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TV Star Trek: Discovery

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

letzte Folge
die haben doch gezeigt wie der rote Engel alle Sprünge gemacht hat, nur scheinbar haben sie den aller ersten Sprung zu Spock in der Kindheit vergessen? :D

E: Quatsch, das war ja die Mudda
 
Nettes Ende, aber was zur Hölle?

Control ist neutralisiert. Warum brechen die die ganze Aktion dann nicht ab, weil kein Anlass mehr für den Sprung besteht?naja, könnte natürlich genauso fragen, wieso Burnham nochmal die Signale setzen kann, wenn sie eigentlich in der Zukunft ist.
 
Da ich grade drüber nachdenke und die Story wie totale Mister rüberkommt:
Staffel 2 beginnt ja mit 7 gleichzeitigen Signalen, die zu untersuchen sind. Aber in der letzten Folge haben wir ja gesehen, dass Signal 6 (als Marker fürs Wurmloch) und 7 (mir gehts in der Zukunft gut) ja erst später gesetzt wurden. Wie um alles in der Welt kann die Staffel mit 7 Signalen beginnen?
 
Mir hat die zweite Staffel echt gut gefallen. Schlussendlich sogar noch besser als die erste.
Was hauptsächlich daran liegt, dass ich einen
Zeitreise
Fetisch habe. :D

War vielleicht nicht so überraschend wie einige Entwicklungen in Staffel 1 und anfangs auch noch etwas zerfahren, aber gerade die letzten vier, fünf Episoden haben mir ausgezeichnet gefallen. Wie sie den Plot schlussendlich irgendwie ins bestehende ST Universum gepresst haben, war natürlich grenzwertig dämlich, aber ok. Pike war auch grandios. Zwar ein glatter, rechtschaffener Captain, aber das mochte ich.

Ich sage mal so, The Expanse ist immer noch die deutlich bessere Sci-Fi Serie und The Orville das bessere, klassische Star Trek, aber Discovery kann mich immer noch sehr gut unterhalten. Werde mir auch Staffel 3 gerne ansehen.


Und immer wenn ich Jayne Brook in Uniform sah, musste ich irgendwie an Halo denken. :D Sie wäre die perfekte Dr. Halsey (oder wenigstens irgendein UNSC Offizier). Bitte für die Halo Serie casten.

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Mir hat die zweite Staffel echt gut gefallen. Schlussendlich sogar noch besser als die erste.
Was hauptsächlich daran liegt, dass ich einen
Zeitreise
Fetisch habe. :D

War vielleicht nicht so überraschend wie einige Entwicklungen in Staffel 1 und anfangs auch noch etwas zerfahren, aber gerade die letzten vier, fünf Episoden haben mir ausgezeichnet gefallen. Wie sie den Plot schlussendlich irgendwie ins bestehende ST Universum gepresst haben, war natürlich grenzwertig dämlich, aber ok. Pike war auch grandios. Zwar ein glatter, rechtschaffener Captain, aber das mochte ich.

Ich sage mal so, The Expanse ist immer noch die deutlich bessere Sci-Fi Serie und The Orville das bessere, klassische Star Trek, aber Discovery kann mich immer noch sehr gut unterhalten. Werde mir auch Staffel 3 gerne ansehen.


Und immer wenn ich Jayne Brook in Uniform sah, musste ich irgendwie an Halo denken. :D Sie wäre die perfekte Dr. Halsey (oder wenigstens irgendein UNSC Offizier). Bitte für die Halo Serie casten.

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Wäre sie ein wenig jünger gewesen, wäre sie für mich definitiv eine Miranda Keyes Kandidatin geworden. :)
 
Bin bei Folge 5. Wie unfassbar schlecht die Drehbücher sind. Das ist einfach handwerklich wohl mit das Schlechteste, was ich seit Jahren gesehen habe. So viele lächerliche Dialoge und Situationen.

Fürchterlich. Einfach nur fürchterlich.

Und den Charakter Burnham kann man ja nur hassen.
 
Bin bei Folge 5. Wie unfassbar schlecht die Drehbücher sind. Das ist einfach handwerklich wohl mit das Schlechteste, was ich seit Jahren gesehen habe. So viele lächerliche Dialoge und Situationen.

Fürchterlich. Einfach nur fürchterlich.

Und den Charakter Burnham kann man ja nur hassen.
Wenn dir das bis dahin nicht gefällt, dann schau lieber nicht weiter. Das wird nicht besser und die letzte folge, da fliegen dir die Logik Löcher nur so um die Ohren.
 
Ja, das ist leider so, dass es da ein paar unglaublich schlechte Folgen in Staffel 2 gab. Gegen Ende wird es aber etwas besser.
Trotzdem haben die Drehbuchschreiber versagt und ein riesiges Chaos und Verwirrung verbreitet. Die müssen sich den Andromedanebel durch die Nase gezogen haben oder hängen in einer russischen Zentrifuge.
Alles musste so dramatisch sein, auch da, wo es nicht passte. Personen tauchen einfach unerklärt auf, oder auch mal mit einer lächerlichen Story wieder auf. Sie haben versucht den Star Trek-Sarkasmus unterzubringen, leider meist deplatziert. Teilweise sind da so nervige Charaktere eingebaut, das muss doch schon beim Schreiben wehgetan haben. Aus Star Trek wird dann noch mehr ein Star Wars entwickelt... so könnte man weitere Dinge aufzählen.

Die Serie ist nach 2 Staffeln kein wirkliches Highlight, hat das Star Trek-Erbe leider mangelhaft angetreten.
 
Letze Folge gesehen. Außer toller Optik leider nicht viel gewesen, wie die komplette Staffel eigentlich. Wenn das nicht besser wird bitte einstellen...

Fand die erste Staffel so toll und dann versaut man alles mit der zweiten.
 
Ach so schlecht ist die Serie nicht - ich komm gut drauf klar. Man darf eben kein Next Generation erwarten - das war einfach perfekt. Discovery ist eben einfach nur gut.

Die Story oder die Dialoge find ich eigentlich auch gar nicht so wichtig, aber wenn
In der Aussenhülle des Raumschiffs ein Photonentorpedo steckt, dann schick ich doch zumindest mal einen Techniker - und nicht den Admiral der Sternenflotte vor Ort da hin.
Ausserdem, kann so ein Photonentorpedo die Sprengkraft mehrerer Nuklearsprengköpfe haben.
Wenn man diese Explosion also mit einem einfachen Raumschiff-Druckschott (mit Sichtfenster) aufhalten kann, warum baut man nicht das ganze Raumschiff aus Druckschotts (mit Sichtfenster)?
Und wenn ich feststelle, das ich die ganze Besatzung des Raumschiffs nur retten kann, in dem ich einen Hebel in dem Raum ziehe, in dem der Photonentorpedo steckt, warum lass ich das nicht einen der Roboterdronen aus der Scene vorher oder einen Matrosen/Azubi machen, sondern lass das den Admiral erledigen?

Ganz aus war es für mich dann, als Pike sich die Explosion des Torpedos inkl Vaporisierens des Admirals in Ruhe angeschaut hat....am Druckschott...durchs Sichtfenster....

Aber sonst - hat mir die Serie schon Spass gemacht zu schauen.
 
Sorry aber gegen Ende hin wurde die 2. Staffel richtig richtig mies. Musste immer wieder vorspulen weil ich sonst mit dem Augenrollen nicht hinterher gekommen wäre.
Logiklöcher kann ich bei einem Zeitreise Thema bis zu einem gewissen Grad noch verkraften. Selbst als Control ja eigentlich in der Sporenkammer vernichtet wurde und sie trotzdem ins Wurmloch fliegen, von mir aus.
Aber die Dialoge sind an Schmatz nicht mehr zu überbieten gewesen.
Das ganze Getue um Burnham am Schluss, und sie zu der ultimativen Heldin hochzustilisierenden inklusive Heldentod. Und dann das Abschiednehmen von ihr und alle dürfen noch bisl weinen, traurig in die Kamera blicken oder noch was hochtrabendes sagen. War das ein Mist.
 
Das Burnham immer das letzte Wort haben muss. IMMMMMMMMER.

Die Staffel ist der blanke Horror. Nicht nur handwerklich, sondern auch was dem Star Trek Faktor angeht. Da merkt man, dass Fuller die erste Staffel größtenteils alleine geschrieben. Stattdessen erkennt man jetzt den Kurtzman. Ist der gleiche Unsinn, wie in dem Filmen.

Ich hasse den Typen.
 
Habe die Staffel jetzt beendet und muss sagen,

dass das reine Ziel der Staffel ja ganz in Ordnung ist. Die Serie passt jetzt ins Kanon.

Aber halt auch nur semi. Die offensichtlichen Faktoren wurden erklärt (bspw. warum danach nie mehr vom Spore-Drive und der Discovery gesprochen wird, oder Spock nie seine Schwester erwähnt). Auf dem Weg wurden aber abermals etliche Fehler eingebaut. Ich spreche noch gar nicht von der Story. Irgendwelche Squadrons? Häh? Sind wir hier bei Star Wars?

Bei der Story hatte man halt das Ziel vor Augen. Und irgendwelche drittklassigen Autoren haben sich dann diesen löchernden Käse zusammengeschustert. Eine Spitze des Eisberges ist die Wiederauferstehung von Doktor Culber. Das ist so unfassbar Bannane. Im Grunde wurden alle Leute zurückgeholt, die eigentlich aus der Serie geschrieben wurden.

Wie schlecht das Drehbuch ist, sieht man nach der Wiederauferstehung von Culber. Da wird uns mehrere Minuten vorgespielt, dass Commander Saru sterben würde. Yo, da steht jemand von den Toten auf, aber wir sollen glauben das Saru plötzlich stirbt? Das ist erbärmlich. Wie kann man für so einen Unsinn noch fürstlich bezahlt werden?

Die Staffel hat ja auch gute Faktoren. Die neuen und alten Charaktere wurden echt sehr gut dargestellt. Pike und Spock sind einfach wunderbar geschrieben. Das aller schönste an der ganzen Staffel war das Innendesign der Enterprise. Da wurde der klassische Stil absolut wunderbar in einen modernen Look überbracht. Das war wunderbare Arbeit. Das fing ja zu Beginn schon mit der Außendarstellung der Enterprise und den Uniformen an.

Die beste Folge war ausgerechnet E09, die von Jonathan Frakes stammt. Das war die einzige Folge, wo das klassiche Star Trek Feeling rüberkommt. Denn in Gegensatz zur ersten Staffel, war das eher Star Wars als Star Trek.


Ja, das ist leider so, dass es da ein paar unglaublich schlechte Folgen in Staffel 2 gab. Gegen Ende wird es aber etwas besser.
Trotzdem haben die Drehbuchschreiber versagt und ein riesiges Chaos und Verwirrung verbreitet. Die müssen sich den Andromedanebel durch die Nase gezogen haben oder hängen in einer russischen Zentrifuge.
Alles musste so dramatisch sein, auch da, wo es nicht passte. Personen tauchen einfach unerklärt auf, oder auch mal mit einer lächerlichen Story wieder auf. Sie haben versucht den Star Trek-Sarkasmus unterzubringen, leider meist deplatziert. Teilweise sind da so nervige Charaktere eingebaut, das muss doch schon beim Schreiben wehgetan haben. Aus Star Trek wird dann noch mehr ein Star Wars entwickelt... so könnte man weitere Dinge aufzählen.

Die Serie ist nach 2 Staffeln kein wirkliches Highlight, hat das Star Trek-Erbe leider mangelhaft angetreten.

Im Grunde fasst das Posting spoilerfrei die Season 2 zusammen.

Kann mit der zweiten Staffel besser umgehen, als mit den Filmen der Kelvin Timeline. Hier wurde einfach ganz wirr versucht die konzeptionellen Fehler der ersten Staffel irgendwie in das vorhandene Kanon zu integrieren. Der Wille war daher nobel, die Umsetzung mehr als amateurhaft.
 
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