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Cale schrieb:exNordlicht, jetzt in Sachsen verortet![]()
Cloud Strife schrieb:In Heidelberg wird es grad auch vermisst.

Cloud Strife schrieb:Und drei Euro, wenn sie die Maultaschenmauer in Berlin erweitern... um Berlin herum.![]()

In Brüssel gerät die geplante Schienenverbindung zwischen Ulm und Wendlingen ins Visier der EU-Politiker. Die EU-Kommission geht davon aus, dass die von ihr als Teil des europäischen Paris-Bratislava-Korridors geförderte rund 3Mrd.EUR teure Neubaustrecke für den Güterverkehr weitgehend untauglich sein wird. Sie könne bestätigen, schreibt die Behörde, „dass die Neubaustrecke eine stärkere Steigung aufweist als die Bestandsstrecke über die Geislinger Steige“. Damit ist klar, dass der Streckenabschnitt, der in Zusammenhang mit dem umstrittenen Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 gebaut und als Alternative zur heute genutzten Verbindung befahren werden soll, nicht den Brüsseler Kriterien für den Güterverkehr auf der Schiene entspricht.
„Leider haben sich nicht die Kräfte der Vernunft durchgesetzt. Auf der Strecke bleibt die verkehrlich bessere, kundenfreundlichere und aus einem Bürgerdialog hervorgegangene Lösung“, erklärte Fraktionschef Claus Schmiedel. Die Bahn wäre aus seiner Sicht gut beraten gewesen, die Tür nicht sofort zuzuschlagen, sondern sich auf Verhandlungen einzulassen.

Wasserwerfereinsatz im September 2010: Strafen gegen drei Polizisten
Knapp drei Jahre nach dem Wasserwerfereinsatz bei Protesten gegen Stuttgart 21 sind drei Polizisten verurteilt worden. Laut "Stuttgarter Zeitung" bekamen zwei von ihnen Bewährungsstrafen, ein dritter erhielt eine Geldstrafe.
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Hat Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsident Mappus die Polizei einst zum harten Vorgehen gegen Stuttgart 21-Demonstranten gedrängt? Bisher unbekannte E-Mails legen den Verdacht nahe.
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Am "Schwarzen Donnerstag" hatte die Polizei den Park geräumt, um Baumfällungen auf der späteren Baustelle zu ermöglichen, dabei waren 130 Demonstranten und 34 Polizisten verletzt worden.
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Vor dem Regierungswechsel ließ er die Festplatte seines Dienstcomputers zerstören. Er hatte allerdings die Sicherheitskopien vergessen, die Techniker wegen eines Problems mit seinem Kalender gemacht hatten.
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An einem der als erstes untergrabenem Gebäude entstanden innerhalb nur einer Woche erste Risse und es wird von einer 5 mm Neigung des siebenstöckigen Gebäudes in der Schützenstraße 4 gesprochen. FERPRESS meldet ausserdem eine erste Krisensitzung letzte Woche Mitarbeiter werden unruhig und das eine Räumung des Büroturms befürchtet wird. Entstanden seien diese Risse, nachdem der Tunnelbau für das Bahnprojekt Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Stuttgart – Ulm direkt unter dem Gebäude angekommen sei.
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stuttgarter-zeitung.deLaut einem Bericht der grün-roten Landesregierung hat der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus zumindest einen Stuttgart-21-Polizeieinsatz beeinflusst. Damit verdichten sich die Hinweise, dass Mappus bei seiner Aussage vor dem ersten U-Ausschuss gelogen hat.
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Stuttgart - Am Abend des „Schwarzen Donnerstags“, an dem es zu dem blutigen Polizeieinsatz im Stuttgarter Schlossgarten kam, ist ein bisher nicht bekanntes Spitzentreffen im Staatsministerium geplant und wohl auch durchgeführt worden. Neben dem damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) und dem Bahnchef Rüdiger Grube sollten daran weitere hochrangige Teilnehmer der Landesregierung, der Bahn und der Stadt Stuttgart teilnehmen
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Das Spitzentreffen könnte nun zum Thema im zweiten Untersuchungsausschuss des Landtags werden. Der Grünen-Obmann Ulrich Sckerl sagte der StZ: „Ein Treffen am Abend des 30. September in absolut hochkarätiger Besetzung könnte für den Ausschuss wegen des sehr engen zeitlichen Zusammenhangs zum Polizeieinsatz wichtig werden. Wir werden uns daher eine genaue Untersuchung des Sachverhalts vorbehalten“. Das Staatsministerium kündigte eine Prüfung des Vorgangs an.
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