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TV Star Trek: Discovery

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nervt eigentlich niemanden die Sprache der Klingonen?

Eigene Kultur schön und gut, aber die Untertitel stören mich ungemein. Die haben ja durchaus einige tiefgehende Dialoge gehabt bisher, aber dadurch, dass man kein Wort versteht und nur langsam Satzteil für Satzteil angezeigt bekommt, geht ein Großteil der Dramatik verloren. Ich bin schon soweit, dass ich die Hälfte nicht mehr mitbekomme, weil irgendwann der Kopf abschaltet bei Klingonen-Szenen.
 
Nervt eigentlich niemanden die Sprache der Klingonen?

Eigene Kultur schön und gut, aber die Untertitel stören mich ungemein. Die haben ja durchaus einige tiefgehende Dialoge gehabt bisher, aber dadurch, dass man kein Wort versteht und nur langsam Satzteil für Satzteil angezeigt bekommt, geht ein Großteil der Dramatik verloren. Ich bin schon soweit, dass ich die Hälfte nicht mehr mitbekomme, weil irgendwann der Kopf abschaltet bei Klingonen-Szenen.
Nö, ist ein großer Pluspunkt imo und lesen kann ja eh jeder von uns... find es jetzt nicht besonders schwer, dem zu folgen :)
 
Die längeren klingonischen Unterhaltungen gehen mir tatsächlich auch auf den Sack. Sogar meine Frau, die jetzt nun gar kein Trekkie ist, findet die Serie eigentlich ganz brauchbar, aber wenn die loslegen, steht sie auf und geht.... Diese langwierigen und gefühlt hineingequetschten "Unterbrechungen" sowie das neue Design der Klingonen sind m. E. der größte Schwachpunkt der Serie.

Aber das ist natürlich alles Geschmackssache !

EDIT: Cadet Tilly habe ich noch vergessen....die geht gar nicht. Hoffentlich wird die bald auf einer Außenmission von einem Klingonen gefressen :grins: Ich befürchte aber, dass sie noch eine längere Charakterstudie bekommt. Potenzial sehe ich da bis jetzt aber nicht....leicht dämlich, naiv und hässlich - irgendwie so gar nicht Sternenflotten-like. Vielleicht bekommt sie ja noch eine Gehirn-OP.... Klar, es müssen nicht alle so heiß sein wie Jolene Blalock aus Enterprise, aber bitte....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mich nervt das Klingonen Geknödel auch massiv. Normal finde ich Fremdsprachen in Film und Serie immer ganz interessant von der Atmo her, aber hier nervts einfach nur wie Sau. Vorallem weil die gerade in der Pilotfolge da auch immer noch ewig gequatscht haben. Hoffentlich lernen die schnell englisch.
 
Das Klingonen Gesabbel hält doch keiner aus ey. Und warum waren die auf einmal alle beim Friseur?
Sonst ganz nett.
 
Folge 5 wieder mal vorzüglich. Reichlich (Gewissens)Konflikte, Forschung, Charakterentwicklung und eine nice Schlussszene.
Der euphorische Moment zwischen Burnham, Tilly und Stamets, der Captain und dann noch
Harry Mudd.

Ziemlich geil.
 
Okay, Folge 4 war ein Totalausfall.
Folge 5 war besser. Aber immer noch ziemlich dumm. So wie sich die Föderation im Krieg anstellt ist es eher unwahrscheinlich, dass sie so lange überlebt haben. Effekte sehen oftmals echt nicht gut aus. Da hat z.B. the Expanse einen angenehmeren, glaubwürdigeren Style, obwohl man sieht, dass sie weniger Kohle zur Verfügung hatten. Und die ganzen Aktionen wirken einfach so unglaubwürdig.
Captain wird einfach so von nem Shuttle im Föderationsraum entführt. Aber kein Problem, er flieht einfach von nem Gefängnisschiff :ugly:.
Oder wie sie sich alle so gestellt auf die Schulter klopfen, wenn was funktioniert hat. Als wäre es ne Star Trek Parodie.
 
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