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RIP - rest in peace

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wenn man mal schaut, scheint es eine gefährliche Strecke zu sein wo viele Unfälle passieren durch zu schnelles fahren. Auf Google Earth sieht man, wenn man "Angeles Crest Highway Tunnel" eingibt auch genau die Stelle wo der Unfall passiert ist. Die kleine Mauer muss auch erst relativ neu sein, weil auf Street View ist sie nicht vorhanden nur in der Earth Ansicht. ...auf alle Fälle R.I.P.
 
Am Anfang der Mauer müsste doch eigentlich eine Rampe in den Boden führen, sodass ein Auto auf die Mauer fährt, statt in diese hinein. Ist doch bei jeder Leitplanke in Deutschland so. Dass man eben nicht von der Leitplanke aufgespiesst wird.
Aber wer 117 mph fährt, ist selbst schuld.
Und da wäre er in jedem PKW der Welt tot.
 
Siehst du den dunklen Fleck? Das ist der Anfang einer kleinen Mauer die dort steht. Achte auf die Schatten der Bäume am Hang. Die Sonne komme von links. Er ist mit einem Affenzahn frontal da rein gefahren. Das sind enorme Kräfte, die dann wirken, wenn man mit über 100km/h zum stoppen kommt. Kein Auto der Welt ist in so einem Fall überlebenssicher. Da helfen weder Knautschzone noch Airbags. Durch den Zusammenstoß hat es ihm die Beine abgerissen.

Viel mehr muss sich Los Angeles die Frage gefallen lassen, wieso so eine scheiße gefährliche Barriere da steht. Wäre die vom Tunnel aus entlang der Straße hätte der Wagen einfach nur dran entlang geschrammt und im schlimmsten Fall überschlagen, aber die Energie hätte sich verteilt.

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Für's Rasen hat man Rennstrecken gebaut...
 
Isiah Whitlock Jr.

"Shiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiit"

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R.I.P. Tomás der "Tempelritter"

viele die schonmal den Jakobsweg Camino Frances gepilgert sind, werden "Tomás de Manjarín" vielleicht auch kennen. Ich hab in Manjarin auch einen Kaffee getrunken. Ein sehr spezieller Ort entlang des Weges. Er hat auch vielen Pilgern bei schlechten Wetter geholfen.
 
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