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RIP - rest in peace (1 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Ich erinner mich gerne an die GoW-Runden mit ihm.
    War ein lustiger Kerl, mit teils sehr schrägem Humor...aber wir hatten eigentlich immer was zu lachen.
    Und dann in dem Alter ... bin immer wieder entsetzt und schockiert wenn ich daran denke.
     
    Er hat immer noch einen Ehrenplatz in meiner friendslist....
    upload_2014-4-17_12-3-48.png


    Ich erinnere mich noch gern daran wie wir zusammen den GOW2 Coop gezockt haben...
     
    So viel Hightech, so viel Research in den letzten Jahrzehnten und noch immer kein Allheilmittel für den - verzeiht die Ausdrucksweise - verschissenen Krebs. Es ist eine Schande!

    :nein: R.I.P.
     
    So viel Hightech, so viel Research in den letzten Jahrzehnten und noch immer kein Allheilmittel für den - verzeiht die Ausdrucksweise - verschissenen Krebs. Es ist eine Schande!

    :nein: R.I.P.

    Monatelange Chemotherapie bringt den Pharmakonzernen halt mehr Geld ein, als eine Medizin die effektiv heilt.
    "Medizin soll nicht heilen, sondern ledeglich lindern."
    Krankheit ist ein Geschäft, und nur wenn Menschan krank sind/werden/bleiben, steigen die Quartalsergebnisse.

    Aber das ist natürlich alles reine Verschwörungstherorie...
     
    Monatelange Chemotherapie bringt den Pharmakonzernen halt mehr Geld ein, als eine Medizin die effektiv heilt.
    "Medizin soll nicht heilen, sondern ledeglich lindern."
    Krankheit ist ein Geschäft, und nur wenn Menschan krank sind/werden/bleiben, steigen die Quartalsergebnisse.

    Aber das ist natürlich alles reine Verschwörungstherorie...

    Was ein Schwachsinn :fp:

    Traurig, dass so viele Leute diesen Mist glauben. Klar, ohne die bösen Großkonzerne hätten wir Krebs längst besiegt.

    Die ganzen - RIESIGEN - Fortschritte, die die letzten Jahrzehnte in der Tumorbehandlung gemacht wurden, mal schön untern Tisch fallen lassen. Passt ja nicht ins Bild.
     
    Krebst ist einfach zum kotzen. Erst letzten Samstag ist mein Onkel dran gestorben. Vor nicht mal einem halben Jahr ist er zum Arzt, weil er nur schwer atmen konnte, Ergebnis: Lungenkrebs. Gleich die volle Ladung Chemo & Co und trotzdem ist er nun, nur wenige Wochen später, gestorben. Besonders schlimm fand ich, dass man sah, wie er jeden Tag merklich abbaute und er schlussendlich auch noch seine eigene Beerdigung geplant hat, um uns diese "Arbeit" abzunehmen. Dreckskrankheit. :nein:
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Was ein Schwachsinn :fp:

    Traurig, dass so viele Leute diesen Mist glauben. Klar, ohne die bösen Großkonzerne hätten wir Krebs längst besiegt.

    Die ganzen - RIESIGEN - Fortschritte, die die letzten Jahrzehnte in der Tumorbehandlung gemacht wurden, mal schön untern Tisch fallen lassen. Passt ja nicht ins Bild.

    Naja, schlagende Argumente gegen meine Aussage hast du jetzt auch nicht gerade gebracht.
    Wobei meine Aussage die Situation allgemein eigentlich recht gut zusammen fasst, nicht nur in Bezug auf die Medizin.

    Ich möchte das jetzt aber nicht weiter vertiefen.

    Nur soviel: in einer Studie wurden u.a. Onkologen dazu befragt, ob sie sich oder ihre Familienangehörigen im Falle eines Falles behandeln lassen würden.
    8 von 10 würden sich laut der Studie nicht Chemotherapeutisch behandeln lassen.

    Diese Studie kann man hier -> https://www.thieme-connect.de/products/all/home.html für gutes Geld erwerben.
    Der Name dieser Studie lautet:
    EHK 2006; 55(2): 84-89
    DOI: 10.1055/s-2006-932297

    Natürlich kann man diese Studie auch kostenlos finden, allerdings befasst sich leider keine ARD/RTL News konforme Website damit ;)
     
    Krebst ist einfach zum kotzen. Erst letzten Samstag ist mein Onkel dran gestorben. Vor nicht mal einem halbe Jahr ist er zum Arzt, weil er nur schwer atmen konnte, Ergebnis: Lungenkrebs. Gleich die volle Ladung Chemo & Co und trotzdem ist er nun, nur wenige Wochen später, gestorben. Besonders schlimm fand ich, dass man sah, wie er jeden Tag merklich abbaute und er schlussendlich auch noch seine eigene Beerdigung geplant hat, um uns diese "Arbeit" abzunehmen. Dreckskrankheit. :nein:

    Mein Beileid.

    Es gibt wohl nichts, was einen Menschen so schnell tötet wie Krebs.

    War hier schon mal jemand bei der Vorsorge?
     
    Nur soviel: in einer Studie wurden u.a. Onkologen dazu befragt, ob sie sich oder ihre Familienangehörigen im Falle eines Falles behandeln lassen würden.
    8 von 10 würden sich laut der Studie nicht Chemotherapeutisch behandeln lassen.
    meinst du die Befragung von 1986 der McGill Universität? da wurden knapp über 100 Fragebögen verschickt, davon kamen 66% zurück. Befragt wurde zu einem bestimmten Tumor, der besonders tödlich ist; nicht etwa, ob sie sich generell Chemotherapeutisch behandeln lassen würden, wie du es suggerierst.

    unter deinen anderen Angaben habe ich keine andere "Studie" zu diesem Thema gefunden.

    Der von dir verlinkte Artikel nennt einige wichtige Aspekte, bleibt aber enorm oberflächlich und einseitig. Einerseits kritisiert der verfassende Naturheiler und Internist die Studien der Schulmedizinischen Onkologie, andererseits bringt er selbst vorsteinzeitliche, schlecht erhobene Daten für seine Argumente. Kein guter Startpunkt für eine derart komplexe Diskussion. Chemotherapien sind extrem teuer und werden weder den Krebs noch Godzilla besiegen. Ob man daraus dann deine Vorwürfe ableiten kann, halte ich für fraglich.
     
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