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MOVIE Star Wars VIII: The Last Jedi

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Genau das sagt er in dem Video oben.
Aber das klingt doch nicht so schlimm. Letztendlich sagt aber ja dass der Regisseur der richtige Mann für den Job ist.
"It's not my story to tell. It's Rian's story to tell," Hamill added. "I thought the worst thing I could do was burden him with, 'Luke wouldn't say this. Luke wouldn't do that,' blah, blah, blah. Think, clear the slate and pretend it's like almost like an entirely new character that's not locked into what you did before."
 
Ein andere Punkt ist die potentielle Bedrohung durch die Erste Ordnung. Beim Imperium hatte ich immer das Gefühl, das wir einen Ausschnitt dieser Macht sehen. Bei der Ordnung ist es scheinbar Alles, was man zu sehen bekommt. Es kommt nicht der Eindruck der Herrschaft über die ganze Galaxis auf.

http://starwars.wikia.com/wiki/First_Order
Die First Order beherrscht die Galaxis auch nicht, wenn ich das richtig verstanden habe.
 
Obi-Wan hat sich Jahrzehnte lang auf einen Wüstenplaneten zurückgezogen und das Thema Rebellion für sich abgehakt obwohl draußen ununterbrochen Krieg herrschte.

So viel zum Thema Jedis don't give up.

Obi-Wan hatte aber zumindest die Aufgabe, Luke beim Aufwachsen zu überwachen... So habe ich das jedenfalls immer verstanden.

Will damit aber nicht sagen, dass mir die Darstellung Lukes als Aussteiger nicht zusagen würde. Es ticken halt auch nicht alle Jedi gleich.
 
Mich wundert auch eher wie "klein" die Rebellion ist.
Eigentlich ist das Imperium ja gefallen und gestürzt worden (damals) und mit dem Untergang des Imperators und dem von Darth Vader endet ja eigentlich die Beherrschung. Dachte daher die Rebellion hätte sich ausgebreitet und das Imperium, welches führerlos ist, wäre die Splittergruppe. So stellt es sich aber nicht dar
 
Mich wundert auch eher wie "klein" die Rebellion ist.
Eigentlich ist das Imperium ja gefallen und gestürzt worden (damals) und mit dem Untergang des Imperators und dem von Darth Vader endet ja eigentlich die Beherrschung. Dachte daher die Rebellion hätte sich ausgebreitet und das Imperium, welches führerlos ist, wäre die Splittergruppe. So stellt es sich aber nicht dar

Achtung Halbwissen: ich glaube, in den neuen Büchern wird erklärt, dass sich die Republik für drastische Demilitarisierung entschieden hat. Der Widerstand existiert wohl auch ohne Duldung der Republik. Sind also reine Guerillas.
 
Ja, es gibt eine offizielle Trilogie, die vor den Episoden 7 - 9 spielt... Nennt sich "Aftermath" (oder auf deutsch "Nachspiel" ). Ich kenne die Bücher allerdings nicht selber.

Edit: da wird wohl dargestellt, wie es in den Jahren nach Ep 6 mit dem Imperium und der Republik weitergeht. Kommen auch schon einige Figuren aus den Filmen vor (ich glaube z.B. Hux und Phasma)
 
Ach Gottchen. :P Ich gucke in der Bahn keine Filme auf dem Handy/Tablet.

Gerade mal den ersten Band reingeguckt. Liest sich ja nicht so wahnsinnig gut. Bin auch kein Fan davon, wenn Bücher im Präsens geschrieben sind.
 
Immer noch zu bemängeln ist der teils übertriebene und unpassende Humor. Hier schrieb jemand ganz richtig, dass das Imperium damals auch witzige Momente hatte, in sich aber stets ernst/seriös wirkte. General Hux als Spielball zu etablieren, ist irgendwie nicht wirklich innovativ und trägt nicht zum World Building bei. Ein andere Punkt ist die potentielle Bedrohung durch die Erste Ordnung. Beim Imperium hatte ich immer das Gefühl, das wir einen Ausschnitt dieser Macht sehen. Bei der Ordnung ist es scheinbar Alles, was man zu sehen bekommt. Es kommt nicht der Eindruck der Herrschaft über die ganze Galaxis auf.

Ist bei mir auf jeden Fall auch mit der größte Negativpunkt an der neuen Triologie. Die neue Ordnung ist einfach ein Witzverein. Habe mir gerade nochmal paar Szenen aus der alten Triologie angesehen - einfach klasse, wie authentisch und bedrohlich das Imperium dort dargestellt wird. Wenn ich dann an die Anfangsszene mit Hux denken muss, wird mir schlecht. Hier hat man eine vollkommen falsche Richtung eingeschlagen. Die erste Ordnung wird einfach nicht so bedrohlich dargestellt, wie sie sein müsste. Das hat Rogue One viel besser gemacht.

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Auch ich als alter Laserschwert Eigentümer habe es gestern endlich ins Kino geschafft. Der Film hat mir sehr gut gefallen!

In den 2,5h, die gefühlt rasend schnell über die Leinwand hämmern, bekommt man unfassbar viel Fanservice geboten. Auch wenn sich der Film bei mir erst noch etwas setzen muss, wäre das aber auch einer der wenigen wenn dennoch auffälligsten Kritikpunkte. Man hat versucht nahezu Alles aus dem SW Universum in den Film zu packen, geht dabei aber nie wirklich ins Detail. Ich persönlich hätte mir deshalb etwas weniger Fanservice bei mehr Tiefgang gwünscht. Nichtsdestotrotz, klasse Film! :headbang:
 
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Weil er den Star Wars sonst ja so klasse findet
Ich habe nicht gemeint dass er ihn klasse findet, aber letztendlich will auch er dass die Fans den Film mögen und er hält den Regisseur für den richtigen Mann für den Job. Er ist kein Schreiber sondern ein Schaupieler und zwar ein 100%er Profi. Seine schauspielerische Leistung war im neuen Film richtig gut . Es spricht für ihn dass auch wenn er mit der Story nicht zufrieden ist, Luke glaubwürdig rübergebracht hat.
Ich habe mich an der Szene mit den Kühen nicht gestossen, weil er es eben getan hat als wäre es das normalste auf der Welt.
 
Zuletzt bearbeitet:
hab auch nix wirklich Gutes
Ach Gottchen. :p Ich gucke in der Bahn keine Filme auf dem Handy/Tablet.

Gerade mal den ersten Band reingeguckt. Liest sich ja nicht so wahnsinnig gut. Bin auch kein Fan davon, wenn Bücher im Präsens geschrieben sind.


Ich habe auch nicht viel Gutes über die Bücher gehört. Wenn mich die Lust auf's Lesen mal wieder überkommt, werde ich wohl erstmal den Dunklen Turm zu Ende bringen (da stecke ich seit einem Jahr mitten im dritten Band fest :oops: )

Ich glaube, ich habe mir anlässlich Ep 7 damals ein Video angesehen, dass die Geschehnisse der Bücher zusammengefasst hat. Das war zumindest recht interessant.
 
Mich wundert auch eher wie "klein" die Rebellion ist.
Eigentlich ist das Imperium ja gefallen und gestürzt worden (damals) und mit dem Untergang des Imperators und dem von Darth Vader endet ja eigentlich die Beherrschung. Dachte daher die Rebellion hätte sich ausgebreitet und das Imperium, welches führerlos ist, wäre die Splittergruppe. So stellt es sich aber nicht dar


So klein sind die ja denke ich nicht. Am Ende wird ja ein Notruf abgeschickt, der unbeantwortet bleibt.

Ich wundere mich eher, wie demotiviert die sind.
 
Wenn ich die Hamill Interviews so höre wären Episode 7-9 in seiner Vorstellung wieder eine Luke Trilogie in der er alle rettet und keiner seiner Freunde stirbt :ugly:

Edit:
Ich verstehe auch nicht so ganz wie er die "the jedi have to end" sache nicht verstehen kann. Die meisten Siths sind am Ende des Tages fehlgeschlagene Jedis gewesen. Ist doch nur Folgerichtig zu sagen keine Jedis = Keine Siths.
 
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