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MOVIE Star Wars VIII: The Last Jedi

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Schön zu sehen, wie viele Leute nachhaltig unter Episode 8 leiden, man ist ja ungern alleine mit seiner Unzufriedenheit :D

Ich habe dieses "Das kann nicht sein Ernst sein" Gefühl aus dem Kino auch noch frisch im Hinterkopf.

Die Diskussion wurde sicher schon irgendwann geführt, aber wer wäre denn eure Wahl für die Trilogie gewesen? Mein First-Pick wäre Christopher Nolan gewesen (ungeachtet dessen, dass er es wohl nicht gemacht hätte). Nachdem klar war dass JJA Episode 7 macht, hätte ich mir gewünscht dass er auch für die beiden Nachfolger verantwortlich ist, um genau den jetzt entstandenen Clusterfuck zu verhindern.
 
Schön zu sehen, wie viele Leute nachhaltig unter Episode 8 leiden, man ist ja ungern alleine mit seiner Unzufriedenheit :D

Ich habe dieses "Das kann nicht sein Ernst sein" Gefühl aus dem Kino auch noch frisch im Hinterkopf.

Die Diskussion wurde sicher schon irgendwann geführt, aber wer wäre denn eure Wahl für die Trilogie gewesen? Mein First-Pick wäre Christopher Nolan gewesen (ungeachtet dessen, dass er es wohl nicht gemacht hätte). Nachdem klar war dass JJA Episode 7 macht, hätte ich mir gewünscht dass er auch für die beiden Nachfolger verantwortlich ist, um genau den jetzt entstandenen Clusterfuck zu verhindern.

Alfonso Cuarón (Children of Men, Gravity, Roma), Edgar Wright (Shaun of the Dead, Hot Fuzz, Baby Driver, fast Ant Man 1), James Mangold (Logen, sollte ja schon den Boba Fett Film machen) und ... eigentlich kannst du jeden halbwegs fähigen Regisseur nehmen. Das Star Wars Universum bietet viele Möglichkeiten, wenn man sich denn dann endlich mal von Luke, Han und Konsorten distanzieren würde, anstatt das Franchise komplett auf Nostalgie-Ausbeute auszurichten.
 
Alfonso Cuarón (Children of Men, Gravity, Roma)

Cuarón wäre schon edel gewesen :sabber:

Die alte Garde hätte halt in Episode 7 sinnig den Staffelstab übergeben können, dann hätte man nochmal nostalgisch alles abgefrühstückt was geht, während man die neuen Charaktere auf die Reise schickt und einen Strich zieht. Naja.

Vor 7 und 8 war ich noch voller Vorfreude, das hat sich erledigt. Als Trost freue ich mich inzwischen auf Dune von Villeneuve, hier liegen alle meine Hoffnungen auf einen endlich wieder ernstzunehmenden Blockbuster im SciFi-Genre.

Ich finde das Drehbuch viel wichtiger, als die Regie.

Naja, der Regisseur bestimmt den kompletten Ton des Films, und jeder brauchbare Regisseur arbeitet am Script mit. Aber klar, ohne vernünftige Autoren hat der Film ein Problem, das gilt auch noch für andere Positionen in der Produktion. Letztlich kannst du einen Film nur selten an einer Person festmachen, wenn dann aber schon am ehesten am Regisseur.
 
Seitdem Star Wars unter Disney aufgegangen ist, sehe ich das halt alles andere als eng. Bis auf Kenneth Branagh, die Russos, Coogler und James Gunn fällt mir beispielsweise kein einziger MCU Regisseur an, geschweige denn konkrete Handschriften.
 
Bis auf Kenneth Branagh, die Russos, Coogler und James Gunn fällt mir beispielsweise kein einziger MCU Regisseur an, geschweige denn konkrete Handschriften.

Taika Waititi stach für mich besonders heraus aber dazu muss man wohl seine anderen Filme kennen und Thor 3 war bisher sein einziges Big Budget Projekt. Der hat eine eigene Handschrift, die sich durch seine Filme hindurch zieht.
 
Für mich liegen die Mängel von Last Jedi halt null in der Regie. Höchstens die Tonalität könnte man ankreiden, die ergibt sich aber zu 90% durch die Sprüche aus dem Drehbuch und an dem hat Johnson ja auch geschrieben.

@Trayal
Waititi. Stimmt schon. Aber da passt halt auch der lockere Ton des MCU mit seiner restlichen Filmographie sehr gut zusammen.
 
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