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GAME Spielen abseits der Flimmerkiste - Der Brett-, Karten- und Gesellschaftsspielethread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Agent Avenue noch in der fortgeschrittenen Variante getestet. Ja, besser. Schön kurze Runden. Kein Trash, aber nichts, was bleiben wird.

Was ich noch empfehlen würde, wenn ihr mal Bock auf Ermittlungsarbeit habt:

Grünes Gift von Hidden Games. So ein Umschlag-Spiel. Das ist im Gegensatz zu den vielen anderen Sachen wie Exit, Unlock etc. kein Rätsel-Spiel, sondern wirklich eher ein Sammeln und Kombinieren von Informationen. Das sollte man vorher wissen, nicht dass man da enttäuscht wird.

Aber das, was es bietet, macht es meiner Meinung nach auch wirklich ganz cool. Man muss ermitteln, lesen, im Web schauen, usw....nach 2-3 Stunden ist man durch und kann es (wenn man etwas darauf achtet) sogar noch Freunden weitergeben, damit die auch noch eine Partie damit spielen.

ChronoCops hingegen hat mich nicht überzeugt. Netter Ansatz, dass man in ein Rätsel-Spiel auch gewissemaßen ein kleines Allgemeinwissen-Quiz baut, aber wir hingen irgendwann fest, es gab keine klaren, punktuellen Hilfen in dem Moment und dann haben wir abgebrochen. Ja, die gesuchte Lösung eines Teilrätsels war nicht unlogisch, aber wir wären nie drauf gekommen.

SETI hat mich in der Erstpartie etwas überfordert und es lief nicht viel zusammen. Klar Letzter geworden, aber ich bin einer erneuten Partie keinesfalls abgeneigt. Mal sehen wann das klappt.

Herr der Ringe Stichspiel und Bombbusters habe ich erste Partien gezockt und werde noch weitere sammeln. Erster Eindruck bei beiden gut und bin gespannt was die Spiele noch so bieten werden in den späteren Missionen.
 
Das Zelda Schachspiel is jetz bei Amazon bestellbar

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The Elder scrolls … wer too many bones schon gut findet, sollte hier mal zuschlagen. Wird zwar als Kampagnenspiel vermarktet, was auch passt, aber es hat nicht wirklich Story.
Allerdings sind die Kampagnen tatsächlich jedesmal anders, da allein im Grundspiel 5 Gegenden vorhanden sind (cyrodil, Black marsh, Skyrim, morrowind und high rock)
Mir persönlich war too many bones zu abstrakt, das hier bringt Thematik pur ins Spiel.
Eine Kampagne geht über 3 Szenarien und die Charaktere werden entweder von grundauf gebaut, oder halt wie in oblivion… man ist Gefangener und muss dem Kerker entfliehen und je nach Vorgehensweise empfiehlt das Spiel einen Charakter…
Das Ding ist teuer… richtig teuer, aber lohnt sich absolut!
 

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@mindVex nein… ähnlich, aber doch komplett anders. Du hast hier keine vorgekauten gearlocs, sondern kannst völlig frei deine skills verteilen (einiges musst du in den Städten lernen/kaufen) … die Gegenden haben jede für sich eigene regeln, z.b. Black marsh hat Wetter das sich unter Umständen ständig ändert, was sich auf Bewegung und Kampf auswirkt.
Desweiteren hast du kein 5x5 Grid (ich weiß nicht mehr wie groß das ist) für die Kämpfe, sondern verschiedene Dungeon Elemente die zufällig gezogen werden… und das bringt einfach viel mehr Immersion.
Was ähnlich ist: die skills werden mit Würfeln gepinnt und Würfel gibt es jede Menge… die Level steigen mit xp und da werden wieder Würfel eingesetzt…

Die Unterschiede sind eklatant… TMB war mir immer zu abstrakt und repetetiv… hier hast du einiges an Varianz, angefangen von den Gegenden, über Charaktere, Klassen und Gegenständen/Ausrüstung
 
Klingt gut - muss ich mal einen Blick drauf werfen. Fand TMB von der Grundidee her schon gut, aber ich gebe dir vollkommen Recht, es war einfach zu wenig immersiv. Hab mir dann mal wenigstens da die Matte gekauft, auf der man sieht, wo man überhaupt hin geht. Allein das war schon besser, aber trotzdem noch zu abstrakt insgesamt.

Ich hab jetzt letztes Wochenende auch endlich mal mit 2 anderen Gloomhaven angefangen - da bin ich "very late to the party", aber bisher hatte es leider nicht geklappt. Leider sehe ich die immer nur alle 2 Monate etwa, so dass ich fast bezweifle, dass wir das jemals durchspielen werden. Aber muss man ja auch nicht, der Weg ist das Ziel.
 
Wichtigste Tips: Die erste Mission "Black Barrow" ist sau schwer für Anfänger. Nicht darüber frustrieren lassen und gegebenenfalls auch erstmal auf leicht spielen. Die ist anders als bei Pranken keine Tutorial Mission sondern geht direkt zur Sache.

Und niemals vergessen: Mann kann eine Karte abwerfen um Schaden zu verhindern. Das haben wir am Anfang immer wieder vergessen. :ugly: Denn wenn bei GH jemand ausm Team stirbt, wirds schnell fies. Von Pranken kommend haben wir bei unserer regelmäßigen GH Runde erst zwei Mal eine Mission nicht geschafft. Das ist also nicht so schwer wie es oft gemacht wird - ganz im Gegenteil.

Schade, dass Nürnberg soweit weg ist. Sonst hätte ich mich gleich mal als vierter Mann eingeladen :lol: GH geht immer.
 
Ja, gute Idee :D

Haben die ersten beiden Missionen auch erstmal auf leicht gespielt, weil man am Anfang ja eh ständig was vergisst und die Mechaniken noch gar nicht so kennt - z.B. auch das von dir angesprochene Karten wegwerfen :lol:. Da haben wir die erste Mission dann auch geschafft, auch wenn die da schon trotz leicht erstmal anspruchsvoll war.

Die Anleitung ist ansich schon gut, weil sie IMO recht eindeutig ist und wir bisher noch keine Regellücke oder ungeklärte Fragen hatten. Aber für Anfänger nicht wirklich geeignet, man wird ja einfach direkt ins kalte Wasser geworfen, was einen dann schon erstmal erschlägt.
Ich hab die Wochen vorher dann aber zur Vorbereitung Pranken des Löwen aber die ersten 7-8 Partien solo gespielt, das hat dann schon viel geholfen. Die Pranken sind ja wirklich vorbildlich, was die Einführung ins Spiel angeht.
 
Prima. So ist es. Die Regeln sind absolut auf den Punkt. Und dennoch machen wir auch nach 4 Jahren immer mal wieder etwas falsch bzw. vergessen etwas. Gerade der Monsterfokus ist schon nicht ohne.

Aber klar, wenn du Pranken so angefangen hast, hast du eigentlich alles drin was du wissen musst. Der Rest ist dann einfach Erfahrung. Und die Kunst richtig abzuschätzen, wann es sinnvoll ist (auch mal direkt am Anfang) eine X Karte zu spielen/verbrennen. Die Belohnung ist nahezu immer ein abfeiern, die Mission doch irgendwie geschafft zu haben. Und ein wenig Glück.

So sah das Ende unserer vorletzten Sitzung aus. :ugly: 2 Charaktere Tod, Bossgegner gelegt, Magierin wäre am Ende der Runde drauf gegangen und der Barbar eine Runde später. War wieder episch.
 

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👍 Das ist eh immer am allerbesten, wenn man es so auf die letzte Rille dann noch schafft.
Ich sehe, du hast es noch ein bisschen gepimpt, wo hast du denn die Zustands-Aufstecker her?
 
Klingt gut - muss ich mal einen Blick drauf werfen. Fand TMB von der Grundidee her schon gut, aber ich gebe dir vollkommen Recht, es war einfach zu wenig immersiv. Hab mir dann mal wenigstens da die Matte gekauft, auf der man sieht, wo man überhaupt hin geht. Allein das war schon besser, aber trotzdem noch zu abstrakt insgesamt.

Ich hab jetzt letztes Wochenende auch endlich mal mit 2 anderen Gloomhaven angefangen - da bin ich "very late to the party", aber bisher hatte es leider nicht geklappt. Leider sehe ich die immer nur alle 2 Monate etwa, so dass ich fast bezweifle, dass wir das jemals durchspielen werden. Aber muss man ja auch nicht, der Weg ist das Ziel.
Am besten schaust du dir mal ein playthrough an… die ganzen Reviews im deutschsprachigen Raum finde ich „typisch deutsch miesepetrig“ … speziell bei dem Spiel solltest du dir ne eigene Meinung bilden… wenn du Elder scrolls Fan bist, dann kannst du auf die Reviews ein paar % drauf packen…
Die regeln sind echt etwas umständlich und beim Suchen unstrukturiert, aber wenn man mal drin ist fetzt es…
 
Hab letztes Wochenende mit Kumpels verbracht und wir haben da ein echt lustiges Spiel gespielt - Set & Match (XL).

Hier spielt man Tennis auf dem Tisch (auf einer Neopren-Matte) und flippt den "Tennisball" (i.e. Scheibe) mit dem Finger über's "Netz". Je nach Zielfeld gibt es dann einen Punkt und das Hütchen auf der linken Seite wandert entsprechend in die Richtung des Gegners oder die eigene. Wenn man 3 Punkte hat, gibt's einen Punkt wie beim Tennis - den man dann auf der rechten Seite zählt.
Extrapunkte gibt's dann für Cross-Spielen oder Stops direkt ans Netz. Haben das im Doppel gespielt und das macht wirklich Laune. Geht superfluffig und das Tennisgefühl ist wirklich gut rübergebracht.
Macht schon echt Spaß, wenn man dann den Ball hin- und herspielt und sich wieder rankämpft, nur um dann am Ende zu viel zu riskieren und den Ball dann ganz knapp ins Aus zu schlagen.

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Spiel des Wissens durch Zufall entdeckt und mitgenommen. Verbinde damit Kindheitserinnerungen. Heute direkt eine Runde mit Frau und Kind gespielt und viel Spaß gehabt. Eine Runde geht auch wesentlich schneller als Trivial Pursuit, was sich echt ziehen kann.

Auf Sky Team freue ich mich, weil wir kooperative Spiele mögen. Dorfromantik haben wir fast durch und sind deshalb auf der Suche nach neuem Futter.

Falls jemand Tipps für kooperative Spiele hat die nicht zu komplex sind und keine fünf Stunden dauern, immer her damit.
 
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