Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

GEN7 Tekken Tag Tournament 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Weil die Xbox 360 besser ist als PS3 :p
Nein nur Spaß :grins:
Habs mir einfach geholt und nicht darüber nachgedacht ob PS3 oder Xbox. Hauptsache zocken ^^. Ich hätte mal vorher hier nachfragen sollen auf welche Konsole die Leute hier zocken...
Digi Kreuz von der Xbox stört mich nicht zocke Beat'em Ups nur noch mit Arcade Sticks.
 
Hi,

hatte noch kein Tekken Spiel, daher meine Frage:
Wenn man offline im "Coop" spielt, ein Team 2x CPU und ein Team 2 Spieler, kann dann nur gewechselt werden bzw. mit Teamattacken oder können auch beide Spieler gleichzeitig kämpfen?

Grüße
Michael
 
Man muss immer wechseln. Gibt halt 1-2 Spezial moves wo beide paar sec drin sind aber sonst ist es ja auch Tag Team.


Edit: Boah ist das frustig teilweise Online.
Die gewinnen hier ja echt nur mit Jonglieren. Muss mich da echt noch einspielen.
 
Für einen erfahrenen Beamu Gamer wie du, sollte es locker schaffbar sein. Einzig die Tekken Lord Trophy ist etwas schwerer und braucht viel Geduld. Locker 400-500 Geisterkämpfe! Ca. 20-25 Std. schätze ich mal!
 
Ich hab das Ding, einer Eingebung folgend gestern mal mitgenommen...aber das Teil geht ganz schnell wieder zurück, bzw. wird verhökert...ich glaub, das ist das frustigste Kloppspiel, daß ich je gespielt habe...korrigiert mich, wenn ich mich irre, aber Tekken war doch früher nicht so ein Spezialisten-Übermensch-Spiel sondern ein normaler Prügler...

Jetzt heisst es nur noch Airjuggle, Customcombo, 300 Buttoninputs in einer Sekunde und - was ich für ein Prügelspiel unverzeihlich finde: Es ist das absolute Gegenteil von Pick-up & Play. Ohne sich da richtig derbe rein zu arbeiten kann man ja nichtmal den Arcade Modus spielen, ich hab beim Spielen ständig das Gefühl, hier hat einem einer keine Keule mit Geheimfach in die Hand gedrückt (normales Prügelspiel) sondern einen kleinen piepsenden Kasten, der einfach gar nichts tut, wenn man nicht weiss, wie man bei ihm Laser, Flammenwerfer und Eichhörnchenkanone aktiviert, was wiederum mit einem kompletten Studiengang verbunden ist...

Ich find das echt schade, denn ich hatte früher großen Spass an Tekken (Tekken 2 war glaub ich mein letztes) aber das Ding kann ICH zumindest sofort in die Tonne kloppen...Schande, wo es so hübsch ist und so dermaßen viele Kämpfer hat... :(
 
:nein:

Wieso spielst du nicht erst mal ein paar Stunden oder sogar ein paar Tage um das Spiel halbwegs zu beherrschen? So derbe wie du schreibst muss man es doch gar nicht können.
 
Nicht? Zuallererst mal muss man Mixups im Schlaf beherrschen, sonst kann man nichtmal gegen die KI spielen, dann muss man natürlich besagte Mixups auch blocken können, was nicht SO sehr das Problem ist, immerhin gibts hier nur 2 Blockzonen und keine 3. Dann kommen die Würfe noch dazu, die man zwar theoretisch aber nicht in der Praxis abwehren kann, weil man vielleicht ne Viertelsekunde Zeit hat, danach sitzt der Wurf.

Ich bin einfach zu sehr an Specialmoves gewöhnt vermutlich und die gibts in Tekken halt nicht, hier besteht ALLES aus Standartangriffen, die zwar zig Combomöglichkeiten haben, aber kein wirklich "freies" Spiel zulassen, nicht für Anfänger jedenfalls. Klar, ich muss keine 10-hit-Combo können am Anfang, ich muss aber auf jedenfall erstmal meinen gewählten Charakter ne Weile lernen. Ist für die Turnierebene vollkommen normal, das ist mir klar, aber ich finde einfach, daß das Spiel wahnsinnig Einsteigerunfreundlich ist.
Das ärgert mich einfach. Ich kann nicht einfach loslegen, ich muss erst nen Tekkenschein machen :D

Nimm mal als Vergleich Street Fighter 4 oder Mortal Kombat, obwohl MK von den Systemen her mehr bietet, lässt sich das in 2 min lernen.

Ich mache heut Abend den Test, das olle Wiesel schaut nachher bei mir rein und ich werde ihn herausfordern, mal sehn, wie er damit so klar kommt, der hat nämlich seit Tekken 2 wirklich keinen Prügler mehr angepackt :lol:
 
Naja ich finde eigentlich fast jedes Beat'em Up Einsteigerfreundlich. Tekken zählt sogar für mich als sehr Einsteigerfreundlich. Anfangs habe ich die KI bei TTT2 nur mit zwei drei einfachen Kombos besiegt. Es ist klar wenn man Online bestehen will das schon ein paar von den Airjuggle, Customcombo, 300 Buttoninputs in einer Sekunde drauf haben sollte. :grins:

Ich verstehe jetzt nicht was du meinst das MK jetzt von System her mehr bietet.
Meinst du etwa easy to learn, hard to master? Das ist für mich jedes Beat'em Up.

Ansonsten Button Mashing ftw :headbang:



Gameone Tekken Tag Tournament 2: Mini-Beef
:lol:
 
Wenn man sich auf Beatemup Seiten wie Shoryuken und Eventhubs umschaut, oder Videospielredakteuren glauben schenken darf, sind Beatemup großteils Einsteigerunfreundlich.

Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Wer nicht die Fundamentals in Beatemups beherrscht (Footsies, Zoning, Mixups, Option-Selects, etc) gewinnt wenig Land. Es erfordert also viele Stunden üben üben üben. Erschwerend ist dann noch der Punkt, dass viele Beatemups die Anfänger im Stich lassen und alles im Selbststudium und mit Hilfe oben erwähnter Seiten erlernt werden muss. Einfach auf die Tasten hauen, und dabei "coole" Moves zum Vorschein bringen, bedeutet nicht, dass es einsteigerfreundlich ist.

Nehmen wir jeden X-beliebigen Ego-Shooter. Das Grundsystem ist so schnell erlernt, dass es sogar der letzte Mensch auf Erden schnell auf die Reihe bekommt. Legt man mir egal welchen Ego-Shooter auf den Tisch, vergewissere ich euch, dass ich nach einer Runde im oberen Teil der Statsliste mitmische.

Kann man das gleiche aber von Beatemups behaupten? Ich denke nicht.
 
Richter schrieb:
Wenn man sich auf Beatemup Seiten wie Shoryuken und Eventhubs umschaut, oder Videospielredakteuren glauben schenken darf, sind Beatemup großteils Einsteigerunfreundlich.

Mag sein, aber auch daran liegt der Reiz immer besser zu werden und zu wachsen mit dem Game. Bei Tekken 6 hab ich noch voll aufs Fressbrett bekommen Online bei TTT 2 hab ich trainiert und trainiert und siehe da mein Team Lili/Asuka hat einiges das Leben kann schön schwer gemacht!
 
Richter schrieb:
Wenn man sich auf Beatemup Seiten wie Shoryuken und Eventhubs umschaut, oder Videospielredakteuren glauben schenken darf, sind Beatemup großteils Einsteigerunfreundlich.

Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Wer nicht die Fundamentals in Beatemups beherrscht (Footsies, Zoning, Mixups, Option-Selects, etc) gewinnt wenig Land. Es erfordert also viele Stunden üben üben üben. Erschwerend ist dann noch der Punkt, dass viele Beatemups die Anfänger im Stich lassen und alles im Selbststudium und mit Hilfe oben erwähnter Seiten erlernt werden muss.
Gebe ich dir vollkommen recht in der Richtung, wenn man Online nicht dauernd verlieren will muss man das alles trainieren.


Einfach auf die Tasten hauen, und dabei "coole" Moves zum Vorschein bringen, bedeutet nicht, dass es einsteigerfreundlich ist.
Aber es gibt ein gewisses Erfolgsgefühl wenn man durch reines button mashing was zaubern kann für ein Neuling :grins:

Nehmen wir jeden X-beliebigen Ego-Shooter. Das Grundsystem ist so schnell erlernt, dass es sogar der letzte Mensch auf Erden schnell auf die Reihe bekommt. Legt man mir egal welchen Ego-Shooter auf den Tisch, vergewissere ich euch, dass ich nach einer Runde im oberen Teil der Statsliste mitmische.

Kann man das gleiche aber von Beatemups behaupten? Ich denke nicht.
Man könnte auch schreiben:
Nehmen wir jedes X-beliebigen Rennspiel. Das Grundsystem ist schnell erlernt, das sogar blablabla und am Ziel sitze ich immer noch im Auto.

Jedes Genre ist verschieden. Man kann keine Prügelspiele mit einen Egoshooter vergleichen :nein:
 
Fischkugel schrieb:
Man könnte auch schreiben:
Nehmen wir jedes X-beliebigen Rennspiel. Das Grundsystem ist schnell erlernt, das sogar blablabla und am Ziel sitze ich immer noch im Auto.

Jedes Genre ist verschieden. Man kann keine Prügelspiele mit einen Egoshooter vergleichen :nein:

Ich vergleiche hier auch nicht 2 Genres miteinander, sondern die Einsteigerfreundlichkeit jener.

Es gab mal einen Beitrag irgendwo im Internet, wo einer sehr gut beschrieben hat, warum Beatemups nicht bei der großen Masse ankommen. Darunter war der Punkt, dass das Erfolgserlebnis schwer zu erreichen ist. In einem Egoshooter ist meist die Situation Team gegen Team gegeben, man ist nicht auf sich allein gestellt, die Wahrscheinlichkeit, dass man zum Gewinnerteam gehört ist gegeben und garnicht unwahrscheinlich. Nehmen wir die Schwester meiner Freundin, hat nie Egoshooter in ihrem Leben gespielt, einmal hat Sie dann, als ich CoD:Black Ops aus der Videothek geliehn hatte, den Online Multiplayer probieren wollen. Hab ich ihr schnell erklärt wies geht, in den ersten 2 Minuten war schon ein Freudenschrei zu hören, wie sie einen erwischt hat. Am Ende hat ihr Team auch noch gewonnen.

Wenn wir uns nun die Bemus anschauen, liegt eine 1vs1 Situation vor. Kein Team, keine Leute auf die man sich stützen kann. Und wenn man hier nun keine Zeit investiert, dann wird das Gefühl der Freude auf der Strecke bleiben. Außer jemand steht drauf, die ganze Zeit vom Ansager "YOU LOSE!" zu hören.

Das alles ist natürlich aus der Sicht eines Casual-Gamers zu betrachten.
 
Na gut du siehst z.B. beim Ego Shooter Genre das es reicht ein Kill zu haben und trotzdem zu noch zu gewinnen als Einsteigerfreundlich. Ist ok sehe ich genau so.
 
Fischkugel schrieb:
Na gut du siehst z.B. beim Ego Shooter Genre das es reicht ein Kill zu haben und trotzdem zu noch zu gewinnen als Einsteigerfreundlich. Ist ok sehe ich genau so.

Richtig, nur möcht ich klarstellen, dass es bei der Dame nicht bei einem Kill geblieben ist, vllt lässt sich das nicht ganz rauslesen. :D
 
Zurück
Oben