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Seid ihr engagiert? Mitdenken bei Aktivitäten.

Seit ihr engagiert?

  • Ich lasse meistens alles auf mich zukommen.

    Stimmen: 7 21,9%
  • Ich plane immer für alle mit. Kenn ja meine Pappenheimer.

    Stimmen: 10 31,3%
  • Ich bin auch bereit Geld zu investieren damit meine Gruppe davon profitiert.

    Stimmen: 8 25,0%
  • Jeder ist sich selbst der nächste. Ich bringe Getränke selbst mit und möchte diese nicht teilen.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ich freue mich wenn jemand diesen Part übernimmt, da ich nicht organisieren kann.

    Stimmen: 1 3,1%
  • WTF?

    Stimmen: 10 31,3%

  • Umfrageteilnehmer
    32

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das erinnert mich irgendwie an Monica Geller. Sinngemäß "Wir brauchen Regeln um den Spaß unter Kontrolle zu halten"
Daran musste ich auch denken :lol:

Aber nicht weil das irgendwie gegen die Planer gehen sollte, aber auch weil Monica immer die war die alles organisiert hat, und als sie das einmal nicht durfte, auch gleich beleidigt war :D

Ich bin so ein Zwischending aus Planung und Spontanität. Fürs Gröbste (Essen/Trinken) wird geplant, der Rest ergibt sich dann wie ich Lust habe (mal wird ein Ball oder Schläger mitgenommen, mal ein paar Kartenspiele, je nachdem was angebracht wäre).
 
Normaler weise bin ich sehr engagiert, aber seit der einen Geburtstagsfeier, wo ich über 300euro investiert habe, Haufen Leute eingeladen habe, wovon weniger als die hälfte gekommen sind, die anderen haben sich nichtmal gemeldet..., distanziere ich mich von einer stark aktiven Planung.
Dennoch versuche ich in eienr Gruppe so gut zu helfen wie ich kann.
Geld und mit anpacken geht immer, das ist nur fair.
Es sollte eigentlich immer so gelten "zu gleichen Teilen".
Dieses Schmarotzergehabe, wie Lil Breez & Zerfikka-dono es beschrieben haben, kann ich auch nicht leiden.
 
Also ich mach mir auch gerne mal nen Kopf wie man was aufpeppen kann oder stelle was zu Verfügung, was benötigt wird.
Ich krieg nur einen zu viel, wenn Leute anfangen zu diskutieren warum sie jetzt 20 Euro in den Pott werfen sollen, weil sie ja doch keinen Alk trinken oder kein Fleisch essen usw.! Diese Diskussionen gehen mir tierisch auf den Sack!
 
Also ich mach mir auch gerne mal nen Kopf wie man was aufpeppen kann oder stelle was zu Verfügung, was benötigt wird.
Ich krieg nur einen zu viel, wenn Leute anfangen zu diskutieren warum sie jetzt 20 Euro in den Pott werfen sollen, weil sie ja doch keinen Alk trinken oder kein Fleisch essen usw.! Diese Diskussionen gehen mir tierisch auf den Sack!
Die Frage, die sich mir stellt: wusste die Person, dass sie mit einbezogen werden würde oder wurde einfach für sie "mitgedacht"?
Wenn vorher angesagt wurde, dass für Getränke gesorgt wird und am Ende alle etwas in den Topf werfen und diejenige Person hat das abgenickt ohne ein "aber für mich bitte kein Alk" hinterherzuschieben, ok. Mitgehangen, mitgefangen (es sei denn, es ist bekannt, dass sie grundsätzlich keinen Alkohol trinkt. Dann ist es ignorant bis unverschämt).
Aber wenn das nicht geschehen ist, dann ist es doch vollkommen normal, dass man sich nur dann beteiligt, wenn man sich auch entsprechend an den zur Verfügung gestellten Sachen bedient hat.
 
Die Frage, die sich mir stellt: wusste die Person, dass sie mit einbezogen werden würde oder wurde einfach für sie "mitgedacht"?
Wenn vorher angesagt wurde, dass für Getränke gesorgt wird und am Ende alle etwas in den Topf werfen und diejenige Person hat das abgenickt ohne ein "aber für mich bitte kein Alk" hinterherzuschieben, ok. Mitgehangen, mitgefangen (es sei denn, es ist bekannt, dass sie grundsätzlich keinen Alkohol trinkt. Dann ist es ignorant bis unverschämt).
Aber wenn das nicht geschehen ist, dann ist es doch vollkommen normal, dass man sich nur dann beteiligt, wenn man sich auch entsprechend an den zur Verfügung gestellten Sachen bedient hat.

Warum so kompliziert?
Party ist angesagt, man spricht sich ab was gebraucht wird, rechnet es aus und verteilt es auf die Personen.
Ob da jetzt einer 1, 5 oder kein Bier trinkt ist egal. Gemeinsame Party mit gemeinsamem Pott! Nur dann die Diskussion von ein paar Leuten über Masse und Preise einzelner Posten macht es immer wieder anstrengend!
 
Wenn man sich abspricht ist ja auch alles in Ordnung. Wenn aber die nicht-alkoholischen Getränke nicht vorhanden waren und das Buffet aus Mett-Igel und Wurst-Platte bestand, dann kann ich den*die abstinente*n Vegetarier*in verstehen, der*die dafür nichts zahlen will ;).
 
Ich würde den Leuten den Vogel zeigen, wenn ich auf eine Party gehen würde und dann plötzlich "Eintritt" bezahlen müsste. Habe ich aber auch nie erlebt. Gastgeber holen 'nen Kasten Bier oder so, der Rest bringt mit, was er will. Hat bis jetzt immer gepasst und es hat sich noch nie jemand beschwert.
 
Ich würde den Leuten den Vogel zeigen, wenn ich auf eine Party gehen würde und dann plötzlich "Eintritt" bezahlen müsste. Habe ich aber auch nie erlebt. Gastgeber holen 'nen Kasten Bier oder so, der Rest bringt mit, was er will. Hat bis jetzt immer gepasst und es hat sich noch nie jemand beschwert.

Bei meinem Beispiel ging es auch eher um Event-Parties wie 1. Mai oder Helloween etc.
Wenn einer einzeln einlädt geht es auf seine Kappe und man bringt sich den Schnaps mit!
 
Wer schon so im Streß ist, überhaupt seine Einnahmen wieder reinzuholen, hat vielleicht einfach die falschen Leute eingeladen oder sollte nichts ausrichten. Das klingt härter als es gemeint ist, aber ich würde das nieee machen, wenn ich wüsste das artet so aus.

Was mir aber jedesmal auffällt, es ist schwierig alle zum endgültigen Teilnehmen zu bewegen. Wir hatten letztens mal mit vielen Leuten vor Abends wegzugehen. Erst waren natürlich alle feuer und flamme, jeder wollte dabei sein, sollte extrem geil werden bla bla bla. Es ist unglaublich, wie viel Mühe es gekostet hat, am Ende JEDEN dabeizuhaben. Kurz vorher waren fast 50% noch am Abspringen und mussten belabert werden. Was aber schön war: Am Ende waren alle froh, dass sie dabei waren und haben sich bedankt, dass man hartnäckig war. Trotzdem mein Fazit -> ich bin ungern selbst "Ausrichter" bzw. für irgendwas verantwortlich, weil ich finde oft artet das in Streß aus.
 
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