Nichts ist schlimm daran eine Famile zu gründen.
Die Frage ist nur, aus welchen Motiven man das macht. Willst du eine Familie (mit Ehefrau, Kindern usw.), oder willst du einfach nur im Moment eine Frau an deiner Seite. Im Prinzip ist Familie etwas für die Ewigkeit (zumindest für eine lange Zeit) gedacht. Da biste mal drin und wirst die auch nie wieder los (Verwandte sind da hartnäckig

). Setz dich mal in den Park von einen Spielplatz, und guck den Kindern und Eltern da zu. Und dann denk drüber nach, ob du dich und deine Freundin da so sehen kannst. Und was dir das für ein Gefühl geben würde. Du allein musst wissen, ob du dir das vorstellen kannst und letztlich auch das alles willst. Das Gute an einer Famile sowie das Schlechte. Nur weil deine bessere Hälfte dies will, solltest du nicht einknicken. Denn dein Glück könnte in ein paar Jahre auch darunter leiden, wenn du eigtl gar keinen Bock auf Erziehung und Eheleben hast.
Wichtig ist zu wissen, was man selbst will.
Nur zu zocken ist auch nicht lebenswert. Wenn du allein bist und nur rumhockst und zockst, schätzt du es nicht so sehr wie wenn du mal zwischendurch Zeit dafür hast, oder deinen Kindern Ocarina of Time zeigst. Meine Meinung

Mach so etwas wichtiges nicht vom Zocken abhängig.
EDIT: Und ich persönlich ziehe es vor, darüber zu jammern wie wenig Zeit ich für etwas habe, als nur dieses Etwas zu machen - und angeödet zu sein. Ich sehs an meinem Studentenleben.
Ich hab viel Zeit zu zocken - mittlerweile ödet es mich an, und ich freue mich viel mehr, zwischendurch zu zocken und hauptsächlich zu lernen, oder zu designen und Fotos zu machen.