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TV Star Trek: Discovery

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich darf jetzt nie wieder Mel Gibsons Patriot gucken. Da spielt Jason Isaacs einfach einen so schön verabscheuungswürdigen Charakter.
 
Wird das nach den ersten zwei Episoden, die ich nach der Sichtung heute für Totalausfälle halte, besser? Furchtbare Charaktere, cringy Dialoge und dann noch die total verkrampfte Art und Weise, ein düsteres, bierernstes Star Trek zu zeichnen, ist imo absolut misslungen.

Weiterschauen oder nicht?
 
Wird das nach den ersten zwei Episoden, die ich nach der Sichtung heute für Totalausfälle halte, besser? Furchtbare Charaktere, cringy Dialoge und dann noch die total verkrampfte Art und Weise, ein düsteres, bierernstes Star Trek zu zeichnen, ist imo absolut misslungen.

Weiterschauen oder nicht?

Es wird ein bisschen besser, aber nicht viel. Hauptsächlich weil der Captain als einziger cooler Charakter
mehr Screentime bekommt und die Klingonen weniger.
 
Ich gebe der dritten Episode mal eine Chance. Die zwei ersten sind wohl als Vorgeschichte zu verstehen, mal sehen also, wie das ab der dritten aussieht.
 
Schaue Grad mit TNG die erste Star Trek Serie für mich und bin Feuer und Flamme. Find es jetzt schon schade wenn ich hier lese das man das Konzept der Einzelfolgen komplett ad Acta gelegt hat. Supernatural hat doch perfekt gezeigt wie ein Spagat zwischen Monster of the Werk und roter Faden aussehen kann. Aber lasse mich trotzdem überraschen. Denke nach TNG ist das hier der nächste Abstecher :)
 
Fand die letzte Folge auch super. Der Käpt'n ist natürlich das eigentliche Highlight.
Finde aber auch den neuen Sicherheits-Chef schon mal als Typen ganz interessant. Mal sehen, wie sich der entwickelt.

Die Klingonen nerven mich momentan auch zusehends. Mir sind die einzelnen Beweggründe bei denen irgendwie nicht klar. Irgendwelche internen Machtkämpfe, die ich nicht checke und die mir den ganzen Klingonen-Haufen auch nur als streitlustiges Volk darstellen. Das ginge dann aber auch mit weniger Screentime.
 
Fand die letzte Folge auch super. Der Käpt'n ist natürlich das eigentliche Highlight.
Finde aber auch den neuen Sicherheits-Chef schon mal als Typen ganz interessant. Mal sehen, wie sich der entwickelt.

Die Klingonen nerven mich momentan auch zusehends. Mir sind die einzelnen Beweggründe bei denen irgendwie nicht klar. Irgendwelche internen Machtkämpfe, die ich nicht checke und die mir den ganzen Klingonen-Haufen auch nur als streitlustiges Volk darstellen. Das ginge dann aber auch mit weniger Screentime.
Was ist dir denn nicht klar? Wird doch eigentlich alles relativ nachvollziebar dargestellt?
 
Die Beweggründe der Klingonen finde ich schon klar, da will halt jedes Haus an die Macht.

Aber mir als Zuschauer ist es derzeit herzlich egal, wer das am Ende sein wird, weil keiner der Klingonen-Charaktere Sympathien hervorruft und das Geschehen dort deshalb so belanglos wirkt.
 
Kann mir ehrlich auch nicht vorstellen, dass die Klingonen sich durch die Föderation bedroht fühlen. Die sind doch jetzt auch schon 100 Jahre im Rennen und da hatte keiner ein Interesse dran. Bei Enterprise gab es ja auch friedliche Kontakte zwischen den beiden Völkern. Imo werden die dazu genutzt, um einen Krieg heraufzubeschwören, den aber eigentlich niemand braucht. Is also nur Mittel zur Darstellung.
 
Eigentlich eh komisch, dass eine Föderation aus dutzenden Rassen sofort am Rande einer Niederlage steht, wenn sie gegen eine einzelne Rasse kämpfen, die eigentlich die meiste Zeit damit beschäftigt war, sich selbst umzubringen. Und auch nicht unbedingt für brilliante Wisschenschaftler bekannt ist :D.
 
Eigentlich eh komisch, dass eine Föderation aus dutzenden Rassen sofort am Rande einer Niederlage steht, wenn sie gegen eine einzelne Rasse kämpfen, die eigentlich die meiste Zeit damit beschäftigt war, sich selbst umzubringen. Und auch nicht unbedingt für brilliante Wisschenschaftler bekannt ist :D.

Naja, die Klingonen investieren eben alles in bewaffnete Schiffe. Und insofern sind die, solange sie sich nicht gegenseitig umlegen, für jeden im Quadranten eine Gefahr. Die Föderation hatte ja zu Kirks Zeiten auch noch nicht so das Standing, was sie 100 Jahre später hatten. Davon ab, dass sie eben nicht primär Krieg führen.
 
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