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RIP - rest in peace

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Fauli und Fanatic - was kann man euch zum Trost sagen, das ihr nicht schon gehört habt? das euch 50 Menschen gesagt haben, und das euch jetzt, in diesem Moment tröstet. Der euch in dem Schmerz, in diesem Moment, virtuell in den Arm nehmt? Kaum jemand. Aber trotzdem ist es wahnsinnig wichtig.. In einigen Tagen/Wochen/Monaten wird euch bewusst werden, wie viel ihr den Menschen hier bedeutet, die euch jetzt alle Kraft wünschen und hoffen, das ihr die innere Stärke findet, diese beschissendste aller möglichen Situationen jetzt Meistern zu können. Es wird euch bewusst werden und dann Stärke spenden. Hoffnung, Kraft, Bewusstsein, das ihr in einer Starken Community eingebunden seid, und wenn ihr wolltet, würden morgen 30 Leute bei euch vor der Tür stehen, die ihr noch nie in eurem Leben gesehen habt, aber die für euch da wären, wenn ihr sie brauchtet.

Bis dahin bleibt auch mir nichts anderes als euch all das zu wünschen, das euch auch alle anderen schon gewünscht haben. Und immer dran denken - ihr seid nicht allein, keiner von euch kann fallen, denn wir stehen hinter euch und fangen euch auf. .
 
Danke blue :dhoch:

Ich bin auch immernoch sprachlos.
Klar, ich bin nicht einfach und sehr oft impulsiv, aber am Ende habe auch
ich ein Herz, was nun erstmal auseinander gerissen wurde.

Das KT ist eben doch besonders.
Konsolen / PC Clash mal bei Seite, am Ende sind wir alles Menschen,
Menschen mit Gefühlen abseits der Spiele.

Ich merke an mir, dass es von Tag zu Tag 0,0000000000000000000000001 %
erträglicher wird, aber der Weg wird vermutlich bis ans Ende meines Lebens gehen.

Vor Jahren hätte ich mich noch selbst gerichtet, aber da wäre dann gleich der Latschen
im Himmel geflogen..... und yap, das ist die größte Hürde, die man vermutlich im Leben
meistern und überwinden muss.

Viele zerbrechen daran (verständlich), ich versuche für meinen Vati mitzuleben
und noch intensiver das Positive aus den Dingen zu ziehen.
 
Es verblasst natürlich gegen den Verlust den unsere anderen beiden Kollegen gestern zu bewältigen hatten, aber ich musste gestern Morgen mit meinem alten, kleinem Mischling zum Tierarzt. Ich bin aufgewacht, weil er so Herz zerreißend gefiept hat und sofort gesehen, dass da irgendwas schlimmes mit ihm passiert ist. Äußerliche Wunden hatte er nicht, am Abend davor war noch die ganz normale Routine, Gassi gehen, was zu Futtern gegeben, noch ein bischen mit seinem Lieblingsspielzeug gespielt und dann zum Schlafen in seinen Korb gegangen. Und dann ein paar Stunden später das. Naja, sofort zum nächsten Tierarzt der schon auf hatte und der hat ihn untersucht und sagt "Da ist nichts mehr zu machen. Er hatte mindestens einen Schlaganfall und hat schon Organversagen. Leber, Nieren, Milz, Galle...hat alles schon aufgegeben. Er Schafts nichts mehr. Das sollten wir ihm ersparen" und mir liefen die Tränen wie die Niagarafälle.

Dann bin ich noch bei ihm geblieben und hab ihm im Arm gehalten, bis er die erste Spritze bekommen hat und eingeschlafen ist, und bevor er die zweite bekommen hat bin ich dann raus, ich hab's nicht mehr ausgehalten. In diesem Sommer wäre er 17 Jahre alt geworden. Ein gutes Alter für einen Hund und ich hab immer alles getan, damit er es gut hat, ich brauch mir da nichts vorwerfen, und realistisch genug um zu wissen das es in dem Alter auch mit ihm mal zu ende geht, bin ich ja auch, aber wenn es so ohne Vorwarnung kommt, triffts einen doch wie ein Hammer. Jetzt, beim Schreiben heul ich wieder wie ein kleines Mädchen. Aber das muss wohl so sein, wenn da gar keine Emotionale Reaktion kommen würde, würde wohl auch irgendwas bei mir schief laufen.

Jetzt werde ich erst mal ein paar Wochen/Monate vergehen lassen, und mich dann nach einem neuen Umsehen. Ich bin schon als Kind mir Hunden aufgewachsen, hab mein Ganzes leben bisher immer einen gehabt, und die auch immer richtig lange (immer über 12 - 15 Jahre) und ohne so einen kleinen Wadenbeißer würde mir auch was fehlen. Machs gut, kleiner Wuffi, wenns einen Himmel gibt, sehen wir uns da wieder. :heul:
 
@blue

Das tut mir sehr leid. Ich finde man muss sich auch nicht immer dafür entschuldigen. Für viele ist ein geliebtes Haustier wichtiger als so mancher Angehöriger, und das ist auch völig in Ordnung. Tiere sind Lebewesen mit Gefühlen und einem eigenen Charakter, sie begleiten uns über Jahre und sind in vielen Situationen ganz wichtig. Da ist es völlig verständlich, wenn solch ein plötzlicher Tod einen erstmal aus der Bahn reißt.

Wenn dein Hund aber fast 17 Jahre lang glücklich war, sollte das zumidest ein kleiner Trost sein. Er hatte ein schönes Leben, und du warst immer für ihn da. Trauere zu genüge, und gib dann einem neuen Kameraden die Chance, ein ebenso schönes Leben bei dir zu haben.
 
Es verblasst natürlich gegen den Verlust den unsere anderen beiden Kollegen gestern zu bewältigen hatten, aber ich musste gestern Morgen mit meinem alten, kleinem Mischling zum Tierarzt. Ich bin aufgewacht, weil er so Herz zerreißend gefiept hat und sofort gesehen, dass da irgendwas schlimmes mit ihm passiert ist. Äußerliche Wunden hatte er nicht, am Abend davor war noch die ganz normale Routine, Gassi gehen, was zu Futtern gegeben, noch ein bischen mit seinem Lieblingsspielzeug gespielt und dann zum Schlafen in seinen Korb gegangen. Und dann ein paar Stunden später das. Naja, sofort zum nächsten Tierarzt der schon auf hatte und der hat ihn untersucht und sagt "Da ist nichts mehr zu machen. Er hatte mindestens einen Schlaganfall und hat schon Organversagen. Leber, Nieren, Milz, Galle...hat alles schon aufgegeben. Er Schafts nichts mehr. Das sollten wir ihm ersparen" und mir liefen die Tränen wie die Niagarafälle.

Dann bin ich noch bei ihm geblieben und hab ihm im Arm gehalten, bis er die erste Spritze bekommen hat und eingeschlafen ist, und bevor er die zweite bekommen hat bin ich dann raus, ich hab's nicht mehr ausgehalten. In diesem Sommer wäre er 17 Jahre alt geworden. Ein gutes Alter für einen Hund und ich hab immer alles getan, damit er es gut hat, ich brauch mir da nichts vorwerfen, und realistisch genug um zu wissen das es in dem Alter auch mit ihm mal zu ende geht, bin ich ja auch, aber wenn es so ohne Vorwarnung kommt, triffts einen doch wie ein Hammer. Jetzt, beim Schreiben heul ich wieder wie ein kleines Mädchen. Aber das muss wohl so sein, wenn da gar keine Emotionale Reaktion kommen würde, würde wohl auch irgendwas bei mir schief laufen.

Jetzt werde ich erst mal ein paar Wochen/Monate vergehen lassen, und mich dann nach einem neuen Umsehen. Ich bin schon als Kind mir Hunden aufgewachsen, hab mein Ganzes leben bisher immer einen gehabt, und die auch immer richtig lange (immer über 12 - 15 Jahre) und ohne so einen kleinen Wadenbeißer würde mir auch was fehlen. Machs gut, kleiner Wuffi, wenns einen Himmel gibt, sehen wir uns da wieder. :heul:
Ein tolles alter für einen hund, tut mir so leid für dich, gehört doch mit zum schlimmsten im leben. Ich würde jedem trotzdem empfehlen die letzte ehre bis zum ende beim tier zu bleiben, das hätte sich das tier doch gewünscht dass papa oder mama die pfote hält. Ich habs ein mal nicht gemacht und bitterlich bereut, seit dem hab ich viele katzen verloren aber bis zu ende bei dem tier geblieben.
 
Also er hatte eine chronische Darmerkrankung, die das Krebsrisiko steigert... Aber das es dann doch so schnell geht. Diagnose war genau vor zwei Tage und einem Jahr... Morgen wäre ihr erster Hochzeitstag... :(
Auch von mir mein Beileid. Da ich auch ne chronische Darmerkrankung habe, schwirrt bei mir sowas auch immer mal wieder im Kopf rum. Echt übel wie schnell so etwas gehen kann... :nein:
 
Mein Beileid Fauli und Fanatic. Ist nicht einfach so etwas zu verarbeiten.

Dann bin ich noch bei ihm geblieben und hab ihm im Arm gehalten, bis er die erste Spritze bekommen hat und eingeschlafen ist,

Mein Beileid blue, genau so ging es mir mit meinem Jack vorletzten Sommer. Ich bin aber bis zum Schluss geblieben, ist schon sehr befremdlich wenn Herz und Atmung erst schneller sind und dann ganz erliegen.
Bei deinen Zeilen hätte ich auch gleich wieder los heulen können. Vermisse ihn immer wieder. :traurig:

Ich kann dir nur raten, warte nicht zu lange, ich hab 2 Monate getrauert und diese Zeit hat mich ziemlich herunter gezogen, ein Monat hätte locker gereicht. Einfach schon nach wenigen Wochen Ausschau auf den Tierheim Seiten halten, wenn so ein Schatz wie meine Gina auftaucht, darf man nicht lange fackeln.
 
@blue
Hab auch schon sehr viele Tiere verloren. Das Schlimmste war aber meine Katze Naddie vor zwei Jahren. Viel zu jung (Krebs) und vor allem, ich war 300 Kilometer weit weg als sie starb. Ich musste mich am Telefon verabschieden. Ich heule heute noch manchmal im Schlaf deswegen.
Mein Tip auch. Gib dafür einem anderen Tier ein schönes zu Hause. Es ist niemals ein Ersetzen, aber das tote Tier kommt nicht zurück und warum dann nicht einem anderen Tier etwas Gutes tun.
 
hat mich richtig kalt erwischt. Hab erst vor wenigen Tagen ein Radio Interview mit ihm gehört anlässlich seines 75. Geburtstags. Er meinte ihm geht es super und er feiert nicht groß sondern tritt einen Tag später beim Truckerfest auf. Unglaublich krass und doch bedrückend das er nun so gestorben ist.
 
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Mach et jut Gunter.
 
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