Mandos
Aure entuluva!
Mein lieber Mann kann SW Rebellion lang werden.
Habs gestern mit nem Freund gespielt. Ich kannte die Regeln ja halbwegs ohne schon ganz sicher zu sein. Für ihn war alles neu. Deswegen hat man natürlich auch mal Regeln nachgelesen. Die Karten kannten wir sowieso nocht nicht und mussten auch immer gelesen und interpretiert werden. Das hat dann schon Zeit gekostet. Aber am Ende haben wir insgesamt mit Aufbau rund 7 Stunde mit einer Partie verbracht. 
Aber wie geil das stellenweise wirklich war. Das Spiel ist schon stark darin Geschichten zu erzählen. Natürlich stellenweise auch forciert. Aber das Ende vom Spiel war dann halt echt SW typisch episch und ein geiler Schlusspunkt. Das Imperium hatte nach langem Suchen meinen Rebellenstützpunkt entdeckt, konnte aber mit seiner Vorhut zurück geschlagen werden. Zeitgleich brodelte es in der Galaxie, in der das Imperium sich massiv militärisch ausgebreitet hatte und viele Systeme unterdrückte. Zielmarker und Rebellensymbol waren noch 3 Felder von einander entfernt - also noch 3 Spielrunden - hätten die Rebellen nicht einen verzweifelten letzten Plan. Die Rebellen hatten eine einzige größere Flotte mit der sie in einem System vor Mon Calamari lagen um letzteres zu schützen. Das System war loyal und produzierte wichtige Einheiten. Im angrenzenden System war das Imperium mit dem Todesstern und einer Tie Fighter Flotte. In einer verzweifelten Aktion führte Luke Skywalker, der auf Dagobah von Yoda zum Jedi ausgebildet wurde die Flotte gegen den Todesstern. Wie sich herausstellte, befand sich dort aber auch der Imperator und führte seine Flotte an. Durch den Todesstern waren die Großkampfschiffe der Rebellen schnell vernichtet, aber die Rebellen hatten sämtliche Kampfjäger für dieses Gefecht zusammen gezogen und hofften auf den Glücksschuss um den Todesstern zu zerstören. Das gelang schließlich dann auch. Und damit war nicht nur der Todesstern vernichtet, sondern der Galaxis gezeigt, dass man das Imperium besiegen kann. Es gab zwei Siegpunkte und am Ender der Runde traf dann der Zeitmarker den Rebellenmarker und in der ganzen Galaxis brach die Rebellion gegen das Imperium aus und das Spiel war für die Rebellen gewonnen. Das war sehr Movielike und war wirklich mega geil.
Die 7 Stunden waren trotz zeitweiser Müdigkeit ziemlich kurzweilig. Als Anfänger macht es richtig Spaß das Spiel zu erkunden, denn man kennt viele Karten ja noch nicht und auch noch nicht die wirklich richtige Strategie. Was es wirklich geil transportiert sind die unterschiedlichen Gedanken der beiden Seiten. Hatte ja mit meiner Frau schon mal gespielt und hatte das Imperium. Da fühlt man sich ziemlich mächtig mit seinen vielen Einheiten. Aber die Galaxis wirkt ziemlich groß wenn man nicht weiß wo die Rebellen sind und die Zeit läuft. Als Rebell auf der anderen Seite ist es total frustrierend wenn man die schiere Militärmacht des Imperiums gegen sich sieht und die Galaxis wirkt auf einmal sehr klein wenn das Imperium sich darin ausbreitet. Da ist natürlich eine gewisse Täuschung gefragt um den imperialen Spieler vielleicht auf die falsche Fährte zu locken wo die Rebellenbasis sein könnte. Mit fortlaufender Spieldauer erhalten die Rebellen aber bessere Karten und plötzlich läuft dem Imperium die Zeit davon
Im Detail ist es stellenweise aber schon nicht einfach sämtliche Regeln im Blick zu haben. Im großen geht das, aber die Details muss man schon im Auge halten, sonst geht die Balance flöten. Aber das ist jetzt kein Spiel dass man jede Woche spielen kann - insofern muss man sich da doch immer wieder reinfuchsen. Was mir auf Dauer auch etwas negativ aufstoßen könnte sind die Kampftaktikkarten. Dadurch dass es jeweils nur 8 für je Boden und Luftkampf (in der Erweiterung) gibt, wiederholt sich da viel. Wahrscheinlich gleicht sich das - wie auch die ganzen Missionen im Spiel - später durch eher taktische Elemente aus. Momentan ist es wirklich ein entdecken des Spiels und das ist bis dahin schon fantastisch. Ich denke wenn man einige Runden gespielt hat, tritt der strategische Punkt des Spiels viel mehr in den Vordergrund.
Als SW Nerd ist das Spiel ein Traum. Die ganzen kleinen Geschichten die durch die Karten und Anführer erzählt werden. Da versuchte gestern Darth Vader Obi van Kenobi gefangen zu nehmen, doch dieser wird von Hans Solo gerettet. Umgekehrt versuchte Mon Mothma auf Alderaan eine Rebellion anzuzetteln, doch diese wiederum konnte durch das Erscheinen des Imperators niedergeschlagen werden. Und der kleine - eigentlich nicht so besondere - Anführer Luke Skywalker wird auf Mission nach Dagobah geschickt um von Yoda ausgebildet zu werden. Hätte ich Luke nicht als Anführer geabt, wäre eine alternative Geschichte entstanden und Leia wäre vielleicht von Yoda ausgebildet worden. Ach ich könnte da wirklich ewig weiterschreiben. Waren schon viele Eindrücke. Die positiven Reviews haben aber absolut recht. Ein richtig tolles 2 Spielerspiel wenn man Zeit hat und die Thematik mag.
Habs gestern mit nem Freund gespielt. Ich kannte die Regeln ja halbwegs ohne schon ganz sicher zu sein. Für ihn war alles neu. Deswegen hat man natürlich auch mal Regeln nachgelesen. Die Karten kannten wir sowieso nocht nicht und mussten auch immer gelesen und interpretiert werden. Das hat dann schon Zeit gekostet. Aber am Ende haben wir insgesamt mit Aufbau rund 7 Stunde mit einer Partie verbracht. 
Aber wie geil das stellenweise wirklich war. Das Spiel ist schon stark darin Geschichten zu erzählen. Natürlich stellenweise auch forciert. Aber das Ende vom Spiel war dann halt echt SW typisch episch und ein geiler Schlusspunkt. Das Imperium hatte nach langem Suchen meinen Rebellenstützpunkt entdeckt, konnte aber mit seiner Vorhut zurück geschlagen werden. Zeitgleich brodelte es in der Galaxie, in der das Imperium sich massiv militärisch ausgebreitet hatte und viele Systeme unterdrückte. Zielmarker und Rebellensymbol waren noch 3 Felder von einander entfernt - also noch 3 Spielrunden - hätten die Rebellen nicht einen verzweifelten letzten Plan. Die Rebellen hatten eine einzige größere Flotte mit der sie in einem System vor Mon Calamari lagen um letzteres zu schützen. Das System war loyal und produzierte wichtige Einheiten. Im angrenzenden System war das Imperium mit dem Todesstern und einer Tie Fighter Flotte. In einer verzweifelten Aktion führte Luke Skywalker, der auf Dagobah von Yoda zum Jedi ausgebildet wurde die Flotte gegen den Todesstern. Wie sich herausstellte, befand sich dort aber auch der Imperator und führte seine Flotte an. Durch den Todesstern waren die Großkampfschiffe der Rebellen schnell vernichtet, aber die Rebellen hatten sämtliche Kampfjäger für dieses Gefecht zusammen gezogen und hofften auf den Glücksschuss um den Todesstern zu zerstören. Das gelang schließlich dann auch. Und damit war nicht nur der Todesstern vernichtet, sondern der Galaxis gezeigt, dass man das Imperium besiegen kann. Es gab zwei Siegpunkte und am Ender der Runde traf dann der Zeitmarker den Rebellenmarker und in der ganzen Galaxis brach die Rebellion gegen das Imperium aus und das Spiel war für die Rebellen gewonnen. Das war sehr Movielike und war wirklich mega geil.
Die 7 Stunden waren trotz zeitweiser Müdigkeit ziemlich kurzweilig. Als Anfänger macht es richtig Spaß das Spiel zu erkunden, denn man kennt viele Karten ja noch nicht und auch noch nicht die wirklich richtige Strategie. Was es wirklich geil transportiert sind die unterschiedlichen Gedanken der beiden Seiten. Hatte ja mit meiner Frau schon mal gespielt und hatte das Imperium. Da fühlt man sich ziemlich mächtig mit seinen vielen Einheiten. Aber die Galaxis wirkt ziemlich groß wenn man nicht weiß wo die Rebellen sind und die Zeit läuft. Als Rebell auf der anderen Seite ist es total frustrierend wenn man die schiere Militärmacht des Imperiums gegen sich sieht und die Galaxis wirkt auf einmal sehr klein wenn das Imperium sich darin ausbreitet. Da ist natürlich eine gewisse Täuschung gefragt um den imperialen Spieler vielleicht auf die falsche Fährte zu locken wo die Rebellenbasis sein könnte. Mit fortlaufender Spieldauer erhalten die Rebellen aber bessere Karten und plötzlich läuft dem Imperium die Zeit davon
Im Detail ist es stellenweise aber schon nicht einfach sämtliche Regeln im Blick zu haben. Im großen geht das, aber die Details muss man schon im Auge halten, sonst geht die Balance flöten. Aber das ist jetzt kein Spiel dass man jede Woche spielen kann - insofern muss man sich da doch immer wieder reinfuchsen. Was mir auf Dauer auch etwas negativ aufstoßen könnte sind die Kampftaktikkarten. Dadurch dass es jeweils nur 8 für je Boden und Luftkampf (in der Erweiterung) gibt, wiederholt sich da viel. Wahrscheinlich gleicht sich das - wie auch die ganzen Missionen im Spiel - später durch eher taktische Elemente aus. Momentan ist es wirklich ein entdecken des Spiels und das ist bis dahin schon fantastisch. Ich denke wenn man einige Runden gespielt hat, tritt der strategische Punkt des Spiels viel mehr in den Vordergrund.
Als SW Nerd ist das Spiel ein Traum. Die ganzen kleinen Geschichten die durch die Karten und Anführer erzählt werden. Da versuchte gestern Darth Vader Obi van Kenobi gefangen zu nehmen, doch dieser wird von Hans Solo gerettet. Umgekehrt versuchte Mon Mothma auf Alderaan eine Rebellion anzuzetteln, doch diese wiederum konnte durch das Erscheinen des Imperators niedergeschlagen werden. Und der kleine - eigentlich nicht so besondere - Anführer Luke Skywalker wird auf Mission nach Dagobah geschickt um von Yoda ausgebildet zu werden. Hätte ich Luke nicht als Anführer geabt, wäre eine alternative Geschichte entstanden und Leia wäre vielleicht von Yoda ausgebildet worden. Ach ich könnte da wirklich ewig weiterschreiben. Waren schon viele Eindrücke. Die positiven Reviews haben aber absolut recht. Ein richtig tolles 2 Spielerspiel wenn man Zeit hat und die Thematik mag.
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