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GEN7 Splinter Cell: Blacklist

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

mir wäre ein reines stealth spiel wesentlich lieber...aber mangels alternativen werde ich es wohl trotzdem spielen....

innovation heisst aber auch nicht: nimm ein stealth spiel und mach kartoffelbrei draus

es gibt viele möglichkeiten splinter cell weiterzubringen...evtl auch mit skills und perks usw. das kann man schön auf ein stealthspiel übertragen
aber definitiv nicht so...wirkt doch recht gekünstelt und ich finde es schade was aus splinter cell geworden ist

aber mal abwarten wies wird

edit: ich fand double agent auch net übel, gab echt tolle locations...auch wenn einige unnötig waren, wie zb die hq oder die "action"missionen
 
Ich finde mehrere Möglichkeiten ein Spiel zu spielen immer Vorteilhaft und habe da bei diesem hier absolut kein Problem mit.
Würde es umgekehrt bei Spielen wie zb May Payne andere Möglichkeiten wie das für mich einschläfernde Dauergeballer geben wäre das für mich der einzige Kaufgrund. Mehrere Möglichkeiten ftw.
 
Genau....und wie man sehen kann leiden darunter keineswegs die Qualitäten der einzelnen Gameplaymöglichkeiten...

Wenn es ein Spiel geben würde welches das Leben 100% realistisch simuliert und in dem man genau die Freiheiten besitzt wie in der Realität wäre das mein absolutes Traumspiel...
In der echten Welt in der wir zur Zeit allerdings leben ist es so, dass von dem fantastischem Stealthgameplay wie es die alten Teile boten lediglich eine alibihafte Schleichpassage übrig bleibt.

Die Entscheidung ist also nicht, wie du suggerierst, zwischen einem Spiel mit unzähligen jeweils fantastischen Spielmöglichkeiten und einer vom Entwickler vorgegebenen Spielart, sondern zwischen einem ehemals astreinen Stealthspiel (noch dazu dem letzten seiner Art) und der Kernscheiße die wir hier nun zu sehen bekommen haben...
 
Open World Games sind in keinen ihren Spielelemente so gut wie die jeweiligen Primusse des Genres, aber die ziehe ich jedem Spiel vor das nur ein Kernelement zu bieten hat. Das mag zwar dann der perfekte Shooter, das perfekte Rennspiel oder Stealthspiel sein, aber für mich gibts nichts langweiligeres als stundenlang das gleiche in einem Spiel zu tun, mit Ausnahme von Rennspielen.

Ich verstehe deine Sicht der Dinge durchaus, auf mich trifft das aber null zu.
 
Manchmal wünsche ich mir, dass Splinter Cell bereits von Anfang an beide Spielstile drin gehabt hätte, so wie Hitman.und Deus Ex schon immer. Das übt auch für mich noch mehr Reiz aus als die sturen ersten SC's.
 
@ tastepolice

Wie du vielleicht weißt (oder auch nicht) ist auch für mich das Open World Genre das was mir bei Spielen am meisten Spaß macht und zwar aufgrund der Freiheiten. Ich habe auch Just Cause 2, welches nun wirklich keine herausragenden Storymissionen hat sehr lange (>100h) gespielt, weil es mir gefällt diese Freiheit in einem Spiel zu besitzen und nicht einen vorgegebenen Pfad in einer Kulisse abzulaufen - auch wenn das bedeutet, dass ich nicht jeden Moment gescriptete Bombastmomente erlebe.
ABER Splinter Cell ist kein Open World Spiel! Hier bekommst du im Tausch gegen ein nahezu perfektes Stealthgameplay nicht die Freiheiten die dir Open World Spiele bieten. Dieses Spiel hat seine Seele verkauft, um sich in die CoD-Action-Schiene einreihen zu können genau wie zig andere Spiele.
Der aufgesetzte alibihafte Schleichweg ist daher auch keinesfalls als gleichwertig zum Actiongameplay zu werten welchem bei der Entwicklung ganz sicher mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Im Endeffekt bekommt man hier keineswegs ein Spiel welches 2 Gamplaymöglichkeiten bietet die auf Augenhöhe stehen, sondern ein weiteres gleichgeschaltetes Spiel dem nachträglich aufgesetzt wirkende Pfade spendiert wurden, um noch ein paar der alten SC Fans mit abgreifen zu können die nach Conviction zu Recht extrem enttäuscht waren.
Wie man so eine Entwicklung auch noch gut heißen kann verstehe ich nicht.
Und warum hier Leute die mit dem alten Splinter Cell nichts anfangen konnten für diese Änderungen plädieren, kann ich ebenso wenig nachvollziehen da es gerade denen doch scheiß egal sein sollte ob das Spiel nun Splinter Cell oder sonst wie heißt. Für euch gibt es genug Alternativen.

Und obwohl ich Open World Spiele am Besten finde, erkenne ich auch an, dass auch andere Arten von Gameplay ihre Existenzberechtigung haben und gehe ich nicht so weit zu fordern, dass nun jedes Spiel zwangsläufig auf Open World und 50fantastillionen Spielweisen getrimmt werden muss, wenn man als Endergebnis einfach nur 10 mal das gleiche Spiel erhält.

Guckt euch einfach mal die alten Splinter Cell und Resident Evil Teile an mit ihrem einzigartigen Gameplay und dann die aktuellen Vertreter ihrer IP die sich wirklich nur noch durch das Setting unterscheiden.
Und diese Entwicklung findet ihr ernsthaft begrüßenswert?
 
Ich weiss das du auch grosser OPW Games Fan bist.

Sorry mein Post ist etwas mißverständlich. Bin mir schon bewusst das Black List kein OPW Game ist. Ich meinte das mit den OPW Games nur als Beispiel dafür das mir die Abwechselung aus zwei oder mehreren weniger perfekten Gameplayelementen mehr Spielspass bereitet als ein Spiel das nur ein perfektes Elelement bietet.
 
Spielor schrieb:
Weil man für diese Spieler auch einfach ne neue Franchise machen könnte, da sie zuvor mit Splinter Cell ja nichts anfangen konnten, wird der Name bei dieser Zielgruppe sicherlich keine immense Zugkraft besitzen, was es dann wieder unverständlich macht ein Spiel vollkommen umzukrempeln.

Es ist nichts vollkommen umgekrempelt worden wie z.B. bei RE. Es wurde erweitert. Und ich habe Conviction zwar noch nicht durch, aber bis an den Punkt, wo ich kam, hatte ich die Wahl zwischen Stealth und Haudrauf und der Stealth hat gut funktioniert. Ja, ich drücke eine Taste, um von einer Deckung in die andere zu kommen. So what? Wo ist da das große Unglück?
Das "Problem" ist schlicht und ergreifend, dass einem die Action-Komponente die Möglichkeit gibt, Situationen schnell und effektiv zu lösen, anstatt sich ewig in den Ecken rumzudrücken, Routen auszuspähen, etc. Und wenn man dann nicht geduldig genug ist, dann greift man auf die grobe Kelle zurück und regt sich anschließend auf, dass es kein Stealth-Spiel mehr wäre. Ist aber die Schuld des Spielers und nicht die des Spieles.

Die Splinter Cell Reihe ist/ war ein Stealth Spiel....da das nun feststeht ist Conviction ein einziger FAIL

Ist es nicht. Stealth ist nach wie vor möglich. Es ist nur anspruchsvoller und zeitaufwändiger und natürlich weniger offensichtlich als die große Schießerei. Aber es geht trotzdem (zumindest in den Levels, die ich kenne).

Genau...Logik und Videospiele...demnach würden aber demnächst 90% der Titel aus den Regalen verschwinden müssen....und das ist jetzt ernsthaft dein Proargument für die Gleichschaltung ALLER Spiele???
Das Stealthgerne ist unrealistisch und muss ausradiert werden?

Unsinn. Natürlich sind Videospiele nicht logisch. Ich schicke nicht einen einzigen Typen, der bei Nacht und Nebel über'n Zaun klettert, auf einer morschen Kiste ausrutscht, sich den Fuß bricht und nie wieder gesehen ward'.
Aber ich kann ja wohl innerhalb des gesteckten Rahmens eine gewisse Glaubwürdigkeit erwarten. Und die von mir geschilderte Stelle ist nicht glaubwürdig sondern schwachsinnig und der engen Fixierung der SC-Reihe auf Dunkelheit zu verdanken. Laufe durch schwarze Flächen und du wirst nicht entdeckt. Sowas ist Bullshit.
Aber da ist Splinter Cell nicht allein. In MGS stehe ich in einem hell erleuchteten Gang. Am anderen Ende des Ganges steht ein Gegner, der mich direkt ansieht. Allerdings endet sein Sichtkegel 2 Schritte vor mir und deswegen nimmt er mich nicht war, obwohl ich sein Namensschild mit bloßem Auge lesen kann. Dafuq?

Aber so ist das eben, wenn man den ultimativen Soldaten losschickt, der Mechs wie nichts zerlegt, dafür aber nicht mal in der Lage ist, Stunt-Soldat Nr. 5 und 6 ohne großes Aufheben auszuschalten.
Gerade Splinter Cell und MGS haben im Grunde immer versagt, wenn es darum ging, auch mal die kämpferischen Fähigkeiten des Protagonisten zu zeigen, die einfach da sein MÜSSEN, wenn der Typ auch nur halb so gut sein soll, wie immer behauptet wird. Das mag durchaus der mangelnden Rechenpower vergangener Hardware geschuldet gewesen sein, oder evtl. auch dem Umstand, dass Filme wie 24 oder die Bourne Serie, den Typ brandgefährlicher Einsatzagent auf eine gewisse Art neu definiert haben. Jetzt kann zumindest Fisher so kämpfen, wie es sein sollte, ohne dass die Serie deswegen zu einem reinen Third Person Shooter verkommt.
Conviction hat damit angefangen, Black List setzt es fort. Wenn du willst, KANNST du tierisch auf den Busch klopfen und Leichenberge zurücklassen. DU MUSST das aber nicht tun, weil eine Alternative existiert. Und das bringt mich zu dem gezeigten Walkthrough:

Ja, der ist lächerlich. Aber das liegt mehr daran, dass diese Szene sehr unausgewogen wirkt. Das Leveldesign ist hier nicht das Beste, weil für den Stealth nur der Gang an der Klippe bleibt. Aber das sagt noch gar nichts, über die anderen Level des Spieles aus. Fakt ist, dass man die Stellen, durch die sich Fisher in der Demo durchgetötet hat, auch ohne Lärm bewältigen kann und nur das zählt. Wie es letztendlich mit der Optionsvielfalt aussieht, bleibt abzuwarten. Das kann man jetzt noch gar nicht beurteilen. Und zum wievielten Mal wird ein Stealthspiel mal wieder wegen seiner actionbetonten Trailer vorschnell abgeurteilt? Das war bei MGS2/3/4 so, das war bei Hitman Absolution auch nicht anders. Und was war am Ende immer? Alles astreine Schleicher, bei denen man sich nur mal etwas mit dem Triggerfinger zurückhalten muss.
 
@ tastepolice

Ich wusste schon was du ausdrücken wolltest und, dass du nicht denkst SC wäre jetzt Open World. Mit meiner Anmerkung, dass es nicht Open World ist, wollte ich nur deutlich machen, dass es bei nem OWG ja ok ist Kompromisse einzugehen, weil man dafür einfach unzählige Möglichkeiten erhält, selbst wenn diese nicht jedes mal perfekt umgesetzt wurden. Aber was bekommt man denn bei Splinter Cell im Tausch gegen das ehemals fantastische Stealthgameplay? Da hat man jetzt 2 Möglichkeiten ein Level anzugehen von denen zumindest die Stealthvariante eher mittelmäßig umgesetzt ist und die andere Variante sich auch in 1000 anderen Spielen wiederfinden lässt. Im Vergleich zu einem OWG wo man deutlich mehr Freiheiten erhält finde ich ist es in diesem Fall ein eher schlechter Tausch ein tolles Gameplay gegen 2 durchschnittliche bzw 08/15 Gameplayvarianten einzutauschen.

@ Glod

Unsinn. Natürlich sind Videospiele nicht logisch. Ich schicke nicht einen einzigen Typen, der bei Nacht und Nebel über'n Zaun klettert, auf einer morschen Kiste ausrutscht, sich den Fuß bricht und nie wieder gesehen ward'.
Aber ich kann ja wohl innerhalb des gesteckten Rahmens eine gewisse Glaubwürdigkeit erwarten. Und die von mir geschilderte Stelle ist nicht glaubwürdig sondern schwachsinnig und der engen Fixierung der SC-Reihe auf Dunkelheit zu verdanken. Laufe durch schwarze Flächen und du wirst nicht entdeckt. Sowas ist Bullshit.
Aber da ist Splinter Cell nicht allein. In MGS stehe ich in einem hell erleuchteten Gang. Am anderen Ende des Ganges steht ein Gegner, der mich direkt ansieht. Allerdings endet sein Sichtkegel 2 Schritte vor mir und deswegen nimmt er mich nicht war, obwohl ich sein Namensschild mit bloßem Auge lesen kann. Dafuq?
[...]
Gerade Splinter Cell und MGS haben im Grunde immer versagt, wenn es darum ging, auch mal die kämpferischen Fähigkeiten des Protagonisten zu zeigen, die einfach da sein MÜSSEN, wenn der Typ auch nur halb so gut sein soll, wie immer behauptet wird. Das mag durchaus der mangelnden Rechenpower vergangener Hardware geschuldet gewesen sein, oder evtl. auch dem Umstand, dass Filme wie 24 oder die Bourne Serie, den Typ brandgefährlicher Einsatzagent auf eine gewisse Art neu definiert haben

Ja es ist unrealistisch....aber ist denn Sam Fisher vs the Rest of the World nicht ebenso unrealistisch? Ich sehe da keine großen Unterschiede im Punkto Glaubwürdigkeit...egal ob mich jetzt Gegner auf ner dunklen Rasenfläche nicht entdecken oder ob Sam Fisher ein ganzes Bataillon Söldner alleine ausschaltet.
Und wo du gerade Bourne erwähnst...das ist Hollywood aber doch kein Vorbild für Realismus. An dessen Fähigkeiten kommt auch kein Elitesoldat dieser Welt ran - da ist selbst das alte SC Gameplay realistischer.
Als nächstes kommst du noch mit John Rambo als Vorbild für Realismus an...
Im Übrigen geht es bei Spielen doch auch nicht darum absolut glaubwürdig zu sein, denn sonst wären sie wohl zumeist sehr langweilig. Es geht darum ein tolles Erlebnis zu bieten, was Splinter Cell 1-3 tat. Und meinetwegen tut das auch Conviction und auch der neueste Ableger aber warum musste dafür das alte Gameplay sterben? Warum können sie nicht einfach ne neue IP machen und warum können die Leute die das Action-Gameplay mögen sich nicht einem der unzähligen anderen Vertreter dieser Art von Spielen zuwenden. Denn ihr habt eine Alternative. Diejenigen die klassisches Stealthgameplay mögen haben nun gar nichts mehr.

Und komm mir doch nicht mit der Möglichkeit, dass man bei SC 6 auch im Geheimen vorgehen kann. Dass es geht habe ich nie bezweifelt. Es ist nur die Art und Weise wie es nun umgesetzt ist die mir absolut nicht gefällt. Und selbst wenn diese Mission hier qualitativ nicht stellvertretend für alle anderen sein sollte ist es doch ganz logisch, dass ein Spiel was beide Wege anbietet nicht jede Erfahrung genau so präsentieren kann wie das bei einem Spiel der Fall wäre welches sich auf ein Gameplay konzentriert. Abgesehen davon geht auch die Motivation verloren sich nicht entdecken zu lassen wenn man weiß man kann jederzeit in den Berserkermode wechseln und alle im Quicktimeverfahren umnieten.

Und Convition hat als Stealthspiel vollkommen versagt. Ich hab es ja auch hier liegen auch wenn ich es nicht zu Ende gespielt habe, weil es mich nach wenigen Minuten nur noch ankotzt. Aber durch die fehlende Lichtanzeige die dauernden Warnungen und das massive Gegneraufkommen sowie die fehlende Möglichkeit Leichen zu verstecken, konnte man das Spiel nicht im Stealthmode spielen. Es gab dauernd Situationen wo 3 Gegner in einem Raum warteten die man nur mittels vorherigem taggen und dann automatischem Ausschalten erledigen und nicht umgehen konnte. Du musst dann wohl ein anderes Convition gespielt haben als ich. Und mit der Meinung stehe ich ja nicht alleine da. Viele haben Conviction gehasst - wohl mit ein Grund weshalb Ubisoft jetzt mit den aufgesetzten Schleichpassagen bei Teil 6 aufwartet.
 
@ Glod
Du bestätigst ja im Grunde selber, was wir hier zu sagen versuchen: Du kannst der ursprünglichen Spielemechanik von SC offensichtlich nichts abgewinnen, ebenso nicht MGS... Das nennt sich Geschmack und entsprechend ist dagegen nichts einzuwenden. Folglich gehe ich davon aus, dass es dir auch nichts ausgemacht hätte, wenn Conviction nicht SC Conviction, sondern Max Power vs. the tagged soldiers geheissen hätte...

Es ist nichts vollkommen umgekrempelt worden wie z.B. bei RE. Es wurde erweitert. Und ich habe Conviction zwar noch nicht durch, aber bis an den Punkt, wo ich kam, hatte ich die Wahl zwischen Stealth und Haudrauf und der Stealth hat gut funktioniert. Ja, ich drücke eine Taste, um von einer Deckung in die andere zu kommen. So what? Wo ist da das große Unglück?
Das "Problem" ist schlicht und ergreifend, dass einem die Action-Komponente die Möglichkeit gibt, Situationen schnell und effektiv zu lösen, anstatt sich ewig in den Ecken rumzudrücken, Routen auszuspähen, etc. Und wenn man dann nicht geduldig genug ist, dann greift man auf die grobe Kelle zurück und regt sich anschließend auf, dass es kein Stealth-Spiel mehr wäre. Ist aber die Schuld des Spielers und nicht die des Spieles.

Stealth hat gut funktioniert? Mag sein, Need for Speed hat i.d.R. auch gut funktioniert, nur wenn auf der Packung GTR steht (und nur um sicher zu gehen: ich willl nicht darauf hinaus, dass SC eine Simulation ist :deal: ... einfach das "anders" ist entscheidend) auf dem Bildschirm dann aber das Gameplay von NFS abläuft, bin ich dennoch enttäuscht... das "ewig in Ecken rumdrücken, Routen auszuspächen etc." war eben das Kerngameplay von SC... Wie gesagt, kein Problem wenn du oder andere dies nicht mögen, aber was Concition anbelangt bin ich ganz bei MKS: Es war einfach kein gutes SC... Ausser dass man unerkannt bleiben konnte wurde so ziemlich alles gestrichen, was die SC-Reihe ausgemacht hat. Das ist imo nicht Innovation, sondern eine komplette Kastration und Neuausrichtung - auch das ist möglich, nur finden ich und andere eben schade, dass mit SC einer der letzten Vertreter geopfert wurde...
 
wil schrieb:
Es war einfach kein gutes SC... Ausser dass man unerkannt bleiben konnte wurde so ziemlich alles gestrichen, was die SC-Reihe ausgemacht hat.

Untern Türen durchgucken, mit einem Tonband Gegner ablenken, Lichter ausschießen um Dunkelheit zu schaffen und das längere Warten/Gucken in einer sicheren Ecke oder an der Decke an einem Rohr, um ohne Kill durchzukommen, waren aber noch drin. Kern-Elemente die wegfielen waren Leichen/Körper verstecken, Tresor/Knack-Minispiele, ein paar Gadgets und, wohl das wichtigste für SC-Fans, dass man bei Entdeckung quasi keine Chance hatte. In Conviction können Fehler halt ausgebügelt werden. :deal:

MKS lachte uns ja auch aus, als wir Deus Ex Human Rev als das beste Current-Gen-Stealthspiel bezeichneten. :D Von diesem Standpunkt aus kann ich die Meinung zu Conviction gut annehmen.
 
:oops: Ganz so genau habe ich meine Aussage natürlich nicht auf die Goldwaage gelegt ;) , es ging mir einzig darum, dass gerade das von Glod schön beschriebene Gameplay mit "ewig in Ecken rumdrücken, Routen auszuspächen etc." gerade das (zugegebenermassen bieder klingende) Kernelement war. Teils war man mehrer Minuten in einem Raum unterwegs nur um herauszufinden, wie man diesen passieren kann, ohne entdeckt zu werden... Das war oft mehr puzzlen in High End Optik denn ein Action-Spiel. Dieses Feeling ist halt in Conviction in den meisten Fällen total weggefallen: Viel höhere Pace und immer die 9mm-Versicherung im Hintergedanken... Natürlich sind da einige Gadgets übernommen worden (so viel Tribut zollte man dem Namen dann doch), doch das Feeling war imo zu 0,0% SC-like... Wie gesagt, ich fand's trotzdem nett, hab's durchgespielt und viel Zeit in den zusätzlichen Spielmodi verbracht.
 
Finde ich auch erstaunlich, aber von genau sowas leben Foren. :D Bei Hitman Absolution war es zur Ankündigung mit den Action-Trailern nicht anders.

Die Deniable Ops-Maps waren aber Klasse. Zusammen mit dem Inflitrations-Modus von uPlay (bei dem es bei Alarm wirklich vorbei war) eine feine Sache, habe mir auch das "Aufruhr"-Mappack dazu geladen. :)
 
Türenmacher schrieb:
Finde ich auch erstaunlich, aber von genau sowas leben Foren. :D Bei Hitman Absolution war es zur Ankündigung mit den Action-Trailern nicht anders.

Die Deniable Ops-Maps waren aber Klasse. Zusammen mit dem Inflitrations-Modus von uPlay (bei dem es bei Alarm wirklich vorbei war) eine feine Sache, habe mir auch das "Aufruhr"-Mappack dazu geladen. :)

Ich auch! :)
Ich sehe schon, bei Splinter Cell sind wir auf einer Wellenlänge. :)
 
Zu Splinter Cell Blacklist habe ich eine geteilte Meinung. Einerseits wünsche mir das Old School Stealth Gameplay zurück. Andererseits sieht das Gezeigte doch sehr geil aus und man erkennt schon jetzt mehr Stealth Elemente als in Conviction.

Ich bin sehr unentschlossen. Ich mag Splinter Cell und Sam Fisher. Wäre echt schade, wenn ich den Teil auslassen würde.
 
die sache ist die, niemand hindert ubisoft daran ein spiel zu bringen was sich so spielt wie das jetzige splinter cell...aber hätte man splinter cell nicht einfach das schleichspiel sein lassen können was es war? es gibt einfach kein einziges schleichspiel mehr
 

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