Um Sekiro: Shadows Die Twice überhaupt spielen zu können, setzt From Software lediglich einen 2011 erschienenen Core i3-2100 mit Sandy-Bridge-Architektur voraus. Fast ebenso alt ist AMDs Bulldozer-Prozessor FX6300, der als Alternative genannt wird. Auch die vier GByte Arbeitsspeicher sollten ebenso wie die mindestens zwei GByte Videospeicher einer AMD Radeon HD 7950 oder Nvidia GeForce GTX 760 keine Hürde darstellen. Darüber hinaus nennt From Software 25 GByte freien Speicherplatz auf der Festplatte und ein 64-Bit-Betriebssystem als Voraussetzungen.
Als Empfehlung nennt der Entwickler neben einem AMD Ryzen 5 1400 oder einem Intel Core i5-2500k als Prozessor mit acht GByte RAM die doppelte Menge Hauptspeicher; auch der Videospeicher ist nunmehr mit vier GByte spezifiziert. Letztere sollten einer Radeon RX 570 oder einer GeForce GTX 970 zugehörig sein. Unabhängig der Hardware setzt Sekiro: Shadows Die Twice indes eine permanente Internetverbindung voraus, wenngleich es zumindest zum Marktstart keinen Mehrspieler-Modus geben wird.
Quelle:Computerbase