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Tagesgeldkonto

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

dweezzu schrieb:
CortalConsors klingt auch ganz gut, aber dann steht da "Sie können nur nach vollständig durchgeführter Konto- und Depoteröffnung einschließlich vollständiger Legitimation ein Cortal Consors Konto eröffnen.". Depot will ich ja gar nicht.

Das ist ja auch der große Haken bei denen. Imo ist sowas auch kein seriöses Angebot, ein reines Lockangebot. Edit: Ach nee, die sind das gar nicht. Es gab da mal irgendeine Bank, die Traumzinsen geboten hat, aber nur wenn man seine Depots bei der vorherigen Bank schließt und komplett zu ihnen mit rüber nimmt.

Ich finde die Seite hier zur Info eigentlich ganz gelungen, die beschreiben alles rund um Finanzen relativ gut und neutral.

http://www.finanztip.de/tip/finanzen/tagesgeld-vergleich.htm

http://www.finanztip.de/tip/bankvergleich/festgeld-zinssatz.htm
 
dweezzu schrieb:
snowman schrieb:
Was genau spricht jetzt für dich gegen die BoS ?

Cale :D

naja, wie gesagt, oberste Priorität ist: kein Stress

auch wenn es wohl schon nahe Richtung Apokalypse gehen müsste dafür

Hehe :D

Nicht falsch verstehen, ich denke nicht, daß die BoS demnächst über die Wupper geht, und selbst wenn, würdest Du deine Kohle aller Wahrscheinlichkeit nach wiedersehen (nach ein paar Monaten herumzerren). Für mich persönlich heißt Festgeld halt nur völlige Sicherheit und völlige Streßfreiheit. Für ein paar Scheine im Jahr spare ich mir dann doch auch diese nur winzige Unsicherheit :)

Wenn es ein bisschen Risiko sein darf, stecke ich das doch lieber in einen konservativen Mischfond mit hohem Rentenanteil. Der hat zwar auch ein wenig Risiko, liegt aber trotzdem regelmäßig ein paar Prozente über dem Festgeld.

@ Cortal Consors: war das nicht der Deal, bei dem nur die Hälfte des Geldes im Festgeld ordentlich verzinst wurde und die andere Hälfte im Depot liegen mußte?

@ Gold: Würde ich persönlich die Finger von lassen. Der Preis ist zZt. dermaßen hoch, daß die ersten Analysten schon von einer Goldblase sprechen. Halte ich zwar für übertrieben, aber die Chance, daß man damit keine Gewinne bzw. ein leichtes Minus macht, ist hoch.
 
die ersten drei Male habe ich gerade Glod gelesen :D

Also:
VW-Bank hat die Zinsen bis zum 01.04 garantiert. Wann erfährt man denn idR den nachfolgenden Satz? Oder wollen die danach ernsthaft nur 1,25% zahlen?

1822direkt ist auch nicht so übel, zahlt aber nur jährlich.

CortalConsors hat verschiedene Tagesgeld-Modelle. Geht man mit nem kompletten Depotwechsel zu ihnen, gibts sogar 4%. Das vorher angesprochene Depot scheint aber kostenlos zu sein. Mit ner zwölfmonatigen 2,1-Garantie und Quartalsauszahlung z.Z. wohl das beste dt. Angebot?!
 
dweezzu schrieb:
Wann erfährt man denn idR den nachfolgenden Satz?

Den teilen sie Dir kurz vorher mit. IdR gibt es eine EMail mit den neuen Konditionen.

CortalConsors hat verschiedene Tagesgeld-Modelle. Geht man mit nem kompletten Depotwechsel zu ihnen, gibts sogar 4%. Das vorher angesprochene Depot scheint aber kostenlos zu sein. Mit ner zwölfmonatigen 2,1-Garantie und Quartalsauszahlung z.Z. wohl das beste dt. Angebot?!

Achte darauf, daß es beim Depot keine Mindesteinlage gibt. Ansonsten wird nur ein Teil verzinst und der Rest muß unverzinst im Depot liegen. Hat irgendein Anbieter schon gebracht, aber ich weiß mich, ob es CC war.
 
Cale schrieb:
@ Gold: Würde ich persönlich die Finger von lassen. Der Preis ist zZt. dermaßen hoch, daß die ersten Analysten schon von einer Goldblase sprechen. Halte ich zwar für übertrieben, aber die Chance, daß man damit keine Gewinne bzw. ein leichtes Minus macht, ist hoch.

Jo, würde ich jetzt auch nicht mehr machen. Der Goldpreis wird zwar vermutlich noch weiter steigen, aber wenn sich die Lage mal wieder beruhigt, hat man mit dem jetzigen Preis richtig in die Binsen gegriffen. Mein Vater hat genau zum richtigen Zeitpunkt gekauft, hätte ich das mal auch gemacht...
 
CortalConsors hat verschiedene Tagesgeld-Modelle. Geht man mit nem kompletten Depotwechsel zu ihnen, gibts sogar 4%. Das vorher angesprochene Depot scheint aber kostenlos zu sein. Mit ner zwölfmonatigen 2,1-Garantie und Quartalsauszahlung z.Z. wohl das beste dt. Angebot?!

Also ich find diesen Zwangs-Depotwechsel nervig, was geht die das an, ob ich bei meiner alten Bank noch Geld liegen habe oder nicht. Bei mir wurde aktuell 6000 Euro fällig von einem alten Festgeldsparen, habe mich daher mal schlau gemacht was die Banken grad so locker machen (Werbung entfernt). Habe mich dann entschieden, 6000 Euro neu fest anzulegen und die 2.000 aufs Tagesgeld zu packen, beides bei der Bank of Scotland.

Dann bekomme ich 4.25% fürs Festgeld (5 Jahre), habe beide Konten bei der gleichen Bank und habe immer noch etwas übrig, das ich locker machen kann, wenn was neues ansteht, denke Ende des Jahres brauch ich mal wieder nen neuen Rechner.

Andererseits sind 5 Jahre anlegen natürlich auch etwas riskant, falls die Zinsen doch mal wieder steigen sollten, aber danach siehts meiner Meinung nach momentan nicht aus.
 
Ich hätte da auch mal ne Frage an unsere Finanzexperten. Wir wollen irgendwie Geld für unseren Sohn anlegen, wissen aber noch nicht so genau wie. Wir haben hier ungefähr 1000-1200 im Sparschwein rumzuliegen und ab September müssen wir keine Kitagebühren mehr bezahlen. Das sind dann im Monat auch etwas über 200 Euro. Das Geld wollen wir auch für ihn sparen. Also wir wollen das natürlich nicht vollkommen gewinnmaximierend anlegen. Was hat man da für Möglichkeiten? Ein normales Sparbuch? Ist das noch zeitgemäß?
 
Sparbuch ist das ineffizienteste nach "Geld-unterm-Kopfkissen". Eigentlich bietet sich auch zu diesem Zweck ein Tagesgeldkonto an (habe ich auch für meinen Sohn). Man kann natürlich auch - zu sehr wahrscheinlich höheren Renditen - in z.B. Fonds ansparen, aber ich persönlich würde mit Geld, das für meinen Sohn gedacht ist, die sicherste Wahl treffen.
 
Gerade bei Anlagen für Kinder, die über wahrscheinlich 18 Jahre oder mehr gehen, eignen sich Fonds am besten, selbst in Zeiten der Finanzkrise. Ist der Kurs weiter unten, kauft man automatisch mehr Anteile für einen festen Betrag, ist er oben, dann weniger. Im Schnitt kommt man mit überdurchschnittlicher Wahrscheinlichkeit wesentlich besser weg, als bei Tagesgeld. Bei den richtigen Fonds sind selbst die Ausschüttungen höher, als die Zinsen eines Tagesgeldkontos.
Konservativ kann man mit Fonds auf den Dax (ETF oder managed Fonds) kaum was falsch machen. Auch Rohstoffe werden immer teuerer, wobei das natürlich etwas mehr Risiko birgt.
Im Internet oder in Zeitschriften findet man genügend Vergleiche und die besten Fonds.
 
Kommt darauf an, wie risikoorientiert Du bist. Langfristig sind Aktien/Aktienfonds das Ertragreichste. Da kann man aber auch mal ein paar Jahre Flaute haben, was aber nicht so schlimm ist, wenn man das Geld nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt unbedingt braucht. Deshalb würde ich einen koservativ anlegenden Aktienfond mit Sparplan empfehlen. Alternativ 50/50 mit einem Festgeld-/Tagesgeldkonto.
Aber bloß kein Sparbuch, Kapitallebensversicherung oder so etwas, daran verdienen nur die Vertriebler.
 
Im Prinzip genauso, wie bei einer Kontoeröffnung. Du gehst zu Deiner Bank, einem freien Investmentberater oder einem Internetanbieter und eröffnest dort ein Investmentkonto/Depot. Dann kannst Du von da aus Fonds kaufen, verkaufen, tauschen, Sparpläne einrichten (regelmäßige Einzahlungen), Auszahlungspläne einrichten, etc.. Ich bin u.A. bei der Frankfurter Fondsbank, kann ich empfehlen. Aber Hände weg von den Strukturvertrieben (OVB, DVAG, MLP, etc.)!
 
Urgs schrieb:
Mhm, ich kenn mich mit solchen Dingen überhaupt nicht aus. Wie geht man bei so einer Fondgeschichte vor?

Beispielhaft guck mal hier die Online Broker an. Ein Depot anlegen ist kostenlos. Für Kinder gibt es Junior Depots. Dort gibt es auch Fonds-Analyse-Tools und Demokonten.

DAB-Bank
Comdirect

Bei monatlichen Beträgen bis 50 € loht es sich durchaus, einen Sparvertrag nur alle 2-3 Monate auszuführen, um Gebühren zu sparen. Bei ETF (Fonds auf Indizies wie den DAX) durchaus gebührenfrei. Da muss man sich die besten Angebote raussuchen. Telefonisch sind die Mitarbeiter auch behilflich.
 
Könnt ihr ein Buch zum Thema Fond-Sparen empfehlen? Ich hab vor ein paar Jahren bei meiner Sparkasse einen Deka-Fond-Sparplan einrichten lassen. Mittlerweile habe ich knapp 8.000 Euro angespart und dieses Jahr ein bisschen mehr als 10 Euro Rendite erhalten.. :wand:
 
Foo Fighter schrieb:
Könnt ihr ein Buch zum Thema Fond-Sparen empfehlen? Ich hab vor ein paar Jahren bei meiner Sparkasse einen Deka-Fond-Sparplan einrichten lassen. Mittlerweile habe ich knapp 8.000 Euro angespart und dieses Jahr ein bisschen mehr als 10 Euro Rendite erhalten.. :wand:

Was ist das denn für ein Fonds? Aktien, Renten.. Vielleicht thesaurierend (legt Gewinne wieder ins Fondsvermögen), deswegen so eine geringe Zahlung.
10 € sind wirklich wenig.
Ein Buch kann ich nicht empfehlen, aber amazon bietet genügend bewertete Bücher. klick
 
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