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Stuttgart 21

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Beileid :D

Aber das ist ja auch ein Nehmerland :p

Obwohl du ja auch mal Gast bei uns im schönen Südwesten warst, wenn ich mich recht erinner.
 
Cloud Strife schrieb:
In Heidelberg wird es grad auch vermisst.

Nächste Woche solls soweit sein. :)

OK, die Langzeitvorhersage bei wetter.com sieht schon seit Wochen gut aus, hat also nix zu heißen :D
Ich stell mich schon mal drauf ein, dass die 18°C für Ende nächster Woche wieder zu 7°C revidiert werden :I
 
Brüssel interessiert sich für Wendlingen–Ulm
Die mit EU-Mitteln geförderte Neubaustrecke gilt als untauglich für den Güterverkehr. Ein Artikel, erschienen in der Deutschen Verkehrs Zeitung am 05.04.2013

[vid]https://www.youtube.com/watch?v=faxydhE4WoQ[/vid]

In Brüssel gerät die geplante Schienenverbindung zwischen Ulm und Wendlingen ins Visier der EU-Politiker. Die EU-Kommission geht davon aus, dass die von ihr als Teil des europäischen Paris-Bratislava-Korridors geförderte rund 3Mrd.EUR teure Neubaustrecke für den Güterverkehr weitgehend untauglich sein wird. Sie könne bestätigen, schreibt die Behörde, „dass die Neubaustrecke eine stärkere Steigung aufweist als die Bestandsstrecke über die Geislinger Steige“. Damit ist klar, dass der Streckenabschnitt, der in Zusammenhang mit dem umstrittenen Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 gebaut und als Alternative zur heute genutzten Verbindung befahren werden soll, nicht den Brüsseler Kriterien für den Güterverkehr auf der Schiene entspricht.

michael-cramer.eu Michael Cramer MdEP - Brüssel interessiert sich für Wendlingen–Ulm
 
Filderbahnhof Plus wird nicht gebaut

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„Leider haben sich nicht die Kräfte der Vernunft durchgesetzt. Auf der Strecke bleibt die verkehrlich bessere, kundenfreundlichere und aus einem Bürgerdialog hervorgegangene Lösung“, erklärte Fraktionschef Claus Schmiedel. Die Bahn wäre aus seiner Sicht gut beraten gewesen, die Tür nicht sofort zuzuschlagen, sondern sich auf Verhandlungen einzulassen.

stuttgarter-zeitung.de Flughafenbahnhof und Stuttgart 21
 
Gericht bestraft Polizisten für Stuttgart-21-Einsatz

Wasserwerfereinsatz im September 2010: Strafen gegen drei Polizisten

Knapp drei Jahre nach dem Wasserwerfereinsatz bei Protesten gegen Stuttgart 21 sind drei Polizisten verurteilt worden. Laut "Stuttgarter Zeitung" bekamen zwei von ihnen Bewährungsstrafen, ein dritter erhielt eine Geldstrafe.
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spiegel.de

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Mappus und Stuttgart 21. Vertrauliche, veröffentlichte E-Mails

Hat Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsident Mappus die Polizei einst zum harten Vorgehen gegen Stuttgart 21-Demonstranten gedrängt? Bisher unbekannte E-Mails legen den Verdacht nahe.
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Am "Schwarzen Donnerstag" hatte die Polizei den Park geräumt, um Baumfällungen auf der späteren Baustelle zu ermöglichen, dabei waren 130 Demonstranten und 34 Polizisten verletzt worden.

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Vor dem Regierungswechsel ließ er die Festplatte seines Dienstcomputers zerstören. Er hatte allerdings die Sicherheitskopien vergessen, die Techniker wegen eines Problems mit seinem Kalender gemacht hatten.
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sueddeutsche.de


Erste Risse + Neigung durch S21-Tunnelbau?

An einem der als erstes untergrabenem Gebäude entstanden innerhalb nur einer Woche erste Risse und es wird von einer 5 mm Neigung des siebenstöckigen Gebäudes in der Schützenstraße 4 gesprochen. FERPRESS meldet ausserdem eine erste Krisensitzung letzte Woche Mitarbeiter werden unruhig und das eine Räumung des Büroturms befürchtet wird. Entstanden seien diese Risse, nachdem der Tunnelbau für das Bahnprojekt Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Stuttgart – Ulm direkt unter dem Gebäude angekommen sei.
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cams21.de
 
Schwarzer Donnerstag Eklat bei Gipfeltreffen am Abend

Stuttgart - Am Abend des „Schwarzen Donnerstags“, an dem es zu dem blutigen Polizeieinsatz im Stuttgarter Schlossgarten kam, ist ein bisher nicht bekanntes Spitzentreffen im Staatsministerium geplant und wohl auch durchgeführt worden. Neben dem damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) und dem Bahnchef Rüdiger Grube sollten daran weitere hochrangige Teilnehmer der Landesregierung, der Bahn und der Stadt Stuttgart teilnehmen
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Das Spitzentreffen könnte nun zum Thema im zweiten Untersuchungsausschuss des Landtags werden. Der Grünen-Obmann Ulrich Sckerl sagte der StZ: „Ein Treffen am Abend des 30. September in absolut hochkarätiger Besetzung könnte für den Ausschuss wegen des sehr engen zeitlichen Zusammenhangs zum Polizeieinsatz wichtig werden. Wir werden uns daher eine genaue Untersuchung des Sachverhalts vorbehalten“. Das Staatsministerium kündigte eine Prüfung des Vorgangs an.

stuttgarter-zeitung.de
 
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