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Scheiß Liebe!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich sehe den Unterschied ja durchaus. Schlussendlich wollte ich nur darauf hinaus, dass ungewollte Schwangerschaften für jede Form ein Problem sind!

Entweder ist die Beziehung vorbei, das ist oft nicht so schön, oder man gründet eine Familie, das ist auch ein ziemlicher Einschnitt! Von daher ist das -bei ungewollten Schwangerschaften- immer eine Katastrophe!

So zu tun, als wäre das nur ein Problem für @Mingo und für exklusive Paare nicht, ist imo nicht richtig.
das tut ja auch keiner. aber wenn dir jemand fremdgeht ist es doch sehr viel einfacher (und im grunde auch fairer) es zu beenden. wenn man sich auf eine offene beziehung geeinigt hat wäre es schon ziemlich "feige" oder "unfair" in diesem falle einfach abzuhauen. trotzdem ist es für einen selbst doch sicher nicht einfach, ein "fremdes" kind mit in die beziehung zu bekommen, immerhin hatte man da selber keinen einfluss drauf (sprich: es war vorher noch nicht da).

daher für mich: großer unterschied und durchaus etwas, worüber es sich zu sprechen lohnt, bevor es soweit ist. aber da ich ja dahingehend relativ simpel (monogam) bin, kanns mir ja auch egal sein.
 
So zu tun, als wäre das nur ein Problem für @Mingo und für exklusive Paare nicht, ist imo nicht richtig.

für monogame paare ist das problem weitaus geringerer natur. da müssen sich zwei personen untereinander darüber unterhalten und wenn ein externer dazusticht (höhö) ist die beziehung sowieso im arsch.

bei dem offenen modell kannst du das risiko quasi nicht kontrollieren, weil du alleine über die verhütung keine 100 %ige kontrolle hast.
 
für mich (!) wäre das absolut nichts. Alleine der Gedanke, dass ich zum Beispiel zu Hause wäre und meine Freundin trifft sich mit ihren Sexfreund oder was auch immer. puhhh

Und es redet sich ja auch immer so leicht. Ja machen wir eine offene Beziehung. Ist aber nicht selten vorgekommen, dass der eine Partner sich dann verliebt hat.

Naja muss jeder wissen was er tut.
 
das tut ja auch keiner. aber wenn dir jemand fremdgeht ist es doch sehr viel einfacher (und im grunde auch fairer) es zu beenden. wenn man sich auf eine offene beziehung geeinigt hat wäre es schon ziemlich "feige" oder "unfair" in diesem falle einfach abzuhauen. trotzdem ist es für einen selbst doch sicher nicht einfach, ein "fremdes" kind mit in die beziehung zu bekommen, immerhin hatte man da selber keinen einfluss drauf (sprich: es war vorher noch nicht da).

daher für mich: großer unterschied und durchaus etwas, worüber es sich zu sprechen lohnt, bevor es soweit ist. aber da ich ja dahingehend relativ simpel (monogam) bin, kanns mir ja auch egal sein.

Naja, kommt darauf an. Du hast für dich festgelegt, dass du dich trennst, wenn deine Frau fremdgeht. Du hast dich in diesem Thema also schon positioniert. Mingo jetzt vielleicht noch nicht, aber auch für seine Beziehungsform steht die selbe Debatte an: Was tun wir, wenn jemand schwanger wird?

Das ist die gleiche Frage (auch wenn die Konsequenzen andere sein könnten, in Stein ist ja nichts gemeißelt)
 
Naja, kommt darauf an. Du hast für dich festgelegt, dass du dich trennst, wenn deine Frau fremdgeht. Du hast dich in diesem Thema also schon positioniert. Mingo jetzt vielleicht noch nicht, aber auch für seine Beziehungsform steht die selbe Debatte an: Was tun wir, wenn jemand schwanger wird?

Das ist die gleiche Frage (auch wenn die Konsequenzen andere sein könnten, in Stein ist ja nichts gemeißelt)
wenn ich eine monogame beziehung führe steht diese debatte aber nicht an, weil ich schlicht von treue ausgehe. in einer offenen beziehung ist aber niemand untreu. das ist der unterschied.

und das gilt nicht nur für mich. ich habe ja nicht gesagt, dass eine trennung die zwingende folge ist. sie wird aber sicherlich in den meisten fällen die "lösung" sein. wenn jemand "enfach so" bereit ist, das kind zu akzeptieren ist das ja so oder so kein problem.
 
für monogame paare ist das problem weitaus geringerer natur. da müssen sich zwei personen untereinander darüber unterhalten und wenn ein externer dazusticht (höhö) ist die beziehung sowieso im arsch.

bei dem offenen modell kannst du das risiko quasi nicht kontrollieren, weil du alleine über die verhütung keine 100 %ige kontrolle hast.

Wie kann das Problem denn da geringer sein!? Für dich vielleicht. Aber stell dir vor das monogame Paar hat schon Kinder, Haus und Hof, Vermögen, mit allem, was dazu gehört. Dann geht einer Fremd, und dann ist das natürlich gleich alles im Arsch. Man verabschiedet sich in 12 Sekunden mal komplett von seinem Leben und fängt wieder von vorne, oder was?

Imo ist da nichts einfacher!
 
wenn ich eine monogame beziehung führe steht diese debatte aber nicht an, weil ich schlicht von treue ausgehe. in einer offenen beziehung ist aber niemand untreu. das ist der unterschied.

und das gilt nicht nur für mich. ich habe ja nicht gesagt, dass eine trennung die zwingende folge ist. sie wird aber sicherlich in den meisten fällen die "lösung" sein. wenn jemand "enfach so" bereit ist, das kind zu akzeptieren ist das ja so oder so kein problem.

Ja, man geht von vielen Dingen aus, wenn man monogame (und offene) Beziehungen führt. Das man treu (oder emotional treu) sein will, gehört ebenso dazu, dass man bis zum Lebensende zusammensein will. Theoretisch klappt das auch immer. Theoretisch.

Praktisch, guck dir die Staristiken an, manchen Menschen Fehler und dann stellen sich diese Fragen automatisch.
 
Ist aber nicht selten vorgekommen, dass der eine Partner sich dann verliebt hat.

Ist es denn besser nur deswegen in einer Beziehung zu bleiben, weil man gar nicht wusste, dass man besser mit wem anderen harmoniert? Muss man sich selbst oder seinem Partner im Weg stehen?

Ich für meinen Teil glaube ja, dass genau dieser Punkt für die meisten Menschen in einer solchen Beziehung den Ausschlag gibt. Das Wissen, sich dem eignen Glück nicht im Weg zu stehen und dadurch evtl. noch glücklicher mit dem eigentlichen Partner zu sein, weil man auch nach x jahren "offener Beziehung" noch zusammen ist. Und wer weiß... evtl in dieser zeit gar keinen Fremdsex hatte. Aber eben nicht eingepfercht war und voller Zweifel im Inneren.
 
Und es redet sich ja auch immer so leicht. Ja machen wir eine offene Beziehung. Ist aber nicht selten vorgekommen, dass der eine Partner sich dann verliebt hat.

Das ist imo ein Argument was ich zwar verstehen kann aber nicht wirklich rational ist.
Ich meine das kann auch komplett ohne ne offene Beziehung passieren.

Du hast ja keinen Knopf für Gefühle du kannst lediglich entscheiden ob du Gefühle zulassen willst.

Meiner Meinung nach sind diese Beziehungsformen im Gegensatz zur monogamie wenigstens nach außen hin etwas ehrlicher. Wenn ich schaue wie viele Menschen fremdgehen (emotional und/oder sexuell) dann weiß ich nicht was falsch läuft.

Mir persönlich gehts garnicht darum das ich da keinen Spaß dran hätte, sicher wenn ich mich "neu" verliebe oder tollen Sex mit jemanden hab ist das für mich persönlich zwar toll aber da ich die andere Person auch liebe ist das Emotional für mich ne Situation die nicht geht weil ich meine Frau halt nicht verletzen will. Natürlich lässt sich das nicht immer vermeiden und ich gehe dann den für mich augenscheinlich am wenigsten schmerzhaften weg. Also erst schluss machen danach Sex mit jemand anderen, erst schluss machen und dann schauen wie es mit der person läuft für die ich gefühle entwickelt hab etc.


Ich glaub es gibt dabei am Ende eh nie ein richtig oder falsch. Mansche Menschen verhalten sich halt wie arschlöcher und werden dafür gefeiert und andere verhalten sich gut und werden dafür von der gesellschaft verurteilt. Thats it.
 
Ja, man geht von vielen Dingen aus, wenn man monogame (und offene) Beziehungen führt. Das man treu (oder emotional treu) sein will, gehört ebenso dazu, dass man bis zum Lebensende zusammensein will. Theoretisch klappt das auch immer. Theoretisch.

Praktisch, guck dir die Staristiken an, manchen Menschen Fehler und dann stellen sich diese Fragen automatisch.
richtig: "dann". nicht vorher. wenn ich aber weiß, dass mein partner sex mit jemand anderem hat würde ich(!) mir darüber vorher gedanken machen und auch vorher darüber reden.
 
richtig: "dann". nicht vorher. wenn ich aber weiß, dass mein partner sex mit jemand anderem hat würde ich(!) mir darüber vorher gedanken machen und auch vorher darüber reden.

Klar sollte Mingo das vorher besprechen. Und nicht hinterher. Das sollten eigentlich alle Paare machen, BEVOR etwas passiert. Passiert ja aber nie und dann wird es noch einmal extra kritisch.
 
finde es auch sehr befremdlich, dass sich mingo noch nicht über das thema unterhalten hat.
Wir sind uns beide sehr wohl bewusst darüber, dass immer ein Restrisiko besteht trotz Verhütung schwanger zu werden. Alles weitere ist so hypothetisch, dass es mir in der Tat schwierig fallen würde da im Vorfeld alle Eventualitäten durchzusprechen.
 
ihr blendet das thema also bewusst aus?
Nein, aber ich kann mir nicht vorstellen eine mögliche Schwangerschaft soweit durchzuspielen dass ich wüsste, wie ich mich verhalten würde wenn diese tatsächlich eintreten sollte.
Noch schwieriger wird es, wenn dann noch eine andere Frau involviert sein sollte, deren Position ich ja überhaupt nicht mitdenken kann solange diese Person nur in Gedanken existiert.
 
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