doch ein schlechter Scherz das Artdesign ist doch völlig anders und das Spiel hatte gerade zum Start nichts zu bieten, gab ja nicht umsonst einen Riesen Shitstorm damals.

Ich hab auch nicht weiter gespielt, aber eher aus anderen Gründen (keine Zeit) Das Spiel benötigt einfach Zeit, und wenn du nach gut 20h aufhörst dann hast du doch kaum was gesehen von den ganzen Quest.

Also zumindest mir persönlich geht es nicht um die Hintergründe. Was für Hintergründe soll es denn geben, dass es auf jedem Planeten zufällig zusammengewürfelte Anlagen, Minen, Außenposten gibt, welche ja zumindest noch Sinn ergeben würden, wenn sie durch eine Art Infrastruktur verbunden wären...als wenn da Firmen allen Möglichen Scheiß auf einen Planeten klatschen, aber dann keine Straßen bauen...

NMS kann man insofern vergleichen, als dort das Gefühl wirklich in einem Raumschiff zu sitzen und von Planeten zu Planeten zu reisen, viel besser vermittelt wird. Das, zusammen mit einer Queststruktur ala Skyrim und einem kleinerem, dafür glaubhafter gestaltetem Universum wäre was gewesen...
 
Also zumindest mir persönlich geht es nicht um die Hintergründe. Was für Hintergründe soll es denn geben, dass es auf jedem Planeten zufällig zusammengewürfelte Anlagen, Minen, Außenposten gibt, welche ja zumindest noch Sinn ergeben würden, wenn sie durch eine Art Infrastruktur verbunden wären...als wenn da Firmen allen Möglichen Scheiß auf einen Planeten klatschen, aber dann keine Straßen bauen...

NMS kann man insofern vergleichen, als dort das Gefühl wirklich in einem Raumschiff zu sitzen und von Planeten zu Planeten zu reisen, viel besser vermittelt wird. Das, zusammen mit einer Queststruktur ala Skyrim und einem kleinerem, dafür glaubhafter gestaltetem Universum wäre was gewesen...
Daher sag ich doch, les dir die Hintergründe durch und dann verstehst du es auch.

Man kann es kurz fassen, die Erde ist zerstört, ein paar haben sich auf anderen Planeten niedergelassen, dann haben sich quasi zwei Fraktionen gebildet die Krieg geführt haben, man spielt quasi in der Zeit wo es einen sehr instabilen Frieden gibt.

Das Spiel ist eben kein Star Wars oder Star Trek in dem es noch andere Spezies gibt, oder die Menschheit direkt 100 anderen Planeten völlig bewohnt haben.

Die Hintergründe sollten einen dann schon so weit interessieren damit man weiß was man erwarten kann.

Bei NMS gibt es übrigens keine einzige Stadt die mit leben befüllt ist. Und die Planeten sehen zu 95% aus wie zusammengewürfelter Mist.
 
Daher sag ich doch, les dir die Hintergründe durch und dann verstehst du es auch.

Man kann es kurz fassen, die Erde ist zerstört, ein paar haben sich auf anderen Planeten niedergelassen, dann haben sich quasi zwei Fraktionen gebildet die Krieg geführt haben, man spielt quasi in der Zeit wo es einen sehr instabilen Frieden gibt.

Das Spiel ist eben kein Star Wars oder Star Trek in dem es noch andere Spezies gibt, oder die Menschheit direkt 100 anderen Planeten völlig bewohnt haben.

This

Wird nicht umsonst als NASA Punk betitelt
 
Schluss jetzt mit eurem Sternenhumbug.

Welche Erwartungen oder Hoffnungen habt ihr inhaltlich an TES 6? Sollte es noch größer werden und so viele Gebiete Tamriels wie möglich beinhalten? Mir persönlich würde ja eine größe ala skyrim völlig ausreichen. Dann lieber noch mehr Fokus auf bugfixing weil bigger ist eh nie better. Welches Gebiet wäre wünschenswert?

Ich mein, machen wir uns nix vor. Technisch wird das kein Meilenstein werden und das Gameplay wird Bethesda typisch. Womit ich zumindest absolut leben kann. Imo könnten sie ein wenig am loot Schrauben, weil so wirklich belohnend ist der in den beth games ehrlich gesagt nie so richtig gewesen sondern man hat es halt über skill und crafting Mechaniken gelöst. Fand ich manchmal etwas ernüchternd wenn man am Ende eines dungeons in der Kiste dann doch nur random Standardkram bekommen hat.
Schätze mal der Bau einer eigenen Hütte wird ein thema sein. Vielleicht kann man ja auch ne art kleine Siedlung gründen und NPCs da wohnen und werkeln lassen. Wäre durchaus nice.
 
Hauptsache die einzelnen Siedlungen, die direkt nebeneinander liegen, haben sowas wie Wege dazwischen und wirken nicht wie einfach hingeklatscht :ugly:

Außer natürlich, dass hat irgendwas mit "Hintergrund" zu tun, dass die Völker von Tamriel auf einmal vergessen haben, was Straßen sind :p
 
Sorry, aber ihr habt die Hintergründe und Story von Starfield einfach nicht verstanden.

Lest einfach mal die Geschichte, dann wisst ihr warum da keine 100 Planeten bewohnt sind, oder warum man sich gegen nur 6 bewohnte Planeten entschieden hat.

@Dr. Acula

NMS als Beispiel hier zu nennen ist doch ein schlechter Scherz das Artdesign ist doch völlig anders und das Spiel hatte gerade zum Start nichts zu bieten, gab ja nicht umsonst einen Riesen Shitstorm damals.

Ich hab auch nicht weiter gespielt, aber eher aus anderen Gründen (keine Zeit) Das Spiel benötigt einfach Zeit, und wenn du nach gut 20h aufhörst dann hast du doch kaum was gesehen von den ganzen Quest.
Das Spiel mit dem Argument "Zeit" nicht weitergespielt zu haben und danach monatelang reichlich andere Spiele zu zocken, passt dann aber auch nicht wirklich zusammen :D wenn mir ein Spiel gut gefällt, spiele ich es weiter und lasse es nicht für andere Titel liegen. Zumal dann das Argument "Zeit" auch nicht greift. Wenn es wirklich so dermaßen fesselt, schiebe ich keine anderen Games dazwischen. Aber gut, vielleicht geht's da nur mir so.

@Scuzzlebutt
Ein Oblivion mit schöner Optik, frei begehbaren Gebäuden ohne Ladezeiten und ein spaßiges Gameplay und viel zu entdecken. Und gerne ein tropisches Setting, bitte kein Winter mehr. Das wäre cool.
 
Das Spiel mit dem Argument "Zeit" nicht weitergespielt zu haben und danach monatelang reichlich andere Spiele zu zocken, passt dann aber auch nicht wirklich zusammen :D wenn mir ein Spiel gut gefällt, spiele ich es weiter und lasse es nicht für andere Titel liegen. Zumal dann das Argument "Zeit" auch nicht greift. Wenn es wirklich so dermaßen fesselt, schiebe ich keine anderen Games dazwischen. Aber gut, vielleicht geht's da nur mir so.

@Scuzzlebutt
Ein Oblivion mit schöner Optik, frei begehbaren Gebäuden ohne Ladezeiten und ein spaßiges Gameplay und viel zu entdecken. Und gerne ein tropisches Setting, bitte kein Winter mehr. Das wäre cool.
Klar als ob du für ne halbe Stunde so einen Titel öffnest, es gibt manchmal wichtigere Dinge, und ja dann hab ich eben kurzweiligere Spiele gezockt, die man eben auch mal eben zocken kann.

Aber gut das du weißt wie mein Leben im Moment läuft und was ich mit „Zeit“ genau meine:roll:
 
Erste Details geleakt (via eXtas1s, der in letzter Zeit vermehrt korrekte Informationen geleakt hat)
https://youtu.be/SY3Udvjn1Eo?si=Wg_ySlZBxT1gtnZn
  • Game is going to be more immersive, with fast loading times
  • Game takes place in Hammerfell and High Rock
  • Game will have naval battles, ship building (inspired by Starfield) and marine/underwater exploration, explorable islands off coast.
  • Dragons will return
  • Game is set to have 12-13 big cities
  • Progression system is much more flexible, abandoning classes for a natural progression and better combat.
  • Game to have Fortress and Village building alongside settlement building.
  • Game could maybe be shown in July 2025
 
Progression system is much more flexible, abandoning classes for a natural progression and better combat.
Hö? Skyrim hat doch auch schon Klassen abgeschafft, und man konnte mit allen Fertigkeiten aufsteigen. In Oblivion konnte man nur mit den Klassenfähigkeiten sein Level steigern. Verstehe also nicht, was das heißen soll. Noch flexibler (und verwässerter) als Skyrim geht nicht.
 
Ich glaube kein Wort. Hab mich von Starfield so blenden lassen.

Das alte Bethesda gibt es imo nicht mehr und ob jemals wieder die Qualität älterer Titel erreicht wird, bleibt anzuzweifeln.

Ich glaube, das Problem ist eher, dass es immer noch das alte Bethesda ist. :D

Sie haben sich nie wirklich weiter entwickelt. Was einerseits schön ist, denn wieso sollten sie an ihrer einzigartigen Blaupause etwas ändern, sich andererseits aber auch häufig aus der Zeit gefallen anfühlt. Ihre Geschichten und ihr Worldbuilding finde ich nämlich genau so gut (oder schlecht) wie früher, nur hat sich mittlerweile ihre Inszenierung überholt. Mich persönlich stört das nicht wirklich, weil ich die Spiele für das schätze/zocke, was sie sind. Wie auch bei Avowed. Logisch, Cyberpunk Inszenierung in Avowed wäre cool, aber dann wäre es kein Obsidian Game mehr, sondern ein Fantasy Cyberpunkt. Meiner Meinung nach kann auch ein klassisches Bethesda RPG heute immer noch problemlos neben den ganzen filmreifen Bombast-RPGs existieren. Nur wird es so immer mehr zum "Liebhabergame" und von der breiten Masse wahrscheinlich nicht mehr angenommen werden, die heute eben anderes gewohnt sind und in den meisten Fällen auch anderes wollen.
 
Tatsächlich sind aber auch viele kreative Köpfe hinter TES bereits gegangen und daher nicht mehr dem Studio angehörig. Hab ich zumindest mal auf einer englischsprachigen Seite gelesen.

Aber ja, die Inszenierung der Open World muss auch mal massiv überarbeitet werden. 2006 hab ich eine Kaiserstadt mit 20 NPCs noch durchaus akzeptieren können aber im Falle von Starfield und New Atlantis hat mich das massiv aus der Immersion gerissen. Und ich hatte davor Cyberpunk gespielt. War wohl auch ein fataler Fehler.
 
Tatsächlich sind aber auch viele kreative Köpfe hinter TES bereits gegangen und daher nicht mehr dem Studio angehörig. Hab ich zumindest mal auf einer englischsprachigen Seite gelesen.

Aber ja, die Inszenierung der Open World muss auch mal massiv überarbeitet werden. 2006 hab ich eine Kaiserstadt mit 20 NPCs noch durchaus akzeptieren können aber im Falle von Starfield und New Atlantis hat mich das massiv aus der Immersion gerissen. Und ich hatte davor Cyberpunk gespielt. War wohl auch ein fataler Fehler.
Wenn es nur das wäre, was einen bei Starfield aus der Immersion gerissen hat. Die gesamte Welt bzw. Welten fühlte(n) sich nicht organisch an, nur wie unzählige Versatzstücke. Statt 1000enden prozedural generierten Planeten wäre eine Handvoll händisch erstellter, großer Planeten soo viel besser gewesen. Ich habe noch nie von jemandem gelesen, der die 1000enden Planeten statt weniger handgefertigter Welten besser gefunden hat. So oft fühlte es sich wie ein Schnellreise-Simulator an. Die unzähligen Ladeunterbrechungen, selbst beim Betreten von einfachen Gebäuden, taten da ihr Übriges. Dann gabs noch die völlig seelenlosen und langweiligen NPCs, deren Schicksal einen einfach überhaupt nicht juckte. Zudem: Gesichtsanimationen, die eher an die Anfänge der 2010er Jahre erinnern, kann man doch auch im Jahr 2023 nicht mehr bringen.
Die Hauptquest war zwar nie Bethesdas Stärke und das ist auch okay, aber etwas derart unmotivierendes und langweiliges, sowie vom Prinzip her immer wieder sehr ähnliches, ist mir selten untergekommen. Die Dialoge waren noch flacher als flach. Wenn man das alles mit einem Baldurs Gate 3 vergleicht, dann...puh...liegen dazwischen wirklich Welten. Auch ein Mass Effect 2, das bald 2 Jahrzehnte auf dem Buckel hat, macht all das um ein Vielfaches besser.
Inzwischen ist Starfield ja arg in der Versenkung verschwunden, die über hunderttausend User-Wertungen mit ziemlich schlechten 58% etwa bei Steam (Reminder: nur ein Kauf bei Steam befähigt zum Abgeben einer Bewertung) geben die allgemeine Wahrnehmung ganz gut wieder. Kein Vergleich etwa mit einem Skyrim, das damals hunderte GOTY-Awards abräumte, einen wahnsinnig guten Ruf in der Spielerschaft genießt und auch 14 Jahre später immer noch regelmäßig gezockt wird.

Aber gut, hier solls jetzt gar nicht so viel um Starfield gehen (nichtsdestotrotz muss man bei einem neuen Bethesda Titel auch den letzten Release betrachten), ich musste meiner Enttäuschung nur nochmal Luft machen, denn Oblivion und Fallout 3 + 4 habe ich geliebt, vor allem aufgrund der tollen zusammenhängenden Spielwelt und dem belohnenden Erkundungsdrang.
Dabei war ich sooo gehypt auf Starfield. Prinzipiell hatte ich auch meinen Spaß, aber trotzdem überwiegt die Enttäuschung.
Deshalb ist meine Vorfreude bei Elder Scrolls 6 nun etwas gedämpfter.

Dennoch bin ich sehr gespannt drauf und hoffe, dass Bethesda wieder an alte Stärken anknüpfen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Skyrim ist und bleibt eines meiner absoluten Lieblingsspiele, von daher freue ich mich total auf TES VI.
Bisher hört sich das alles so wunderbar an, dass ich selbst mit Abzügen jede Menge Spaß mit dem Titel haben werde (hatte ich übrigens mit Starfield auch). Ich will eine interessante Welt erkunden und auf Unterwassererkundung habe ich sowieso Bock.
Auf Schiffbau oder Siedlungsbau könnte ich verzichten.
 
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