Dow Jones
ASCEND TO ULTRA
Hello,
wie schon bei Skyrim, schicke ich mich mal an ein Spieletagebuch zu schreiben. Es wird nicht so umfangreich sein, wie das zu Skyrim. Der Grund ist nicht meine mangelne Motivation, Zeit oder mein nachlassendes Können im Alter, sondern der Umstand, dass ich auf IronMan spiele und die Kampagne in 2h vorbei sein kann. Ich habe jetzt die erste Mission gespielt, und mein halbes Team verloren. Aber seht selbst. Wenn ich über mich hinauswachse, dann habt ihr auch was davon.
Eintrag 4 - Warzone
Gründlichkeit ist eine "deutsche" Tugend. Und XCOM braucht Gründlichkeit. Wenn es um Gründlichkeit geht, ruft man mich. Ich rüste mein Team immer hervorragend aus, auch wenn ich -zu Ungusten der Bürokraten- primäre Forschungsziele vernachlässige. Doch mein Team ist dort draußen, ich werde nicht müde genau DAS zu wiederholen.
Über Japan wurde das bisher größte UFO abgeschossen, dass diese Menschheit bisher gesehen hat. Welche Klassifikation es genau hatte und welche Aufgabe es in der gegnerischen Flotte spielt, wissen wir nicht. Die in Japan stationierte Intercepter hat es mit Lasertechnik abschießen können. Das Team landete um 0800 im feindlichen Gebiet. Der Kriegszone. Solchen Widerstand haben wir noch nie angetroffen.
Wir trafen das erste Mal auf deren Nahkampfeinheit. Sie sind groß, gefährlich, aber auch leicht zu treffen. Dennoch waren die drei echte Herausforderungen für das Team, welches sofort in Deckung sprang und das Feuer eröffnete.
Doch der gegnerische Widerstand schien gar kein Ende zu nehmen, immer wieder wurde das Team unter Beschuss genommen und flankiert. Vor allem aus den beiden Toren strömten diese dreckigen Viecher ohne Unterbrechung.
Alexander mähte alles nieder, was sich ihr in den Weg stellte. Sie ist echt kaltblütig. Genau mein Geschmack.
Dannach, als der größte Unrat umgenietet worden ist, und zwar ohne große Verluste, mussten wir natürlich in das UFO vorrücken. Ich wählte den extra vorsichtigen Weg, der sich im nach hinein als unnötig herausstellte. Aber deshalb überleben meine Leute.
Die gesamte Besatzung rannte uns nämlich im Hangar entgegen, verständlich, aber das war ein Risiko. Innerhalb des UFO war nur noch eine verbleibende Kommandoeinheit. Schwach und isoliert. Und nun tot.
wie schon bei Skyrim, schicke ich mich mal an ein Spieletagebuch zu schreiben. Es wird nicht so umfangreich sein, wie das zu Skyrim. Der Grund ist nicht meine mangelne Motivation, Zeit oder mein nachlassendes Können im Alter, sondern der Umstand, dass ich auf IronMan spiele und die Kampagne in 2h vorbei sein kann. Ich habe jetzt die erste Mission gespielt, und mein halbes Team verloren. Aber seht selbst. Wenn ich über mich hinauswachse, dann habt ihr auch was davon.
Eintrag 1
Wir schreiben das Jahr 2015. Das Jahr des Erstkontakts. Das Jahr des Untergangs. Mehrere Jahrhunderte hielt sich die Menschheit für die Krone der Schöpfung- zu Unrecht - und nun wird sie dafür bezahlen. Wir haben nur eine Verteidigungslinie, und wenn diese versagt, werden wir sterben.
Ich bin der Aufseher. Ich habe das Kommando und dies sind meine Aufzeichnungen.
Sie trafen uns völlig unvorbereitet. Kleine Vorposten landeten mitten in unseren Städten, unseren größten Metropolen, über alle Kontinente verteilt. Kein Millitär hat diese Kapseln vorher orten können, erst als es schon zu spät war. Sie bereiten eine Invasion vor, so viel ist klar. Was wir nicht wissen ist, was sie wollen. Sie scheinen nur an der Vernichtung interessiert zu sein. Es fanden keine Verhandlungen statt. Nur unser aussichtsloser Kampf um das Überleben.
Die erste Einsatz der XCOM führte uns nach Deutschland. Auf einem Friedhof konnten wir eine kleine Aliengruppe aufspüren, um sie angemessen zu begrüßen, mit unseren Granaten. Unser Trupp besteht aus den besten Leuten, aber es ist unwahrscheinlich, dass sie dieser Bedrohung gewachsen sind. Hoffen wir auf das Beste. Ich bin immer über die Zentrale mit ihnen verbunden und kann durch moderne Technik das sehen, was sie sehen und befehlige sie über das Areal.
Der Friedhof war relativ übersichtlich. Aber es gab so gut wie keine Deckung, das machte es schwierig. Es gab nur Grabsteine, und diese waren nicht wirklich stabil. Ich befahl die Zerstörung der feindlichen Deckung mit Granaten. Doch das Sperrfeuer war sehr dicht und kostete in den ersten Minuten des Krieges gleich das erste Opfer, was ich persönlich zu verantworten habe.
Das feindliche Feuer hielt ununterbrochen an, und sie stürmten aus der kleinen Kapelle des Friedhofs. Wir hielten stand solange wir konnten, doch unserer Verteidigung zerbrach. Das zweite Opfer. Und wieder war es mein Versagen. Der Grabstein gab nach, die Deckung zerbrochen und ein Volltreffer fetzte ihm sein Gehirn heraus.
Dann hatten wir Glück. Wir konnten auf der Linken Seite durchbrechen und mehrere dieser Mistkerle erlegen.
Insgesamt haben wir sechs Aliens terminiert. Zum Abschluss des kurzen Berichtes, möchte ich damit schließen, die beiden Überlebenden vorzustellen. Veronique Richard hat ihre Tapferkeit mehr als bewiesen, als sie, die Mission auf der Kippe stehend, die linke Flanke stürmte und zwei Alien tötete. Deshalb werde ich sie in der nächste Mission als Assault einsetzen. Sie ist schnell und flexibel, ich hoffe, sie wird diesen Krieg überleben.
Der zweite Überlebende ist Ernesto Ramirez. Er ist zwar etwas behebig, aber das macht er mit Zielsicherheit und Konzentration wieder wett. Er wird der neue Sniper der XCOM-Task-Force. Möge er seine mentalen Fähigkeiten behalten, dann wird er ein wertvolles Mitglied.
Wir befinden uns im schlimmsten Krieg der Menscheit. Und bisher haben wir keine Chance ihn zu gewinnen. Ich trage die Verantwortung für das Überleben der Menscheheit. Und das ist meine Einheit.
X-COM
Eintrag 1.1
Es muss vermerkt werden, doch es fällt mir nicht leicht. In der 2. Mission habe ich mein komplettes Team in den Tod geschickt. Ein brennendes Auto wurde den Zwei neuen Rekruten zum Verhängnis. Zumal ich Cooper extra noch in Richtung Auto schickte. Ich habe es einfach übersehen. Der Druck ist unmenschlich und ich mache Fehler. Richard starb schwer verwundet in einer Gasse zweier Autos auf einem dreckigen Stück Autobahn. Ramirez ist komplett durchgedreht und wurde von Aliens überrant. Es war der beiden unwürdig. Die nächste Mission steht an, komplett neues Team, aber der selbe unfähige Kommandant. Dieser Krieg wird keine 7 Tage dauern.
Eintrag 2
Die letzten drei Tage waren sehr nervenaufreibend. Man gewinnt den Eindruck, dass es überall in der Welt den Bach runter geht. Nicht nur die Aliens machen Ärger, viele nutzen die Möglichkeit zum Plündern und Morden, oder brechen lokale Konflikte vom Zaun. Die politische Lage war nie so angespannt und die einzelnen Staaten so isoliert, wie heute. Jeder denkt nur an sich, und das wird der Untergang sein. Je mehr Angriffe von Aliens ausgeführt werden, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Staaten aus dem XCOM-Programm austreten. Diese Narren, sonst kann sie NIEMAND beschützen. Doch ich kann den Ärger verstehen, wir sind wenige. Und wir können nicht überall sein. Mein neues Team ist, nun, naiv und voller Hoffnung. Genau das brauche ich aber jetzt. Ein Team, dass an mich glaubt, und nicht weiß, dass es mein Versagen war. Doch das ganze Selbstmitleid bringt doch nichts! Das sage ich mir immer wieder. Die nächsten Angriffe werden aus der Zentrale gemeldet.
Ich habe ihre Gesichter nur unter ihrer Klasse abgespeichert. Namen haben für mich keine Bedeutung mehr. Noch nicht. Ich bin effizienter, wenn ich meine Soldaten als das betrachte, was sie sind- Spielfiguren und Opfer. Emotion verringert die Effizienz. Und das würde uns noch alle umbringen. Das neue Team hat bisher überlebt, nur einen Verlust musst ich beklagen, und auch wenn es die Familien nicht trösten wird, es war nicht mein Versagen. Ein Alien hat sie einfach gut getroffen und ihr den Hals weggesprengt.
Lediglich der neue Sniper hat herausragende Leistung gebracht, zwei Kills mit dem Gewehr und einen mit der Granate. Dieser Kerl zeigt Willen und Einsatz. Ich habe ihn sofort zum Corporal befördert. Dieser Typ ist ein Killer.
Der Plan einen Alien zu fangen halte ich für völlig daneben. Sie wollen nicht mit uns reden. Sie wollen uns töten. Deshalb müssen wir sie vorher abmetzeln. So einfach ist das! Aber nein, die werte Doktorin kann sich damit nicht abfinden und schickt meine Leute in den Tod. Dummerweise hat sie Rückendeckung von der Führungsetage. Ich würde sie gerne mal mit dem Gewehr aufs Feld schicken, wenn sie einen Alien fängt, darf sie ihn gerne behalten. Versprochen!
Durch den neuen Satelliten würde ein UFO geortet. Die Interceptor hat es abgeschossen. Ein Lichtblick. Jetzt werden wir dieses UFO suchen und in Einzelteile zerlegen, vielleicht bekommen wir so neue Technologie und ein paar neue Waffen.
Wir schreiben das Jahr 2015. Das Jahr des Erstkontakts. Das Jahr des Untergangs. Mehrere Jahrhunderte hielt sich die Menschheit für die Krone der Schöpfung- zu Unrecht - und nun wird sie dafür bezahlen. Wir haben nur eine Verteidigungslinie, und wenn diese versagt, werden wir sterben.
Ich bin der Aufseher. Ich habe das Kommando und dies sind meine Aufzeichnungen.
Sie trafen uns völlig unvorbereitet. Kleine Vorposten landeten mitten in unseren Städten, unseren größten Metropolen, über alle Kontinente verteilt. Kein Millitär hat diese Kapseln vorher orten können, erst als es schon zu spät war. Sie bereiten eine Invasion vor, so viel ist klar. Was wir nicht wissen ist, was sie wollen. Sie scheinen nur an der Vernichtung interessiert zu sein. Es fanden keine Verhandlungen statt. Nur unser aussichtsloser Kampf um das Überleben.
Die erste Einsatz der XCOM führte uns nach Deutschland. Auf einem Friedhof konnten wir eine kleine Aliengruppe aufspüren, um sie angemessen zu begrüßen, mit unseren Granaten. Unser Trupp besteht aus den besten Leuten, aber es ist unwahrscheinlich, dass sie dieser Bedrohung gewachsen sind. Hoffen wir auf das Beste. Ich bin immer über die Zentrale mit ihnen verbunden und kann durch moderne Technik das sehen, was sie sehen und befehlige sie über das Areal.
Der Friedhof war relativ übersichtlich. Aber es gab so gut wie keine Deckung, das machte es schwierig. Es gab nur Grabsteine, und diese waren nicht wirklich stabil. Ich befahl die Zerstörung der feindlichen Deckung mit Granaten. Doch das Sperrfeuer war sehr dicht und kostete in den ersten Minuten des Krieges gleich das erste Opfer, was ich persönlich zu verantworten habe.
Das feindliche Feuer hielt ununterbrochen an, und sie stürmten aus der kleinen Kapelle des Friedhofs. Wir hielten stand solange wir konnten, doch unserer Verteidigung zerbrach. Das zweite Opfer. Und wieder war es mein Versagen. Der Grabstein gab nach, die Deckung zerbrochen und ein Volltreffer fetzte ihm sein Gehirn heraus.
Dann hatten wir Glück. Wir konnten auf der Linken Seite durchbrechen und mehrere dieser Mistkerle erlegen.
Insgesamt haben wir sechs Aliens terminiert. Zum Abschluss des kurzen Berichtes, möchte ich damit schließen, die beiden Überlebenden vorzustellen. Veronique Richard hat ihre Tapferkeit mehr als bewiesen, als sie, die Mission auf der Kippe stehend, die linke Flanke stürmte und zwei Alien tötete. Deshalb werde ich sie in der nächste Mission als Assault einsetzen. Sie ist schnell und flexibel, ich hoffe, sie wird diesen Krieg überleben.
Der zweite Überlebende ist Ernesto Ramirez. Er ist zwar etwas behebig, aber das macht er mit Zielsicherheit und Konzentration wieder wett. Er wird der neue Sniper der XCOM-Task-Force. Möge er seine mentalen Fähigkeiten behalten, dann wird er ein wertvolles Mitglied.
Wir befinden uns im schlimmsten Krieg der Menscheit. Und bisher haben wir keine Chance ihn zu gewinnen. Ich trage die Verantwortung für das Überleben der Menscheheit. Und das ist meine Einheit.
X-COM
Eintrag 1.1
Es muss vermerkt werden, doch es fällt mir nicht leicht. In der 2. Mission habe ich mein komplettes Team in den Tod geschickt. Ein brennendes Auto wurde den Zwei neuen Rekruten zum Verhängnis. Zumal ich Cooper extra noch in Richtung Auto schickte. Ich habe es einfach übersehen. Der Druck ist unmenschlich und ich mache Fehler. Richard starb schwer verwundet in einer Gasse zweier Autos auf einem dreckigen Stück Autobahn. Ramirez ist komplett durchgedreht und wurde von Aliens überrant. Es war der beiden unwürdig. Die nächste Mission steht an, komplett neues Team, aber der selbe unfähige Kommandant. Dieser Krieg wird keine 7 Tage dauern.
Eintrag 2
Die letzten drei Tage waren sehr nervenaufreibend. Man gewinnt den Eindruck, dass es überall in der Welt den Bach runter geht. Nicht nur die Aliens machen Ärger, viele nutzen die Möglichkeit zum Plündern und Morden, oder brechen lokale Konflikte vom Zaun. Die politische Lage war nie so angespannt und die einzelnen Staaten so isoliert, wie heute. Jeder denkt nur an sich, und das wird der Untergang sein. Je mehr Angriffe von Aliens ausgeführt werden, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Staaten aus dem XCOM-Programm austreten. Diese Narren, sonst kann sie NIEMAND beschützen. Doch ich kann den Ärger verstehen, wir sind wenige. Und wir können nicht überall sein. Mein neues Team ist, nun, naiv und voller Hoffnung. Genau das brauche ich aber jetzt. Ein Team, dass an mich glaubt, und nicht weiß, dass es mein Versagen war. Doch das ganze Selbstmitleid bringt doch nichts! Das sage ich mir immer wieder. Die nächsten Angriffe werden aus der Zentrale gemeldet.
Ich habe ihre Gesichter nur unter ihrer Klasse abgespeichert. Namen haben für mich keine Bedeutung mehr. Noch nicht. Ich bin effizienter, wenn ich meine Soldaten als das betrachte, was sie sind- Spielfiguren und Opfer. Emotion verringert die Effizienz. Und das würde uns noch alle umbringen. Das neue Team hat bisher überlebt, nur einen Verlust musst ich beklagen, und auch wenn es die Familien nicht trösten wird, es war nicht mein Versagen. Ein Alien hat sie einfach gut getroffen und ihr den Hals weggesprengt.
Lediglich der neue Sniper hat herausragende Leistung gebracht, zwei Kills mit dem Gewehr und einen mit der Granate. Dieser Kerl zeigt Willen und Einsatz. Ich habe ihn sofort zum Corporal befördert. Dieser Typ ist ein Killer.
Der Plan einen Alien zu fangen halte ich für völlig daneben. Sie wollen nicht mit uns reden. Sie wollen uns töten. Deshalb müssen wir sie vorher abmetzeln. So einfach ist das! Aber nein, die werte Doktorin kann sich damit nicht abfinden und schickt meine Leute in den Tod. Dummerweise hat sie Rückendeckung von der Führungsetage. Ich würde sie gerne mal mit dem Gewehr aufs Feld schicken, wenn sie einen Alien fängt, darf sie ihn gerne behalten. Versprochen!
Durch den neuen Satelliten würde ein UFO geortet. Die Interceptor hat es abgeschossen. Ein Lichtblick. Jetzt werden wir dieses UFO suchen und in Einzelteile zerlegen, vielleicht bekommen wir so neue Technologie und ein paar neue Waffen.
Eintrag 3 - Sturm der Brücke
Bevor ich die Ausführungen der letzten Mission -Codename:Bridge- erläutere, möchte ich den Vorstehenden des X-Com-Projekts in aller Deutlichkeit sagen, dass mich diese Büroscheiße total anpisst. Es ist Ihnen wohl entgangen, dass ich hier eine WELT retten soll. Und zwar die einzige, die wir haben. Und der Aggressor befasst sich nicht mit so einer sinnlosen Scheiße! Mir ist auch völlig egal, wie am Ende des Monats die Zwischenbilanz ausfällt. Ich habe von Anfang an gesagt, dass nicht jeder gerettet werden kann. Ich bin mit den mickrigen Mitteln vielleicht in der Lage zwei Kontinente zu retten. Vorzugsweise die, die mir mehr Geld zur Verfügung stellen. Und der Rest muss sehen, wo er bleibt! Also stecken Sie sich Ihren Wisch sonst wo hin!
Nun zum eigentlich Teil:
Die Brücke ist Teil einer sehr breiten Autobahn, mehrspurig und sehr unübersichtlich. Man kann zwar nicht umzingelt werden, aber die einzige Deckung sind Autos. Und die explodieren bei Lasern relativ schnell und leicht, so dass das nicht immer eine Option darstellt. Es handelte sich auch nicht darum einfach nur diese fiesen Alienarschlöcher abzuknallen, sondern die Bombe zu entschärfen, die sie mitbrachten. Als Kommandant war es also meine Aufgabe für die richtige Balance auf dem Schlachtfeld zu sorgen. Sicher und schnell vorrücken. Und das ohne gute Deckung. Es war riskant, aber was blieb mir anderes übrig?
Dennoch war unsere Lage nicht unglücklich. Es gab eine erhöhte Position, die man sich zu Nutze machen konnte. Ich lasse meine Leute ungern da oben stehen, weil ein feindlicher Beschuss wahrscheinlich ist, aber für einen kurzen Blick muss es reichen. Kalkuliertes Risiko.
Ist man erst einmal an der Front angekommen und haben sich die Aliens in Position gebracht, galt es die Deckung, die ebenfalls aus Autos bestand, durch Granaten unbrauchbar zu machen. Oder, das wäre noch besser, gleich mit einen in den Tod zu reißen. Der Ire hat einen mächtigen Wurfarm, und es ist mir eine innere Freude zu vermelden, dass er damit auch einen Alienbastard in die Luft gesprengt hat.
Wie man auf dieser Luftaufnahme gut sehen kann, haben sich die Aliens daraufhin zurückgezogen. Wenn auch nur ein paar Meter. Es reichte, um alle anderen Einheiten nachzuziehen und einen Perimeter aufzubauen.
Wichtig ist der Einsatz der Spezialfähigkeiten der Einheiten. Alexander kann mit jedem Raketenwerfer umgehen. Und so war es auch nicht überraschend, dass sie sich mit diesem Schuss die Beförderung verdient hat. Genau zwischen die Augen, mit deftigem Kollateralschaden.
Es gelang schließlich durch die Mitte an die Bombe zu kommen. Das Ding war riesig und stand quasi auf freiem Feld. Die Gegner schienen geschlagen, doch dann rückte die erste Verstärkungswelle an. Gefährlich, denn sie bildeten keine Front, sondern tauchten vereinzelt einfach so auf. Alexander hatte viel Glück, dass dieses Vieh direkt vor ihrer Nase auftauchte!
Es hat 20 Minuten gedauert die ganze blutige Scheiße aus ihrem Gesicht zu wischen. Das arme Kind durchtränkt mit dem Mist. Ein Glück, dass sie sich damit nicht vergiftet hat. Die Konsequenzen muss ich Ihnen nicht extra erläutern. Weniger gute Soldaten bedeutet Ihren Tod!
Das Squad hat so viel durchmachen müssen, dass können Sie sich gar nicht vorstellen! Diese Menschen sind seelische Ruinen. Ich hoffe, dass ich sie so lange motivieren kann bis dieser Krieg endlich vorbei ist. Und danach hat sich jeder einzelne dieser Männer und Frauen einen Orden und ein Haus am Meer erarbeitet, mit Schweiß und Blut. Das wars mit dem dämlichen Bericht, meine Leute sind schon wieder im Einsatz:
Bevor ich die Ausführungen der letzten Mission -Codename:Bridge- erläutere, möchte ich den Vorstehenden des X-Com-Projekts in aller Deutlichkeit sagen, dass mich diese Büroscheiße total anpisst. Es ist Ihnen wohl entgangen, dass ich hier eine WELT retten soll. Und zwar die einzige, die wir haben. Und der Aggressor befasst sich nicht mit so einer sinnlosen Scheiße! Mir ist auch völlig egal, wie am Ende des Monats die Zwischenbilanz ausfällt. Ich habe von Anfang an gesagt, dass nicht jeder gerettet werden kann. Ich bin mit den mickrigen Mitteln vielleicht in der Lage zwei Kontinente zu retten. Vorzugsweise die, die mir mehr Geld zur Verfügung stellen. Und der Rest muss sehen, wo er bleibt! Also stecken Sie sich Ihren Wisch sonst wo hin!
Nun zum eigentlich Teil:
Die Brücke ist Teil einer sehr breiten Autobahn, mehrspurig und sehr unübersichtlich. Man kann zwar nicht umzingelt werden, aber die einzige Deckung sind Autos. Und die explodieren bei Lasern relativ schnell und leicht, so dass das nicht immer eine Option darstellt. Es handelte sich auch nicht darum einfach nur diese fiesen Alienarschlöcher abzuknallen, sondern die Bombe zu entschärfen, die sie mitbrachten. Als Kommandant war es also meine Aufgabe für die richtige Balance auf dem Schlachtfeld zu sorgen. Sicher und schnell vorrücken. Und das ohne gute Deckung. Es war riskant, aber was blieb mir anderes übrig?
Dennoch war unsere Lage nicht unglücklich. Es gab eine erhöhte Position, die man sich zu Nutze machen konnte. Ich lasse meine Leute ungern da oben stehen, weil ein feindlicher Beschuss wahrscheinlich ist, aber für einen kurzen Blick muss es reichen. Kalkuliertes Risiko.
Ist man erst einmal an der Front angekommen und haben sich die Aliens in Position gebracht, galt es die Deckung, die ebenfalls aus Autos bestand, durch Granaten unbrauchbar zu machen. Oder, das wäre noch besser, gleich mit einen in den Tod zu reißen. Der Ire hat einen mächtigen Wurfarm, und es ist mir eine innere Freude zu vermelden, dass er damit auch einen Alienbastard in die Luft gesprengt hat.
Wie man auf dieser Luftaufnahme gut sehen kann, haben sich die Aliens daraufhin zurückgezogen. Wenn auch nur ein paar Meter. Es reichte, um alle anderen Einheiten nachzuziehen und einen Perimeter aufzubauen.
Wichtig ist der Einsatz der Spezialfähigkeiten der Einheiten. Alexander kann mit jedem Raketenwerfer umgehen. Und so war es auch nicht überraschend, dass sie sich mit diesem Schuss die Beförderung verdient hat. Genau zwischen die Augen, mit deftigem Kollateralschaden.
Es gelang schließlich durch die Mitte an die Bombe zu kommen. Das Ding war riesig und stand quasi auf freiem Feld. Die Gegner schienen geschlagen, doch dann rückte die erste Verstärkungswelle an. Gefährlich, denn sie bildeten keine Front, sondern tauchten vereinzelt einfach so auf. Alexander hatte viel Glück, dass dieses Vieh direkt vor ihrer Nase auftauchte!
Es hat 20 Minuten gedauert die ganze blutige Scheiße aus ihrem Gesicht zu wischen. Das arme Kind durchtränkt mit dem Mist. Ein Glück, dass sie sich damit nicht vergiftet hat. Die Konsequenzen muss ich Ihnen nicht extra erläutern. Weniger gute Soldaten bedeutet Ihren Tod!
Das Squad hat so viel durchmachen müssen, dass können Sie sich gar nicht vorstellen! Diese Menschen sind seelische Ruinen. Ich hoffe, dass ich sie so lange motivieren kann bis dieser Krieg endlich vorbei ist. Und danach hat sich jeder einzelne dieser Männer und Frauen einen Orden und ein Haus am Meer erarbeitet, mit Schweiß und Blut. Das wars mit dem dämlichen Bericht, meine Leute sind schon wieder im Einsatz:
Eintrag 4 - Warzone
Gründlichkeit ist eine "deutsche" Tugend. Und XCOM braucht Gründlichkeit. Wenn es um Gründlichkeit geht, ruft man mich. Ich rüste mein Team immer hervorragend aus, auch wenn ich -zu Ungusten der Bürokraten- primäre Forschungsziele vernachlässige. Doch mein Team ist dort draußen, ich werde nicht müde genau DAS zu wiederholen.
Über Japan wurde das bisher größte UFO abgeschossen, dass diese Menschheit bisher gesehen hat. Welche Klassifikation es genau hatte und welche Aufgabe es in der gegnerischen Flotte spielt, wissen wir nicht. Die in Japan stationierte Intercepter hat es mit Lasertechnik abschießen können. Das Team landete um 0800 im feindlichen Gebiet. Der Kriegszone. Solchen Widerstand haben wir noch nie angetroffen.
Wir trafen das erste Mal auf deren Nahkampfeinheit. Sie sind groß, gefährlich, aber auch leicht zu treffen. Dennoch waren die drei echte Herausforderungen für das Team, welches sofort in Deckung sprang und das Feuer eröffnete.
Doch der gegnerische Widerstand schien gar kein Ende zu nehmen, immer wieder wurde das Team unter Beschuss genommen und flankiert. Vor allem aus den beiden Toren strömten diese dreckigen Viecher ohne Unterbrechung.
Alexander mähte alles nieder, was sich ihr in den Weg stellte. Sie ist echt kaltblütig. Genau mein Geschmack.
Dannach, als der größte Unrat umgenietet worden ist, und zwar ohne große Verluste, mussten wir natürlich in das UFO vorrücken. Ich wählte den extra vorsichtigen Weg, der sich im nach hinein als unnötig herausstellte. Aber deshalb überleben meine Leute.
Die gesamte Besatzung rannte uns nämlich im Hangar entgegen, verständlich, aber das war ein Risiko. Innerhalb des UFO war nur noch eine verbleibende Kommandoeinheit. Schwach und isoliert. Und nun tot.

Und wenn ich nicht noch so viele Spiele zu zocken hätte, spätestens jetzt würd ich's mir holen.