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GEN7 Splinter Cell: Blacklist

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

auf einer seite schreit jeder nach neuem und inovation wenn dann was neues kommt schreien hier alle rum das es nichts mehr mit den alten teilen zu tun hat sorry aber das verstehe ich nicht

mir gefällts und wird auf jedenfall zum release gakauft ich bin da voll bei türenmacher freu mich riesig drauf

das fällt mir hier im forum die letzte zeit etwas öfters auf das viel auf hohem niveau rumgeheult wird siehe resident evil 6 uvm... was ich schade finde
 
an dem spiel ist doch mal so rein garnichts innovativ. wenns in ne neue richtung gehen würde, die wirklich innovativ wäre, würd ich auch nichts sagen, aber am ballern und dutzende gegner töten ist doch wirklich nichts innovativ.

und das man in nem splintercell schleichen kann auch nicht.
 
Türenmacher schrieb:
Ghost Playtrough ist da!

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=vIBrtS1MFaY[/vid]

Sie haben Wort gehalten. :)

Ja schön, aber trotzdem kann ich mich alternativ durchballern. Das war in den ersten Splinter Cell Teilen unmöglich. Trotzdem sieht Blacklist besser aus als Conviction.
 
poppel schrieb:
auf einer seite schreit jeder nach neuem und inovation wenn dann was neues kommt schreien hier alle rum das es nichts mehr mit den alten teilen zu tun hat sorry aber das verstehe ich nicht

Ich möchte da aber bitte ausgenommen werden, da ich auf keinen Fall jemals bei einer Spielereihe nach Innovationen geschrien habe oder das tun würde, da es für mich absolut keinen Sinn macht an einem Spiel herumzudoktern welches erfolgreich ist, weil es eben so ist wie es ist. Wir sprechen hier ja auch nicht von sanften Änderungen und einer natürlichen Evolution über die Jahre. Conviction stellte einfach eine Zäsur in der Splinter Cell Reihe da wo vollkommen mit allem was die Serie früher ausmachte gebrochen wurde. Wozu sollen diese radikalen Gameplayänderungen gut sein?
Es ist ja klar, dass man die Fans der Reihe damit vor den Kopf stößt, da sie das Spiel ja aufgrund des alten Gameplays mochten.
Wenn man unbedingt was vollkommen anderes machen will kann man ebenso gut ne neue Franchise gründen, denn offensichtlich will man ja nicht die Fans der alten Teile ansprechen und allen anderen wird es wohl egal sein welchen Namen das Spiel trägt.
 
Warum sollte man ein paar verbohrte Fans ansprechen wollen, die immer wieder das gleiche Spiel spielen möchten, wenn viel mehr Spieler das ganz anders sehen? ;)

Die SC-Reihe dreht sich um einen perfekt ausgebildeten Einsatzagenten und ein solcher muss sowohl leise als auch laut sein können. Conviction ging hier eigentlich das erste Mal in die richtige Richtung. Black List scheint das fortzuführen. Ist natürlich alles imo, aber das Schattengameplay der ersten 3 Teile war reichlich lächerlich. Bleib auf dem Schattenstreifen im Hof und die Wache 3m entfernt wird dich nicht sehen, obwohl sich deine Silhouette knackscharf an der hell erleuchteten Wand neben dir abzeichnen müsste. Was für ein Blödsinn. Da war der Jack Bauer-Ansatz aus Conviction erheblich gelungener.

Das alles gesagt, finde ich den Ghost-Walkthrough aber auch hochgradig lächerlich. Man hat die Wahl, das tolle Kill-in-Motion zu machen, oder sich am Rand des Levels rumzudrücken. Wer hat sich den Scheiß ausgedacht? :fp:
 
Das Problem war ja nicht, dass Conviction so anders war oder sich weiter entwickelt hat. Weiter entwickelt heißt heute ja: Mach mehr Gears of War! und genau das haben sie gemacht. Das Ende von Conviction war ein CoverShooter.
 
Glod schrieb:
Warum sollte man ein paar verbohrte Fans ansprechen wollen, die immer wieder das gleiche Spiel spielen möchten, wenn viel mehr Spieler das ganz anders sehen? ;)

Weil man für diese Spieler auch einfach ne neue Franchise machen könnte, da sie zuvor mit Splinter Cell ja nichts anfangen konnten, wird der Name bei dieser Zielgruppe sicherlich keine immense Zugkraft besitzen, was es dann wieder unverständlich macht ein Spiel vollkommen umzukrempeln.
Du gehst ja auch nicht in Avatar 2 und freust dich dann, wenn es dort um das zerrütte Leben einer Familie nach dem Tod ihres Kindes in einer Kleinstadt des mittleren Westens der 1930er Jahre geht... ;)

Die SC-Reihe dreht sich um einen perfekt ausgebildeten Einsatzagenten und ein solcher muss sowohl leise als auch laut sein können. Conviction ging hier eigentlich das erste Mal in die richtige Richtung. Black List scheint das fortzuführen.
Die Splinter Cell Reihe ist/ war ein Stealth Spiel....da das nun feststeht ist Conviction ein einziger FAIL
Ist natürlich alles imo, aber das Schattengameplay der ersten 3 Teile war reichlich lächerlich. Bleib auf dem Schattenstreifen im Hof und die Wache 3m entfernt wird dich nicht sehen, obwohl sich deine Silhouette knackscharf an der hell erleuchteten Wand neben dir abzeichnen müsste. Was für ein Blödsinn. Da war der Jack Bauer-Ansatz aus Conviction erheblich gelungener.
Genau...Logik und Videospiele...demnach würden aber demnächst 90% der Titel aus den Regalen verschwinden müssen....und das ist jetzt ernsthaft dein Proargument für die Gleichschaltung ALLER Spiele???
Das Stealthgerne ist unrealistisch und muss ausradiert werden? Also ich kann gut damit leben, dass SC 1-3 "unrealistischer" war als die ultrarealistische Ein-Mann-Armee-Call-of-Duty-Story, bei der Sam Fischer im Spiel nur 200+ Leute umlegt (weil das ja auch realistischer ist ;) ), wenn dafür wenigstens ein letzter Vertreter des Stealthgenres übrig bleibt, während es dir ja offensichtlich lieber ist, dass von Splinter Cell über Resi 6 bis hin zu Dead Space 2 alle Titel das gleiche abgefuckte durchgescriptete Action-Melee-Attack-Cover-Quicktime-Gameplay bieten.

Das alles gesagt, finde ich den Ghost-Walkthrough aber auch hochgradig lächerlich. Man hat die Wahl, das tolle Kill-in-Motion zu machen, oder sich am Rand des Levels rumzudrücken. Wer hat sich den Scheiß ausgedacht? :fp:

So und da haben wir es doch. Es ist ja auch lächerlich...das Stealthgameplya besteht nun also daraus die Feinde mit hilfe einer Klippe (wie einfallsreich) komplett zu umgehen...sauber, besser hätte man es nicht umsetzen können.
So ein Spiel kann einfach nicht beides (auf hochqualitativer Ebene) bieten weil schon grundlegende Dinge wie Leveldesign und Gegnerverhalten einfach komplett verschieden sein müssen.
 
Ich persönlich finde es völlig ok, wenn es zwei Wege gibt, das Spiel zu spielen.
Ich werde mich auf das Schleichen konzentrieren, keine Frage. :)
 
Spielor schrieb:
Glod schrieb:
Warum sollte man ein paar verbohrte Fans ansprechen wollen, die immer wieder das gleiche Spiel spielen möchten, wenn viel mehr Spieler das ganz anders sehen? ;)

Weil man für diese Spieler auch einfach ne neue Franchise machen könnte, da sie zuvor mit Splinter Cell ja nichts anfangen konnten, wird der Name bei dieser Zielgruppe sicherlich keine immense Zugkraft besitzen, was es dann wieder unverständlich macht ein Spiel vollkommen umzukrempeln.
Du gehst ja auch nicht in Avatar 2 und freust dich dann, wenn es dort um das zerrütte Leben einer Familie nach dem Tod ihres Kindes in einer Kleinstadt des mittleren Westens der 1930er Jahre geht... ;)

Die SC-Reihe dreht sich um einen perfekt ausgebildeten Einsatzagenten und ein solcher muss sowohl leise als auch laut sein können. Conviction ging hier eigentlich das erste Mal in die richtige Richtung. Black List scheint das fortzuführen.
Die Splinter Cell Reihe ist/ war ein Stealth Spiel....da das nun feststeht ist Conviction ein einziger FAIL
Ist natürlich alles imo, aber das Schattengameplay der ersten 3 Teile war reichlich lächerlich. Bleib auf dem Schattenstreifen im Hof und die Wache 3m entfernt wird dich nicht sehen, obwohl sich deine Silhouette knackscharf an der hell erleuchteten Wand neben dir abzeichnen müsste. Was für ein Blödsinn. Da war der Jack Bauer-Ansatz aus Conviction erheblich gelungener.
Genau...Logik und Videospiele...demnach würden aber demnächst 90% der Titel aus den Regalen verschwinden müssen....und das ist jetzt ernsthaft dein Proargument für die Gleichschaltung ALLER Spiele???
Das Stealthgerne ist unrealistisch und muss ausradiert werden? Also ich kann gut damit leben, dass SC 1-3 "unrealistischer" war als die ultrarealistische Ein-Mann-Armee-Call-of-Duty-Story, bei der Sam Fischer im Spiel nur 200+ Leute umlegt (weil das ja auch realistischer ist ;) ), wenn dafür wenigstens ein letzter Vertreter des Stealthgenres übrig bleibt, während es dir ja offensichtlich lieber ist, dass von Splinter Cell über Resi 6 bis hin zu Dead Space 2 alle Titel das gleiche abgefuckte durchgescriptete Action-Melee-Attack-Cover-Quicktime-Gameplay bieten.

Das alles gesagt, finde ich den Ghost-Walkthrough aber auch hochgradig lächerlich. Man hat die Wahl, das tolle Kill-in-Motion zu machen, oder sich am Rand des Levels rumzudrücken. Wer hat sich den Scheiß ausgedacht? :fp:

So und da haben wir es doch. Es ist ja auch lächerlich...das Stealthgameplya besteht nun also daraus die Feinde mit hilfe einer Klippe (wie einfallsreich) komplett zu umgehen...sauber, besser hätte man es nicht umsetzen können.
So ein Spiel kann einfach nicht beides (auf hochqualitativer Ebene) bieten weil schon grundlegende Dinge wie Leveldesign und Gegnerverhalten einfach komplett verschieden sein müssen.

Bin zwar nicht ganz so negativ eingstellt aufs neue SC, aber das muss man schon mal sagen; du sprichst mir im Großen und Ganzen aus der Seele :D
 
mhm, seh ich ähnlich. Vor allem: "und jetzt zeigen wir euch das awesome stealth gameplay... schaut mal, eine Klippe führt um die Feinde drumrum." :lachweg:
 
Wie habt ihr denn alle Conviction gespielt? :nein: Man konnte sehr wohl einen auf leise Sohle machen. Nur nicht mehr so Hardcore wie damals. Nennt es meinetwegen "Arcade-Stealth". :D

Kobins Anwesen, der Flughafen, White Box-Einrichtung, 3E HQ, Michigan Reservoir - es gab soviele Wege, Rohre, Fenstervorsprünge und Deckungsmöglichkeiten, dass man da ohne Alarm durchkommen kann. Klar, gab viele Situationen, wo man jemanden töten musste, um unerkannt zu bleiben, aber wie gesagt, Arcade-Stealth. Dazu die Missionen auf der Kirmes und das Verstecktbleiben beim Café nach der Verfolgungsjagd zu Fuß.

Conviction als 0815-Actionspiel hinzustellen finde ich einfach falsch. Zeigt mir ein Spiel, in denen man Schleichen und Action so gut kombinieren kann und dabei noch viele tolle Ideen hat (letzte bekannte Position mit dem Geist, M&E, Ingame-Projektionen an Wände etc.) und eine verhältnismäßig tolle Story und einen glaubwürdigen Sam obendrauf bekommt.

Es ist eine andere Art Splinter Cell, mit anderen Schwerpunkten und mehr Persönlichkeit. Für mich aber immer noch Splinter Cell und kein Gears, Uncharted oder Max Payne.

Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass "Blacklist" wohl mein Lieblings-Splinter Cell werden wird. Ich habe alle Teile gespielt und gemocht (liegen alle noch im Schrank bei mir), doch Double Agent, welches sich vom Ursprung schon etwas weiter entfernte, gefiel mir ausgesprochen gut, die neue Richtung von Conviction ebenso. Wenn Blacklist jetzt Double Agent mit Conviction kombiniert (der Ghost Walktrough erinnert mich direkt an den Irak-Level in DA) und obendrauf ein paar Level hat, die an die ersten 3 Teile erinnern ist das unterm Strich meine Wunschvorstellung für SC.
 
So unterschiedlich können Meinungen sein - und das ist auch gut so. Ich fand Double Agent ein sehr schlecht gemachtes SC (gefallen hat mir eigentlich nur die erstse Mission... Erinnerte auch an die alten Teile) und Conviction überhaupt keines mehr. Einzig schon der Umstand, dass man Leichen nicht mehr bewegen konnte, zeigte wie weit man vom ursprünglichen Gameplay weggekommen war. Ich hatte mir Conviction viel Spass, aber der Name auf der Packung stösst einem mit der Nase halt immer wieder darauf, was man erwartet hat... Ich habe auch nichts gegen Innovationen und Conviction mag auch keine 0815 Actiontitel sein - aber es war halt kein SC mehr und da halte ich es mit einem Teil der Vorredner: Fangt halt eine neue Franchise an und lasst SC ganz oder eine gewisse Zeit ruhen, so tritt man niemandem auf die Füsse. Ich verstehe auch die Argumentation nicht, man sei ja ein Innovationsmuffel - hätte es denn der Innovativgemeinde weh getan, wenn das Spiel statt SC irgend einen anderen Namen gehabt hätte? Kaum, offensichtlich liegt einem ja nicht viel am ursprünglichen Gameplay.
 
Also wärst du nicht eine lebende KT-F1-Legende müsste ich dir den guten Geschmack absprechen ;)

DD war graphisch sehr ansprechend, hat mir aber etwas den Eindruck vermittelt, dass man fürchtete, die Prachtgrafik von SC könnte in der Dunkelheit untergehen und deshalb das ganze Geschehen ins helle transferiert hat, obwohl die Spielmechanik dafür irgendwie nicht ausgelegt war.
 
Rocketracer schrieb:
Für mich ist Double Agent der beste Teil der SC-Serie gewesen.
Aber ich stehe mit dieser Meinung hier im Konsolentreff fast alleine dar.

:bier:

Die Missionen mit Schnee, Shanghai, Kinshasa, Kreuzfahrtschiff .. tolle Locations. :D Und die Idee mit den Missionen im JBA-HQ waren auch super.
 

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